Natur/Klima                           Permafrost


26 - 9 - 2018


Sibirien: In dem Video werden die Folgen des Verlustes der Perma-frostböden auf die Stabilität der Oberfläche gezeigt! 


<Klick> für mehr Info
<Klick> für mehr Info

<Klick> für mehr Info
<Klick> für mehr Info

Nicht nur ein Klimakiller, sondern auch ein Initiator für eine Pandemie?

 

Permafrostböden, - man wusste gar nicht was man an ihnen hatte, als man sie noch hatte. Jetzt während sie schwinden treten fast täglich neue und meist weniger schöne Tatsachen über ihr Schwinden auf. Das entweichende Methan ist dabei ein primärer Klimaaspekt geworden, doch ist das nicht die einzige Folge. Eine weitere Folge ist, dass die Böden instabil werden, aufbrechen und eine Unmenge an Sinkholes bilden, die sogar mehrere 100 m werden können und, sie wachsen immer weiter. 

 

Das ist kein Ende eines Ereignisses, sondern es ist der Beginn, wobei das Tauen der Permafrostboden die Ursache für viele daraus entstehende weitere Wirkungen ist und jede Wirkung wird wiederum die Ursache einer nächsten Wirkung, - ein systemischer Kreislauf mit emergenten Charakter ist da am Laufen! - Kein Klimamodell hätte das vorhersagen können, erst das Ereignis bringt die Erkenntnis und so verhält es sich auch bei vielen weiteren Wirkungen, die man bisher noch gar nicht einkalkuliert hat. 

 

Besonders gefährlich ist die mikrobielle Freisetzung aus dem Eis. Da kommen Mikroorganismen aus vergangenen Jahrtausenden in unsere Kreisläufe und wirken fleißig mit an der Erdveränderung. 2015 fanden Forscher das Bakterium SAR11, - ein Nitrit-Veratmer, der insbesondere mit ca. 70% die Hauptpopulation der Mikroorganismen der sauer-stoffarmen Todeszonen der Ozeane ausmacht. Auch seinen Metabolismus wird eine chemische Kettenreaktion ausgelöst, die dazu führt, dass Stickstoff dem Wasser entweicht! - Ein weiterer kausaler Faktor für das Massensterben in den Meeren. 

 

Aber auch neue Algen kommen aus dem Eis, die schöne pinkfarbene Eiskristalle ausbilden, wodurch sich das Eis verdunkelt und mehr Wärme aufnimmt. Und nun auch noch die Hiobsbotschaft der Mikrobiologen, die inzwischen 4 pathogene Viren aus der Taurück-ständen isoliert haben. Diese Mikro.Monster sind vor 30.000 Jahren schockgefroren worden. Sie sind gigantisch groß und man hat keine Ahnung, was sie alles auslösen können. Auch weiß man nichts über die Verbreitungsrate und gar nichts weiß man zu mikrobiellen Kreuz- und Wechselwirkungen. Man weiß nur, dass diese Ungetüme aus grauer Vorzeit wieder erwacht sind und nachdem der Permafrost erst vor kurzem angefangen hat eine Rolle im Klimageschehen zu spielen, gibt es nun für ihn auch finanzielle Zuschüsse. - Jahre zu spät, denn längst sind große Flächen aufgetaut, haben ihr Methan in die Atmosphäre geblasen, wobei sie tiefe Löcher hinterlassen haben, aus denen sich die aus dem Kryoschlaf erwachten Viren in die Natur-kreisläufe verteilen. 

 

Mehr wird man erst wissen, wenn sich die ersten Wirkungen zeigen und man kann noch nicht abschätzen, was weiterführende Forschungen noch alles zu Tage fördern. Bei der Menge an Mikroorganismen wäre es schon blauäugig zu glauben, dass es nur bei den 4 Pahtogen bleiben würde, - die anderen sind eben noch nicht gefunden! -  

 

Gefährliche neue Viren kommen aus dem Permaeis, die schon seit 30.000 Jahren ausgestorben sind, bzw. waren!

<Klick> für mehr Infos
<Klick> für mehr Infos

<Klik> für mehr Info
<Klik> für mehr Info

<Klick> für mehr Infos
<Klick> für mehr Infos

<Klick> für mehr Info
<Klick> für mehr Info