Die äußerste Ungerechtigkeit ist die,
welche unter dem Schein des Rechts begangen wird.  - Platon

ARCHIV     Klima 2017 -


Auch wenn "Spurengase" nur einen kleinen Anteil der Atmosphäre betragen, so hat ein "Zuviel" oder "Zuwenig" große Auswirkungen auf das Ganze! - 

Klima, Ozonloch - neue Gefahren vom 15.10.2017

Neue Gefahr für die Ozonschicht!

Seit mehr als 30 Jahren hat das Montrealer Protokoll ozonzerstörende Chemi-kalien reguliert, so dass die Ozonlöcher der Erde heilen und schrumpfen können. Ein int. Forscherteam unter der Leitung von David Oram von der Universität von East Anglia hat eine unerwartete, wachsende Gefahr für die Ozonschicht aus Substanzen, die nicht durch den Vertrag geregelt sind, gefunden! - Die Gefahr kommt von einer Klasse von Chemikalien, die als "Chlorkohlenwasserstoffe" bekannt sind, z.B.- Dichlormethan. - Diese werden in der chemisch-pharma-zeutischen Industrie aber auch in der Agrarwirtschaft eingesetzt. Insbesondere arme Länder sowie China gelten mit mehr als 60% Emissionsanteil als eine der Hauptquellen für die Freisetzung dieser ozonzerstörenden Chemikalie - es ist dringend Nachholbedarf um unseren "Sonnenschutz" nicht noch weiter zu schädigen! -                                                                                                             Zur Studie

 


Gesellschaft/Klima, Ordnung der Gesellschaften ist bedroht!....     vom 14.10.2017

Klimawandel-Studie:  14 Mio. Obdachlose jährlich!

Die am 13. 10.2017 wurden Forschungsergebnisse zum Internationalen Tag zur Katastrophenvorsorge vorgelegt, die einen kontinuierlichen Anstieg der Obdachlosigkeit unter Menschen in den am stärksten katastrophen-gefährdeten Ländern der Erde verzeichnet. Die Katastrophen werden nicht nur heftiger sondern halten auch über längere Zeit an. Oft werden die Menschen bei der Beseitigung von Klimaschäden schon von der nächsten Klimakatastrophe heimgesucht! - Eine einzigartige Modellstudie auf der Grundlage der neuesten Daten aus 204 Ländern und Gebieten berechnet, dass plötzliche Katastrophen wie Überschwemmungen und Wirbelstürme pro Jahr durchschnittlich 13,9 Mio. Menschen zwingen, ihr Obdach zu verlassen, vorbeugende Evakuierungen sind hierbei nicht gezählt! -    

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Klima, - Wie die Sintflut kam ...... vom 9.10.2017

Wenn aus einem Hurrikan die Sintflut wird!

Ende August 2017 endet für die Golfküste der USA eine lange Phase trügerischer Ruhe: Seit 2005 hat kein Hurrikan der Kategorie 3 oder höher die Küste der Südstaaten mehr erreicht. Nach den Mega-Stürmen Katrina und Wilma schien sich die Lage in dieser notorisch sturmgefährdeten Region entspannt zu haben. Doch "Harvey" & Co. haben dem nun ein Ende gesetzt – und dies auf unberechenbare und ungewöhnliche Weise. Noch nie ist aus einem einzigen tropischen Zyklon so viel Niederschlag gefallen wie bei Harvey. Noch schlimmer aber: Der Regen lässt nicht nach. Noch Tage nach seinem Landfall fallen aus den Sturmwolken von Harvey scheinbar nicht enden wollende Wassermassen. Als Folge laufen Reservoire über, das Wasser staut sich über der durchnässten Erde und schwemmt Brücken und Flussufer weg. - Auch NATE bringt große Regenmengen, wie alle Hurrikans dieses Jahr und zusätzlich bringt er viele unberechenbare Tornados, die mehr Schaden anrichten als der Tropensturm selbst!                                       Zum Sinexx-Artikel .......

 

Klima, - Wie Vulkane den El Nino beeinflussen vom 8.10.2017

Wie Vulkane den El Nino beeinflussen!

Neue Forschungen erbrachten einen überraschender Zusammenhang: Wenn in den Tropen ein Vulkan ausbricht, kann das im Folgejahr einen El Nino auslösen, wie eine Studie enthüllt. Denn das beim Ausbruch freigesetzte Schwefeldioxid verändert vor allem das Klima über Afrika und dem Westpazifik – und dies fördert die pazifische Klimaanomalie, die regelmäßig weltweit für Wetterkatastrophen sorgt. Bisher war das Phänomen zwar bekannt, jedoch blieben die Ursachen ein Geheimnis,- bis heute! -   Wie die Forscher im Fachmagazin "Nature Communications" berichten, kann diese neue Erkenntnis dabei helfen, El Nino-Ereignisse künftig besser als bisher vorherzusagen.     

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Klima, Eisschmelze zum Sommertiefstand vom 13.9.2017

Arktisches Meereis auf erneutem Niedrigstand

Schon wieder Eismangel im hohen Norden: Das arktische Meereis hat erneut seinen sommerlichen Tiefstand erreicht. Seine Fläche liegt bei nur rund 4,7 Millionen Quadratkilometern – das ist erneut deutlich unter dem langjährigen Mittel. Der Trend zum Eisschwund in der Arktis setzt sich damit fort, wie Forscher berichten. Die Nordost-Passage war in diesem Sommer für Schiffe sogar ohne Unterstützung von Eisbrechern befahrbar. Der Schwund von festem Eis verlagert sich in die Zunahme von klimaaktiven Wasserdampf. Die auf der Erde vorhandene Menge an Wasser war und ist immer schon da gewesen, - was sich ändert sind die Zustände des Wassers! - Wasserdampf ist dabei ein Katalysator für das Klima.                                           Zum Artikel ........

 

Klima, Aerosole die Regenpumpe vom 10.9.2017

Feinstaub - Humaninduziertes Klimachaos

Kleine Teilchen, große Wirkung: Vom Menschen produzierte Aerosole wie Chem-Trails, Feinstaubemissionen oder das hirnlose abfeuern von Uranmunition wirken sich im großen Stil auf globale Niederschlagsmuster aus. Das zeigen Modellsimulationen von US-Forschern. Demnach ist die Zunahme dieser Schwebstoffe sogar die treibende Kraft hinter der Verschiebung des tropischen Regenbands, die Wissenschaftler seit einigen Jahrzehnten beobachten. In Teilen von Afrika und Südamerika kommt es dadurch vermehrt zu schweren Dürren.                                                                                Mehr Infos .......

 

Während die Verantwortlichen Reden, schafft der Klimawandel Fakten über deren Folgen nicht geredet wird!

Eine neue Qualität von Tropenstürmen ist entstanden, bei denen nicht nur die Windge-schwindigkeit eine Gefahr darstellt; - neu kommen die Regenmassen dazu die nicht mehr aufhören wollen, sich an Land zu  "entladen". 

 

 

Die El Nino Southern Oscillation (ENSO) ist eine Basis des  Klimas unseres Planeten. Alle paar Jahre erwärmt sich der äquatoriale Pazifik ungewöhnlich stark - gleichzeitig schwächen sich die Passatwinde ab. 

 

 

 

 

Neben den natürlichen Klimakreisläufen ist es der Mensch, welcher diese mit seinem Tun in ein Chaos stürzt, dessen Wirkung vollkommen unbekannt sind!


Karibik Katastrophe vom 8.9.2017

IRMA - mit 350 Km/h der stärkste Hurrikan aller Zeiten in der Karibik

Irma ist der stärkste jemals auf dem offenen Atlantik beobachtete Hurrikan. Stürme solcher Stärke entwickeln sich normalerweise im Karibischen Meer oder im Golf von Mexiko, wo das Wasser in der Regel am wärmsten ist.

 

Irma wird auf ihrem weiteren Weg eine große Schneise der Verwüstung ziehen: Extreme Winde, sintflutfartiger Regen, Sturmfluten und meterhohe Flutwellen werden für die Menschen in den betroffenen Gebieten zur Lebensgefahr. Die USA steht vor großer Zerstörung. 


Golfstrom schwächt sich ab!  am 28.8.2017

Die Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC - atlantische meridionale Umwälzzirkulation) ist eine der wichtigsten Strömungssysteme des Ozeans.

Es transportiert warmes Salzwasser aus dem Süden in den Norden, dort kühlt es ab, sinkt nach unten und fließt wieder in den Süden. Damit beeinflusst es das Wetter in Europa und dem Osten Nordamerikas. Viele Forscher sagen, es wird immer langsamer. Das hätte erhebliche Folgen für das Klima.                                                                            Mehr Informationen........ 

Klima: Co2 Anstieg - Transformation des Depot-Kohlenstoffs

Forschung Klima: Rekord CO2 Ausstoss!    vom 15.8.2017/ Washington (APA/dpa)

Die Konzentration an klimaschädlichem CO2 in der Atmosphäre hat 2016 so schnell zugenommen wie nie seit Beginn der Messungen vor 58 Jahren. Im weltweiten Durchschnitt lag sie bei 402,9 ppm - und damit erstmals über der Marke von 400.  Die CO2-Konzentration lag damit wie zuletzt vor 800.000 Jahren!.                                             Mehr Informationen .......

Totten-Eisschelf am Ende?         Mai 2017

Erstmals gelang es Forschern, auf einem der entlegensten Gebiet der Welt Boden- und Wassermessungen zu machen. Das Ergebnis führt die bisherigen Klimamodelle ad absurdum!  - Wo stehen wir also wirklich? Eine katastrophale Entwicklung in den Polarregionen, deren Wirkung noch nichtabsehbar sind! -                                                                                       Zum Artikel

 

Katastrophismus - die wahre Natur der Erde

vom Juli 2017

Eine unangenehme Wahrheit, die es zu akzeptieren gilt. Die Veränderungen haben begonnen und können nicht mehr aufgehalten werden, - die Fakten liegen offenkundig auf dem Tisch, - doch wie soll man damit umgehen?                                                                              Zum Artikel ........

 

Klima: Jetstream beeinflussen die unteren Windverläufe

ROSSBY WAVES machen Wetter - Extreme

2 Minuten Beitrag zum Mechanismus, der zu  massiven Starkwetter Phänomenen führt. Die Erderwärmung erzeugt diesen "Rossby-Effect", der von Jahr zu Jahr an Intensität zunimmt! - Wie sie entstehen und sich auswirken zeigt das Video! - BESCHÄMEND: Es gibt (noch) keinen deutschen Beitrag zu den "Rossby-Wellen"! 

 

 

Antarktis: Polwasser verliert Salinität durch polare Gletscherschmelze

"Aussüssung" der Polarmeere lähmt den Golfstroms 

Nachdem nun das Larsen C Shelf abgegangen ist und immer mehr Süßwasser die Polar-meere "aussüßen",  sind die Entwicklungen in dieser Gegend nicht mehr vorhersehbar, - nur eines steht fest: Der Golfstrom wird immer schwächer bis er zum Erliegen kommt und nachdem keiner weiß wann, sind alle Prognosen dazu höchst spekulativ!          Zum Artikel

 

 

 

Sibirien: Methangas-Vulkane durch Auftauen der Permafrostböden

Sibirien: Methangas-Krater 

Seit 2015 tauchen in Sibirien vermehrt dort wo früher die Permafrostböden waren "Methan-Erdblasen" auf, die große Mengen  davon in die Atmosphäre abgeben. Etwa 7.000 dieser Blasen wurde schon entdeckt.  Bekannt geworden ist dieses Phänomen durch das "brennende Eis" aus Sibirien.                                                                                              Zum Artikel

 

 

 

Sibirien: Methangas-Vulkane durch Auftauen der Permafrostböden

Tickende Zeitbombe: CO2-See unter der USA

Unter der Yellowstone Caldera ruht ein riesiger CO2 See von der Größe Mexikos! - Tritt nur 1% davon in die Atmosphäre, ist es vorbei mit einem für den Menschen geeigneten Lebensraum und die Gefahr ist groß, da seismische Aktivitäten leicht zu Rissen in den Erdschichten führen können! - Auch wenn der See sehr tief liegt, so liegt er direkt unter der weltgrößten Caldera!

Der unterirdische Kohlenstoff-See  - etwa so groß wie Mexiko!
© Copyright: Royal Holloway University of London



Ich bin Mensch - Band 1 Psychosoziogonie

Nach dem Top Seller "Ich bin Mensch" kommt nun die Fortsetzung in Form des 1. Bandes. Ein Leben als "freier Mensch" bedeutet massive Veränderung. Das Buch beleuchtet einen Weg, der nun beschritten werden will ........



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Holistic Art e.V.

i.A. hendrik von Asgard