Natur                             Nord- & Südpol


31 Oktober 2018

Pine Island Gletscher kalbt Mega Eisberg!

 

In nur sehr kurzer Zeit ist der antarktische Pine Island Gletscher abgerissen und hat einen Eisberg "gekalbt" der 5 x so groß ist wie Manhattan! - Für Wissenschaftler ein unbekanntes Phänomen, dass der Bruch so schnell nach dem Riss erfolgt ist. Einer der Gründe liegt im Vulkanismus unter der Antarktis. Erst 2017 entdeckte man dort 92 bis dahin völlig unbekannte Vulkane, von denen man nicht weiß, ob sie noch aktiv sind. Der schnelle Riss und die exponentiell ansteigende Eisschmelze deutet darauf hin, dass die Vulkane aktiv sind und das Eis vom Meeresgrund aus zum Schmelzen bringen. Dieser gigantische Eisberg, der sich gestern vom Schelf abgespalten hat und nun in den Atlantik treibt, katalysiert die dramatische Situation. Durch den Abbruch wird das Schelf immer schneller abschmelzen und es findet eine Masseverlagerung von den Polen zum Äquator hin statt, was die "wobbelnde" Erdrotation um ein weiteres aus der Norm wirft. Noch dramatischer wird es, wenn die Vulkane unter dem Eis in eruptive Phasen kommen, wodurch sie eine nicht vorstellbare Schmelz-Eskalation auslösen, deren Folgen biblisch sein würden! - Ein kausaler "Hot Spot" der Erdveränderung, auch was das Klima betrifft, das den Menschen einen extremen Winter 2018/19 bescheren wird, - jetzt schon, auch ohne die zu erwartenden Ereignisse! - 

 

 


16. Oktober 2018

NASA: Kritischer Eisverlust in der Antarktis 

 

Noch nie war die antarktische Eidecke so dünn! - Immer mehr "saisonales" Eis bildet sich dort, das im Sommer sehr schnell schmilzt, - die "alten" Permaeisgebiete lösen sich langsam auf was zu sehr großen Schwankungen während der Jahreszeiten führt und das führt zu Indifferenzen bei der Masseverteilung und den Meeresspiegel, - die Meeresströmungen snd davon betroffen und immer mehr alte Gletscher "kalben" Eisberge die sich im Atlantik verteilen. - Alles geht viel schneller als die Forscher erwartet hätten und alles kommt ganz anders, als die "Modelle" es vorhergesagt haben! - 

 



"Black and Bloom"

Was haben Algen mit der Eisschmelze zu tun?

Klima-Modelle müssen umgeschrieben werden! - 

 

Und wieder ein Faktor, den die bisherige Klimamodelle nicht berücksichtigt haben, der jedoch inzwischen ganz erheblich zu den Schmelzraten an den Polen beiträgt, - Eisalgen! 

 

Damit sie sichtbare Blüten bilden und das Schmelzen von Schnee und Eis dadurch katalysieren, brauchen sie nur die richtigen Bedingungen: ein minimales Angebot an Grundnährstoffen und Schmelzwasser. Im Moment wird die Verfügbarkeit von flüssigem Wasser aus Schnee und Eis erhöht, was das Wachstum von Schnee- und Eisalgen begünstigt.

 

Dies ist ein zunehmendes Problem in den arktischen, alpinen und Himalaya-Gletschern. In der Antarktis tauchen auch rote Schnee- und braune Eisblüten auf.

 

Martyn Tranter ist ein polarer Biogeochemiker an der Universität von Bristol in Großbritannien und Leiter von "Black and Bloom", einem mehrjährigen Projekt, das darauf abzielt zu verstehen, wie und warum der grönländische Eisschild schmilzt. "Erwärmungstemperaturen alleine können die erhöhte Schmelze nicht erklären. Deshalb ist es wichtig geworden, alle Treiber des Eisschmelzens zu verstehen ", sagt er.

Eine grüne Algenblüte wurde auch schon im Jahr 2014 von NASA Satelliten festgehalten, doch scheint dies der Anfang einer neuen mikrobiellen Besiedlung der Oberfläche der Eisregionen der Welt zu sein und die Wirkung dieser Besiedlung ist parasitär, da der Wirt stirbt, während sich die Populationen erweitern, - so lange bis nichts mehr da ist. - Kommt mir irgendwie bekannt vor! -

 

"Pink Snow"

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