GIFT: Aktuelles - Kurz News


Seit 40 Jahren werden die Menschen vergiftet!-

"Welt im Wandel" Sendung vom 9 August 2016! -


Fluor ist ein Gift, das die Menschen schon seit mehr als 40 Jahren sukzessive zerstört und das man schon zig mal mit seriös wissenschaftlichen Methoden in seiner Toxizität bewies, was jedoch durch behördliche und privatwirtschaftliche "Hypothesegutachten", zwar nicht wissenschaftlich, dafür aber behördenrechtlich  widerlegt wurde. - Die Industrie muss ihre immer größer werdenden "Problemstoff-Müllhalden" möglichst kostengünstig entsorgen und so steht Fluor für eines, von inzwischen unzähligen weiteren Giften, die durch "getürkte" Gutachten zu einem funktionalen Wert für die Verbraucher erhoben werden, damit diese das Gift lukrativ über den Organismus entsorgen! - 

 

Das ist Fakt! - 40 Jahre Fluor Vergiftung! -

Wie alles begann ...

hvA, - 03.07.2018

Ein altes Thema und ein hervor-ragendes Beispiel für den vorsätz-lichen Einsatz von toxischen Chemikalien, die zu chronischen Vergiftungen und deren mannigfal-tigen Nebenwirkungen führen, welche der „Medizin-Industrie“ dauerhafte Umsätze bescheren. Ein Akt des vorsätzlichen Genozids zu Gunsten einiger weniger Nutznießer ist die unsachgemäße Verwendung des Elements Fluor. - Bekannt ist es wegen seiner toxischen Wirkung im Rattengift, wo es im Magen zur ätzenden Säure wird, die das Tier von innen heraus zersetzt! -

Inzwischen ist dieses Gift in so umfangreichen Einsatz, dass niemand mehr nicht davon betrof-fen wäre. - Jeder ist mehr oder weniger damit kontaminiert. 

Die Wasserklinik schreibt dazu:

 

Fluoride, finden wir im Trinkwas-ser, Mineralwasser, in Tabletten, Medikamenten, Zahnpasten, Mund-wässer, Insektiziden, Rattengift und als Zusatz im Speisesalz (Natrium-fluorid). - Fluoride sind nicht etwa das Ergebnis, gesundheitsfördern-der Maßnahmen der medizinischen Forschung, sondern die Verfolgung von Zielen der Abfallentsorgung verschiedener Industriezweige mit Unterstützung der Lobbyarbeit einiger Politiker innerhalb der vergangenen 50 Jahre.“

 

Infos aus der "Wasserklinik"

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Fluor, das zur Serie der Halogene gehört und daher schon toxische Grundeigenschaften aufweist, wurde trotz intensiver Lobbyarbeit von der Europäischen Lebensmittel-Sicherheitsbehörde (EFSA) nicht als essentieller Nährstoff zugelassen! - Ein Tiefschlag für „Fluor-Mafia“ denn der Grund der EFSA war:

 

 

"Fluor ist kein essentieller Nährstoff, da es weder Zahn-wachstumsprozesse fördert, noch der Zahnerhaltung dient!

 

 

Welchen Grund also gibt es, Fluor in Zahnpasta zu geben? - 

Da Fluor und seine Verbindungen zu den giftigsten Stoffen unter allen anderen Stoffen gehören, haben verschiedene Industriezweige, wie etwa die Aluminium-Industrie, bei der große Mengen des schwer zu entsorgenden Giftes anfallen, ein Problem, den toxischen Sondermüll los zu werden.  Als 1950 in den USA die Industrie auf einer großen Menge Fluor saß, gelang es ihnen mit dem Mellon-Institut in Pittsburg, aus dem Gift ein lukratives Geschäft zu machen.

Einerseits stellte man Rattengift und Insektizide daraus her, anderer-seits wurde der verbleibende Rest in die Flüsse geleitet, was damals zu einem immensen Fischsterben im Columbia River führte, - durch Natriumfluorid! -    

Das Mellon-Institut ist ein Problemlöser für die Gift-Industrie. Mit politischen, wirt-schaftlichen und (pseudo-) wissenschaft-lichen Maßnahmen wird medientechnisch das Gift zum präventiven Heilmittel! - Sie haben es geschafft, dass wir uns heute alle mit Fluorieren vergiften! -  

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Und auch ein Beispiel aus der Natur zeigt die hohe Toxizität von Fluor: Im Jahr 2010 eruptierte der isländische Vulkan Eyjafialljökull mit einer riesigen Aschewolke. Das in seiner Asche anwesende Calciumfluorid ging zu Boden und wurde von Säugetieren aufgenommen, in deren Magen es sich mit Magensäure zu Fluorwasserstoffsäure wandelte und die inneren Organe qualvoll zersetzte, - chronisch vergiftete Säuger bekamen nach kurzer Zeit Knochenbrüche und Deformationen in Folge schneller Knochenwucherung, - klassische Anzeichen einer Fluovergiftung! - Und man braucht nicht viel davon, - der „Letale Faktor“ (LF), auch als die „tödliche Menge“ anzusehen, liegt zwischen 150 und 195 ppm, - bei seinen Verbindungen wie Natriumfluorid sind Mengen von > 20 mg als Lebenskritisch zu betrachten! -

Natrium-Fluorid ist ganz nebenbei auch eine Basissubstanz zur Herstellung des Nervengases „Sarin“, was man wegen seiner hohen Toxizität gerne für bestialische Kriegsspiele verwendet! -

Tödliche Flurmenge in nur einer Tube Zahnpasta!

Einmal praktisch betrachtet, reicht der Gehalt an Fluorid in einer Tube Zahnpasta von mittlerer Größe aus, um ein kleines Kind zu töten, sollte es die ganze Tube auf einmal verzehren! - Da fragt man sich, warum Fachkundige nicht aufbegehren und sich dafür einsetzen, dass mit der chronischen Vergiftung durch alltägliche Verbrauchsgüter endlich Schuß gemacht wird! - Ab und an tut das auch einer und nur die wenigsten bereuen es nicht, sich erhoben zu haben! - Wer sich gegen die Massenvergiftung durch industriefreundliche Schadstoffentsorgung erhebt, der bekommt Schwierigkeiten und wird aus der Liste der „Mitspieler“ und „Mitverdiener“ gestrichen.

Neben der Metall-Industrie gibt es noch eine Unmenge mehr „Fluorid“ Produzenten, die ihr Gift am liebsten lukrativ über den menschlichen Organismus entsorgen. Basis ist meist die technische Fluorwasserstoffsäure. Sie wird benötigt, etwa zum Raffinieren von Kraftstoffen oder zur Herstellung von Fluor-kohlenstoff und Fluorchlorkohlenwasserstoff, z.B. für Kühlschränke oder Klimaanlagen, oder zur Herstellung von Computerbildschirmen, fluoreszierenden Glühbirnen, Halbleiter, Plastik, Unkraut- und Insektenvernichtungsmittel, Cemie-Waffen und ... Zahnpasta, Mundspülungen und auch im Salz findet man nun Natrium- oder Amin-Fluorid. - Man kommt dem Gift nicht mehr aus, es ist Bestandteil unseres Lebens geworden! - 



Auf die Ämter kann man sich auch nicht verlassen. Hierzu das BfR in einer Stellungnahme vom 23.1.2003 (aktualisiert):

 

Das BgVV hat in der Vergangenheit hinsichtlich der Höchstkonzentration von Fluoriden in Mundpflegemitteln, speziell in Kinderzahnpasten, bereits darauf hingewiesen, dass die für eine Kariesprophylaxe optimale Fluoridaufnahme bei einer Gesamtaufnahme von 0,05 – 0,07 mg Fluorid/kg KG am Tag liegt. Dentalfluorosen können bereits ab 0,1 mg/kg KG/Tag an den noch nicht durchgebrochenen bleibenden Zähnen auftreten (B. A. Burt: The changing patterns of systemic fluoride intake. J. Dent. Res. 71 (Spec. Iss.) 1228 – 1237, 1992). 

 

So ist es ganz legal, vergiftet zu werden! - Die „optimale Höchst-konzentration an Fluoriden“ für Kinder zur Kariesprophylaxe widerspricht der Verweigerung der EFSA, Fluoride als Nährstoff mit zahnerhaltenden Charakter zuzulassen und, die Menge ist viel zu hoch, - schon im Grundsatz schädlich, doch dazu gleich mehr.

 

Man hält vorsätzlich an einer „lukrativen“ Lüge fest und gefährdet damit die Gesundheit von Milliarden von vertrauensvollen Unwissenden. Fachärzte wie z.B.  Dr. med. dent. Wolf Brockhausen M.Sc. haben ehrliche Aufklärung in Kindergärten betrieben, um das gerade entstehende Leben davor zu schützen, sich mit der Zahnpflege nachhaltig zu schädigen. - Die Ärztekammer verfasste ein „Warnschreiben“ beinahe in mafiöser Stilistik! - Man wollte ihn zum Schweigen bringen, - eine Diskussion wurde nicht gesucht. Dieses Schreiben veröffentlichte Dr. Brockhausen in der Sendung Monitor, - 1985! - (inzwischen gelöscht). Noch immer sind Fluoride in Zahnpflegemitteln und immer höher werden die Gifthalden, - immer höher wird die Belastung im Lebensumfeld und immer höher wird die Aufnahme von Giften, die man besser meiden sollte, - kritische Kommentare werden medienwirksam "ad absurdum" geführt und gelöscht! -

Die öffentlich-rechtlichen Medien indoktrinieren eine Lüge, über die Mensch und Natur in kritische Disharmonien fallen! - Ein ungeahndetes Verbrechen, - gesetzlich legitimiert! - In den Stoffkreisläufen der Erde ist Fluor mit 0,065% ein sehr geringes Element und die Natur weiß warum, auch wenn die Wissenschaft vorgibt, es besser zu wissen! - Auch gibt es nur wenige natürliche Nahrungsquellen, die Fluoride enthalten, in denen das Fluor mikrobiell organisch umgesetzt wurde, was einen großen Unterschied zu den synthetisch hergestellten Fluorid-Verbindungen bedeutet! -  

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Fluoride und ihre toxische Wirkung!

Warum, - das möchte ich an der Wirkung von Fluoriden erklären. Wir sprechen hier von anorganischen Substanzen, die elektronennegativ sind und daher sehr stark oxidative Wirkung haben, die auch stabile Molekülcluster zerstören können! - 

 


Doch Fluoride wirken noch tiefer, - bis ins Innere der Zelle. Neben neuro-toxischen Effekten machen Fluoride noch etwas viel schlimmeres! - Sie hemmen die Succinat-Dehydroge-nase, eine membrangebundene „Oxidoreduktase“ welche über Dehy-dration von Bernsteinsäure, deren Anion das Succinat ist, zu Fumarsäure katalysiert. Das ganze nennt man dann den „Citrat-Zyklus“, - ein fundamentaler Teil der Zellatmung. - Nun kommen die Fluoride ins Spiel, denn sie sind sog. kompetitive Inhibitoren, was bedeutet, dass sie um den Platz am Substrat-Rezeptor des Enzyms „kämpfen“ und somit verhindern, dass wichtige Enzyme der Atmungskette katalysiert werden können, was systemübergreifende Folgen auf den gesamten Organismus hat! - 

"Der Zellstoffwechsel bestimmt das Milieu!"

 

Die direkte Einwirkung in den Atemzyklus der Zelle macht dieses Gift, das in den einzelnen Präparaten nur in der Einzelbetrachtung ohne kumulative Effekte bewertet wird, so gefährlich, zumal es eine Halbwerts-zeit von ca. 110 Minuten hat und neben der Zahncreme vielfach verbreitet ist, - ein Schluck Wasser, Tee oder Kaffee und man wusste lange nicht wo noch, denn der Gesetzgeber hat erlassen, dass Stoffe unter 1% aus der Deklarationspflicht fallen, - inzwischen verpflichten die „INCI“ jedoch zur Deklaration. Man darf sich aber sicher sein, dass die Ökonomen diese 1% „Narrenfreiheit“ lukrativ genutzt haben! - 

 

Im Jahr 2014 hat Nishigaki et al. (Korea) eine toxikologische Studie veröffentlicht, die zeigt, wie gefährlich Natrium-Fluorid ist. Bereits geringste Mengen Natrium-Fluorid die man Versuchs-Mäusen über das Trink-wasser verabreichte, steigerten das Wachstum der implantierten Tumore signifikant. Wieder zurück zum Atemzyklus in die Zelle, wo Natrium-Fluorid auch Enzyme hemmt, die zur Hemmung der DNA-Exzsionsreparatur führen.

Das bedeutet, dass das Heraus-schneiden von Nucleotiden oder Basenpaaren als Maßnahme gegen Zellentartung nicht mehr, oder nur noch sub-optimal funktioniert! -

 

Zur Studie bitte auf Bild <Klicken>:

 

DNA-Reparaturmechanismen sind enzymatisch gesteuerte Prozesse, die Schäden der DNA beseitigen und dadurch den reibungslosen Ablauf der DNA-Replikation und Transkription gewährleisten. Sie sind dafür verant-wortlich, dass Mutationen im Erbgut nicht akkumulieren können und genau da greifen die Fluoride ein, wodurch sie zu Initiatoren nicht spezifischer pathologischer Karrieren werden. Sie sind später im symptomatischen Verlaufsgeschehen als kausale Trigger nicht mehr auszumachen und die Schulmedizin ist darauf auch nicht abgerichtet, da sie nur der Symptom-beseitigung sowie der technisch- wissenschaftlichen Erträglichmach-ung sub-optimaler Lebenslagen dient; das Motto hierbei:

 

„Hauptsache es kann konsumieren!“ 

 

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Weitere Gift-Fakten ....

Damit hat man seit 2014 eine fundierte Substanzeigenschaft, die ein sofortiges Verbot verlangen würde. Doch es gibt sie noch die Fluoride - der Aluminium- und Energiebedraf steigt und so werden wir mit steigendem Konsum, (un-)freiwillige Bürdenträger der toxischen Nebenstoffe unsers Konsums; -wir bezahlen unsere eigene Vergiftung! -

 

"Erst bezahlen wir mit Geld, dann mit dem Leben!" 

 

Noch gefährlicher als das Natrium-Fluorid ist das Amin-Fluorid, das sich zwar nicht in der Zelltoxizität unterscheidet, aber im molekularen Aufbau. Es ist ein Tensid-Analog mit ebenfalls oberflächenaktiver Wirkung. Diesen Effekt weiß man zu schätzen, weil sich das Fluorid schneller und nachhaltiger an der Zahnoberfläche festsetzen kann, jedoch hat es durch seine Lösungseigenschaften auch die Möglichkeit, die Lipid-Schicht der Zellmembran zu durchdringen, Fluor in die Zelle einzuschleusen oder z.B. vermehrt Amalgam freizusetzen! - 

 

Es gibt viele weitere Beweise für die toxische Wirkung von Fluoriden, doch diejenigen, die daran glänzend verdienen umgeben sich mit Politik und Wissenschaft und ächten jedes Gegenargument indem sie es Reductio ad absurdum führen, - mit „gefakten“ Studien wird die Wahrheit unterdrückt und alle müssen es glauben, denn es ist gesetzlich legal und kaum einer weiß aus Eigenkompetenz, wie es wirklich ist. - Daher habe ich mich nur auf die aufgeführten Wirkungen gestützt, - die sind ursächlich, übersichtlich und machen deutlich, welch immensen Schaden man dem Organismus mit Fluoriden zufügt. Die Propaganda der Aggressoren ist perfekt, denn alle glauben das, was sie nicht wissen und was nicht in das Wissen passt, wird als Unwahr bekämpft und geoutet, - hauptsache es ist „lecker“ und „macht ein schönes Gefühl“, - was sollte daran falsch sein? -

hendrik von Asgard: Mikrobielle Oral Pflege aus der raum&zeit:

So ziemlich alles, denn ganz egal wie gut es auch schmeckt und riecht, es bleibt ein hoch toxisches Gift das eine Gefahr für Mensch und Umwelt bedeutet. Fluoride sind ein Grund dafür, warum man bei Krematorien die höchsten Filtervorschriften vorherrschen; - der menschliche Körper ist nach seinem Ableben nur hoch toxischer Sondermüll und setzt beim Verbrennen sogar Dioxin frei! - Das Ergebnis einer lebenslangen chronischen Vergiftung, für die man am Ende nicht nur viel Geld, sondern auch mit dem Leben bezahlt hat! -

Das Problem liegt daher nicht alleine bei denen, die das Gift herstellen; - es liegt vielmehr bei denen, die es kaufen und verbrauchen; - würde man Gift meiden, so gäbe es keinen Konsum mehr! - Es gibt Alternativen, etwa mit dem Oral Pflege Set oder der Only One Kosmetik. Es öffnen sich sogar völlig neue Wege in der Biotechnologie, indem man der Kosmetikbasis hautsynchrone organische Funktionsstoffe zusetzt, die vollständig abgebaut werden, weil der Organismus alles brauchen kann! - Das hört sich in Worten schön an, doch die Herausforderungen kommen aus der Praxis, wenn es nicht mehr „unnatürlich“ riecht, die Konsistenz sich verändert und alles nur schlicht und einfach ist. Der Einzelne muss sich und sein Konsumverhalten verändern, denn so schädlich Fluorid auch ist, es ist nur eines von vielen tausend weiteren Giften, die man über den menschlichen Organismus straffrei, dafür aber lukrativ entsorgt! - 

 

 

Dennoch, - ich habe bereits in meinem Artikel „Mikrobielle Oralpflege“ versucht zu verdeutlichen, welch großen Einfluß das Mikrobiom im Oralbereich auf das gesamte System „Mensch“ hat. Insofern ist es nur förderlich bei der Giftvermeidung dort zu beginnen und sofort damit aufzuhören sich weiter mit fluoridierten Nahrungs- und Pflegemitteln chronisch zu vergiften! - Ich weise darauf hin, dass es zu Veränderungen kommen kann, wenn man ablässt von Fluoriden. Der Organismus kann etwas Zeit benötigen um in seine eigene, giftfreie Funktonalität zu kommen und um sich daran zu gewöhnen, ohne Gift auszukommen. - Man kann sich an ALLES gewöhnen und hat man sich erst einmal daran gewöhnt, so ist es immer schwer, sich von der Gewohnheit wieder zu lösen, - sei sie auch noch so schädlich! -                                                    hvA



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