Aktuelles ++ Juni 2017 ++ Aktuelles ++


Türkei: Rekordhitzewelle!    vom 30.6.2017 

Während der Osten Europas von Unwettern heimgesucht wird, gibt es in der Türkei  Rekordtemperaturen. Die ungewöhnliche Hitze, die gerade aus Nordafrika kommt, wird die Luft in Ankara auf 40 Grad, in Istanbul auf 37, in den Provinzen Adana und Izmir auf 41, in Antalya auf 42, in Diyarbakir auf 43, in Manisa auf 44 und in Sanliurfa auf 45 Grad aufheizen.  Das ist rund 6 bis 10 Grad zu warm verglichen mit den Durchschnittstemperaturen. Der "Stoffe" aus dem Unwetter und Brandherde entstehen!  - Auch in den kommenden Tagen werden die Länder Griechenland, Bulgarien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Albanien und Mezedonien immer mehr zu einem Glutofen. Die Temperaturen können am Samstag sogar auf heiße 43 Grad in Athen klettern. Auch in der Nacht wird es sich kaum abkühlen.                                                                                                                                                                                         Weitere Informationen .......

 


Iran: Höllenhitze    vom 30.6.2017 

Ahvaz, eine Stadt im Südwesten des Iran, brach am Donnerstag (29.6.) offensichtlich den Rekord für die höchste jemals mit einem Thermometer im Juni gemessene Temperatur Asiens. Mit 53,7 Grad Celsius landet die Metropole zudem auch weltweit ganz vorne, wobei der erste Platz immer noch vom Death Valley belegt wird: Am 10. Juli 1913 wurden dort in Furnace Creek offiziell bestätigte, aber weiterhin stark umstrittene 56,7 Grad Celsius aufgezeichnet. Im Gegensatz zum menschenleeren Tal des Todes leben in Ahzav jedoch mehr als eine Million Menschen, deren Wärmebelastung noch durch die hohe Luftfeuchtigkeit gesteigert wurde. Luftmassen vom Persischen Golf sorgten dafür, dass auch die Luftfeuchtigkeit auf 70 Prozent stieg – ein hoher Wert für diese Wüstenregion. Die gefühlte Temperatur lag daher bei über 60 Grad Celsius.                                            

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USA/St.-Louis: Sinkhole verschluckt Auto    vom 30.6.2017 

Immer häufiger erscheinen wie aus dem Nichts einfach mehrere Meter tiefe "Löcher" im Boden, sog. Sinkholes.Dem Autofahrer der vom Shoppen zurückkam und sein Auto in der Grube vorfand ist nichts passiert. Durch die Wetterextreme und das viele Wasser, werden die Böden ausgeschwemmt. An Stellen mit einer hohen Auswaschung können sich ganz spontan heimtückische Sinholes bilden. So wirken die Wettereinflüsse weit über das wahrnehmbare hinaus und erzeugen vollkommen neue Gefahren in den Großstädten. 

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USA: Hitze führt zu großen Erneteverlusten    vom 30.6.2017 

In den USA gibt es große Ernteausfälle, die sich auf die Versorgungslage und auf die Wirtschaft auswirken. Vielleicht ist Donald Trump mit Wirtschaftsökonomie zu überzeugen, dass ein vernünftiger Umgang mit den Naturressourcen sich auch in barer Münze auswirkt! - In vielen Bereichen ist die USA auf Importe angewiesen um die Binnenwirtschaft anzutreiben. Bricht die autarke Versorgungslage zusammen, wird es zu massiven inneren wirtschaftlichen und sozialen Problemen kommen; - die Lunte brennt!                                                                   Mehr Informationen .......

                                                                                                                                            


Ecuador: Erdbeben 6.1    vom 30.6.2017 

Spürbar bebte die Erde kurz nach Mitternacht von Freitag auf Samstag in Ecuador. Das Beben hatte sein Epizentrum vor der Küste Ecuadors in 10 km Tiefe. Schäden wurden keine verursacht, jedoch könnte das Beben ein Vorläufer weiterer Beben sein.

Auch in der Schweiz hat es am 1.7. mehrere kleine Beben gegeben, - das stärkste war um 10.10 mit einer Stärke von 4.3 aus 5 km Tiefe, gefolgt von mehreren Nachbeben der Stärke zwischen 1 und 2! - Auch in Island betete die Erde mit 5.1 auf der Richterskala. -

Die Erde ist in Bewegung ..... !             

 

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BRD: 1750 Feuerwehreinsätze um Berlin     vom 30.6.2017 

Der Ausnahmezustand wurde am Freitag Nachmittag für das  "Jahrhundert-unwetter" aufgehoben. Mehr als 1750 Feuerwehreinsätze  waren nötig um die akuten Notsituationen eines "temporären" Starkregengusses zu regulieren. Der Sachschaden ist gewaltig, von Folgeschäden noch gar nicht zu sprechen und der  Zusammenbruch des alltäglichen Lebens   gibt einen Vorgeschmack auf noch folgende Wetterextreme! -  Am schwersten betroffen war Norddeutschland, Sachsen (Unwetter Stufe 4!), Hannover, Hamburg. In Braunschweig wurde eine Schulklasse im Wald vom Unwetter überrascht, das schneller aufzog als man erwartet hatte, - zum Glück blieb das ohne Folgen, bis auf den Schreck!                    Mehr Informationen .......

                                                                                                                                            


Europa: Bienenkiller Agrargifte!   vom 29.6.2017 

Neonicotinoid-Insektizide (NNI) werden häufig als Saatgutbeizmittel eingesetzt, beim Wachsen verteilt sich das Gift bis in Pollen und Nektar. Studien, die negative Auswirkungen auf Bienen fanden, gibt es zuhauf. So zeigten Schweizer Forscher 2016, dass bestimmte NNI die Fruchtbarkeit männlicher Honigbienen verringern und deren Lebensspanne senken. Eine andere Studie ergab, dass Bienen mit NNI behandelte Pflanzen nicht meiden, sondern sogar bevorzugt ansteuern. Aufgrund mehrerer Studien beschloss die Europäische Kommission 2013 ein Moratorium, dass die Anwendung der drei als besonders gefährlich erachteten NNI in der EU stark einschränkt.                                                                                                                                                           Mehr Informationen .......                                                                                 


USA: Tobende Waldbrände   vom 29.6.2017 

Mehr als 120 ha stehen im Norden der USA in Flammen, die von mehreren Brandherden ausgelöst wurden, was es den Einsatzkräften schwer macht, die Feuer in den Griff zu bekommen. Extreme Hitze und starke Winde führen zu immer weiteren neuen Brandherden. Noch immer wüten Großbrände in Südspanien, während man in Portugal die Feuer inzwischen "unter Kontrolle" hat.                                                                                             Mehr Informationen .......

                                                                                                                                            


BRD: Unwetter-Ausnahmezustand  vom 29.6.2017 

Erneute Unwetter im Großraum Berlin und Hannover, so wie viele weitere Regionen. Um Berlin kamen Wassermengen von 175 l/qm und auch in Hannover fielen mehr als 70 Ltr./qm. Verkehr und das Alltagsleben kamen zum Erliegen.  Die Berliner Autobahn musste wegen überflutung gesperrt werden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine Meldungen zur Zahl Toter und Verletzter, wobei alleine in Berlin 30 Menschen Verletzungen erlitten.  Über Sach-Schäden ist nichts bekannt, jedoch dürften diese, so wie auch die Hitzerekorde, im oberen Niveau liegen. Vielerorts wurde der Ausnahmezustand ausgerufen worden.           Mehr Informationen .......

                                                                                                                                            


Arizona: Katastrophaler Großbrand   vom 29.6.2017 

Ein verheerendes Großfeuer folgt der Feuerkatastrophe von 2011. Um die Kleinstadt Yarnell tobt sich eine Flammenhölle aus, die bereits 19 Elite-Feuer-wehmännern beim Versuch den Brand einzudämmen, das Leben gekostet hat! - Mehr als 1000 Menschen mussten bereits ihre Wohnungen/Häuser verlassen und obwohl 200 Feuerleute mit schweren Löschgerät, inkl. Luftunterstützung im Einsatz sind, breitet sich das Feuer, gespeist von starken Winden und extremer Hitze, rasend schnell aus. Bisher stehen 800 ha in Brand und es sieht nicht so aus, als wäre ein schnelles Ende abzusehen!                                               Quelle: Bild

                                                                                                                                            


ÖKÖ-TEST: Gift in Schokolade gefunden!  vom 29.6.2017 

Viel Aufsehen erregte bereits der wissenschaftliche Nachweis, dass Aldi-Schokolade aus China Mineralöl enthält, das aromatisierte Kohlenwasser-stoffe enthält, die krebserregend sind. Für das neue Heft hat die Öko-Test-Redaktion 40 Sorten in Deutschland eingekauft und auf Spuren von Mineralölkohlenwasserstoffe getestet. Sie stammen in erster Linie aus dem Rohöl oder aus der Verarbeitung von Kohle und Erdgas. Eigentlich ein Grund, dass gegen die Schoko-Hersteller strafrechtlich vorgegangen wird, denn wenn von 40 getesteten Schoko's alle 40 Gift enthielten, so handelt es sich um einen Akt der versuchtet Tötung oder der vorsätzlichen, schweren Körperverletzung. Doch der Staat hat die Gifte per Zulassung erlaubt und so scheint es wohl ganz normal zu sein, mit zugelassenen Giften schaden zu dürfen!!! -                                                                                                    Mehr Informationen .......


Sachsen: Unwetter toben sich aus   vom 28.6.2017 

Am Donnerstag drohen Mitteldeutschland weitere Unwetter. „Im Laufe der Nacht wird sich im Alpenraum ein großer Gewitterkomplex bilden“, sagte der Sprecher. Dieser ziehe dann nach Norden. „Das wird uns vor allem im sächsischen Raum große Niederschlagsmengen bringen.“ Im Osten Sachsens sei das Risiko auf Gewitter höher. Wo es blitzt und donnert, können bis zu 80 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und Stunde niedergehen. Thüringen und Sachsen-Anhalt seien davon wohl nur am Rande betroffen. Aber auch dort werde es verbreitet regnen.

 

– Quelle: http://www.mz-web.de/27873432 ©2017

                                                                                                                                            


BRD: Gebäck das krank macht            vom 28.6.2017 

Die Verbraucherschutzorganisation hatte über das Verbraucher-informationsgesetz Auskunft zu Kontrollen und Mängeln in acht bayerischen Großbäckereien erwirkt. Demnach ergaben 69 Kontrollen zwischen 2013 und 2016, dass es bei allen Betrieben Beanstandungen gab. Im "Feinen Weihnachtsgebäck" der Großbäckerei "Bäcker Bachmeier" entdeckten Kontrolleure laut Foodwatch Nagerkot, Haare und Fraßspuren. Im Hauptbetrieb der Bäckerei tropfte Kondenswasser auf Kuchen und in einem Raum schimmelte es. Das Grundnahrungsmittel Brot wird damit zum Krankheitsauslösenden Faktor - die Behörden tun nichts! 

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Chile: Sturmflut - Ausnahmezustand  vom 28.6.2017 

Grund für den Ausnahmezustand ist nach Angaben der lokalen Behörden eine Schlechtwetterfront, die in Richtung Norden zieht. Davon sind besonders der Süden und das Zentrum des Landes betroffen. Viele Einwohner von Valparaiso wurden offenbar von den Fluten überrascht: «Ich wohne hier schon seit drei Jahren. Bisher habe ich hier noch nie so etwas erlebt»

Welche Schäden die Fluten angerichtet haben, war noch nicht absehbar. Auch Meldungen über Verletzte gab es zunächst nicht.

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Antarktis: Schon bald frei von Eis!              vom 27.6.2017 

Allein im Vergleich zu den Durchschnittswerten zwischen 1981 und 2010 hat sich die Arktis bis heute um ganze zwei Grad Celsius erwärmt. In der Geschichte der Erde ein einmaliger sprunghafter Anstieg.Es wird noch wärmer rund um den Nordpol. Die Messstationen in der Arktis vermelden einen Wärmerekord nach dem anderen. Der Isfjorden vor Longyearbyen - der nicht umsonst diesen Namen trägt - ist seit mehreren Jahren nicht mehr zugefroren! - Die Wissenschaftler arbeiten daher an einer Überlebensfrage der Menschheit, denn die stabile Westwetterlage in Mitteleuropa könnte aus dem Gleichgewicht geraten und Wetterextreme wären die Folge, auf die wir derzeit eine kleine Kostprobe bekommen. Auch der Golfstrom wird zum Stillstand kommen und keiner weiß, wie es dann um die Lebensfähigkeit insbesondere in Europa steht! -                                                                                                              Mehr Informationen .....


Rhein-Main: Unwetter nehmen an Wirkung zu! vom 27.6.2017 

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes fielen am Flughafen in Frankfurt innerhalb von einer Stunde 19 Liter Regen pro Quadratmeter. In Offenbach seien es 13 Liter gewesen - und in Mühlheim am Main sogar 32 Liter in zwei Stunden. Der Deutsche Wetterdienst hatte für den Regierungsbezirk vor extremen Gewittern gewarnt. Das Gesicht des Klimawandels, der nicht mehr wegzuleugnen ist: Die einen trocknen aus und die anderen werden überschwemmt! 

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Baden-Württemberg: Blitzeinschläge lösen Feuer aus. vom 27.6.2017 

Bei einem Gewitter im Großraum Tübingen sind in der Nacht zum Dienstag zwei Gebäude in Brand geraten. In beiden Fällen werden Blitzeinschläge als Ursache vermutet, wie auch in einem Fall in der Ortenau.

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Glyphosat: Potenziell krebserregend!!!

vom 27.6.2017 

In Kalifornien haben die Behörden  jetzt entschieden, dass nach dem vorlie-genden wissenschaftlichen Stand, der "Naturkiller" Glyphosat krebserregend ist, womit sich die USA der Bewertung der WHO anschließen. Doch krebserregend oder nicht, das Pestizid zerstört die Umwelt, z.B. die Bienen und Insekten, wodurch der Einsatz zum terroristischen Akt gegen Mensch und Natur ist. Wie krank alles ist und wie groß das Maß der Abhängigkeit an das Erntegift ist, zeigt ein Kommentar vom BUND: "Würde Glyphosat verboten, wäre die industrialisierte Landwirtschaft, die ohne den massiven Einsatz von Spritzmitteln nicht auskommt, grundsätzlich infrage gestellt!" - Ist es schon soweit, dass wir ohne Gift nicht mehr leben können?

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Österreich: Schlangen-Schwemme      vom 26.6.2017 

 Wenn die Natur sich verändert, dann verändert sich auch das Leben in ihr! - In Österreich sind zurzeit jede Menge Schlangen in Gärten und Hausfluren unterwegs. Aus einem einzigen Garten bei Steyr südlich von Linz an der Donau habe er seit April 18 Schlangen entfernt, sagte Hans Esterbauer vom Oberösterreichischen Verband für Vivaristik und Ökologie. Reptilien und Insekten sind die "Überlebenskünstler" der Natur und so werden sie vermehrt auftauchen, wenn der Überlebenskampf mehr an Bedeutung gewinnt! -  Mehr Infos ......                                         Eine Ringelnatter. In Österreich gibt es derzeit auffallend viele dieser Tiere. (Quelle: Arno Burgi/dpa)


Afghanistan: Erdbeben aus der Tiefe  vom 26.6.2017 

Afghanistan ist in der Nacht von einem Erdbeben der Stärke 5,4 erschüttert worden. Das teilte das US-Erdbebenzentrum mit. Berichte über Schäden gibt es nicht. Der Erdbebenherd lag in der Provinz Badachschan im Nordosten des Landes in einer Tiefe von 204 Kilometern. In den sozialen Netzwerken berichteten einige Menschen, das Beben sei in der pakistanischen Grenzregion zu spüren gewesen. In den vergangenen zwei Jahren war die Region Badachschan von mehreren schweren Erdbeben erschüttert worden.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH


EMPA Schweiz: Mikroplastik aus der Waschmaschine vom 26.6.2017 

Nicht erst seit der UN-Konferenz zum Schutz der Ozeane anfangs Juni weiss man um die desaströsen Auswirkungen von Plastik auf die Weltmeere; Milliarden von Plastikteilen schwimmen in den Ozeanen. Hinlänglich bekannt sind auch deren Auswirkungen: Meerestiere verschlucken sie oder verfangen sich darin, um dann qualvoll zu verenden. Weniger bekannt sind dagegen die Folgen von kleinsten Plastikteilchen, so genannte Mikroplastik. Empa-Forscher haben nun begonnen zu untersuchen, wie und woraus Mikroplastik überhaupt erst entsteht.                                                 Mehr Informationen .....

Bild-Quelle: NASA Satellitenaufnahmen der Mikroplastikverteilung finden Weltmeeren!


Deutschland: Kirschernte bleibt aus!

vom 26.6.2017 

So warm es derzeit vielerorts in Deutschland ist, so klirrend kalt war es erst vor zwei Monaten. Der plötzliche Frost versetzte Obstbäumen einen Schlag - und trübte die Ernteaussichten der Landwirte. Nach herben Ernteeinbußen wegen der Kältewelle im Frühjahr rechnen Obstbauern mit höheren Preisen für ihre Früchte. "Der Kirschpreis muss steigen und er wird steigen", sagte der Vizechef der Bundesfachgruppe Obstbau, Franz-Josef Müller. In Baden-Württemberg - einem der Hauptanbaugebiete für Kirschen in Deutschland - gebe es Einbußen von etwa 80 %  im Vergleich zu Vorjahren. Grund: Viele Kirschblüten sind bei Frost im April abgestorben. Die vielen Gesichter des Klimawandels!

 

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Yellowstone: Seismische Aktivitäten nehmen zu!

vom 25.6.2017 

Der seismische Schwarm unter dem Yellowstone N.P. hält weiterhin an. Mittlerweile wurden über 1000 Einzelbeben registriert. Diese hängen sehr wahrscheinlich mit Magmenbewegungen im Untergrund zusammen. Alarm geben die Behörden dennoch nicht, da andere Parameter wie Deformation und Gasausstoß nicht signifikant erhöht sind. Die Temperaturen im Norris Geyser Basin sind ebenfalls stabil.

Unter einem weiteren Vulkan der USA wurde ein Schwarmbeben verzeichnet: am Lō‘ihi Seamount vor Hawaii wurden 76 Einzelbeben registriert. Das Stärkst brachte es auf Mw 2,9 und lag in 15 km Tiefe.          


BRD/Euskirchen: Waldbrand

vom 25.6.2017 

Im Naherholungsgebiet "Altus-Knipp" im Kreis Euskirchen ist am Samstag ein Waldstück in Brand geraten. Bäume auf einer Fläche von bis zu 10.000 Quadratmetern wurden von dem Feuer vernichtet. Hinweise auf Feuerwerkskörper als Brandursache konnte die Polizei nicht bestätigen.      Mehr Informationen .......


Japan: Erdbeben 5,2

vom 25.6.2017 

Auf der japanischen Insel Honshu gab es mehrere mittelstarke Erdbeben. Das Stärkste hatte eine Magnitude von 5,2  (EMSC) und lag in 10 km Tiefe. Es gab einiges an Sachbeschädigungen und 2 Personen wurden verletzt. Beben dieser Größenordnung sind für Japan nichts besonders, allerdings sind sie hier eine Meldung wert, weil sie sich in eine der japanischen Vulkanprovinzen ereigneten. Sie liegt ca. 190 km westlich von Tokyo. Eines der Beben manifestierte sich unter dem Mount Ontake. Dieser Vulkan brach 2014 aus, wobei 47 Wanderer den Tod fanden.


Südspanien: Nächster großer Waldbrand

vom 25.6.2017 

In Südspanien kämpft die Feuerwehr gegen einen großen Waldbrand am Rande des berühmten Nationalparks Doñana. Die Behörden brachten rund 2000 Menschen in Sicherheit - unter ihnen auch viele Urlauber. Die Regierung schließt Brandstiftung nicht aus.  Das Feuer brach Samstagabend am Rande des berühmten Nationalparks Doñana aus. Der Park gilt als das wichtigste Feuchtgebiet Spaniens - mit einzigartiger Natur- und Tierwelt.

 

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Italien/Spanien: Wasseralarm!! vom 24.6.2017 

Bereits im vergangenen Herbst hatte es in den Provinzen eine lange Periode der Trockenheit gegeben, die Hitzewelle jetzt tut ihr Übriges. Um die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser zu garantieren, rief die Regierung in Rom für Parma und Piacenza den Notstand aus. Der längste Fluss des Landes, der Po, gleiche einem Bächlein, schrieb die Nachrichtenagentur Ansa. Der Pegelstand liege 65 Prozent unter dem saisonalen Normalwert. Die italienische Umweltorganisation Legambiente spricht von einer "beunruhigenden" Lage angesichts der zusehends trockeneren Flüsse und Seen. 

 

(mehr dazu bei www.wetter.de             Auch der Tiber in Rom führt derzeit kaum mehr Wasser. In Italien herrscht die schlimmste Trockenheit seit 30 Jahren.

 

 


Italien: Rekordürre vom 24.6.2017 

Auch die Insel Sardinien will wegen Wasserknappheit den Notstand ausrufen. 2015 und 2016 waren die Niederschläge auf der Insel bis zu 45 Prozent geringer als im Durchschnitt der letzten Jahrzehnte. Auf Sizilien sanken die Wasserreserven um 15 Prozent. Die Wasserknappheit verschärfte sich in den Frühlingsmonaten, in denen sich Wasserreserven für den Sommer sammeln sollten. Das Frühjahr 2017 belegte laut Statistiken des Forschungsinstituts CNR Platz zwei im Ranking der trockensten Jahreszeiten seit dem Jahr 1800.                   Weitere Informationen .......


Salmonellen: Giftiger Schinken   

vom 24.6.2017 

 

Im Katenschinken Gut Bartenhof wurden Salmonellen nachgewiesen. Das Produkt wurde in Norma-Filialen verkauft und hat das Mindesthaltbarkeitsdatum 07.07.2017. Wie lange man diesen vergifteten Schinken ohne Warnung verkauft hat, darüber wird sich ausgeschwiegen! - 


Konditionierung: ARD diffamiert spiri-tuelle Bewegung als "braune Propaganda"!   vom 24.6.2017 

 

Am 14.6.2017 strahlte das ARD eine Sendung aus, in der ein "evangelischer Experte" für Weltanschauung  die spirituelle Gesinnung freier Menschen als "gefährliche Nazi-Propaganda" diffamiert; -  Neben Terroristen und "Reichsbürgern", bzw. Staatsverweigerern, oder nennen wir es beim Namen, Andersdenkende, baut man nun eine neue Ziel-gruppe für totalitäre Staatsverfolgung auf. Ein massiver Angriff auf die freie Meinung und das Leben selbst - legaler Terrorismus auf einer selbst geschaffenen Rechtsgrundlage! - Wie bei den NAZIS, hat die parlamentarische Parteidiktatur das geltende Recht (Legislativmacht) sowie die Rechtsorgane  unter der Kontrolle! Die Bundesregierung hat sich unmerklich mit einer Unzahl an Rechtsmitteln ausgestattet, um das Beste für die Menschen zu "erzwingen" - wer damit nicht einverstanden ist wird gebrandmarkt und verfolgt, - damals wie heute! - Eine sehr bedenkliche Entwicklung für freie Menschen, die es bald genauso wenig gibt, wie eine intakte Natur!                                                                                                                                                            


China: Erdrutsch nach langen Regen

vom 24.6.2017 

Bei einem massiven Erdrutsch sind in Südwestchina über 140 Bewohner eines Dorfes verschüttet worden. Wie das staatliche chinesische Fernsehen berichtete, rief Präsident Xi Jinping die Rettungsmannschaften zu größten Anstrengungen auf, um noch Überlebende zu finden. Das Unglück passierte früh am Morgen des 24.6.17 in der Provinz Sichuan im Südwesten des Landes.

Heftige Regenfälle sowie die kargen, abgeholzten Böden werden immer mehr zu einer akuten Gefahr für das Leben um die ausgebeuteten Gebiete!

 Quelle: Kronen Zeitung 


Giftalarm: Toxische Biozide in (Baby-) Hygieneartikeln   vom 23.6.2017 

 Seit Jahrzehnten lassen unsere Politiker zu Gunsten ihrer Lobby's Gifte in Hygieneartikeln zu, die man sich jeden Tag auf die Haut schmiert, sie einatmet oder gar isst! - Biozide wie Methylisothiazolinon, Methyl-chlorisothiazolinon oder Triclosan, werden als Konservierungsstoffe in Kosmetika eingesetzt obwohl sie von der EU seit 2/2017 verboten sind. Dennoch macht die Politik NICHTS, - sie verschweigt, lügt und nimmt damit vorsätzlich in Kauf, dass Menschen und Umwelt durch diese Gifte siechend zerstört werden! - Mehr als 2000 biologisch bedenkliche Substanzen lässt der Gesetzgeber zu! -  Mehr Infos                                                                                                                     



Umwelt: Massive Ernteausfälle

vom 23.6.2017 

"Hinter uns liegen ja der wärmste März und aktuell der drittwärmste Juni seit 250 Jahren. Noch dazu hat es vielerorts um 50 Prozent weniger geregnet als im zehnjährigen Durchschnitt. Das wirkt sich zwangsläufig dramatisch aus", zieht Kurt Weinberger, Chef der österreichischen Hagelversicherung jetzt eine erste erschreckende Halbjahresbilanz. Allein die anhaltende Dürre habe - so der Klimaexperte - einen Schaden von 100 Millionen Euro verursacht, dazu kommen 8.500 ha erntereifer Felder, die vom Hagel zerstört wurden, so die österreichische Kronen Zeitung. Immer mehr wirken sich die "Klimaverschiebungen" auf den Menschen und sein Leben aus und eigentlich ist es egal woher sie kommen,,- um die Wirkung kommt man nicht herum!                                           Quelle:  Kronen Zeitung                      


KLIMA: Weltweite Hitze nimmt zu

vom 23.6.2017 

Nicht nur in Deutschland ist es zu warm. Die Weltwetterorganisation (WMO) warnt vor einer anhaltenden Hitzewelle in weiten Teilen der Welt. Extrem hohe Temperaturen in Mai und Juni gab es schon in Teilen Europas, im Mittleren Osten, in Nordafrika und in den Vereinigten Staaten. Die Hitzewellen sind im Jahresverlauf ungewöhnlich früh dran und fallen in eine Zeit, in der die Erde erneut ein außergewöhnlich warmes Jahr erlebt, das wieder einmal alle Hitzerekorde sprengt,- aber das ist man ja schon gewohnt ..... .


Aufräumen nach Unwetter Marathon

vom 23.6.2017 

Schwere Unwetter haben bis zum Freitagmorgen Berlin und Brande-nburg heimgesucht. Die Berliner Feuerwehr rückte nach eigenen Angaben zu über 300 witterungsbedingten Einsätzen aus - überwie-gend wegen umgestürzter Bäume. Einer davon blockierte seit dem Freitagmorgen die Zufahrt zur Insel Schwanenwerder in Berlin-Zehlen-dorf. Die Räumung sollte nach Angaben eines Feuerwehrsprechers den ganzen Vormittag dauern. Nur langsam erholt sich die Infrastruktur von diesem Wetter-Extrem und sie nehmen weltweit zu!!!


Wittenberg: Schwere Unwetter

vom 23.6.2017 

Im gesamten Landkreis hatten die Böen Bäume umgeworfen, die zum Teil in Freileitungen fielen, was Stromausfälle nach sich zog, Äste auf Straßen gefegt, Keller unter Wasser gesetzt, Vogelei große Hagelkörner. Mehr als 100 Einsätze hat die Leitstelle verzeichnet. Schäden durch Wassereinbrüche hielten sich indes in Grenzen, diese Fälle bewegten sich nach Angaben der Kreisverwaltung im einstelligen Bereich. Ein Dach ist in Straach beschädigt worden, als ein Baum darauf krachte. Schwierigkeiten mit der Einsatzbereitschaft hatte übrigens laut Stadtwehrleiter Krause die Feuerwehr von Abtsdorf, dort landete ein Baum direkt vorm Gerätehaus, er musste zunächst beseitigt werden.

Quelle: http://www.mz-web.de/27851360 ©2017


Sachen-Anhalt: Gewitterzelle mit heftigen Unwettern vom 23.6.2017 

Behinderungen im Bahnverkehr nach Unwetter am Freitagmorgen.

Wind in Orkanstärke und heftiger Starkregen: Unwetter hielt vor allem im Norden Sachsen-Anhalts die Einsatzkräfte auf Trab. Die Polizei meldet mehrere Leichtverletzte. In Halle ist Landunter und die Folgen der Wetterextreme wirken sich immer mehr auf den "gewohnten" Alltag aus, - die Schäden sind bald unbezahlbar!

Quelle: http://www.mz-web.de/27845848 ©2017


Berlin: Serienunwetter schlug gleich zwei mal zu!  vom 22.6.2017 

Das schwere Unwetter vom Nachmittag kündigte für die Berliner nicht das Ende einer katastrophalen Klimawirkung an! - Am Abend wiederholte sich das Natur-Desaster mit einem weiteren Starkregen, Gewittern und Orkanböen, die erneut Bäume entwurzelten. Um 23.30 wurde die Gefahrenstufe von 3 auf 4 erhöht und es waren vor allem Blitze, welche für Schäden an Mensch, Sachen und Natur sorgten. Ein signifikanter Beweis dafür, dass das "normale" Wetter, wie man es einmal kannte, nun  immer mehr zur Vergangenheit wird! - 

Quelle: Berliner Morgenpost

 


Niederlande: "Metereologicher Tsunami"

vom 23.6.2017 

Fast die ganze Westküste der Niederlande betroffen 

Am Montagmorgen hat eine großräumige Welle die Strände fast der ganzen holländischen Westküste geflutet und riss Strändkörbe und Liegestühle mit sich. Da es sehr früh am Morgen war, war der Strand noch menschenleer und es wurde niemand verletzt.Da die Niederlande unter den Meeresspiegel liegt und man weiß, dass das Land bei einem Anstieg des Meeresspiegels bald unter dem Wasser liegt, könnten dies erste Anzeichen für das Unvermeidliche sein. 

 


(Quelle: wetter.de


Österreich: Überschwemmung in Kärnten

vom 22.6.2017 

 Im Kurzentrum Weissenbach standen Wasser und Schlamm im Keller und Erdgeschoss bis zu einem halben Meter hoch. 74 Personen wurden evakuiert, verletzt wurde niemand. Wie Martin Fischer, Bezirksrettungskommandant aus Wolfsberg, dem ORF sagte, wurden Feldbetten errichtet.Bereits am Sonntag wurde in Niederöstereich eine Strasse samt Bushaltestelle weggeschwemmt.

Besonders schlimm hat es die Gemeinde St. Georgen am Längsee im Bezirk St. Veit erwischt: Dort waren Bundes- und Landesstraßen abschnittsweise unpassierbar. Mit 180 Einsätzen war die Feuerwehr im Dauereinsatz.


Prognose: Die Menschheit ist verloren, wenn .. 

vom 21.6.2017 

 Der bekannte Astrophysiker Stephen Hawking mahnt zur Eile: In den kommenden acht Jahren sollte die Welt Menschen zum Mars schicken, innerhalb von 30 Jahren eine Mondbasis bauen. Viel Zeit bleibe nicht mehr.

Viele Forscher sind der Meinung, er würde zu pessimistisch sein, doch Tatsache ist, dass mit zunehmender Klimaveränderung emergente Szenarien entstehen, welche die Wissenschaft nicht in ihre vagen Vorhersagemodelle einbeziehen kann, - doch Hauptsache keine Panik machen! - Ob allerdings die Flucht auf andere Planeten eine Lösung ist, sei dahingestellt. Vielmehr geht es nun darum, sind innerlich auf die kommenden Veränderungen einzustellen! - 


Arktis: Das Eis schmilzt immer schneller!

vom 21.6.2017 

Jeder Gletscherabbruch hat Einfluss auf den Meeresspiegel und lässt ihn anwachsen.

Die Forschungen haben ergeben, dass das Eis der 2.700 Meter Eisdecke mitten in Grönland immer wärmer wird. Beim Flug über das Eis hat manr einen "riesigen knallblauen Schmelzwassersee nach dem anderen" gesehen und eine Stelle besucht, an der 40.000 Jahre altes Eis schmelze. "Das bewegt einen natürlich."

Quelle: www.wetter.de


Grönland: Rekordhitze veröffentlicht  17.6.2017 

In den letzten Wochen war es in Grönland teilweise wärmer als in New York oder München. Die Gletscher schwitzen das aus. Die Insel hat schon Anfang Juni eine Hitzewelle erlebt, während der es mit 24,8 Grad Celsius am 10. Juni um drei Grad wärmer war, als in der US-Metropole – es war gleichzeitig der höchste Wert in einem Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Bereits im April hatte die Insel einen ungewöhnlichen Wärmeeinbruch erlebt. Entsprechend früh setzte deshalb auch die Gletscherschmelze ein: drei Wochen vor dem langjährigen Durchschnitt.   Mehr dazu .......


Diversität: WWF - in 18 Jahren ist die Erde ausgebeutet! veröffentlicht  19.6.2017 

Der Mensch beutet die natürlichen Ressourcen der Erde gnadenlos aus. Immer mehr verdrängt er Tiere und Pflanzen und breitet sich in ihren Lebensräumen aus. Die Folgen: Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung Wasserknappheit und Extremwetter. Lebt die Menschheit weiter wie bisher, benötigen wir bis zum Jahr 2030 - also bereits in 18 Jahren - zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken.Seitdem sind 5 Jahre verstrichen und von 2017 an sind es nur noch 13 Jahre, wobei der "Point of no return" längst überschritten ist. 

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Sudan: Droht landesweite Cholera-Epedemie? 

vom 19.6.2017 

 Der krisengebeutelte Sudan steht nun vor einer neuen Herausforderung: Cholera! - "Im derzeitigen Umfeld ist es sehr schwer, Cholera zu kontrollieren", sagte Joseph Wamala (WHO). Solange der Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und einer guten Gesundheits-vorsorge beschränkt sei, wird Cholera in dem ostafrikanischen Land immer wieder ausbrechen, sagte Chantal Umutoni vom UN-Kinderhilfswerk (Unicef). "Dies ist der längste, am meisten verbreitete und tödlichste Cholera-Ausbruch seit der Unabhängigkeit des Südsudans" im Jahr 2011, teilte das UN-Nothilfebüro (Ocha) mit.  Seit Mai infizieren sich nur im Jemen etwa 3000 Menschen am Tag! -            Mehr dazu .....


nature: Weltuntergangsuhr 

veröffentlicht am 19.6.2017 

Wissenschaftler des Bulletin of the Atomic Scientists (BAS) entwickelten die Weltuntergangs-Uhr im Jahr 1947 als Metapher für die Bedrohungslage der Welt. Zwei Jahre nach der Explosion der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki und im beginnenden Kalten Krieg der Großmächte sollte sie auf die Gefahren aufmerksam machen. "Die Weltuntergangs-Uhr soll die Öffentlichkeit davor warnen, wie nahe dran wir sind, unsere Welt mit gefährlichen menschengemachten Technologien zu zerstören", erklärt John Mecklin von BAS.                                                                  Mehr Informationen .......


Kroatien: Verheerende Waldbrände 

vom 19.6.2017 

 Rund 800 ausländische Gäste hätten drei Hotels verlassen müssen, außerdem seien zahlreiche Wohnhäuser geräumt worden, erklärten die Behörden. Berichte über Verletzte gab es nicht. Etwa 300 Feuerwehrleute und 150 Soldaten kämpften gegen die Brände an der Dalmatinischen Küste. Wegen des starken Windes in der Nähe von Makarska und Tucepi konnten drei Löschflugzeuge nicht wie geplant eingesetzt werden. Die Brände waren am Wochenende im Nationalpark Biokovo ausgebrochen und breiteten sich von dort rasch aus.        Mehr Informationen .......


Portugal: Verheerende Waldbrände nehmen zu 

vom 19.6.2017 

 Bereits letztes Jahr haben Brände in Portugal mehr als 1000 Hektar Wald  in Flammen aufgehen lassen. Trockenheit, - bis zu 40 Grad Celsius sowie schwere Gewitter aber auch menschlicher Leichtsinn haben die Brände ausgelöst, die Unmengen von CO2 in die Atmosphäre geblasen haben! - Eine WWF Studie aus 2016 zeigt die weltweite Bedrohung durch Waldbrände auf, die sich massiv auf das Klima auswirken! - 


Zunahme der Beben in Italien

vom 19.6.2017

 

Im Oktober 2016 berichtet die Welt von einer Zunahme der Beben in Italien, Die Erschütte-rungen könnten den Untergrund noch instabiler gemacht haben, sagen Geologen. - Seit 11 Jahren steigt die vulkanische Aktivität der "Phlegräischen Felder" und die wachsende Anzahl an Erdbeben ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Vulkan sich wohl doch nicht mehr beruhigen wird! - 


Erdbeben mit Tsunami in Grönland. - vom 18.6.2017

 

Die Küste der zu Dänemark gehörenden Arktis-Insel Grönland ist immer wieder von Tsunamis betroffen. Diese werden Geologen zufolge von Erdrutschen und abbrechendem Eis der schmelzenden Gletschern ausgelöst. Ein Beben mit der Stärke 4.0 reichte bereits aus, um große Eismassen ins Meer stürzen zu lassen die einen Tsunami auslösten, der u.a.mehrere Gebäude wegschwemmte, - darunter auch das Kraftwerk der Insel.  Die 57.000 Bewohner Grönlands sind seit

2009 autonom. 

Der Hafen von Nuuk in Grönland (Quelle: Mads Pihl/Visit Greenland A/S/dpa)      


Australien: Great Barrier Reef im Kollaps 

vom 16.6.2017

Schuld daran sind erhöhte Wassertemperatur, der Rückgang an Sauerstoff und die Zunahme an CO2, im Wasser. Die eigentlich bunte Färbung haben die Korallen durch Algen, eine lebenswichtige Verbindung. Doch wenn das Wasser wärmer wird, werden die Algen giftig und die Korallen stoßen sie ab. Die bleichen Korallen können sich zwar erholen, nur dauert das 10 bis 20 Jahre, vorausgesetzt es kommt keine erneute Wärmestörung hinzu. Das sieht derzeit allerdings nicht danach aus.   Mehr dazu bei wetter.de


Indien: Flutkatastrophe 2017 

vom 14.6.2017

Nach verheerenden Erdrutschen in Bangladesch ist die Zahl der Toten auf min. 137 gestiegen. Am stärksten betroffen war der Bezirk Rangamati, wo bisher hundert Leichen geborgen wurden, wie die Katastrophenschutzbehörde am Mittwoch mitteilte. Die Opferzahl könne noch weiter steigen, da Rettungsein-sätze in den zum Teil schwer zugänglichen Orten noch liefen. Mehr als 4.000 Menschen, deren Häuser zerstört worden waren, kamen in Notunterkünften unter. Heftiger Monsunregen überraschte im Südosten des Landes  die Millionenstadt Chittagong, und auch Tage darauf regnete es weiter. Meteorologenkündigten weitere schwere Niederschläge an.
Auch im benachbarten Nordosten Indiens verursachten Regenfälle der beginnenden südasiatischen Monsunzeit Überschwem-mungen und Erdrutsche. Dort kamen nach Angaben der örtlichen Katastrophenschutzbehörden seit Montag mindestens 14 Menschen ums Leben. Tausende Bewohner der Bundesstaaten Mizoram und Assam waren demnach betroffen. Hunderte Häuser sowie Straßen und Brücken wurden beschädigt. (APA, 14.6.2017)


Thüringen: Tornado zerstört 50 Häuser 

vom 14.6.2017

Ein Tornado hat an vielen Gebäuden einer Thüringer Kleinstadt erhebliche Schäden angerichtet. An etwa 50 Häusern in Ellrich wurden die Dächer teilweise abgedeckt, wie die Polizeiin Erfurt am Donnerstag mitteilte. Mehr als 130 Gemeinden waren von massiven Unwettern betroffen! - Eine Schadenssumme wurde zunächst nicht genannt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Rettungskräfte gab es keine Verletzten. Die Windhose war am Mittwochnachmittag durch die Kleinstadt gefegt. Die Feuerwehrwar bis in den Abend mit den Aufräum- und Sicherungsarbeiten beschäftigt.      Mehr Informationen ............


Desertifikation:Unaufhaltsam ist die Aus-dehnung der Wüste vom 13.6.2017

 Rund 35 Prozent der weltweiten Landoberfläche sind Wüstengebiete - und jedes Jahr kommt ein Gebiet der Größe von Irland hinzu. Diese sogenannte Desertifikation hat weniger natürliche als gesellschaftliche Ursachen. Vor allem in den Savannen und Regenwaldgebieten, die nur eine sehr dünne Humusschicht haben, kommt der menschlicher Raubbau am deutlichsten ans Tageslicht. Mit der Desertifikation sinkt auch der Grundwasserspiegel immer tiefer, wodurch die Fauna und Flora aus diesen Gebieten immer mehr ausdünnt. Fast genauso schnell wie das Eis an den Polen schmilz, nehmen die Wüsten an Fläche zu. Ein weiterer Baustein des laufenden Kataklysmus, der zunehmend ein immer mehr menschenfeindliche Lebensumfeld hervorbringt!       Mehr Informationen ......


Antarktis:Larsen C Shelf, - jetzt geht's los...

vom 12.6.2017

Vom Januar bis Mai ist der Riss im Shelf um 17 km gewachsen! - Nur noch 13 km und das Shelf reisst ab und driftet ins offene Meer! - Über die Folgen redet keiner und von Seiten der Forscher wird man nur "beschwichtigt", sich nicht sinnlos zu sorgen. wenn ein Eisberg der doppelt so groß ist wie das Saarland sich binnen 2 Jahren im Ozean auflöst! - Fakt ist, dass es jeden Tag soweit sein könnte, - es wird geschehen und wir werden dann mehr oder weniger unvorbereitet mit den Folgen konfrontiert! - Dennoch ein einzigartiges Naturereignis, das nur sehr selten in dieser Tragweite zu beobachten ist! - 


Süd-Afrika: Schwere Buschbrände  vom 12.6.2017

Die Brandherde bewegten sich wegen anhaltend starker Winde inzwischen auf die Stadt Plettenberg Bay zu. Knysna mit seinen rund 50.000 Einwohnern liegt auf der bei Urlaubern beliebten Garden Route östlich von Kapstadt. Die Brände wurden von einem heftigen Wintersturm ausgelöst, der seit Dienstagabend über die Provinz Westkap hinwegzog. Am Mittwoch waren in und um Kapstadt in Folge des Sturms bereits vier Menschen ums Leben gekommen. Behördenangaben zufolge wurden in ärmeren Vierteln mehr als 800 Hütten zerstört. In höheren Lagen der Provinz schneite es.                                                          

Quelle: www.wetter.de


Schweres Beben in Türkei und Griechenland

vom 12.6.2017

Das Hauptbeben ereignete sich vor der Küste des Bezirks Karaburun in der türkischen Provinz Izmir. Bezirksbürgermeister Muhammet Özyüksel sagte dem Nachrichtensender CNN Türk, es habe etwa 15 bis 20 Sekunden gedauert. Es sei sehr stark gewesen. "So einen Stoß habe ich noch nie erlebt. Ich habe gedacht, das Gebäude stürzt ein", sagte er.

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Ozeane: Gigantisches Ausmaß an Müll! 

vom 6.6.2017

In etwas mehr als 30 Jahren könnte es einer Studie zufolge mehr Müll als Fische in den Ozeanen der Erde geben. Grund genug für eine UN-Konferenz zum Schutz der Weltmeere - die erste ihrer Art. - Der Müll verändert das gesamte Ökosystem der Ozeane, - die "Todeszonen" expandieren, das mikrobielle Milieu verändert sich und damit die Naturkreisläufe im Ganzen!

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Ozeane: Toxische Algen zerstören Fischbestände! 

vom Juni 2016

Chile ist nach Norwegen der zweitgrößte Lachsproduzent weltweit. Eine Blüte giftiger Algen bringt den Wirtschaftssektor aber stark in Bedrängnis. Verursacht wird die Plage von steigenden Wassertemperaturen, die das Wetterphänomen „El Nino“ im Pazifischen Ozean mit sich bringt.An der Küste der südchilenischen Regionen Los Lagos und Aysen haben die betroffenen Lachsfarmen ihre Zuchtanlagen. Die Algen produzieren Gift und führen zu Sauerstoffarmut im Wasser, was zum Ersticken der Fische führt. Fast 40 von insgesamt über 400 Fischfarmen sind betroffen. An der Küste der südchilenischen Regionen Los Lagos und Aysen haben die betroffenen Lachsfarmen ihre Zuchtanlagen. Die Algen produzieren Gift und führen zu Sauerstoffarmut im Wasser, was zum Ersticken der Fische führt. Fast 40 von insgesamt über 400 Fischfarmen sind betroffen. 

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Antarktis: Larsen C Schelf vor dem Abriss

vom 1.6.2017

Der Zeitpunkt des Kalbens steht ohne Zweifel kurz bevor, sagte der Eisforscher Adrian Luckman. "Es scheint fast nichts mehr zu geben, was den Eisberg davon abhalten könnte, vollständig abzubrechen." Die Loslösung dieses Eisbergs dürfte für die Meerespegel keine wesentlichen Auswirkungen haben, weil er bereits im Meer schwimmt. Allerdings würde ein vollständiges Abdriften des Schelfeisge-biets Larsen C nach den Berechnungen der Forscher zu einem Ansteigen der Meerespegel von schätzungsweise zehn Zentimetern führen. Vorsichtige Schätzungen, die nicht beinhalten, dass sich das Ablösen der Eiszunge auf das weitere Abtauen der Gletscher, sowie auf das Klima als ganzes auswirkt!.