Aktuelles ++ Jan.-Mai 2017 ++ Aktuelles ++


Moskau: Schwerer Sturm fordert 12 Opfer

vom 30.5.2017

Der russische Wetterdienst hatte ein Gewitter mit starken Windböen angekündigt. Nach ersten Angaben betrug die Windgeschwindigkeit mehr als 100 Kilometer pro Stunde. Die Behörden schätzten, dass rund 1000 Bäume dem Sturm nicht standgehalten hätten und umgefallen seien. Dutzende Dächer seien beschädigt worden.Der Wind war so heftig, dass er auch Müll auf den Straßen aufwirbelte. Nach dem starken Regen sammelten sich riesige Pfützen auf dem Asphalt der Moskauer Straßen und Innenhöfe. In Tausenden Haushalten in und um Moskau fiel der Strom aus. Zudem verzögerten sich zahlreiche Flüge an den drei großen Flughäfen der russischen Hauptstadt, und bei den Vorstadtzügen kam der Verkehr vorübergehend zum Erliegen.


Europas letzter Urwald stirbt!

vom 29.5.2017

Auf einer Fläche von rund 2000 Quadratkilometern und damit einem Gebiet, das nur etwas kleiner ist als das Saarland, wächst dieser Bialowieza-Wald. Große Teile werden noch heute sehr naturnah und zurückhaltend bewirtschaftet, in jeweils einem Nationalpark auf polnischer und weißrussischer Seite bleibt die Natur vollständig sich selbst überlassen. Nirgends sonst in Mittel- und Westeuropa haben solche weitgehend natürlichen Wälder auf so großer Fläche überlebt. Bereits 1979 wurde der Bialowieza-Urwald als Welterbe der Menschheit von der Weltkulturorganisation UNESCO anerkannt, 2014 wurden die vorher nicht exakt definierten Grenzen des Welterbes erheblich erweitert.  Jetzt steht der letzte Urwald vor dem endgpltigen AUS!                              Weitere Informationen ...


EU-Verbrechen: Neuzulassung für Glyphosat!

vom 17.5.2017

Trotz deutlicher Hinweise darauf, dass Glyphosat für das massive Bienen-Sterben verantwortlich ist und darüberhinaus auch krebserregend ist, wie seriöse Gutachten zeigen, die nicht von den Herstellern in eigener Regie durch "Privatgutachten" gefakt sind, Dennoch lässt die EU dieser "Massenvernichtungswaffe" die Weg offen, um weiterhin Mensch und Natur zu vergiften! - 

Obwohl schon der Verdacht der Gesundheitsschädigung ausreichen sollte, um derlei Substanzen zu verbieten, wird nichts anderes gemacht als "gelabert" und  gelogen, während immer mehr von diesem Gift in unsere Naturkreisläufe gelangt! - Ein terroristischer Akt gegen Mensch und Leben, von denen, die den Terrorismus bekämpfen! - Starkregen und Flutkatastrophen sorgen derweil für die weiträumigen Verbreitung! -      Weitere Informationen ...


EU: Giftige Mineralöle in Lebensmitteln!

vom 15.5.2017

FoodWatch deckt auf: Außen hui - innen pfui! - Die Behörden weigern sich, toxische Mineralöle, welche aromatisierte Kohlenwasserstoffe enthalten, die krebserregend sind, aus den Lebens- und Kosmetikartikeln zu verbieten! - Rossmann hat mit seinem "veganen Brotaufstrich" den Stein ins Rollen gebracht und dafür gesorgt, dass zumindest eines von vielen Produkten aus dem Verkauf gezogen wurde! Ansonsten verschleiern Unternehmen den Einsatz krebserregender Mittel in ihren Produkten!                                  Weitere Informationen ...


BUND: Vogel- und Insektensterben nehmen alarmierendes Ausmaß an!  vom 11.5.2017  

Alles stirbt und die Gründe sind "menschengemacht"! - Dennoch wird der Profit der Vernunft vorgezogen. Fast die Hälfte aller Brutvögel in Deutschland stehen auf der Roten Liste, viele weitere Vogelarten auf der Vorwarnliste. Vor allem die ganz gewöhnlichen, früher weit verbreiteten Vögel sind gerade im Schwinden begriffen. 248 Vogelarten brüten in Deutschland, doch nicht einmal die Hälfte davon ist ungefährdet. Gift, aber auch das Insektensterben, das in manchen Regionen bei 80% liegt sind Ursachen dafür! So die erschreckende Bilanz der Roten Liste für Brutvögel in Deutschland, die im August 2016 erschienen ist und die Verantwortlichen machen NICHTS!  Eine sträfliche Unterlassung, die aber keiner ahndet! -     Weitere Informationen ...


Kanada: Flutkatastrophe 2017 

vom 8.5.2017

Nach schweren Überschwemmungen haben im Osten von Kanada (Montreal besonders schwer betroffen) fast 1900 Menschen ihre Häuser verlassen. Betroffen seien 126 Gemeinden in der Provinz Quebec. Das kanadische Militär entsandte insgesamt 1200 Soldaten in die Region. Auch im Südosten des Landes kam es nach ungewöhnlich heftigen Regenfällen zu Überschwemmungen.


USA/Illinois: Land unter!

vom 5.5.2017

Willkommen in Alton, Illinois. Ergiebiger Regen hat hier und anderswo im Mittleren Westen der USA zu Starken Überschwemmungen geführt. Mehrere Menschen kamen ums Leben, seit Tagen halten die Regenfälle nun schon an. Im Bundesstaat Missouri brachte das letzte Tief binnen kurzer Zeit über 300 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Das nächste ist bereits im Anmarsch. Manche Anwohner und Geschäftsleute versuchten sich mit Sandsäcken auf die zu erwartenden Flutwellen vorzubereiten.     Mehr Informationen .......


Leipzig: Erdbeben der Stärke 3,0

vom 29.4.2017

Erde in Aufruhr - In der Region Leipzig-Halle hat es in der Nacht zu Samstag ein leichtes Erdbeben gegeben. Wie das Geoforschungszentrum (Gfz) in Potsdam mitteilte, kam es nachts gegen 3.00 Uhr zu dem Beben im sächsischen Schkeuditz. Das Epizentrum sei wenige Meter von der Grenze zu Sachsen-Anhalt entfernt gewesen. Nicht nur das Klima verändert sich, sondern auch der Erdkern.                                                                                          Mehr Informationen .......


WHO: Hepatitis breitet sich aus!

vom 24.4.2017

Bei einer Hepatitis handelt es sich um eine Entzündung der Leber. Am häufigsten wird sie durch Viren ausgelöst. Mediziner unterscheiden bei der sogenannten Virushepatitis zwischen den Formen A, B, C, D und E. Doch auch Alkohol, Zucker- und Fettstoffwechselstörungen sowie Medikamente können schuld an einer kranken Leber sein.Rund 325 Millionen Menschen sind nach WHO-Schätzungen mit chronischer Hepatitis B oder Hepatitis C infiziert  aber nur ein Bruchteil von ihnen weiß das. Wenn die Menschen nicht behandelt würden, seien sie in Lebensgefahr, sagte Gottfried Hirnschall, der Leiter des WHO-Hepatitis-Programms. Die Leberentzündung Hepatitis kann zu tödlichem Leberkrebs führen.         Mehr Informationen .......                  Erfolgreiche Mittel aus der Phytomedizin:  Hier klicken.......

 


EU: Tödliche neue Zeckenart für Hunde

vom 21.4.2017

Doz. Michael Lechnik von der VetMedUni Wien hat den neuen Peiniger aller Hunde studiert und erklärt: "Babesien zerstören die roten Blutkörperchen. Der Farbstoff wird über die Nieren ausgeschieden, deshalb der verfärbte Urin."

Die Infektion, auch "Hundemalaria" genannt, ist binnen weniger Tage tödlich. Das Zecken-Opfer stirbt an Anämie (Blutarmut), Nierenversagen oder Bluthochdruck. Die Zecken kommen aus heißen Gebieten, - eine weitere mikrobielle Verlagerung durch klimatische einflüsse. Auch wenn sie für den Menschen nach wiss. Angaben "ungefährlich" sind, so stellen sie für die vierbeinigen Begleiter des Menschen eine massive Gefahr dar! -


Mikrobiologie: Hantavirus - eine unsichtbare Gefahr   vom 13.4.2017

Für das Jahr 2017 erwarten Experten eine deutlich erhöhte Zahl an Infektionen mit dem Hantavirus in Baden-Württemberg. 2448 Erkrankungen werden für Baden-Württemberg prognostiziert, im Vor-jahr gab es nur 28! - Mt der Veränderung der Stoffkreisläufe, verändert sich auch das Milieu; - wie kann der Mensch sich den mikrobiellen Veränderungen anpassen? - Beim Menschen verursacht eine Infektion nach RKI-Angaben eine grippeähnliche Krankheit mit Fieber, Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen. Auch Blutdruckabfall und Nierenfunk-tionsstörungen bis zum -versagen können folgen.


Australien: Der folgenreiche Tod der Korallen -   vom 11.4.2017

Große Teile des Great Barrier Reef sind ausgebleicht, melden australische Forscher. Zwei Drittel der Korallen seien abgestorben - und das im zweiten Jahr hinterinander. Doch wie zählt man überhaupt tote Korallen in einem 2300 Kilometer langen Riff? Die neuen Zahlen basieren auf Aufnahmen von Flugzeugen. Die Folgen werden katastrophal sein, denn Korallen binden große Mengen von CO2 in Kalkstein, was sie nur in natürlicher Symbiose mit Algen, welche abgestoßen werden! - Mit den sterbenden Korallen geht ein natürlicher CO2 Filter der Natur verloren, was den Klimawandel katalysiert und unberechenbar macht!     Mehr Informationen .......


EU-Terror: Raub der Daseinsgüter 

 vom 9.4.2017 

Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen. Doch sie brach ihre Zusage, zuerst mit Griechenland. Griechenland müsse seine Wasserwerke in den neuen Privatisierungsfonds einbringen.  Die EU-Vertreter haben – vor allem die Finanzminister Schäuble & Konsorten – auch noch Druck ausgeübt, damit das griechische Parlament dem Deal zustimmt. Ohne Wasser-Privatisierung keine neue Kredittranche – so die Drohung. Nach tagelangen Debatten knickte Athen ein. Wasser, ein Daseinsgut für das Leben entartet zum Handelsgut, das sich bald nicht mehr jeder leisten kann. So macht uns die Politik zu Sklaven von menschenfeindlichen Großkonzernen, die sich bereits in den sog. 3. Landstaaten etabliert haben! - Wer Wasser privatisiert macht Menschen zu Sklaven!

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Österreich: Neues Riesenvirus entdeckt

vom 7.4.2017

Die nun gefundenen Klosneuviren sind laut Angaben der Wissenschaftler 100- mal größer als das Grippevirus und damit ähnlich groß wie ein Bakterium, haben ein für Viren gigantisch umfangreiches Erbgut und sind für den Menschen scheinbar harmlos. Den Forschern zufolge wurden bis dato in keinem anderen Virus ähnlich viele Gene für die Proteinbiosynthese (die Herstellung von Eiweißen) entdeckt, womit sie aktiv das Geschehen der Stoffkreisläufe verändern, mit unbekannten Folgen! -  Ursprünglich in einfachen Amöben in Südfrankreich entdeckt, geht die Wissenschaft mittlerweile davon aus, dass sie weit verbreitet sind", erklärt Matthias Horn vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung an der Uni Wien. Wie alle bekannten Viren sind auch Riesenviren für die Vermehrung auf die Zellen anderer Organismen angewiesen.


Australien: Tropensturm Debbi - wie der Weltuntergang  vom 5.4.2017

Nachdem der Tropensturm Debbie in Australien für Hochwasser und Zerstörung sorgte, spitzt sich auch die Lage im benachbarten Neuseeland zu. Wegen des Ausläufers des Sturms kam es zu grossflächigen Überschwemmungen im Norden des Landes. Die Dämme in der Nähe der Ortschaft Edgecumbe brachen, Tausende Einwohner mussten evakuiert werden. - Weltuntergangsszenarien richten einen Schaden an, der alle Finanzressourcen sprengt und das war nicht das Ende, sondern Anfang von weiter zunehmenden Klimaextremen!                                             Weitere Informationen .......


Kolumbien: Umweltextreme, - Schlammlawinen

vom 2.4.2017

Sintflutartige Regenfälle haben im Süden Kolumbiens eine katastrophale Schlammlawine ausgelöst: Präsident Juan Manuel Santos bezifferte die Zahl der Toten am Samstag auf mindestens 154, das Rote Kreuz sprach von 400 Ver- letzten und 220 Vermissten. Betroffen war vor allem die 40.000-Einwohner-Stadt Mocoa: Die Schlamm-Massen wälzten sich durch die Straßen und rissen ganze Häuser, zwei Brücken, Autos und Bäume fort. Es handele sich um eine Tragödie von unvorstellbarem Ausmaß, sagte die Gouverneurin der Region Putumayo, Sorrel Aroca. „Ganze Wohnviertel“ seien im Katastrophengebiet verschwunden. Der Generaldirektor von Kolumbiens Rotem Kreuz, Cesar Uruena, sprach gegenüber AFP von einer „enormen Opferbilanz“. Die Situation in Mocoa sei „dramatisch“. Er erwarte ein weiteres Ansteigen der Opferzahlen. In der Region hatte es in den Tagen zuvor heftig geregnet. Die Regenmengen hatten am Freitagabend den Fluss Mocoa und drei Zuflüsse über die Ufer treten lassen und die Erde ins Rutschen gebracht. Eine Mischung aus Wasser, Schlamm und Treibgut ergoss sich über die Stadt.


Afrika: Katastrophale Hungersnot  

vom 23.3.2017

Viele Menschen in Somalia, Südsudan, Nigeria und Jemen fühlen sich vergessen. Die Hungerkrisen dort verschärfen sich, internationale Hilfe gibt es nur wenig. In vielen Flüchtlingslagern musste die Nahrungsmittelhilfe sogar gekürzt werden. Klimaveränderung aber vor allem die menschenfeindliche Machtpolitik der Wirtschaftsmächte lassen die arm gemachten Länder ausbluten. Man nimmt ihnen jede Lebensgrundlage und macht sie abhängig von "hutgemeinten" Spenden. Vom Aufbau einer eigenen Versorgungsstruktur sieht man jedoch ab. Dafür zwingt man die Länder inline immer massivere Schuldabhängigkeit! -          Weitere Informationen ....


Peru: Unwetterextreme

vom 20.3.2017

Das Gebiet in der Umgebung des Amazonas in Peru steht in großen Teilen unter Wasser. Nach den heftigen Regenfällen der vergangenen Wochen war der Fluss über die Ufer getreten und hatte zahlreiche Dörfer und Gemeinden überflutet. Landesweit traten Flüsse über die Ufer und Beschädigten Häuser, auch Brücken stürzten ein.

Sei Jahresbeginnen sollen wegen der Unwetter mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen sein.                                                                             Weitere Informationen ....


Deutschland: Dramatisches Insektensterben

vom 14.3.2017 

In Deutschland gibt es immer weniger Insekten. Das bestätigt eine Langzeitstudie des Entomologischen Vereins Krefeld. Wie der Verein, der mit der Naturschutzorganisation NABU zusammenarbeitet, belegt, ist die Biomasse der Fluginsekten allein in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen 15 Jahren um bis zu 80 Prozent zurückgegangen. Für viele Tierarten und für den Menschen habe dies schwerwiegende Folgen. Auch Niedersachsen ist vom Insektensterben betroffen.                                         Mehr Informationen .......


Oklahoma: Brandkatastrophe 2017 

vom 8.3.2017 

In den Bezirken von Beaver, Harper und Woodward (Oklahoma) sind mehr als 465 Quadratmeilen - das sind etwa 1200 Quadratkilometer - niedergebrannt und die Feuerwehr stand vor unlösbaren Problemen, weil das Wetter die Brandbekämpfung unberechenbar machte. Auch in Kansas, Texas und Colorado kam es zu Buschbränden und das Jahr ist lange nicht vorbei! - 


Schweiz: Erdbeben 4.6

vom 7.3.2017 

Ein Erdbeben in der Schweiz mit der Stärke von 4,6 auf der Richterskala hat am Montagabend auch Menschen im Schwarzwald, in der Rheinebene und in der Bodenseeregion aufgeschreckt. Es war eines der stärksten Beben seit Jahren in der Schweiz, das bis man nach Deutschland spüren konnte. .                                                                                                                                                     Mehr Informationen ......



Kommt das Goldverbot?

 vom März/2017

 

Gold schütz das Vermögen vor Inflation! - Man muss nicht tatenlos zusehen, wie Ihr Vermögen an Wert verliert. Man kann aktiv vorgehen und Ihr Vermögen vor Inflation schützen – und von der kommenden Inflation sogar profitieren. Dazu müsste man  auf Gold setzen, denn Gold ist ein Schutz gegen Inflation und Wertverlust wertloser Papierwährung. Doch wollen die Machthaber ein Goldverbot erzwingen, das in Indien bereits umgesetzt wird! .- Keine Verschwörungstheorie, denn in Indien es ist bereits Praxis!!! - 


Ausweis-Chip-Zwang?

vom 24.5.2017

 

Jetzt ist es soweit, - die Gesetze waren längst da, - jetzt werden sie umgesetzt und keiner kann etwas dagegen machen. Schöne "Demosklavie" die man uns da aufdrückt!


Costa Rica: Massenfischsterben vom 17.2.2017

 San José (dpa) - An der Pazifikküste von Costa Rica ist massenweise toter Fisch angespült worden. Die Ursache dafür ist bislang unklar. Auf Fotos sind ganze Strände zu sehen, die mit Sardellen bedeckt sind.

Insgesamt ist am Golf von Nicoya eine Fläche von rund acht Quadrat-kilometern betroffen. Biologen und andere Experten nahmen Proben von den Fischen und dem Wasser. Sie konnten aber bislang nicht ausmachen, was das Massensterben der Tiere ausgelöst hat. Mögliche Ursachen könnten das Vorkommen von toxischen Mikroalgen,  aber auch Sauerstoffmangel sein. 


Ozean: Massensterben von Walen und Delfinen   vom 22.1.2017

 An Floridas Golfküste vor den Everglades sind etwa 100 Schwertwale gestrandet. 82 der „falschen Killerwale“ starben. Um die Ursache für die Massenstrandung festzustellen, wurden Experten der NOAA hinzugezogen. Das Drama spielte sich vor der Küste Hog Key, Florida, ab. Die Beamten sagten dem Miami Herald, dass dies die größte dokumentierte Strandung solcher Arten in Florida ist. Wie ihre großen Artgenossen, die echten Killerwale (Orcinus Orca )gehören sie zu der Familie der Delfine.


Klima: Giftige Algen werden zur Bedrohung   vom 11.1.2017

 Die Ausbreitung toxischer Blaualgen (Cyanobakterien) nimmt massiv zu und hinterlässt Spuren von Zerstörung und Tod. Einerseits macht man dafür das Klima-Phänomen "El Nino" verant-wortlich, doch sind weitaus gravierendere Faktoren in der Verunreinigung, der Zunahme sauerstoffarmer "Toderszonen" sowie ständig steigender Wassertemperaturen zu erkennen. Dadurch werden zunehmend Meeresfrüchte und Tiere mit Toxinen kontaminiert, die beim Verzehr auch den Menschen vergiften! - Das Algenproblem macht auch vor der Haustüre nicht Halt! - Aktuell sind Hunde gestorben, die am  Tengeler See (Berlin) Blaualgen verseuchtes Wasser tranken. Todesursache: Anatolien A

Dunkelgrüne Algenteppiche werden vor der Westküste der USA vor allem bei warmen Ozeantemperaturen zum Problem - wie hier im Jahr 2016. © NASA Earth Observatory