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28/29  September 2018

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Tickende Zeitbombe - "Beaufort Wirbel"

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Sonntag  - 30 September 2018



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Roter Faden  ....



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Mittendrin im Polsprung, - welche Folgen und Warum, ... lest mehr dazu: 

Anthropogener Polsprung-Katalysator

Der Nordpol der Erde wandert langsam nach Südwesten – um rund zehn Meter in den letzten 100 Jahren. Doch rund ein Drittel dieser Erdachsen-Verschiebung ist menschengemacht, wie nun eine Studie enthüllt. Denn die vom Klimawandel verursachte Eisschmelze in Grönland verändert die Massenverteilung der Erde – und das lässt die Erdachse wandern. Dieser Effekt könnte die Polwanderung in Zukunft sogar noch beschleunigen, wie die Forscher erklären.

 



Just happend .....           Sonnen heute

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Kurzmeldungen


TOP NEWS

Besonders betroffen war die Küstenstadt Palu: Viele Einwohner hatten sich am Freitag dort am Strand versammelt, um ein Stadtfest zu feiern. Dann erreichten die - bis zu sechs Meter hohen - Tsunami-Wellen die Küste. Der Katastrophen-schutzbehörde hatte nicht vor dem Tsunami gewarnt! - Bisher liegen kaum Informationen darüber vor, wie stark andere Städte der Insel betroffen sind. Die Behörden gehen daher davon aus, dass die Zahl der Opfer um weitere Tausende Tote steigen kann! 



TRAMI trifft auf Japan 

Update vom 30. September 2018 - 12.04 Uhr: Mindestens 56 Verletzte

Durch den Taifun "Trami" sind im Süden Japans mindestens 56 Menschen verletzt worden. Auf der Insel Okinawa wurden Autos durch die Wucht des Sturms umgeweht, Häuser wurden überschwemmt. Am Sonntagmorgen erreichte der Taifun die Stadt Kagoshima im Westen Japans, bevor er am Sonntagabend (Ortszeit) Japans Hauptinsel Honshu erreichte.

Alles andere als Normal!

Keine Sun Spots - kein Geomag-netischer Sturm, - gar nichts und dennoch konnte man die Aurora heute für mehr als 3 Stunden beobachten! - Die Sonnenwind-geschwindigkeit war relativ niedrig (380 km/s) und der K-Index war nur 2 aber 'B sub Z' war -5 nT, also erschienen die Auroras. 

Mit anderen Worten, ein Equinox-Crack öffnete sich im Erdmagnetfeld und Sonnenwind strömte hinein. Somit können sogar schwache Sonnenwindströme helle Nordlichter um den Polarkreis auslösen - ein geomagnetischer Sturm ist nichterforderlich. 

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USA: Mississippi, Alabama und Tennessee schwere Fluten!

30 September - Starke Regenfälle haben am 26. September die Gebiete von Mississippi, Alabama und Tennessee betroffen und zu großen Sturzfluten geführt. Mindestens eine Person ist gestorben und Dutzende wurden evakuiert oder aus Häusern und Fahrzeugen gerettet. NWS Morristown veröffentlichte die Niederschläge, die in 72 Stunden bis zum 27. September niedergingen:  Middle Valley/ Hamilton County 233,43 mm und Shady Grove/Hickman County registrierte im selben Zeitraum  259,33 mm Regen. Am Mississippi haben schwere Überschwemmungen Teile von Rankin County überflutet. Etwa 100 Häuser, 25 Unternehmen und 50 Fahrzeuge wurden zerstört, vier Brücken mussten geschlossen und die Bewohner sicher eva-kuiert werden.

 

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Schweres Mantel-Beben unter den Fiji's aus 546 km!

30 September -   So viele schwere Mantel-Beben wie dieses Jahr gab es noch nie! - Auch heute bebte die Erde wieder in den Tiefen am Erdmantel mit M6.6. Zwar gibt es keine Auswirkungen auf der Oberfläche, die man spürt, jedoch bedeuten diese Mantel-Beben, dass im Erdkern massive Veränderungen vorgehen. Geologen führen die Mantel-Beben auf die Subduktion von Lithosphärenplatten zurück, die in den Erdmantel eintauchen, doch  gibt es eine Unmenge unerforschter Ursachen, die dabei nicht berücksichtigt werden. Bei diesen Vorgängen entsteht Lava die über die Mantel-Pumpen in die großen Vulkane gespeist werden und so ist es augenscheinlich, dass nach derlei Beben u.a. der Yellowstone Vulkan darauf reagiert! - 

 

 

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NEO Nr. 50 in 2018: 2018 SD2 mit 0,2 LD

30 September - NEO 2018 SD2 gehört zur Aten Gruppe der Asteroiden und ist bereits der 50. erdnahe Asteroid dieses Jahr, der zwischen der Erde und den Mond durchfliegt. Er hat einen Durchmesser von 7 m, ist also harmlos und würde in der Atmosphäre verglühen. Mit einer Distanz von 75.800 Km kommt er heute um 12:22 UTC mit nur 0,2 Monddistanzen sehr knapp an der Erde vorbei, wobei seine Geschwindigkeit mit ca. 14.760 km/h (4,1 km/s) eher gering ist. 

Dennoch sind die "Flybys"  dr News auch dieses Jahr wieder sehr hoch, wodurch natürlich auch das Risiko eines Einschlages wächst. Zudem entstehen bei den Vorbeiflügen sowie Meteroitenschauer feine Staubpartikel in den oberen Atmosphäreschichten, die dort noch von unerforschter Relevanz sind! -  

 

 

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USA: Campyhlobakter  Jejuna verbreitet sich über Welpen 

30 September - Krankheitsausbrüche unter Menschen sind üblich. Aber der Übetragungsweg vom Welpen auf den Menschen? Seit drei Jahren dauert dieses seltsame Szenario nun an und so haben Mikrobiologen nun eine Antwort gefunden, die sie in einem Bericht am 21. September veröffentlicht habenZwischen 2016 und 2018 erkrankten 118 Menschen in 18 Staaten an dem Darmbakterium Campylobacter jejuni. Einige der Menschen wurden stationär behandelt, und die Infektion war schwierig zu behandeln, da die Bakterien gegen einige der typischen Antibiotika resistent waren. Weltweit nehmen Darmerkrankungen zu, Untersuchungen auf dieses multiresistente Bakterium werden aber nicht gemacht! -  

 

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Sinkholes treten immer häufiger auf - weltweit!

30 September -   Plötzliche Einbrüche der Erdkruste treten in vielen Regionen der Welt auf. Auch in Deutschland kommt es zu mehreren hundert Erdfall-Ereignissen pro Jahr, - Tendenz steigend, die sensible Infra-strukturen und Wohngebiete treffen könnten. Häufig genug hat der Mensch seine Finger im Spiel, wenn die Erde plötzlich einsackt, aber es gibt auch neue, unbekannte Ursachen einer sich verändernden Welt, die deutlich mehr Anteil am Entstehen dieser geolo-gischen Instabilität der Erdoberfläche haben, als man wahrnehmen möchte. Seit 2010 steigt die Zahl der Sinkholes weltweit, weswegen sich  Forschende der Helmholtz-Gemeinschaft nun diesen Ursachen auf den Grund gehen wollen! - .

 

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YAMAL Krater in Sibirien ist ein "Cryo-Vulkan"!

30 September - Geologen an der Moskauer Staatsuniversität haben nun das Rätsel um das mysteriöse Feuerloch, das vor 4 Jahren in Sibirien entstanden ist gelöst. Es handelt sich um einen sog. "Kryo-Vulkan", der das Verständnis der Wissenschaftler zunächst überforderte da diese Vulkane bisher nur auf Eisplaneten entdeckt worden sind! Ein geologisches Phänomen, das mit der Veränderung der Erdoberfläche und den tauenden Permafrostböden korreliert und nicht nur in Russland aufzutreten scheint. Auch in Arkansas/USA ist am 20 September ein solch mysteriöses Feuerloch in Springfield  entdeckt worden und wer weiß, wie viele dieser Feuerlöcher noch auf der Welt aufgegangen sind, ohne dass sie bisher beachtet wurden! - 

 

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USA: Downpours ROSA bringt schwere Überschwemmungen 

29 September - Das Tiefdruckgebiet  ROSA bringt heftigen Regengüsse in den Nordosten der USA, wo man  Sturzfluten und Erdrutsche Anfang nächster Woche erwartet. Der Katastrophendienst gibt  Warnungen heraus, dass diese Wetterlage eine Gefahr  für Leben und Eigentum der Menschen im Südwesten der USA darstellt. Der Sturm bringt Regenmengen in Teile der Trockenregionen, die normalerweise in einem  ganzen Jahr fallen! - Zudem wird die  südkalifornische Küste von hohen Brandnungswellen getrof-fen, welche dem massiven Tiefdruckgebiet voraus gehen! - Ein weiteres schweres Krisengebietdrogt sich in den USA aufzutun mit ebenfalls nachhaltigen Folgen! - 

 

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Medicane ZORBAS schlägt auf Griechenland ein!

29 September -  Heute  kam der Medicane über den Südteil der Peloponnes an Land und brachte sintflutartige Regenfälle, wobei er sich nun in  Richtung Osten bewegt. Vor allem auf den Insel der Agäis treten Böen von 100 bis 120 km/h auf, vereinzelt wurden sogar  Spitzenböen von 150 km/h erreicht, was einem Hurrikan Äquivalent von Kategorie 2 entspricht. Dazu sorgt der Medicane für Wellen von bis zu 5 Meter Höhe. An der Nordseite von SORBAS sind zudem enorme Regenmengen von bis zu 200 l/m² in nur wenigen Stunden gefallen. Morgen Vormittag trifft Medicane SORBAS dann nördlich von Izmir auf die Küste der Türkei und  auch hier sind ähnliche Auswirkungen zu erwarten wie heute in Griechenland, - der Medicane wird sich nur gering abschwächen! - 

 

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Taifun TRAMI macht in Japan katastrophalen Landfall

29 September - Der Taifun Trami weist derzeit mittlere Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/h und Böen bis 200 km/h auf. Das entspricht der Kategorie 2 auf der 5-stufigen Saffir-Simpson-Skala, wobei der Sturm zu Beginn der Woche über dem Westpazifik vorübergehend sogar die höchste Stufe 5 erreicht hatte. Im Gegensatz zu den vergan-genen Tagen kommt der Wirbelsturm ab heute in Fahrt und zieht in der Nacht zum Sonntag bzw. am Sonntag über Japan hinweg. Besonders an der Südküste Japans sind dabei Böen um 150 km/h zu erwarten, so drohen selbst in der Hauptstadt Tokio Orkanböen! In weiten Teilen Japans fällt  extremer Regen mit bis zu  150 bis 300 Liter pro qm, der  größte Teil geht  im östlichen Teil von Kyushu sowie auf der Insel Shikoku nieder.

 

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