Unsere Erde





31  -   10  -  2018

Je mehr das Eis schmilzt, desto instabiler werden die Berge, die imGrunde nur Geröllansammlungen sind, die vom Eis zusammenhalten werden. Derartige Geröll-Lawinen werden uns nun häufiger bedrohen! - 

Ostallgäu: Gipfel des "Hochvogels" bricht auseinander! 

 

 In den Allgäuer Alpen kündigt sich ein gewaltiger Felssturz an. Am Gipfel des 2.592 Meter hohen Hochvogels klafft ein bereits 40 Meter langer und drei Meter breiter Riss – und er wächst täglich weiter. Forscher warnen vor einem bevor-stehenden Abbruch der Gipfelwand und überwachen die Lage mittels Sensoren und Drohnen. Sollte es zum Felssturz kommen, könnten 260.000 Kubikmeter Gestein zu Tal stürzen was zu einer historischen Katastrophe führen wird. Durch das klimatische Chaos werden derlei Phänomene in Zukunft noch öfters auftreten, denn wenn das Eis aus den Felsschichten schmilzt, dann schmilzt auch der "Zement" dahin der sie fest gebunden hat und die Berge fallen in sich zusammen! - 



15 Oktober 2018

Eine invasive Art passt sich durch die Veränderung der Gene in nur kurzer Zeit dem veränderten Lebensumfeld an! 

 

UTA-Forscher finden genomische Beweise für die schnelle Anpassung invasiver burmesischer Pythons in Florida

 

Florida ist zu einem Zufluchtsort für invasive Arten in den Vereinigten Staaten geworden, aber vielleicht ist die burmesische Python die bekannteste der fremden Bewohner des Staates. Diese riesigen Schlangen, die in Südostasien beheimatet sind, haben sich in den letzten Jahrzehnten gut etabliert und gedeihen sogar in ihrer neuen Umgebung.

 

"In burmesischen Pythons beobachteten wir die rasche Etablierung und Ausbreitung einer invasiven Population in Florida, die sich ökologisch von Südostasien abhebt und wahrscheinlich eine bedeutende ökologische Selektion auf der invasiven burmesischen Python Population nach sich zieht", sagte Todd Castoe, Biologieprofessor an der Univ. von Texas in Arlington und Direktor des Castoe Lab. "Diese Situation wies alle Merkmale eines Systems auf, bei dem eine schnelle Anpassung stattfinden konnte. Daher waren wir sehr erfreut, diese Möglichkeit mithilfe modernster genomischer Ansätze zu testen."

 

Dabei war es sehr überraschend, wie schnell die genetische Adaption an die neuen Umwelt-Parameter stattfand, was man heute gut mit den Forschungen zum Mikrobiom in Abgleich bringen kann. Die genetische Vielfalt wird zu 90% von Mikroorganismen erschaffen und so liegt es auf der Hand, dass ein verändertes Lebensumfeld auch eine veränderte Mikrobiota mit sich bringt. In diesem Kontext ist es wichtig, dass die invasive Art die Fähigkeit mitbringt, einer neuen Mikrobiota eine Besiedlung zu gestatten. Da Schlangen sich öfters häuten, was massive und schnelle Veränderungen der Mikrobiota mit sich bringt, weisen sie für eine neue Mikrobiota aus der ein verändertes Mikrobiom entsteht, beste Voraussetzungen auf, wie die Studie beweist. -  

 

 



15 Oktober 2018

Naturvölker brauchen keine "Wissenschaft" da sie täglich mit der Natur leben und natürlich auch bemerken, wenn diese sich verändert. Auch ohne wissenschaftliche Untermauerung zeigen sich die Veränderungen so deutlich, dass man sie nicht mehr wegleugnen kann! - Die Erd verändert sich und die Menschen sind nicht darauf vorbereitet! - 

 

Inuits warnen: "Klimawandel" ist nicht menschengemacht, - die Erde verändert sich! 

 

Die Wetterveränderungen sind natürlicher Art, sagen die Inuit, ein Naturvolk, das in Grönland, Kanada und Alaska beheimatet ist. Schon immer beobachten sie den Himmel, die Sterne, Sonne und Mond und seit einigen Jahren fällt ihnen dabei etwas Gravierendes auf: Alles hat sich verschoben.

 

Die Sterne sind nicht mehr dort, wo sie früher waren und auch die Sonne soll nicht mehr genau an der gleichen Stelle aufgehen, sondern leicht verschoben. Auch wären die Tage länger als früher und die Sonne stünde viel höher, sodass es viel schneller wärmer werden würde.

 

Während heute so gut wie alles auf den Klimawandel geschoben wird, haben wir früher in der Schule noch gelernt, dass die Erde sich in einer Trudelbewegung durch den Raum schiebt, quasi wie ein Kreisel. Irgendwann würde man sich nicht wundern müssen, sagte man uns damals, denn der Kreisel würde sich immer mehr neigen, irgendwann einmal kippen und dann würde die Sonne nicht mehr im Osten aufgehen, sondern im Westen. Was jedoch in den Zeiten des Übergangs passiert wurde nicht prophezeit denn das können wir selbst jeden Tag beobachten! - 

 



11 Oktober 2018

Der Abbau von Sand ist nicht geregelt, - die Nachfrage hoch, - die Gefahren nicht bedacht. In mehr als 70 Ländern der Welt wird daher "illegal" Sand abgebaut, den es anscheinend gibt, wie "Sand am Meer"! - Ein Irrtum wie sich zeigt! -

ASIEN sinkt ab! 

 

Keine Risiken Aussichten für Asien! - Besonders betroffen sind Deltas, die von den Flüssen Ganges-Brahmaputra-Meghna, Mekong und Yangtze abhängig sind, sinken ab und schrumpfen. Das hat vielerlei Ursachen. Zum einen der Tagebau von Sand, der steigende Grundwas-serspiegel durch extreme Regenfälle und auch die abgeholzten Man-groven-Bestände tragen zur Absenkung bei, wodurch die Gegenden noch anfälliger für Überflutungen. werden - Ein Teufelskreislauf der ein Areal von 40.000 Km/2 trifft, - ein Gebiet, das 17 Mio. Menschen ernährt und aus dem Vietnam etwa 1/4 seines Bruttoinlandsprodukt-es erwirtschaftet. Der Inselstaat Singapur hat seine Landfläche in den letzten 50 Jahren um 20 % erweitert, indem er Sand aus dem Meeresboden gebaggert, aber auch von Vietnam, Malaysia und Kambodscha importiert hat. - Warum Flußsand? -  Wüstensand ist durch Erosion zu "abgerundet", um Beton gut zu binden, - Sand aus dem Meeresboden hingegen enthält Salz und lässt Metalle schneller erodieren. Sand aus den Fußbetten ist am besten geeignet, doch seine Ressource ist beschränkt, denn auch der Fluss und das Uferland benötigen ihn! -  Der WWF warnt schon lange, - nun ist es nach vielen Jahrzehnten Raubbau zu spät, - Asien sinkt ab und man kann nur das weitere Absinken abbremsen, jedoch nicht mehr rückgängig machen! - 



Bestes Trinkwasser für den Notfall

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Kanada/Nova Scotia: Riesige Sinkhole gefährdet Stadt!

1 September - bereits  im Juli 2018 entstand die Sinkhole mit 34m x 28,5 m. Wasser füllte die Sinkhole, die seit ihrer Entstehung weiter wächst und nun  eine Strasse gefährdet. Auch ein Coffee Shop sowie Gasleitungen die unterirdisch verlegt wurden sind durch die stetig wachsende Sinkhole gefährdet. Man steht dem Phänomen ratlos gegenüber und kann die Sinkhole nicht an ihrer folgenreichen Expansion hindern, - im Gegenteil, die Gegend um die Sinkhole wird immer mehr instabil und es besteht die Gefahr, das sich neue Sinkholes ausbilden! 

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20 gewaltige Verände-rungen auf der Erde!

 

Die Ede im dauerhaften Wechsel: NASA Doku über epochale globale Veränderungen


NASA: 2018 Jahr der Brandrekorde

24. August, - Noch nie zuvor gab es soviel Brände auf der Erde - noch nie so viele Klima-Extreme, die aus einem Gesamt-Kontext zu sehen sind, denn einerseits sind es die gestörten Jet Streams, die das Wetter in der Troposphäreauf den Kopf stellen. Doch die Jet Streams verändern sich nicht einfach so, - es muss kausalere Ursachen geben, - nichterkannt und nicht benannt! - 

 

Magnetfeld-Umkehr vollzieht sich schneller als erwartet! 

26 August - Das Erdmagnetfeld polt sich  schneller um als bisher gedacht. Vor rund 95.000 Jahren vollzog sich ein solcher Polwechsel innerhalb von  100 Jahren, wie  Analysen eines Stalagmiten aus China belegen. Das wecke grundgrundlegende Fragen über das Tempo solcher geomagnetischen Verschiebungen. 

 

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Seit 800 Jahren springen die Pole - jetzt kommt das Finale! 

28 August - Leider findet man so etwas noch nicht auf deutsch, doch die Darstellungen sprechen eine klare Sprache, denn Bilder sagen mehr als Worte! - Wieder einmal sprechen die Fakten eine andere Sprache als die Wissenschaft, die sich so lange uneinig ist, bis es passiert ist ist! - 

 

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Erdrotation bremst sich ab! - 

... seit 2015 wieder um 1 Minute                                     26 August 2018

Messungen mit einer Atom-Uhr haben ergeben, dass sich die Erde seit  täglich um eine 2000-tel Sekunde abschwächt! - Auch wenn sich das nicht viel anhört, so handelt es sich um einen kontinuierlichen Verlauf, der schon Jahrzehnte anhält. So wie der Sekundenzeiger einer Uhr nach 60 Sekunden den Minutenzeiger anschiebt, so kumuliert sich auch die dauerhafte Abbremsung des Erdkerns auf, wodurch die  Erde von Innen her aufgeheizt wird. Vermehrte kosmische Strahlung verändert zudem die Atmosphären-Chemie und so wird es von Oben immer kälter. Gut erkennbar ist das in den für August untypischen vermehrten Sichtungen von  "Noctilucent Clouds"(NLCs), die sich in der oberen Atmospähre-schicht, der Mesosphäre/Mesopause in bildeten! - Und, - sie waren nicht die einzigen Atmosphären-Phänomene, die immer mehr in Erscheinung treten, - z.B. "STEVE", - ein unerklärliches "Aurora-Phänomen", veränderte Jet Streams oder "Töne" aus der Atmosphäre!  -  

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Leider gibt es keine Beiträge auf deutsch und so kann ich Euch nur eine englische Version anbieten, auf der man sehr gut erkennen kann, - auch ohne Sprachkenntnisse. - 

 

Viele Zeichen der Woche vom 19 - 26 August deuten darauf hin, dass sich tatsächlich etwas im Erdkern verändert, was zu vermehrter seismischer, tektonischer und vulkanischer Aktivität führte, - Mantelbeben, wie es sie nur sehr, sehr selten in so heftigem Ausmaß von M8.2 wie bei den Fiji's der Fall war gibt und seit mehr als einer Woche gehen die "Mantelbeben" mit Stärken von M5.x - M6.x weiter, - ebenfalls untypisch! - Derweil erwachen prähistorische Supervulkane wie der Long Vally Vulkan, der nun mehr als 400.000 Jahre geschlummert hat! - Weitere Supervulkane sind aktiv, während sich das Klima/Wetter dramatisch verändert. Ein Zusammenspiel von Atmosphäre, Erdoberfläche und Erdinneres, wobei man weder die kinetische, noch die potenzielle Wirkung der immer höheren Mengen an kosmischer Strahlung im Bezug auf unser Erd-System berücksichtigt! - Wie soll man auch etwas Unerkanntes berücksichtigen können, was man offensichtlich bis heute nicht anerkennen möchte; - zu wenig "Rendite" mit einer unangenehmen Wahrheit, für die man keinen die Schuld geben kann! - Lest bitte hierzu den Forschungsbericht der Physik Uni Regensburg aus den Jahren 2009/10, welcher damals schon die CO2 Diskussion ad absurdum geführt hat, die heute immer noch vehement geführt wird! -