Aktuelle Geschehen im Juli 2017


Schneller als erwartet! 

vom Juli 2017

Die Statistik zu den 10 heissesten Städten auf der Welt zeigt einen Anstieg der Temperaturen von 3 - 4 Grad Celsius! - Das ist deutlich mehr, als Wissenschaft und Politik uns glauben machen wollen! - Der Klimawandel vollzieht sich schneller als die Prognosen es wahr haben wollen!

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Österreich: Unwetter

vom 31.7.2017

 

In Niederösterreich ist Vorsicht geboten. Gewitterzellen ziehen ostwärts.  Heftige Unwette für die Bezirke Gmünd und Zwettl. In der Umgebung Großschönau/ Engelstein tobte sich eine gefährliche Unwetterzelle aus, die nicht nur Blitze und Donner, sondern auch Starkregen und starken Hagel im Gepäck hat.

Derzeit zieht das Unwetter langsam ostwärts. Glaubt man Prognosen, dann kann der Hagel durchaus heftig ausfallen. Suchen Sie einen sicheren Ort auf, um sich nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Auch kleinere Überflutungen sind nicht ausgeschlossen.                                 Mehr Informationen ........

 

Indien: Monsun-Extrem 

vom 31.7.2017

In Indien herrscht Weltuntergangs-stimmung. Schwere Monsunregenfälle haben in mehreren indischen Bundesstaaten zuletzt große Schäden angerichtet. Rund 20 Bundesstaaten sind von den Unwettern betroffen, die seit Juni anhalten. Landesweit wurden knapp 700 Todesopfer gemeldet.Allein heute sind 11 Menschen durch Blitze gestorben, 15 weitere wurden verletzt!

Auch Odisha ist von Überschwemmungen in Folge der Regenfälle betroffen. Im Bezirk Jajpur wurden zuletzt drei weitere Leichen gefunden. Damit kamen binnen 48 Stunden sieben Menschen ums Leben.

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Taiwan: Typhon 

vom 31.7.2017

Peking/Taipeh (dpa) - Nur Stunden nach dem Taifun "Nesat" hat der nächste Wirbelsturm die Inselrepublik Taiwan erreicht. Taifun "Haitang", der Sonntagabend die Insel erreichte, verursachte zahlreiche Überschwemmungen und in mehr als 650.000 Haushalten Stromausfälle. Es gab nach derzeitigen Berichten mehr als 129 Verletzte, - viele mussten evakuiert werden, - das Alltagsleben brach völlig zusammen.

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Bayern: Unwetter

vom 30.7.2017

Beim Unwetter, das am Wochenende über die Oberpfalz und Niederbayern zog, ist ein Blitz in ein Mehrfamilienhaus in Amberg eingeschlagen. Der Dachstuhl fing Feuer. In Niederbayern stürzte ein Baum auf ein Auto. Zwei Senioren wurden dabei eingeklemmt. -In Ostbayern herrscht erhöhte Waldbrandgefahr. Der DWD hat für weite Teile der niederbayerischen Landkreise Freyung-Grafenau, Passau  und Rottal-Inn die Gefahrstufe 4 ausgerufen. Im Raum Aldersbach (Lkr. Passau) gilt sogar die höchste Warnstufe. - 

Deutschland: Unwetterschleuse

vom 30.7.2017

 

 

Die Unwetter haben mittlerweile Bayern erreicht. Nachdem die Gewitter über den Alb Donau Kreis nach Dillingen an der Donau gezogen sind, habe sie nun den Landkreis Donau Rieß und Weißenburg Gunzenhausen erreicht. Im Bereich der Gewitter muss mit heftigem Starkregen, Sturmböen und vielen Blitzen gerechnet werden. Es kann zu kurzzeitigen Überflutungen kommen. Unwetter: Schwergewitter mit extremem Starkregen; großer Hagel und schwere Sturmböen in Bayern - 13 km östlich von Nördlingen wurde um 16:30 Uhr ein Gewitter registriert, das sich mit 56 km/h nach Nordosten verlagert. Dabei sind Starkregen, örtlich auch großer Hagel mit über 4cm Korngröße und schwere Sturmböen möglich. 

SUMMARY

vom 29.7.2017

 

Zusammenfassung aller Erdbeben der Stärke > 3 und aktiver Vulkane sowie Unwetter (BRD)

Erdbeben:

Stärke 3 +       48                 Stärke 4 +         10              Stärke 5+      3

1038 Beben (1-6) und 136 Berichte

Sonne:

Sonnensturm: ruhig

 

Vulkane aktiv:       170

ausgebrochen      45     Stufe "orange"   44      gelb  81

 

Katla (Island) gelb/orange      Ambrym (Leume.) Ausbruch

Sinabung (Indonesien) Ausbruch    Sabancaya Ausbruch

Dukono (Molukken) Ausbruch       Kliuchevkoi (RU) Ausbruch

Shiveluch (RU) Ausbruch                Karymsky (RU) Ausbruch 

Piton (Reunion Island) Ausbruch Yasur (Pazifik) Ausbruch

Fuego (Guatemala) Ausbruch   Banga (Neu Guinea) Ausbruch

Cleveland (USA) Ausbruch   Kilauea (Hawaii) Ausbruch 

Sangay (Indonesien) Ausbruch Bogoslov (USA) Ausbruch    

 

Unwetter:  967 Gemeinden 

 

Taiwan: Typhoon "Nesat" trifft Taiwan

       vom 29.7.2017

Mit 130 km/h fegte "Nesat" durch Taiwan und legte 570.000 Haushalte lahm. Die Zahl der Verletzten zum Zeitpunkt der Berichterstattung belief sich auf 109 Menschen. Es ist der erste Tropensturm dieses Jahr, - viel zu früh und mit extremer Auswirkung, - wie alles in diesem Jahr! 

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SUMMARY

vom 28.7.2017

 

Zusammenfassung aller Erdbeben der Stärke > 3 und aktiver Vulkane sowie Unwetter (BRD)

Erdbeben:

Stärke 3 +       42                 Stärke 4 +         16              Stärke 5+      5

1320 Beben (1-6) und 141 Berichte

Sonne:

Sonnensturm: ruhig

 

Vulkane aktiv:       170

ausgebrochen      45     Stufe "orange"   44      gelb  81

 

Erta Alè (Äthiopien) orange      Ambrym (Leume.) Ausbruch

Sinabung (Indonesien) Ausbruch    Sabancaya Ausbruch

Dukono (Molukken) Ausbruch       Kliuchevkoi (RU) Ausbruch

Shiveluch (RU) Ausbruch                Karymsky (RU) Ausbruch 

Piton (Reunion Island) Ausbruch Yasur (Pazifik) Ausbruch

Fuego (Guatemala) Ausbruch   Banga (Neu Guinea) Ausbruch

Cleveland (USA) Ausbruch   Kilauea (Hawaii) Ausbruch 

Sangay (Indonesien) Ausbruch Bogoslov (USA) Ausbruch    

 

Unwetter:  967 Gemeinden 

 

Italien: Hagelsturm färbt die Adriaküste weiß.       vom 28.7.2017

An der Adria ist eine Gewitterfront mit Hagel über mehrere Ferienorte hinweggezogen und hat Landschaft und Strände in eine weiße, winterlich anmutende Lanschaft verwandelte. Dagegen toben weiterhin Waldbrände auf Sizillien und Rom.

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Istanbul: Monster-Sturm wie ein Welt- Untergang!

vom 28.7.2017

Ein gewaltiger Sturm hat Istanbul weitgehend zum Erliegen gebracht und Verletzte gefordert. Videoaufnahmen vom Unwetter lassen einem den Mund offen stehen. Auf einmal wurde es dunkel wie die Nacht: Ein schweres Unwetter zog auf und verwüstete am Donnerstag Istanbul. Große Hagelge-schosse zertrümmerten zahlreiche Autoscheiben. Mindestens 10 Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer.

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BRD: Nach Unwetter nun Hochwasser-Katas-trophen wie noch nie! 

vom 27.7.2017

Unwetterartiger Dauerregen führte am Mittwoch in Teilen Deutschlands zu Überschwemmungen und einer äußerst angespannten Hochwasserlage. Besonders schlimm traf es Goslar und den Harz. Zusammenfassung der Ereignisse, für die es lange noch keine Entwarnung im Gegenteil und ein neues Sommerhoch mit extremen Temperaturen und daraus entste-henden Unwettern ist am kommen.   Mehr Informationen ........

  

Niedersachsen: Land unter! 

vom 26.7.2017

Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, über die Ufer getretene Bäche: Der Dauerregen hat Niedersachsen voll im Griff. Besonders stark betroffen sind die Region Hannover, die Landkreise Holzminden und Hameln-Pyrmont sowie der Harz. Aber auch im Kreis Oldenburg sorgten die Wassermassen für Ärger.       Mehr Informationen ........

  

Spanien: Hagelkörner so groß wie Tennisbälle!

vom 26.7.2017

Im Osten von Spanien hat ein heftiger Hagelschauer Autos und Häuserdächer beschädigt.

Noch nie gab es solch starken Hagelunwetter und vor allem, so viele und weitflächig.

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Österreich: Weltuntergangs-stimmung ....... 

vom 25.7.2017

Es sah ursprünglich nach einem Gewitter aus und was dann nach wenigen Minuten daraus wurde glich eine Weltuntergangsstimmung. 

Ohne Vorankündigung mit gelben Wolken, Sturm und Grollen brach binnen weniger Minuten ein Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturm über Gschwandt hernieder. Teilweise Hagel-körner in der der Größe von Taubeneiern, Wassermassen wie aus Schwellbrausen und Sturmböen wie aus Horrorszenarien machten die Stimmung einfach furchterregend. Der ganze Spuck dauerte ca 15 Minuten und endete in überschwemmten Kellern, zerstörten Feldern und Gärten und machtlos davon-stehenden Besitzern, die kopfschüttelnd die Schäden begut-achtend zur Kenntnis nahmen.  Diese Meldung aus Gschwand steht stellvertretend für viele Gemeinden, die gestern vom Unwetter betroffen waren. Auch in Österreich kommt es zu massiven Ernteausfällen!        Mehr Informationen ........

  

SUMMARY

vom 24.7.2017

 

Zusammenfassung aller Erdbeben der Stärke > 3 und aktiver Vulkane sowie Unwetter (BRD)

Erdbeben:

Stärke 3 +       61                  Stärke 4 +         19              Stärke 5+      3

889 Beben (1-6) und 119 Berichte

Sonne:

X-Rays:  aktiv          Sonnensturm: ruhig

 

Vulkane aktiv:       170

ausgebrochen      45     Stufe "orange"   44      gelb  81

 

Erta Alè (Äthiopien) orange                Ambrym (Leume.) Ausbruch

Sinabung (Indonesien) Ausbruch    Sabancaya Ausbruch

Dukono (Molukken) Ausbruch       Kliuchevkoi (RU) Ausbruch

Shiveluch (RU) Ausbruch                Karymsky (RU) Ausbruch 

Pavlov (RU) orange                            Fuego (Guatemala) Ausbruch

 

Unwetter:  2217 Gemeinden 

 

Yellowstone: Weitere Beben ...

vom 24.7.2017

In den letzten Tagen hatte die Erdbebentätigkeit im Yellowstone Nationalpark etwas nachgelassen. Doch gab es dann ein weiteres Erdbeben M 3,4 in 10 km Tiefe. Es gab mehrere Nachbeben die nur wenig schwächer waren. Bereits vor 2 Tage ereignete sich ein Schwarmbeben unter der Long Valley Caldera in Kalifornien. Rund 40 Erdbeben erschütterten die Caldera in Tiefen zwischen 6 und 3 km.                   Mehr Informationen ........

  

Schweiz: Unwetter

vom 24.7.2017

In der Nacht auf Sonntag haben in mehreren Teilen der Schweiz starke Gewitter zu Überschwem-mungen geführt. Betroffen waren unter anderem die Regionen Luzern, Bern und Zürich. In der Stadt Luzern und in der Vorortgemeinde Malters wurden Strassen überflutet, Keller überschwemmt und Bäume beschädigt. Die Luzerner Polizei rückte nach eigenen Angaben rund 50 Mal aus. Verletzt wurde niemand. In Rapperswil im Kanton St. Gallen wurde eine Open-Air-Kinovorstellung abgebrochen. Wie die Zeitung «Südost-schweiz» berichtet, knickte eine Sturmböe die aufblasbare Leinwand um. Schäden im Zürcher Oberland- Betroffen war auch der Kanton Zürich. Hier rückten die Feuerwehren in der vergangenen Nacht 95 Mal aus – allein 35 Mal in der Gemeinde Egg im Zürcher Oberland. Dort wurden Häuser abgedeckt und Bäume entwurzelt.                   Mehr Informationen ........

  

Österreich: Unwetter

vom 24.7.2017

 

Heftige Unwetter haben für umstürzende Bäume und einige Muren gesorgt.In der Nacht auf Sonntag gab es in weiten Teilen Österreichs heftige Gewitter, die zu zum Teil schweren Schäden führten. In Salzburg verlegten Muren eine Straße, in Vorarlberg beschädigte ein umstürzender Baum Autos, ein Blitzschlag löste einen Brand aus. In Großarl im Pongau haben drei Muren die Straße ins Ellmautal auf einer Länge von 150 Metern verlegt. 

 

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SUMMARY

vom 23.7.2017

 

Zusammenfassung aller Erdbeben der Stärke > 3 und aktiver Vulkane sowie Unwetter (BRD)

Erdbeben:

Stärke 3 +       47                  Stärke 4 +         12              Stärke 5+      5

 

Sonne:

X-Rays:  aktiv          Sonnensturm: ruhig

 

Vulkane aktiv:       170

ausgebrochen      45     Stufe "orange"   44      gelb  81

 

Ambrym (Leume.) Ausbruch

Sinabung (Indonesien) Ausbruch    Sabancaya Ausbruch

Dukono (Molukken) Ausbruch       Kliuchevkoi (RU) Ausbruch

Shiveluch (RU) Ausbruch                Karymsky (RU) Ausbruch 

Pavlov (RU) orange                            Fuego (Guatemala) Ausbruch

 

Unwetter:  276 Gemeinden 

 

Sonne: Heftiger CME!

vom 23.7.2017

Ein weiterer koronaler Masseaus-wurf der Sonne hat sich zugetragen, doch zum Glück für die Erde, auf der erdabgewandten Seite. Ein gigantisches Spektakel, das zeigt, wie klein und zerbrechlich unsere Erde gegen kosmische Gewalten ist. 

                                            

USA/Arizona: Waldbrände

                       vom 23.7.2017

Nach Angaben der kalifor-nischen Feuerwehr ist seit Jahresbeginn doppelt so viel Land Bränden zum Opfer gefallen, wie zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr und die "Feuersaison" in den USA hat gerade begonnen! - Bald gibt es dort nichts mehr, was noch brennen könnte!

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Europa: Waldbrand-Katastrophe

                       vom 23.7.2017

Eigentlich ist es eine traurige Routine in Süd-europa: Bei längerer Trockenheit und außergewöhnlicher Hitze brechen unweigerlich Waldbrände aus. Oft werden Zehntausende Hektar Natur vernichtet. Und auch in diesem Sommer ist es leider wieder so weit: Bei den gegenwärtigen Hitzewellen mit Temperaturen von über 40 Grad brennen Wälder von der Iberischen Halbinsel über die Provence und Italien bis zum Balkan. Was die Natur über viele Jahre wachsen ließ, geht in nur wenigen Stunden verloren!

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Türkei/Griechenland: Starkes Seebeben mit Tsunami   vom 23.7.2017

Einen Tag nach dem heftigen Seebeben mit zwei Toten und mehr als 100 Verletzten beruhigt sich die Lage auf der grie-chischen Ferieninsel Kos allmählich. Auf der griechischen Insel Kos kam es am Samstagabend zu weiteren Nachbeben. Aus Angst vor Erdstössen verbrachten viele die Nacht draussen.

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Europa: Unwetter - Stark-Hagel

vom 23.7.2017

Die Bewohner der rumänischen Stadt Arad erlebten, hat den Namen Niederschlag wahrlich verdient: Hagelkörner so gross wie Hühnereier prasseln vom Himmel herab. 

Belgien: In der 25. Minute muss Schiri Viktor Kassai die Partie unterbrechen, nachdem Hagelkörner in der Grösse von Golfbällen auf den Rasen prasseln.

Frankreich:  5 Menschen verlieren aufgrund von Überschwem-mungen und Sturzfluten ihr Leben. Sie ertranken in ihren Wägen, als diese von den Wassermassen erfasst wurden. Eine Frau und beide Kinder starben, als die Sturzflut ihr Fahrzeug von einer Brücke schwemmte.

  

SUMMARY

vom 22.7.2017

 

Zusammenfassung aller Erdbeben der Stärke > 3 und aktiver Vulkane sowie Unwetter (BRD)

Erdbeben:

Stärke 3 +       53                  Stärke 4 +         16              Stärke 5+      0

 

Sonne:

X-Rays:  aktiv          Sonnensturm: KP 5

 

Vulkane aktiv:       170

ausgebrochen      44     Stufe "orange"   44      gelb  82

 

Reventador (Kolumb.) Ausbruch

Sinabung (Indonesien) Ausbruch

Sabancaya Ausbruch             Turrialba (Costa Rica) orange 

 

Unwetter:  243 Gemeinden

 

 

BRD/Leipzig: Unwetter Alarmstufe "Rot" 

vom 19.7.2017

Auch in Leipzig tobten oder toben zur Zeit noch heftige Unwetter, die wie auch in NRW den Alltag zum Erliegen bringen und den Aufenthalt im freien zur Gefahr werden lassen. Neben Leipzig ist die gesamte östliche Mitte Deutschlands betroffen. 

 

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Vietnam: Tropensturm Talas 

vom 18.7.2017

Der Sturm namens Talas mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde riss am Montag mehr als 4000 Hausdächer mit sich. Am schlimmsten betroffen war die Region Nghe An, etwa 320 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Hanoi. Zudem kenterten laut Behörden insgesamt 50 Schiffe. Unter den Vermissten sind auch vier Besatzungs-mitglieder eines Kohlefrachters, der unterging. In Hanoi standen zahlreiche Straßen unter Wasser.

 

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Türkei: Unwetter 

vom 18.7.2017

Heftige Regenfälle und Überschwemmungen haben am Dienstag den Alltag in Istanbul zum Stillstand gebracht. Durch U-Bahn-Stationen flossen Bäche und Straßen sahen aus wie Wasserlandschaften, am Dienstag in der türkischen Metropole Istanbul. Am Dienstagmorgen gingen hier heftige Regenschauer nieder und sorgten in der ganzen Stadt für ein Verkehrschaos. Der Eurasien-Tunnel, der die asiatische und europäische Seite von Istanbul verbindet, wurde vorüber-gehend in Richtung Europa geschlossen. Einschränkungen gab es auch im Schiffsverkehr.Zahlreiche Gebäude, Büros und Geschäfte standen unter Wasser. Einige Menschen wurden ihn ihren Autos eingesperrt.

 

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Griechenland: Waldbrände 

vom 18.7.2017

Nach zwei Wochen mit großer Hitze und Trocken-heit ist die griechische Feuerwehr im Dauereinsatz gegen Waldbrände. Diese Regionen sind derzeit besonders gefährdet: Attika, Böotien, Fokida, Fthiotida, Euböa, Argolis, Corinth, Evros, Lassithi, auf den Inseln Kefalonia, Zakynthos, Korfu, Ithaca, Paxos, Thassos, Samothrake, Chios, Psara, Lesbos, Samos, Ikaria, Skyros, Patmos, Lipsi, Arki, Leros, Kalymnos, Kos, Nisyros, Astypalea und Karpathos am mehr als 50 Stellen brennt es!

 

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Griechenland: Schwere Unwetter 

vom 18.7.2017

Auch auf der Halbinsel Peloponnes gab es erhebliche Probleme. Wegen schwerer Regenfälle und schlechter Sicht musste die Fernstraße zwischen Patras und Olympia vorübergehend gesperrt werden. In Mittelgriechenland fiel zwischen Sonntag und Montagmorgen so viel Regen wie normalerweise im ganzen Sommer.Außerdem treten stürmische Böen (Stärke 8 = bis 74 km/h) auf. Betroffen sind vor allem die nördlichen Sporaden und die Inseln der östlichen Ägäis.

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SUMMARY

vom 18.7.2017

 

Zusammenfassung aller Erdbeben der Stärke > 3 und aktiver Vulkane sowie Unwetter (BRD)

Erdbeben:

Stärke 3 +       43                  Stärke 4 +         17              Stärke 5+      2

 

Stärke 6+         0                    Stärke 7+            0               Stärke 8+     0

 

Vulkane:     7

SINABUNG    - Ausbruch               FUEGO      -  Ausbruch

SABANCYA    - Ausbruch              COPAHUE  - Aktiv (orange)

KLIUCHEVSKOI - Ausbruch         KARAMSKY    - Aktiv (orange)

SUWANOSE  -  Ausbruch

 

 

 

Italien/Toskana: Waldbrände!

vom 18.7.2017

In Italien toben weiter schwere Brände - und erreichen nun auch die Toskana. Zwei Campingplätze und ein Strand in der eleganten Badeortschaft Capalbio wurden am Sonntagnachmittag vor-sichtshalber evakuiert. In der Provinz Siena und auf der Insel Elba wurden ganze Wälder eingeäschert.
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Südchina: Taifun Talas wütet!

vom 18.7.2017

Begleitet von heftigen Regenfällen hat der Tropensturm Talas das Festland in Südchina und Vietnam erreicht. Örtlich hinterließ der Taifun eine Schneise der Verwüstung. Berichte über mögliche Opfer lagen nicht vor. Schwere Sachschäden entstanden vor allem in der chinesischen Insel-Provinz Hainan, bevor Talas nach Vietnam weiterzog. In nördlichen Küstengebieten des Landes kam das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen.  
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Peru:Erdbeben Stärke 6,6!

vom 18.7.2017

Heute um 2:05 bebte in Peru die Erde mit einer Stärke von 6,6! - Auch hiervon ist in den Medien nichts erwähnt, - ganz abgesehen von den 6 Beben der Stärke 5+! - 
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Alaska:Erdbeben Stärke 7,2 und 8!

vom 18.7.2017

Am 17.7.2017 um 23:57 bebte die Erde unter dem Meer bei den Aleuten Inseln mit einer Stärke von 8! - In den Mainstream-Medien wurde bis dato nichts berichtet, - auch nicht über das vorgelagerte Beben Komandorskiye Ostrava Region, wo um 23:34 Uhr die Erde mit einer Stärke von 7,2 bebte! -
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Österreich:Extrem-Unwetter

vom 17.7.2017

Unwetter schlagen mitunter heftig zu. In Wien und Niederösterreich hatten die Feuerwehren viele Einsätze zu bewältigen. Hagel-Gewitter und ein Tornado, wie man ihn sonst nur aus den USA kennt, haben in Österreich ihre Spuren hinterlassen. Reichlich Schaden entstand jedoch auch so. Auf rund 10.000 Hektar wurden Acker-, Obst-, Wein- und Gemüsekulturen sowie Glashäuser durch Starkregen und Hagel zerstört. Die Rettungskräfte in Wien und einigen Gemeinden in Nieder-österreich waren fast durchgehend im Einsatz, um das teils hüfthoch stehende Wasser abzupumpen, umgestürzte Strommasten oder Bäume wegzuräumen oder Straßen von Schlamm und Überschwemmungen zu säubern. 


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SUMMARY

vom 17.7.2017

 

Zusammenfassung aller Erdbeben der Stärke > 3 und aktiver Vulkane sowie Unwetter (BRD)

Erdbeben:

Stärke 3 +       54                  Stärke 4 +         17              Stärke 5+      5

 

Stärke 6+         2                    Stärke 7+            1               Stärke 8+     1

 

Vulkane:     6

SINABUNG    - Ausbruch               FUEGO      -  Ausbruch

SABANCYA    - Ausbruch              COPAHUE  - Aktiv (orange)

KLIUCHEVSKOI - Ausbruch         DUKONO    - Ausbruch

 

 

 

Erde: Sonnen-Streifschuß!

vom 16.7.2017

Der bei der Sonnenerup-tion verursachte koronale Massenauswurf könnte unter Umständen in den kommenden Tagen für Polarlicht in Deutschland sorgen. Der Flare entlädt sich überwiegend in westlicher Ausrichtung, wesewegen uns nicht die volle Ladung  treffen wird, jedoch ein Streifschuss wäre denkbar.  Berechnun-gen der Flugbahn deuten auf eine voraussichtliche Ankunft des Sonnensturms um den 16. Juli hin.

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Schweiz: Unwetter  

vom 31.07.2017

 

 

CHUR. Bei schweren Unwettern in der Schweiz ist eine Zwölfjährige ums Leben gekommen. Das Mädchen aus Lettland wurde Montagfrüh in einem Zelt von einem umstürzenden Baum erschlagen. Das Tal Val Scharl bei Scuol an der Grenze zu Italien bleibt wegen Murenabgängen für etwa eine Woche komplett für den Verkehr gesperrt. Die Räumungsarbeiten auf der Talstraße liefen am Montag. Die gekappte Stromversorgung war zu Wochenbeginn provisorisch wiederhergestellt worden. Heftige Regenfälle hatten die Hänge des Tals in Graubünden ins Rutschen gebracht. Etwa 50 Menschen mussten nach Angaben der Behörden bisher mit einem Hubschrauber in Sicherheit gebracht werden. Auch in anderen Gebieten in den Kantonen Graubünden und Tessin traten wetterbedingte Problemen auf. 

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Deutschland: Unwetter  

vom 31.07.2017

 

In den nächsten 3 Tagen bringen "heiße Jetstreams" aus der oberen Atmosphäre Feuer-Winde, die zu großer Hitzeent-wicklung und darauffolgenden Unwettern führen, wobei eine sehr hohe Gefahr zur Entstehung von Tornados besteht! - 

Betroffen waren am Sonntag der Südwesten und Mecklen-burg-Vorpommern. In Offenburg in Baden-Württemberg saßen Hunderte Bahnreisende stundenlang fest. Etwa 1000 Menschen wurden am Abend von Einsatzkräften versorgt, wie ein Sprecher der Bundespolizei berichtete. In der Region wurden Bäume entwurzelt, Hagel- und Blitzschlag sowie Überschwemmungen, ließen die Wetterzonen ins Chaos driften..

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Japan: Supertyphoon "NORU" 

vom 30.07.2017

 

Am Wochenende wuchs der Tropensturm NORU zum Kategorie 5 Typoon mit einer Geschwindigkeit von 231 km/h mit Spitzen von 279 km/h!!! Um 15 Uhr hat man den Typhoon 292 km südwestlich von Japan auf Japan zukommend geortet. Inzwischen ist NORU zu einem Kategorie 4 Typhoon abgeklungen und bewegt sich 11 km/h westwärts. Ob der Tropensturm Japan erreicht undmit welcher Intensität kann nicht gesagt werden, doch ist es der erste Super-Typhoon dieses Jahr in der nördlichen Hemisphäre!

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WELT: Fluten - weltweit!

vom 29.7.2017  

Über die vielen Fluten und Unwetter in Deutschland berichte ich nahezu täglich, doch wollen wir das große Bild nicht aus den Augen verlieren! - Am Ende macht man irgend eine lokale Wetterlage dafür verantwortlich, - doch die scheint sich weltweit zu wieder-holen. Nachfolgender Link bringt euch zu einer Zusammenfassung der Flut-Katastrophen in den USA sowie der ganzen Welt, - Überall das selbe Bild!

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Oregon: Sinkhole am Wickiup Stausee

vom 29.7.2017  

Eine Sinkhole hat sich am Rande des 2. größten Stausee's in Oregon geöffnet. Die Gegend um den Stausee wird zuneh-mend instabil und so wurde der Zutritt dort verboten. Geologen vermuten, dass die Instabilität der Oberfläche durch erhöhte vulkanische Tätigkeit entstanden ist, die weltweit einen signifikanten Anstieg anzeigt.  Obwohl Sinkholes immer häufiger auftreten, so ist sie in diesem Fall ein einzigartiges Phänomen der jüngsten Zeitgeschichte. 

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Katla: Gletscher- Flutwelle

vom 29.7.2017  

Der Katla gilt als einer der aktivsten isländischen Vulkane und macht bereits mehrmals in diesem Jahr von sich reden. Inzwischen ist das Aktivitätslevel (gelb) so hoch, dass die Hitzeentwicklung große Eismassen des Gletscherschildes des Mýrdalsjökull im Süden des Landes zum schmelzen brachte, was zu einer "Gletscher-Flutwelle" führte, - das Sterben der Gletscher geht nun in rasender Eile voran. Alles deutet darauf hin, dass Katla kurz vor einem Ausbruch steht, welcher gleichsam das Ende des Gletschers bedeutet!

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Pazifik: "Tropensturm-Hochzeit"

vom 28.7.2017  

Dieses nur sehr selten stattfindende meteorologische Schauspiel wird Fujiwhara-Effekt genannt, nach dem japanischen Wissenschaftler, der 1921 erstmals diese Theorie aufstellte. Dieser Effekt besagt, dass zwei Tropenstür-me sich gegenseitig beeinflussen können, wenn sie einander zu nahe kommen. Sind beide Stürme etwa gleich stark, kreisen sie umeinander, bevor sie verschmelzen. Ist ein Sturm deutlich stärker, fängt er, wie aktuell bei HILARY und IRWIN, den schwächeren Sturm ein und absorbiert ihn schließlich.   

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Kolumbien: Kleiner Tsunami 

vom 27.7.2017  

Im Colombian General Maritime Directorate (Dimar) registrierte man ungewöhnliche Bewegungen unter dem Wasser. Das ereignete sich um ca.  13:20 kolumbianischer Zeit, am 19 Juli 2017. Das Phänomen, ein unterseeischer Erd-rutsch verursachte kleine Tsunami Wellen in unterschiedlichen Bereichen der Küste von Santa Marta, die auch an Land kamen und zu kleineren Überflutungen führten. .

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Österreich"Regenwalze"

vom 26.7.2017  

Der Sommer macht in Österreich derzeit eine kleine Pause. Von Westen her hat es im ganzen Land teilweise heftig geregnet, das Land Vorarlberg hat eine Starkregenwarnung für Mittwoch ausgegeben. Laut ZAMG-Prognose war von Dienstagabend bis Donnerstag früh in der Nordhälfte Vorarlbergs mit Nieder-schlagsmengen von 60 bis 90 Liter pro Quadratmeter zu rechnen. Das Thermometer klettert nur mit Mühe auf über 20 Grad. Die Schneefallgrenze fällt am Mittwoch auf unter 2.000 Meter, - alles andere als normal!                

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IndienHochwasser im Wüstenstaat

vom 26.7.2017  

Weltweit spielt das Klima verrückt. Am 26.7.17 ereignete sich im Wüstenstaat Rajasthan Überschwemmungen, ausgelöst durch Starkregen. Bei den Wassermengen (bis zu 1466 mm), die binnen 48 Stun-den fielen,  entstanden reissende Fluten, die 12 Menschenleben forderten.                    

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BRDHochwasser

vom 26.7.2017  

Der Deutsche Wetterdienst warnt für den Dienstag für viele Regionen in Deutsch-land vor extremem Dauerregen. Besonders Sachsen-Anhalt und Niedersachsen werden betroffen sein.  In Sachsen-Anhalt stiegen wegen des Dauerregens die Wasserstände einiger Flüsse stark an. Für die Holtemme im Harz gilt an einem Pegel bereits die höchste Alarmstufe 4. In Springe bei Hannover trat ein Bach über die Ufer und Keller laufen voll und In Hildesheim liefen in mehreren Stadtteilen Keller voll, Straßen waren nicht mehr passierbar. In einem Reitverein mussten Helfer die Pferde in Sicherheit vor den Wassermassen bringen.-                    

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SüdfrankreichWaldbrandkatsro-phe wie noch nie!

vom 26.7.2017  

In den vergangenen Tagen brannte es in Südfrankreich und Korsika wegen Hitze, Blitzschlag und starken Winden an mehreren Orten. Tausende Hektar Wald und Vegetation wurden zerstört. Feuerwehrleute gingen im Département Var auch gegen ein Brand in der Nähe von Artigues vor; - 10.000 Menschen mussten evakuiert werden.                     

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KlimawandelNordseeküsten und USA Küsten vom Meer erobert

vom 25.7.2017  

Der Klimawandel vollzieht sch schneller als die Klimamodelle vorhergesagt haben und so lässt sich jetzt schon die Wirkung an den Küsten beobachten, die immer mehr vom Meer zurückerobert werden. Was in Indien und den pazifischen Inselstaaten Realität ist, fängt nun an sich auch in Europa und USA zu bewahrheiten! - Immer mehr Land geht an das Wasser verloren!                            Mehr Informationen .......

 

Europa: Hitzerekorde und der Klimawandel

vom 25.7.2017  

Rekordverdächtiger Frühsommer: Der Juni 2017 war in weiten Teilen Europas viel zu heiß. In Frankreich, Spanien und der Schweiz war es teilweise bis zu sieben Grad wärmer als im langjährigen Mittel, wie Klimaforscher berichten. Die Hitze reichte damit an die Rekordwerte des Sommers 2003 heran und übertraf sie teilweise sogar. Die Ursache: Der Klimawandel ist voll im Wirken und zwar deutlich schneller als die Klimamodelle wahrhaben wollen!                                                              Mehr Informationen .......

 

Schweiz: Unwetter und Ernteschäden

vom 25.7.2017  

Die lokalen Unwetter wüteten demnach vor allem in den Kantonen Waadt (Nord-Vaudois, La Broye, Gros-de-Vaud), Freiburg (Sarine, Sensebezirk), Bern (Berner Aaretal, Berner Oberland), Jura, Schwyz und Zürich (Oberer Zürichsee). Die Bauern melden vor allem Schäden bei Ackerkulturen wie Getreide, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben, Gemüse, Tabak und Wein. Noch ist die Unwetterzeit nicht vorbei und es zeichnet sich bereits ab, dass es weltweit zu massiven Ernteausfällen kommt!

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BRD: Dauerregen

vom 25.7.2017  

Der Dauerregen hat große Teile Deutschlands weiter fest im Griff. Am Dienstag-morgen regnete es vor allem von NRW über den Harz bis nach Thüringen teils heftig. Es dro-hen Überschwemmungen, in Gebirgslagen auch Schlammla-winen. "In Brandenburg und Vorpommern muss mit schwerem Niederschlag gerechnet werden", so Dipl.-Meteorologe Rainer Buchhop. Auch Teile Niedersachsens und Nordhessens sind betroffen. Örtlich könnten 50 bis 80 Liter Niederschlag in 24 Stunden fallen – in Staulagen des Harzes sogar bis zu 150 Liter und mehr. "Schlammlawinen sind daher nicht auszuschließen. Kleinere Flüsse könnten stark ansteigen. An den großen Flüssen ist die Lage noch entspannt", doch die Böden sind gesättigt und können meist kein Wasser mehr aufnehmen. 

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Portugal: Brände kommen zurück!

vom 25.7.2017  

In den portugiesischen Wald-brandgebieten hat sich die Lage erneut zugespitzt. An mehreren Orten sind neue Brände ausgebrochen.Mehr als 2300 Feuer-wehrleute waren am Sonntag im Einsatz. Wind fachte die Flammen immer wieder an und erschwere die Löscharbeiten.

Am schlimmsten war die Region Castelo Branco rings um den Ort Serta betroffen, dort waren etwa 800 Feuerwehrleute im Einsatz. Bei Coimbra kämpfen am Nachmittag rund 600 Einsatzkräfte gegen die Flammen in einem Eukalyptuswald.

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Helgoland: Methan-Gas Krater         vom 24.7.2017  

Überraschender Fund: Am Meeresgrund vor Helgoland haben Forscher rund 300.000 frische Krater entdeckt. Sie entstanden im Herbst 2015 bei der abrupten Freisetzung von tausenden Tonnen Methangas aus dem Untergrund. Für die Deutsche Bucht sind solche Gasausbrüche ein absolutes Novum – aber vermutlich keine Ausnahme, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin "Scientific Reports" berichten. Methan hat einen 30 x stärkeren Klimaeffekt wie CO2! -   Mehr Informationen .......

 

Spanien: Unwetter

vom 24.7.2017  

Heftige Gewitter mit Hagel und Starkregen sind gestern über Teile Spaniens gezogen. Dieses Foto eines riesigen Hagelsteins stammt aus der Kleinstadt Rubielos de Mora in Aragonien. Nach Anga-ben lokaler Medien verursachten die gewaltigen Hagelkörner dort Schäden an Fahrzeugen, Dächern und Häusern. Hinzu kamen heftige Regengüsse.               Mehr Informationen .......

 

BRD: Unwetter

vom 24.7.2017  

Die Unwetter bleiben erhalten und erstrecken sich über ganz Deutschland - vielerorts bestehen Warnungen! - 

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BRD: Unwetter

vom 24.7.2017  

In der feuchtwarmen Luftmasse konnten sich erneut kräftige  Gewitter entwickeln. Besonders betroffen waren Teile Brandenburgs, Berlins sowie Ostfriesland. Doch die Gefahr ist in Deutschland noch nicht vorüber. Kräftige Schauer und Gewitter zogen von Südwesten her auf und verstärkten sich über der Region. In kurzer Zeit fielen örtlich enorme Wassermassen vom Himmel, die nach dem „Jahrhun-dertregen“ im Juni wieder Überflutungen zur Folge hatten. Um 16 Uhr wurden in Berlin-Tegel 42 l/m² in einer Stunde, um 17 Uhr in Berlin-Marzahn 50 l/m² in einer Stunde gemessen. Weitere Gewitterschauer folgten noch hinterher, sodass sich in Berlin-Tegel die Niederschlagsmenge bis zum Abend noch auf 59 l/m² summierte, Welzow im südlichen Brandenburg brachte es gar  auf 61 l/m². Es kam zu Behinderungen im Schienen-, Straßen- und Flugverkehr. Sturmböen führten zudem zu umgestürzten Bäumen. Auch in Niedersachsen kam es zu Unwetter mit einem Toten.                   Mehr Informationen .......

 

Italien: aktiver Supervulkan    vom 23.7.2017  

Unter den Phlegräischen Feldern bei Neapel ist ein gigantischer Vulkan aktiv und wird aktiver. Die Bewohner geben sich gelassen, aber Geologen sind weniger entspannt.

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ItalienWassermangel in Rom                   vom 23.7.2017  

Die Behörden untersagten dem Versorgungsunternehmen Acea nun, ab nächsten Freitag aus dem nahe gelegenen Bracciano-See Wasser für die italienische Hauptstadt zu pumpen. "Es ist leider eine Tragödie. Der Wasser-stand des Sees hat sich so weit gesenkt, dass eine Umweltka-tastrophe droht", sagte der Präsident der Region Latium, Nicola Zingaretti, im Sender Tgcom24. "Das Wasser in Rom geht aus. (...) Ich würde gerne Donald Trump einladen, damit er versteht, was es bedeutet, Klima-Abkommen nicht einzuhalten." 1,5 Millionen Menschenskind davon betroffen, sagte Acea-Chef Paolo Saccani im Fernsehen. Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi rief die Firma und die Region auf, eine Lösung zu finden, um die Versorgung der Bürger, der Krankenhäuser und der Feuerwehr zu garantieren.

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SchweizSchwere Unwetter

vom 22.7.2017  

Die blitzreichen Gewitter entluden sich gestern Abend und in der Nacht im Berner Oberland und zogen via zentrales Mittelland bis nach Süddeutschland, wie MeteoNews mitteilte. Auch das Tessin kam nicht ungeschoren davon. An einigen Stellen fielen innerhalb kürzester Zeit zwischen 10 bis 30 Liter pro Quadrat-meter, vereinzelt hagelte es und stürmte heftig.

Das Ausmass der Schäden wird erst heute Morgen richtig ersichtlich. In der Stadt Luzern und in der Vorortsgemeinde Malters wurden Strassen überflutet, Keller überschwemmt und Bäume beschädigt. 

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BRD/Rottweil-AllgäuHagel Unwetter

vom 22.7.2017  

Extreme Gewitter haben am Freitagabend in Teilen Baden-Württembergs gewütet. Bei Rottweil kam es zu einem der schlimmsten Hagelunwetter der letzten Jahre. Dabei prasselten bis zu vier Zentimeter große Eisgeschosse vom Himmel. Am Bodensee kam es zu starken Regenfällen und Windböen und wegen Schlammabgängen zu Sperrungen von Zugstrecken in der Region.

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BRD/BerlinSchwere Unwetter

vom 22.7.2017  

IEs ist wieder so weit: Schwere Gewitter und Regenschauer haben am Samstagnachmittag in Berlin für einen Ausnahmezustand gesorgt. Keller liefen voll, Bäume stürzten um und Äste brachen ab, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Besonders betroffen waren der Norden und Osten der Stadt, auch Reinickendorf und Pankow waren Schwerpunkte der Feuerwehr-Arbeit. In anderthalb Stunden rückten die Einsatzkräfte zu 180 Einsätzen aus. Der Notruf war am späten Nachmittag voll ausgelastet.         

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21.7.2017 Asteroid 2017 001 und seine Umlaufbahn.

Dabei kommt er der Erde sehr nah, - mit bis zu einem Drittel des Mondabstandes fliegt der Asteroid mit einem Durchmesser von 35 - 77 Meter und einer Geschwindigkeit von 10,36 km/s zwischen Mond und Erde. - Nachfolgendes Umlaufmodell zeigt die Bahn des Kometen und den Umlauf der "inneren" Planeten. Erde und Venus überkreuzen sich mit der Umlauf-bahn und sind daher Impact-Kandidaten!           Mehr Informationen .............

BRD/NRWSchwere Unwetter

vom 19.7.2017  

In ganz NRW tobt sich derzeit ein heftiges Unwetter aus: Starkregen, Überschwemmun-gen, Blitzeinschläge, Sturm-/Orkanboen sowie Hagelschlag und immer öfters auch Tornados, die in NRW bislang nicht bekannt sind!  Immer öfters wird das Wetter zur Gefahr für den Menschen und so müssen öffentliche Veranstaltungen abgebrochen werden; - die öffentlichen Verkehrsnetze brechen zusammen und immer öfters sind die Rettungskräfte rund um die Uhr beim "Retten". - Nachfolgender link bringt euch zu den einzelnen Ereignissen im "Klima-Kriegsgebiet" NRW.                                                   Mehr Informationen .......

 

SüdamerikaKältetote in Argentinien

vom 18.7.2017 

 

Über 50 brasilianische Städte registrierten seit Wochenbeginn Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, berichtete das Portal „O Globo”. Rekordhalter war nach Angaben von Meteorologen die Stadt Bom Jardim da Serra im südlichen Bundesstaat Santa Catarina mit minus 7,4 Grad Celsius. Einige Menschen schütteten die Eiskristalle sogar zu Schneemännern auf, die weißen Eislandschaften wurden in Südbrasilien zum beliebten Fotomotiv.            

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EnglandUnwetter mit Sturzflut

vom 18.7.2017 

 

Eine Sturzflut hat rund um den kleinen Küstenort Coverack in der Grafschaft Cornwall in England schwere Verwüstungen angerichtet. Ein Hubschrauber rettete mehrere Menschen. Wie britische Behörden am späten Dienstagabend mitteilten, ist die britische Stadt Coverack von einer Sturzflut überrascht worden. Rettungskräfte sind seitdem im Großeinsatz. Britischen Meteorologen zufolge wurde die Region durch schwere Gewitter und Regenfälle am Dienstag überflutet.                                                   Mehr Informationen .......

 

ChinaKatastrophen-Wetter hört nicht auf

vom 18.7.2017 

 

Gewitter mit extremen Regen-fällen sind über China hinweg gepeitscht. Sie brachten zwar ein bisschen Erleichterung in der Sommerhitze, führten aber zu allerlei anderen Problemen. Die Provinzhauptstadt Chengdu in Südwesten Chinas traf es besonders schlimm.

Starkregen, Blitze und Sturm dauerten zwar nur weniger als eine Stunde, richteten in dieser Zeit aber einige Schäden an. Bäume wurden entwurzelt oder Äste brachen ab, in einigen Gegenden kam es zu Stromausfällen. Niederschlagsmaximum waren fast 70 Liter auf den Quadratmeter. Am Bahnhof Chunxilu ließ der Sturm die Glastüren der Eingangshalle bersten und brachte Passanten zu Fall. Der Regen führte zu Über-schwemmungen, einige Autos gingen in den Wassermassen unter. Der internationale Flughafen in Chengdu stellte für eine Stunde den Betrieb ein.

 

 

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ArizonaSturzflut - 9 Tote

vom 18.7.2017 

Ein Bach sei binnen kurzer Zeit massiv angeschwollen, und Wassermassen mit Geröll seien in einen Teich gestürzt, in dem sich die insgesamt 14-köpfige Familie getummelt habe. Offenbar hatte die Familie das schlechte Wetter unterschätzt. Sie konnten sich wohl nicht vorstellen, das hier auf einmal so viel Wasser mit so viel Kraft herunterstürzt, sagt David Horning von der Polizei in Phoenix, Arizona. "Das ist eigentlich nur ein Rinnsal. Aber während der Regenzeit kann das Wasser in dem Bach binnen Minuten von 30 Zentimeter auf drei Meter steigen."

 

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NeuseelandSchwerer Wintersturm!

vom 18.7.2017 

Zehntausende Haushalte kamen zum Erliegen, als in Neuseeland gestern heftige Winterstürme tobten.  Windgeschwindigkeiten von 160 km/h und 11 Meter hohe Wellen. Wegen der heftigen Winterstürme waren mehr als 10.000 Haushalte im Land ohne Strom, der Flughafen in der Hauptstadt Wellington war lahm-gelegt. Nach Angaben des neuseeländischen Wetterdienstes wurden Windgeschwindigkeiten von 160 Kilometer pro Stunde gemessen. Im Zentrum der Nordinsel kam es zu Behinderungen durch Eis und Schnee im Straßenverkehr. 

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KanadaUnendliche Brandkatastrophe!

vom 18.7.2017 

Zehntausende Menschen haben in Kanada wegen schwerer Waldbrände die sich seit Beginn des Monats immer weiter ausbreiten, ihre Häuser verlassen. Betroffen war vor allem die Region British Columbia im Westen des Landes. Seit Ausbruch der Waldbrände und dem Ausrufen des Notstandes am 7. Juli hätten bis zu 37.000 Menschen ihre Häuser verlassen, sagte der regionale Verkehrsminister, Todd Stone. Betroffen war zum Beispiel die gesamte Stadt Williams Lake mit rund 11.000 Einwohnern, so Medienberichte.  3.000 Feuerwehrleute kämpften gegen 162 Brände. 15 davon stellten eine Gefahr für Wohngegenden dar, so örtliche Behörden.       

 

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Philip./Vietnam

Tropensturm Ketsana!

vom 18.7.2017 

Der Tropensturm "Ketsana", die schlimmste Unwetterkatastrophe seit mehr als vier Jahrzehn-ten für die Philippinen, hat seit Samstag Wassermassen in die Millionenmetropole Manila und die umliegenden Regionen ge-bracht. Auch drei Tage danach ist die Situation noch dramatisch. Fast zwei Millionen Menschen sind in der Hauptstadt der Philippinen und in den nördlichen Provinzen von den schweren Überschwemmungen betroffen. Über 370.000 sind bereits in Notunterkünften untergebracht, mehr als 240 Menschen haben nach ersten Angaben ihr Leben verloren!.                                                      Mehr Informationen .......

 

Mittelmeer-Raum: Feuerwalzen

vom 17.7.2017 

Der gesamte Mittelmeer Raum ist von einer Unzahl an Feuerherden betroffen. In Kroatien kämpft die Feuerwehr immer noch mit den massiven Waldbränden, die sich einfach nicht unter Kontrolle bringen lassen. Die Brände in Kroatien erreichten am Montagabend Vororte der zweitgrößten kroatischen Stadt Split an der Adriaküste, wie örtliche Medien berichteten. Ein Einkaufszen-trum musste evakuiert werden, mehrere Autos brannten aus.           

 

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Italien: Extremwetter

vom 17.7.2017 

In Italien ist das Wetter momentan katastrophal wie noch nie. Hitze, Hagelstürme, Downbursts, Wassertornados und extreme Waldbrände setzen dem Land und und Urlaubern zu. Seit Mitte Juni sind mehr als 26.000 Hektar verbrannt. Das sind mehr als 93 Prozent der verbrannten Fläche des gesamten Vorjahres.Regenfälle in der süditalienischen Region Kalabrien haben die Brandsituation etwas entspannt, dafür haben die extremen Gewitter zu wahren Sturzfluten und Hagelschäden geführt. In Melfi, an der Grenze zu Apulien in Süditalien, haben gleich mehrere Tornados gewirbelt. Eine große Gewitterzelle hatte sich entwickelt und wurde zur Superzelle. Ein Downburst, eine schwere Fallböe, hat zu diesen heftigen Bildern geführt.            

 

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Griechenland: Temperatursturz

vom 17.7.2017 

In Nord- und in Mittelgrie-chenland hat es zum Wochen-start einen Temperatursturz von mehr als 15 Grad gegeben. Nach einigen Tagen mit Werten um die 40 Grad, werden nun nur noch 20 bis 27 Grad erreicht. Einhergehend mit dem Temperatursturz kam es insbesondere in Nordgriechenland zu teils schweren Unwettern mit starken Regenfällen und Hagel. In Mittelgriechenland fiel zwischen Sonntag und Montagmorgen so viel Regen wie normalerweise im ganzen Sommer.

Außerdem treten stürmische Böen (Stärke 8 = bis 74 km/h) auf. Betroffen sind vor allem die nördlichen Sporaden und die Inseln der östlichen Ägäis.                   

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Rom: Tornado am Strand

vom 16.7.2017 

Ein Tornado hat die Badegäste am Strand von Ostia bei Rom überrascht und zehn Menschen verletzt. Sonnenschirme und Liegen wurden am Sonntag mehr als 300 Meter in die Luft gewirbelt, wie der Manager eines betroffenen Strandclubs, Antonio Perchinunno, in einem Video der Zeitung Il Messaggero sagte. "Es war eine apokalyptische Szene!"                       

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