Aktuelles Geschehen im August 2017


Forschung Klima: Rekord CO2 Ausstoss!

 vom 15.8.2017

 

Washington (APA/dpa) Die Konzentration an klimaschädlichem CO2 in der Atmosphäre hat 2016 so schnell zugenommen wie nie seit Beginn der Messungen vor 58 Jahren. Im weltweiten Durchschnitt lag sie bei 402,9 Teilchen pro Million Teilchen - und damit erstmals über der Marke von 400. Das Plus von 3,5 Teilchen pro Million Teilchen im Vergleich zum Jahr 2015 sei ein Rekordwert seit Beginn der Aufzeichnungen.

 

Zudem war die CO2-Konzentration damit erneut so hoch wie seit 800.000 Jahren nicht. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht der US-Klimabehörde NOAA hervor, in dem die neuen Werte mit Auswertungen eines Eisbohrkerns verglichen werden.   Mehr Informationen .......

 

Asteroid 1981 ET3: Vorbeiflog am 1.9.2017

Ein Riese mit 5 km kommt auf einer erdgefährlichen Umlaufbahn am 1. September mit 18-fachen Mondabestand (ca. 7 Mio. km). an der Erde vorbei. 3122 Florence ist der größte und hellste erdnahe Meteorit.          Mehr Informationen .......

Sierra Leone: Schlammlawine

vom 14.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Freetown - Eine durch heftige Unwetter ausgelöste Schlamm-lawine hat im west-afrikanischen Staat Sierra Leone hunderte Menschen das Leben gekostet. Rotkreuz-Sprecher Abu Bakar Tarrawellie sprach am Montagabend von 205 Toten, hielt ein weiteres Ansteigen der Zahl aber für wahr-scheinlich. Eine Quelle im Gesundheitsministerium sprach von bis zu 500 Toten. „Es ist möglich, dass Hunderte tot unter dem Geröll liegen“, sagte Vizepräsident Victor Foh vor Journalisten an der Unglücksstelle. Die Rettungsarbeiten waren noch zu Gange, rund 600 Menschen wurden noch immer vermisst, wie Tarrawellie sagte. 

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S-W/USA: Sturm Chaos

vom 14.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Am Sonntag wurde der Süd-Westen der USA von einer destruktiven Sturmfront ( bis zu 125 k/h) heimgesucht. Die Bilder ähneln sich, - Überschwemmungen, abgedeckte Häuser und umgestürzte Bäume. Auch wenn man vom "most destruktiv Storm of the year" spricht, so hat die Sturm Saison in den USA eben gerade angefangen   

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Östereich/Tirol: Muren im Stubaital

vom 14.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Telfes – Die intensiven Niederschläge der vergangenen Tage lösten immer wieder Muren aus. Bei Telfes legten Erdmassen am Samstag die Stubaitalbahn lahm. Wie Thomas Figl, einer der Tiroler Landesgeologen, berichtet, soll die Strecke vorerst gesperrt bleiben. „Die Gleise selbst sind zwar nicht betroffen. Bevor aber über weitere Maßnahmen entschieden werden kann, muss zuerst der Hang gründlich untersucht werden.“                               Mehr Informationen .......

 

Indien/Assam: Monsun Katastrophe

vom 14.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Indien kommt nicht zur Ruhe. 2.3 Millionen Menschen sind auf der Flucht vor den starken Monsunregen. 70 Menschen verloren in nur 48 ihr Leben, viele Orte sind Überschwemmt und immer wieder gehen in den Bergen Schlammlawinen ab. Armee und Rettungskräfte sind im Dauereinsatz und ein Ende ist nicht abzusehen!                                               Mehr Informationen .......

 

Athen: Schwere Waldbrände

vom 13.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Mit Löschflugzeugen versucht die griechi-sche Feuerwehr, einem Waldbrand in der Nähe von Athen in den Griff zu kommen. Hitze und trockenes Buschwerk hatten den Ausbruch des Feuers rund 40 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt begünstigt. Einwohner der Küstenregion wurden vorsichtshalber aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Drei Häuser wurden nach Angaben der Behörden schwer beschädigt. Landesweit zählten die Behörden mehr als 50 Brandherde.

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Kuwait: Ölteppich breitet sich aus

vom 13.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Vor der Küste von Kuwait versuchen Einsatzkräfte, einen Ölteppich einzudämmen. Die staatliche Nachrichtenagentur Kuna teilte mit, zunächst sollten Trinkwasseranlagen und Kraftwerke vor dem Öl geschützt werden, anschließend sei geplant, die Strände zu säubern. Unklar ist, woher das Öl stammt. Die kuwaitischen Behörden sprechen von einem Tanker. In Medienberichten ist von einer alten Untersee-Pipeline die Rede, aus der 35.000 Barrel Öl ausgetreten seien. Das entspricht einer Menge von 5,5 Millionen Litern.

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Türkei: Erdbeben 4,9

vom 13.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Am Mittag um 14:16 Uhr Ortszeit (13:16 Uhr MESZ) wurden Kos und die türkische Küste erneut von einem größeren Nachbeben erschüttert. Es erreichte eine Stärke von 4.9. Das Epizentrum lag nördlich von Bodrum eine Region, die erhöhte Aktivität zeigt. Das heutige Beben ist das stärkste dort seit Beginn der Phase. Die Herdtiefe lag mit 4 km sehr oberflä-chennah. Zahlreiche weitere kleine Beben folgten in den Minuten danach, das stärkste mit Magnitude 4.2. Die Erschütterungen waren weit ums Epizentrum herum spürbar. Betroffen neben dem türkischen Festland unter anderem auch die griechischen Inseln Kos und Rhodos.

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China: Tornado

vom 13.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Ein heftiger Tornado wütete im Norden Chinas in Chifeng City. Mehr als 40 Stunden tobte sich der Tornado n der Mongolei in drei Städten aus und forderte mehr als 270 Sturm-Opfer, wobei 5 Menschen starben, - 50 wurden zum Teil schwer verletzt                                                    Mehr Informationen .......

 

Österreich: Unwetter

vom 13.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Überflutete Straßen, entwurzelte Bäume, abgetragene Hausdächer und Stromausfälle: Ein Sturm, der in der Nacht auf Freitag über Österreich hinwegzog, hat teils schwere Schäden angerichtet.Zum Starkregen kam gestern ein regelrechtes Blitzfeuerwerk: 6320 Mal blitzte es über Oberösterreich, Einschläge verzeichnete das Blitzortungssystem ALDIS beinahe 1500: In Ottensheim musste die Feuerwehr ausrücken, weil ein Blitz in ein Haus eingeschlagen war.

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Sumatra: Erdbeben 6.6

vom 13.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat am Sonntagmorgen Teile der indonesischen Insel Sumatra erschüttert. Verletzte oder größere Schäden wurden zunächst nicht bekannt. Das Beben vor der Küste in einer Tiefe von zehn Kilometern und rund 70 Kilometer südwestlich der Provinz North Bengkulu, sei etwa zehn Sekunden zu spüren gewesen, sagte ein Sprecher der nationalen Katastro-phenschutzbehörde, Sutopo Purwo Nugroho. Menschen seien aus ihren Häusern geflohen. Tsunami-Gefahr bestehe aber nicht.

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Polen: Schwere Unwetter

vom 13.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Über Europa toben die Unwetter weiter. Heftige Stürme haben in Polen mindestens fünf Menschenleben gekostet und 34 Menschen verletzt. Auch in Tschechien haben die Stürme große Schäden angerichtet. 340.000 Haushalte blieben vorerst ohne Strom. Im Osten Tschechiens wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK seit Freitagabend mindestens 80 Häuser beschädigt, viele Dächer wurden komplett abgerissen.

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Iran: Sturzfluten

vom 12.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Im Nordosten Irans sind mindestens elf Menschen bei Sturzfluten ums Leben gekommen. Zwei Menschen werden nach Angaben von Rettungskräften noch vermisst. Heftige Unwetter hatten in insgesamt fünf Provinzen zu schweren Überschwemmungen geführt.

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Korsika: Großbrände

vom 12.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Auf Korsika sind Hunderte Men-schen vor einem Waldbrand in Sicherheit gebracht worden - darunter auch 700 Urlauber.

Die Flammen hätten in dem betroffenen Gebiet nördlich von Bastia bereits 1800 Hektar (18 Quadratkilometer) zerstört, sagte der Stabschef der französischen Verteidigungs- und Sicherheitszone Süd, François Pradon, am Samstag dem Sender BFMTV. Es sei aber bislang kein Haus abgebrannt.

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Grönland: Großbrände

vom 12.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Im Westen Grönlands versuchen die Behörden, einen großflächigen Brand unter Kontrolle zu bekommen. Das Feuer war vor einer Woche auf der Nassuttooq-Halbinsel ausgebro-chen und hat mittlerweile mehr als zwölf Quadratkilometer Vegetation zerstört. Die Küstengebiete Grönlands sind meist grasbewachsene Torflandschaften. Torffeuer sind sehr schwierig zu löschen, da das Feuer im Boden ständig neue Nahrung findet. Die bis zu 1,2 Kilometer hohen Rauchwolken sind auf Satellitenbildern gut zu sehen.Die Großkommune Qaasuitsup, in der das Feuer brennt, hat eine Größe von etwa 600.000 Quadratkilometern und umfasst große Teile von Nordwest-Grönland - zählt aber nur etwa 17.200 Einwohner.  Die Brandursache war zunächst nicht bekannt.

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Ost EU: Stürme & Wetterextrem

vom 12.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Ungarn: Heftige Stürme fegten in der Nacht über das Land hinweg. Mehr als 100.000 Haushalte blieben ohne Strom, die Zugverbindun-gen ins benachbarte Österreich wurden unterbrochen. In der Ortschaft Kenez (Bezirk Vas) begrub am Donnerstagabend ein Hausdach ein Auto unter sich, der Fahrer wurde getötet.

Tschechien: Die tschechischen Feuerwehren rückten nach eigenen Angaben bis Freitagvormittag mehr als 700 Mal aus, um umgestürzte Bäume zu beseitigen, beschädigte Dächer abzusichern und Keller auszupumpen. Rund 110 000 Haushalte waren in der Region Südmähren vorübergehend ohne Strom, weil Hochspannungsleitungen beschädigt wurden. 

Slowakei: Abgerissene Dächer und umgestürzte Bäume sind die Bilanz einer stürmischen Nacht. In der westslowakischen Stadt Malacky mussten Dutzende Familien ihre Wohnungen verlassen, weil die losgerissene Dachkonstruktion einer Wohnhausanlage die Statik des ganzen Gebäudes bedrohte. 

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Portugal: Stürme legen Flugverkehr lahm. 

vom 12.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Die heftigen Winde auf Madeira sind am Dienstag deutlich abgeflaut, die Empörung Tausender Touristen aber noch lange nicht. Nach einem dreitägigen wetterbedingten Chaos war der Flugbetrieb am Airport der portugiesischen Urlaubsinsel nachmittags weitgehend normalisiert. Viele der 160 zwischen Samstag und Montag annullierten Flüge wurden allmählich nachgeholt. Von den Ausfällen waren mehr als 22.000 Menschen betroffen.

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Philippinen:

Erdbeben 6,2

vom 11.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Ein Beben der Stärke 6,2 hat auf den Philippinen die Erde erschüt-tert. Die Erdstöße waren bis in die Hauptstadt Manila spürbar. Dort wurde der Präsidentenpalast evakuiert. Das Epizentrum lag demnach etwa elf Kilometer südöstlich der Stadt Nasugbu, in der Provinz Batangas, in einer Tiefe von 167 km. Das Beben ereignete sich gegen 01.30 Uhr Ortszeit. Berichte über Schäden, Verletzte oder gar Tote liegen derzeit noch nicht vor. Neben dem Präsidentenpalast wurde auch das Hauptquartier des philippinischen Roten Kreuz und die Universität in Manila geräumt.

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Italien:

Schwere Unwetter

vom 11.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Ein gewaltiges Unwetter ist am Donnerstagnach-mittag über den norditalienischen Badeort Cavallino hinweggezogen und hat schwere Verwüstungen angerichtet. Besonders betroffen war ein auch bei deutschen Urlaubern beliebter, voll besetzter Campingplatz, dort krachten dutzende Pinien auf Zelte und Wohnwagen. Mehrere Touristen wurden verletzt, eine deutsche Urlauberin musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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USA/Oklahoma:

4 Tornados!

vom 11.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

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Vier Tornados haben in der Nähe der Stadt Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma in der Nacht auf Sonntag großen Schaden angerichtet. Das meldete der Sender KLRH am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf die US-Wetterbehörde. Bei den Stürmen wurden den Behörden zufolge 25 Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer.

Der stärkste der vier Stürme traf Tulsa. Nach Berichten lokaler Medien kamen die Stürme so unerwartet, dass es keine offiziellen Warnungen gab. Da die Sirenen stumm blieben, wurden viele Anrainer in der Stadt im Schlaf überrascht, als ein Tornado Dächer abdeckte oder Autos umstieß.

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Tirol: Üerschwem-mungen!

vom 11.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

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STUBAI Tal und Umkreis: Aufgrund der starken und andauernden Regenfälle ist die Ruetz im Stubai an einigen Stellen über die Ufer getreten - unter anderem in Neder und in Fulpmes. Die Feuerwehren sind im Einsatz, - überflutete Häuser und Muren sowie umgestürzte Bäume.

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Russland: Vulkan 

vom 10.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

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Der SHIVELUCH gehört zu Russlands aktiven Vulkanen. Am 8.8 um 16.31 Uhr kam es zu einer großen Eruption, deren Aschesäule mehr als 12 Km in die Atmosphäre aufstieg. Er hinterlässt eine Aschewolke von 390 x 600 km. Inzwischen wurde er wieder von Alarmstufe rot zu orange abgesetzt, doch weitere Eruptionen können folgen.

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Italien:  Hitze & Brände 

vom 10.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

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Die Hitzewelle in Mittel- und Süditalien nimmt kein Ende. Das Gesundheitsminis-terium hat erneut für 17 Städte die höchste Alarmstufe ausgerufen. Bis Ende Juli zerstörten 371 Waldbrände mehr als 72 000 Hektaren Land in Italien, und noch immer scheint die Situation ausser Kontrolle. Die Feuerwehr ist derzeit rund um die Uhr im Einsatz, um grössere und kleinere Busch- und Waldbrände zu löschen. Viele zentrale und südliche Regionen sind betroffen. Am schlimmsten ist die Lage in Latium und Sizilien. Am Mittwoch brannten die Hänge rund um die Stadt Enna im Herzen der Insel lichterloh, und viele Häuser mussten evakuiert werden.

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USA/Texas: Überflutung 

vom 10.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

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Bereits am 8. August kam es in Houston/Texas zu starken Gewissterstürmen mit viel Regen, was am 9.August zu weinflächigen Überschwemmungen führte. Strassen und Häuser liefen voll, - Flüsse traten über die Ufer und hinterlassen eine Schleuse der Zerstörung. Betroffen sind vor allem der Südosten von Texas. 

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Schweiz: Unwetter 

vom 10.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

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Laut dem Meteodienst «Meteocentrale Schweiz» wurde in mehreren Ortschaften im Kanton in der Nacht eine Unwetter-warnung der Stufe Rot herausgegeben. Grund waren Starkre-gen und eine hohe Blitzaktivität. Nach Angaben von MeteoSchweiz regnete es in Teilen von Graubünden am Dienstag stark. Im Lugnez und im Valsertal zum Beispiel, unweit vom Hochwasserereignis, fielen in kürzester Zeit zwischen 40 und 50 Millimeter Regen.

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Tirol: Unwetter 

vom 10.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Neuerlich haben Unwetter in der Nacht auf Mittwoch für Murenabgänge und Schäden in Tirol gesorgt. Unter anderem musste die Brennerstraße (B182) und die Sellrainstraße (L13) nach Erdrutschen gesperrt werden. Unterbrochen war auch die Brennerbahnstrecke zwischen Innsbruck und Matrei.

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China: Erdbeben Nr. 2 mit 6.6

vom 9.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Nur zehn Stunden nach den Erdstößen in Südwestchina hat ein zweites Beben den Nordwesten des Landes erschüttert. Die Stärke der neuen Erdstöße bezifferte das Erdbebenzentrum auf 6,6Betroffen war der wenig besie-delte Kreis Jinghe in der autonomen mongolischen Präfektur Bortala. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete von drei Verletzten. Im Umkreis von 20 Kilometern um das Epizen-trum leben den Angaben zufolge aber auch nur 760 Menschen. Die neuen Erdstöße waren allerdings in der 400 Kilometer westlich gelegenen Hauptstadt der Region, Ürümqi, zu spüren.

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Venezuela: Überschwem-mungen

vom 9.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

In Venezuela tobt nicht nur ein Bürgerkrieg sondern auch die Naturgewalten! - Starke Regenfälle vom 2. August bis zum 8. August ließen die Hauptflüsse anschwellen und über die Ufer treten. Tausende von Menschen mussten die Häuser verlassen. Eine landesweite Katastrophe, die dem politischen Wahnsinn weichen muss, der anscheinend wichtiger ist, als die Gewalten der Natur, die dem Menschen entgegenstehen!

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Equador: Lava- Ausbruch

vom 9.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

In Equador hat der SANGAY Vulkan eine eruptive Phase. Seit Montag den 7. August spukt der Strato-Vulkan Lava aus, die an den südöstlichen Hängen abgehen. Man befürchtet einen gewaltigen Ausbruch des seit Jahren aktiven Vulkans. 

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Australien: Blizzard of OZ vom 9.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

In Australien in den Regionen New South Wales und Victoria tobt seit einigen Tagen ein Blizzard der Unmengen an Schnee heranbringt. Zwischen 75 cm bis 1,35  m Schnee brachte der Blizzard, womit er zu den weiteren Wetter-Extremen dieses Jahr dazu zu rechnen ist. 

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Türkei: Erdbeben 5.3 

vom 8.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Erst vor zwei Wochen bebt in der Ägäis die Erde - besonders schlimm trifft es die griechische Insel Kos, wo zwei Menschen sterben. Mitten in der Feriensaison kommt es nun nahe der türkischen Urlaubsregion Bodrum zu einem Beben. Mitten in der Urlaubssaison hat ein Beben der Stärke 5,3 den SW der Türkei erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS ereignete sich der Erdstoß 14 Kilometer südöstlich des Küstenortes Bodrum. Die Behörden meldeten aber zunächst keine Schäden oder Verletzte.

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China/Sichuan: Erdbeben 6.5 

vom 8.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

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Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Ein schweres Erdbeben hat die südwestchinesische Provinz Sichuan erschüttert. Die Stärke gab das chinesische Erdbebenzentrum mit 7,0 an. Der amerikanische seismologische Dienst meldete eine Stärke von 6,5. Der chinesische Katastrophenschutz nennt 13 Tote und mehr als 190 Verletzte. Mehr als 130.000 Häuser wurden beschädigt. Eine Schadensbilanz kann man noch nicht ziehen, - Nachbeben können weitere Schäden anrichten, ebenso die Wirkungen der Unwetter.  

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Italien: Wasser Notstand 

vom 8.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

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Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Wegen der Wasser-Krise, verursacht durch Dürre und heftige Waldbrände  in Italien, hat die Regierung in Rom den Wasser-Notstand für Latium und Umbrien ausgerufen. Damit erhält der Zivilschutz besondere Befugnisse in den bei Touristen beliebten Regionen erteilt.

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Schottland: Erdbeben 3.8 

vom 8.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

In Schottland gab es am Samstag mit einer Stärke von 3.8 das stärkste Beben seit 30 Jahren! - Das  Epische-Zentrum lag in den West Highlands. Nur 2 Stunden später gab es ein Nachbeben der Stärke 2.2. Betroffene berichten, das sie das Gefühl hätten, der Boden würde explodieren...... . 

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Indien: Schlamm-lawine 

vom 7.8.2017

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(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

In der Region Dehradun (Indien) gab es am 5.8.2017 heftige Unwetter, die zu einem Erdrutsch führten, der 9 Menschen das Leben kostete. Indien kommt nicht zur Ruhe und immer mehr Wasser erobert den Lebensbereich von Mensch und Tier. 

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USA/Florida: Sinkhole 

vom 7.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Die Sinkhole, die sich am 14.Juli geöffnet und 2 Häuser "verschluckt" hat, wächst weiter. Am 5. August wuchs die Sinkhole von 68 m auf knapp 80 Meter im Durchmesser an und verschluckte 2 weitere Häuser, die nun in 15 Metern Tiefe in ihren Einzelteilen liegen. 

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Österreich: Unwetter 

vom 7.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen wordUnwetterkatastrophe: Schon 3 Tote, enorme Schäden

Schwere Unwetter in Tirol, Salzburg und Kärnten haben bei Österreichs Einsatzkräften am Wochenende für schlaflose Nächte gesorgt . Nachdem am Samstag die Aufräumarbeiten anliefen, kam es in der Nacht auf Sonntag zu neuerlichen Unwettern. Die Bilanz: drei Tote, zerstörte Straßen, stundenlange Stromausfälle und evakuierte Häuser. Seit Montagfrüh entspannt sich die Lage, Wasserpegel sinken und die Aufräumarbeiten des Bundes-heeres laufen auf Hochtouren.     Mehr Informationen .......

 

Süd-Europa Schwere Brände!

vom 6.8.2017

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.


(Quelle: wetter.de)

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

Seit Tagen stöhnen die Menschen in Südeuropa unter einer unglaublichen Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 42 Grad. In vielen Ländern sind die Temperaturrekorde bereits gebrochen worden.

 

In Süd-Europa werden seit Tagen Hitzerekorde gebrochen bei Höchsttemperaturen von 42° Celsius! - Heiße Winde und extreme Trockenheit, aber auch unachtsamer Umgang mit Feuer, führen zu persistenten Brandherden und verheerenden Flächenbränden in Italien, Spanien, Griechenland, Portugal oder Kroatien, die mit den vorhandenen Mitteln nicht zu stoppen sind. Gigantische Waldflächen sind dieses abgebrannt und der massive CO2 Ausstoß durch die Brände, macht es nächstes Jahr auch nicht besser!                                      Mehr Informationen .......

 

Italien/Österreich:

Schwere Unwetter!

vom 6.8.2017

Heftige Unwetter verschütten in Öster-reich kilometerlange Straßen und schneiden ganze Täler von der Außenwelt ab. In Italien kommen mehrere Menschen ums Leben. Am Wochenende starb eine Frau im Dolomiten-Ort Cortina d'Ampezzo, weil Geröllmassen ihr Auto verschütteten. Auf dem Berg Marmolata in den Dolomiten wurde ein Mann von einem Blitz erschlagen,Auch in Österreich haben Unwetter getobt und zum Teil große Schäden angerich-tet. Es kam zu Murenabgängen; Dörfer wurden von der Umwelt abgeschnitten. Besonders betroffen war das bei Urlaubern beliebte Großarltal im Bundesland Salzburg.

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Studie: Tödliche  Hitzewellen!

vom 6.8.2017

Ende des Jahrhunderts drohen 152.000 Menschen an den Folgen von Hitzewellen, Überschwemmungen und Unwettern zu sterben, falls der Klimawandel ungebremst voranschreite, warnen Forscher der EU-Kommission in der Zeitschrift "The Lancet Planetary Health". Aktuell sterben jährlich geschätzt 3000 Menschen an Extremwetterfolgen.

Die größte Gefahr geht laut den Wissenschaftlern von außer-gewöhnlich heißen Temperaturen aus: 99 % der Extrem-wetter-Toten in Europa könnten im Jahr 2100 auf Hitzewellen zurückzuführen sein.  Alles nur vage Prognosen  was die Zeitübergänge betrifft, denn bereits heute werden in den Großstädten bereits Temperaturen erreicht, die 3 Grad und mehr, über dem alljährlichen Mittel liegen!

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Manila: Erdbeben Serie

vom 6.8.2017

Mehrere Erdbeben ereignete sich gestern auf den vulkanreichen Philippinen - das stärkste Beben lag bei  5,9. Das Zentrum des Bebens lag bei Malapatan, knapp 1068 Kilometer südlich von Manila, teilte das philippinische Zentrum für Seismologie mit. Die insge-samt 6 Beben im konzentrierten Gebiet zeigen von hoher seismisch-vulkanischer Aktivität, - Opfer waren bei den Erdstößen nicht zu beklagen.          Mehr Informationen .......

 

Österreich/Alpen: Unwetter

vom 6.8.2017

In den Alpen haben sich gestern erneut schwere Gewitter entladen. Unwetter mit Starkregen lösten vor allem in Teilen Öster-reichs Schlammlawinen und Erdrutsche aus. Betroffen waren insbesondere die Bundesländer Tirol und Salzburg, und dort unter anderem das Gasteinertal, das Zillertal und das Stubai-tal. Aber auch auf Südtiroler Seite gab es im Pustertal Schäden nach heftigen Unwettern mit Überschwemmungen.      

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BRD: Massenmord auf Gesetz!

vom 5.8.2017

Sieg für die Autoindus-trie: Beim Dieselgipfel sind die Autohersteller mit einem blauen Auge davon gekommen – zu Lasten von Luftqualität und Gesundheit der Bevölkerung! - Forscher gehen allein in Europa von 28.500 vorzeitigen Todesfällen jährlich durch Stickoxide aus Dieselabgasen aus. Alleine in Deutschland sind es rund 7.000 Todesfälle jährlich durch verkehrsbedingten Feinstaub. Terrorismus gegen Mensch und Natur, - verübt von denen, die Gesetze gegen Terror machen!       

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Algerien/Tunesien: Brände

vom 5.8.2017

Anhaltende Hitze und heiße Winde haben zu zahlreichen Waldbrän-den in der Grenzregion zwischen Tunesien und Algerien geführt. Tunis - Am schlimmsten ist nach Angaben der algerischen Forstbehörde die Region El Tarf im Osten des Landes betroffen. Insgesamt seien bislang mehr als 7700 Hektar Wald zerstört worden. Die Behörden registrierten mehr als 360 Brände im Norden des afrikanischen Landes. Lokale Medien berichteten von mindestens einem Toten und mehr als 30 Verletzten durch die Feuer.       

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Südeuropa: Hitze!

vom 5.8.2017

Zwar sind die Menschen in Spanien und Portugal im Sommer an hohe Tempera-turen gewohnt, dieser Tage kommt es in vielen Regionen der iberischen Halbinsel allerdings ganz extrem: In Spanien galt am Freitag in 16 der insgesamt 50 Provinzen aufgrund der extremen Hitze mit Temperaturen von bis zu 42 Grad die zweithöchste Alarmstufe. 

Das italienische Gesundheitsministerium rief am Freitag erneut für Städte im ganzen Land die höchste Warnstufe aus - darunter Rom, Neapel, Venedig und Florenz. In der dortigen Galerie der Uffizien fiel zu allem Überfluss die Klimaanlage aus. Bei Neapel lagen die gefühlten Temperaturen laut dem Wetterdienst bei mehr als 50 Grad. Temperaturen ab 35 Grad Celsius sind auf längere Zeit tödlich!

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Österreich: Unwetter

vom 5.8.2017

Nach dem bisher heißesten Tag des Jahres in der Steiermark sind in der Nacht auf Samstag schwere Unwetter in der Obersteier-mark aber auch in anderen Regionen der Grünen Mark nieder-gegangen. Besonders stark betroffen waren die Bezirke Murau und Liezen. In den Seitentälern um Oberwölz waren am Samstagvormittag immer noch 50 bis 100 Menschen wegen kaputter Straßen eingeschlossen und teils ohne Strom.                                                  Mehr Informationen .......

 

Indien: Arsen im Trinkwasser!

vom 4.8.2017

Das Grundwasser  enthält in hohen Dosen Arsen, - inzwischen ist der Ganges am "Sterben". Die Vereinten Nationen schätzten schon vor 15 Jahren, dass in Bangladesch bis zu 77 Millionen Menschen Wasser mit einem Arsengehalt von mehr als 0,05 mg/Liter trinken. Der von der Weltge-sundheitsorganisation (WHO) genannte Höchstwert liegt bei 0,01 Milligramm. Chakraborti hat nach eigenen Angaben in Indien schon das 40-fache gemessen, in Bangladesch sogar das 700-fache.                                     Mehr Informationen .......

 

Schweiz: Gletscher nicht mehr zu retten

vom 4.8.2017

Vor allem die Gletscher leiden unter der Erderwärmung. Der Eis- und Frost-Wissenschaftler M. Huss aus Zürich warnt im Tages-Anzeiger davor, dass die Schweizer Gletscher schon bald komplett abge-schmolzen sein könnten.  Das Schmelzwasser trägt zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Der könnte bis 2100 insgesamt um 30 bis 100 Zentimeter steigen!                 Mehr Informationen .......

 

Sumatra: Sinabung speit Feuer und Asche

vom 4.8.2017

Der 2460 Meter hohe Vulkan hatte am Mittwoch nach einer fünfmonatigen Ruhe-pause heißes Gas und Vulkanasche mehr als 4,5 Kilometer in die Luft geschleudert. Seit 2013 bricht der Sinabung immer wieder aus. Anfang 2014 starben nach mehreren starken Ausbrüchen 16 Menschen. Indonesien liegt auf dem Pazifi-schen Feuerring. In diesem Bereich ist die vulkanische Aktivität besonders hoch. In dem Inselstaat Indonesien befinden sich etwa 130 aktive Vulkane.     

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BRD: Giftige Eier

vom 4.8.2017

 

Der Lebensmittel-skandal um mit Insektengift konta-minierte Eier hat seinen Ursprung nach Angaben von Bundeslandwirtschafts-minister Christian Schmidt (CSU) in Belgien. Dort sei offenbar ein für die Nutztierhaltung zugelassenes rein pflanzliches Desinfektionsmittel mit dem für die Nutztierhaltung verbotenen Insektizid Fipronil "gepanscht" worden, sagte Schmidt am Donnerstag in Berlin. Keiner weiß, wie viele Eier davon betroffen sind und wie viele Menschen Schaden genommen haben! -   Ein terroristischer Akt, der für die Terroristen ohne Folgen bleibt?     Mehr Informationen .......

 

Yellowstone: erhöhte Akti-vitäten im July

vom 3.8.2017

 

Auch imJuli gäbe es viele Minibeben im Vulkangebiet, das stärkste mit 3,6. Die Temperatur hat sich neben den seismischen Aktivitäten erhöht und auch Bodendformationen zeugen von einer erhöhten Aktivität. Mehr Informationen .......

 

Indonesien: Heftiger Vulkan-ausbruch

vom 3.8.2017

 

Seit Monaten der heftigste Ausbruch des Mt. Sinabung, der am 2.8.17 eine große Menge Asche bis zu 5,4 Km in die Atmosphäre blies. Ausströmende Lava und pyroklastische Wolken gefährden mehr als 1000 Menschen in 10 Dörfern/Kleinstädten.             Mehr Informationen .......

 

WWF: Natur ist doch umsonst, - was aber wenn nicht?

vom 2.8.2017

 

Die Rechnung die der WWF aufmacht kann keiner bezahlen! - Hier geht es um die Verant-wortung der Entschei-der. - Alleine der Kohle- abbau frißt das individuelle Nutzungs-gebiet des Einzelnen auf, - für existenziell wichtige Biokapazi-täten muss man sich verschulden, oder andere bestehlen, wie die Menschen in den sog. 3. Ländern. Sie leben im extremen Mangel, damit wenige Reiche ihr eigenes Defizit ausgleichen können! -

 

Pazifik: Invasion der

"Feuerwalzen"

vom 2.8.2017

 Die Zahl der Feuerwalzen im Meer muss enorm sein, denn der Forscher und Biologe Rick Brodeur und seine Kollegen vom Northwest Fisheries Science Center in Oregon, welches von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) betrieben wird, haben mit einem Netz in nur fünf Minuten gut 60.000 Feuerwalzen aus dem Meer gefischt. Viele Fischer in den betroffenen Regionen bleiben derzeit im Hafen, da das Fangen von Fischen nahezu unmöglich geworden ist. Wie auch immer, die extreme Ausbreitung der Feuerwalzen entzieht dem Meer Sauerstoff! Mehr Informationen .......

 

Frankreich/BRD: 

Heftige Unwetter

vom 1.8.2017

 Saarland und Rheinland-Pfalz: Aktuell ziehen aus Frankreich die nächsten Gewitter auf. Am stärksten geht es am Südrand des Gewitterclusters zur Sache. Diese Zone dürfte gegen 9:30 Uhr das Saarland erreichen und über das südliche Rheinland-Pfalz Richtung Rheinhessen ziehen. Es besteht die Gefahr von Sturmböen, Blitzen und Starkregen. Mehr Informationen .......

 

Taiwan: 

Taifun Nefsat

vom 1.8.2017

Taifun ‚Nesat‘ hat in Taiwan für starke Regenfälle und Sturmböen gesorgt. Mehr als 100 Menschen wurden beim Durchzug des Taifun verletzt. Rund 12.700 Menschen in Bergregionen sowie tiefer gelegenen Gebieten mussten wegen der Gefahr von Erdrutschen und Hochwasser ihre Häuser verlassen. Betroffen waren vor allem der Süden und der Nordosten der Insel. Der Taifun zog weiter Richtung China und traf am frühen Sonntagmorgen mit heftigen Regenfällen in der südöstlichen Provinz Fujian auf Land.

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BRD/Hessen: 

Heftige Unwetter

vom 1.8.2017

Ein heftiges Gewitter mit Sturmböen und Starkregen hat Hessen in der vergangenen Nacht heimgesucht. Auch heute Nachmittag und am Abend bringen "heiße" Jetstreams" erneute Wetterextre-me. Nach Angaben der Wiesbadener Polizei sind viele Bäume unter anderem auf parkende Autos gestürzt. Ein Unwetter „riesigen Ausmaßes”. Die Gewitterfront erreichte die Region gegen 02.45 Uhr und dauerte etwa anderthalb Stunden..    Mehr Informationen .......

 

Thailand: Überschwemmungen

vom 1.8.2017

In Thailand wurden 16 Provinzen von Starkregen und sauffolgende Fluten verwüstet  und noch immer hält die Gefahr an. 18 Distrikte in Sakon Nakhon wurden von Fluten mit 70 - 200 cm völlig überschwemmt und in vielen Provinzen bietet sich ein ähnlich zerstörerisches Bild. Die schlimmste Flut die Thailand traf!    Mehr Informationen .......

 

Helgoland: 300.000 Methangas-Krater

vom 1.8.2017

Am Meeresgrund vor Helgoland haben Forscher rund 300.000 frische Krater entdeckt. Sie entstan-den im Herbst 2015 während der abrupten Freisetzung von tausenden Tonnen Methangas aus dem Untergrund. Für die Deutsche Bucht sind solche Gasausbrüche ein absolutes Novum – gut 5000 Tonnen Methangas gelangten so in nur kurzer in die Atmosphäre; - das entspricht etwa 2/3 der jährlichen Gesamtmenge an Methan aus der Nordsee!

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Schweiz: Mücken-Invasion

vom 1.8.2017

Die Insekteninvasion hat auch die Familie eines 20-Minuten-Lesers bereits zu spüren bekommen. Während diese Mitte Juli im Tessin ihre Ferien verbrachte, seien die Kinder von den Insekten völlig zerstochen worden. «Es hatte noch nie so viele Mücken, wie dieses Jahr», sagt der Leser. Auch der sonst schützende Moskito-Spray habe nichts genützt. «Meine Kinder sahen wegen der vielen Stiche so aus, als ob sie die Masern hätten.» Mehr Informationen .......

 

 BRD/Frankfurt: Schwere Unwetter

 vom 15.8.2017

Starkregen und Sturm-böen haben den Flug- und Strassen-Verkehr im Raum Frankfurt zeitweise lahmgelegt. Wegen des schweren Unwetters wurde der Bahnverkehr am Nachmittag für rund eine halbe Stunde ausgesetzt. Die Frankfurter Feuerwehr fuhr etwa 180 Einsätze im Stadtgebiet und auch Freiwillige Feuerwehren im Einsatz. Umgestürzte Bäume und Wasser in Gebäuden hielten die Retter auf Trab, Verletzte gab es keine.

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 Agrar-Forschung: Giftiger Pflanzen-schutz tötet Hummeln

 vom 15.8.2017

Pflanzenschutzmittel sind für Hummeln zwar nicht unmittelbar tödlich - langfristig betrachtet aber sehr wohl. In einem Laborexperiment ließ ein Wirkstoff aus der Gruppe der weitverbreiteten Neonicotinoide die Zahl eierlegender Hummelköniginnen um 26 Prozent schrumpfen. Für das Überleben einer Population habe das dramatische Folgen, berichten britische Forscher im Fachjournal "Nature Ecology & Evolution". Bei verbreitetem Einsatz der Substanz liege ihr errechnetes Aussterberisiko bei etwa 28 Prozent - und das sei noch vorsichtig geschätzt.

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 Italien: Reisewarnung wegen Brandgefahr!

 vom 15.8.2017

Zurzeit sind dem Auswärtigen Amt zufolge besonders die sizilianischen Orte Messina, Catania und Enna sowie auf Sardinien Costa Rei, Porto Pozzo, Arbus und Santa Giusta betroffen. In Rom lodern immer wieder Feuer in dem Pinienwald Castel Fusano auf dem Weg zum Meer auf. Bereits 750 Quadratkilometer abgebrannt 

Der Sommer in Italien ist 2017 ungewöhnlich trocken, was die Waldbrandgefahr erhöht. Von Anfang des Jahres bis Juli sind dem Umweltschutzverband Legambiente zufolge rund 750 Quadratkilometer Wald- und Wiesenfläche in Flammen aufgegangen, eine Fläche etwa so groß wie Hamburg. Im ganzen Jahr 2016 waren es rund 480 Quadratkilometer.

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 Katastrophenmonitor

 Zusammenfassung der Ereignisse vom 14.8.2017

Erdbeben:

Stärke 3     47         Stärke 4  21

Stärke 5     4            Stärke 6     0

Beben gesamt (ab Stärke 3)  825     Berichte  320

Liste aktiver Vulkane:  

Ausbruch (rot)   44          kurz vor Ausbruch (orange)   44

Aktiv (gelb)    82               Gesamt aktiv     170

 

Unwetter BRD: 0 Gemeinde

 

Süd-Europa:

Waldbrände toben unaufhaltsam!

  vom 14.8.2017

Dramatische Waldbrände treiben Tausende im Süden Europas in die Flucht. Besonders schwer getroffen war am Montag Griechenland. Etwa 45 Kilometer nordöstlich von Athen beschädigte ein Feuer Dutzende Ferienhäuser. Augenzeugen berichteten von bis zu 20 Meter hohen Flammen und beißendem Rauch. Für Italien passte das Auswärtige Amt seine Reisehinweise wegen Brandgefahr an: „Es ist nicht auszuschließen, dass auch Ferienorte in den besonders betroffenen Gebieten evakuiert werden.“

Auch in Portugal wüten wieder Brände, die teils außer Kontrolle zu geraten drohten.

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Antarktis:

91 neue Vulkane entdeckt!

  vom 14.8.2017

 Britische Forscher haben die Region mit der wohl höchsten Vulkandichte der Erde entdeckt. Das Netzwerk aus insgesamt 138 Vulkanen liegt überwiegend unsichtbar unter der im Schnitt 2 km dicken Eisschicht der Antarktis. 91 der Vulkane waren bisher nicht bekannt. Die Forschungen wurden in den Sonderpublikationen der Geological Society veröffent-licht. "Die große Frage ist: Wie aktiv sind die Vulkane? Wir müssen das so schnell wie möglich herausfinden", sagte der Geowissenschaftler Robert Bingham von der Edinburgh University zum "Guardian". "Alles, was ein Schmelzen des Eises hervorruft - und ein Vulkanausbruch würde das definitiv tun - würde den Eisfluss ins Meer beschleunigen", so Bingham weiter. Die massiven Beben in der arktischen Region deuten eine rege Vulkanaktivität an!

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Spanien/Mallorca:

Schlangen-Plage

  vom 14.8.2017

 Schlangenalarm im Urlaubsparadies: Mallorca leidet derzeit unter einer Schlangen-Plage. Die Hufeisennatter, die bis zu 2 m lang werden kann, ist keine heimische Schlange und kann sich ohne natürliche Feinde scheinbar grenzenlos vermehren. Viele Touristen und Einheimische haben inzwischen Angst sich frei in der Landschaft zu bewegen, da die Hufeisennatter zwar ungiftig, aber extrem aggressiv ist. Ihr Biss kann zu tiefen Wunden führen.         

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 Brasilien / Uruguay:

Meer weicht zurück

  vom 14.8.2017

 

In Brasilien und Uruguay wich das Meer aufgrund heftiger Winde im Norden in nur 15 Minuten um 10 - 15 Meter zurück. Boote und Meeresbewohner lang auf eimal im Trockenen. Viele Menschen bekamen Angst, weil sie den Meerrückgang als ein Zeichen für einen Tsunami deuten, was es jedoch nicht ist! - Am Morgen warnte das Uruguayan Meteorological Institute (INUMET) vor heftigen Winden (Alarmstufe: orange) für die Bereiche Montevideo, Canelones, Maldonado, Rocha und Lavalleja.                                          Mehr Informationen .......

 

 Katastrophenmonitor

 Zusammenfassung der Ereignisse vom 13.8.2017

Erdbeben:

Stärke 3     67         Stärke 4  17

Stärke 5     6            Stärke 6     1

Beben gesamt (ab Stärke 3)  833     Berichte  324

Liste aktiver Vulkane:  

Ausbruch (rot)   44          kurz vor Ausbruch (orange)   44

Aktiv (gelb)    82               Gesamt aktiv     170

 

Unwetter BRD: 0 Gemeinde

 

 Indien: Erdrutsch

tötet 46 Menschen

 vom 13.8.2017

Ein Erdrutsch hat nach starken Regenfällen, 2 Passagierbusse erfasst. Dutzende Menschen werden vermisst. Vor Ort sind Rettungsdienste im Einsatz. Fünf Personen konnten bis dato geborgen werden.

Der Vorfall hat sich 35 Kilometer von der Stadt Mandi entfernt auf der Straße nach Pathankot ereignet. Auf der Strecke sollen sich mehrere PKWs und zwei Passagierbusse befunden haben.             

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 Nordsee verschlingt

britische Küste!

 vom 13.8.2017

Die kleine Ortschaft Happisburgh liegt an der Ostküste Englands. Und das Städtchen rückt immer näher an das Meer heran, denn die Nordsee frisst jährlich rund zwei Meter der Küste. Neu ist das Phänomen nicht, doch Wissenschaftler stellen fest, dass der Vorgang sich in den letzten Jahren enorm beschleunigt.                 

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 WELT:

Gletscher sterben aus

 vom 13.8.2017

Nicht nur in den Alpen, sondern weltweit schmelzen die Gletscher im unberechenbaren Rekordtempo ab. In Pakistan z.B. schwinden dadurch die Wasserreserven, im Sommer herrscht daher vielerorts Wassermangel. Und weil das Eis der Glet-scher dort so rasant abschmilzt, führen die Flüsse im Sommer deutlich mehr Wasser  und das Risiko für Überschwemmun-gen und Erdrutsche steigt. Forscher sagen: Es gibt keine Rettung mehr für die Gletscher - der Kampf mit und um das Wasser hat begonnen!                   Mehr Informationen........

 

 Nepal:

Tote bei Erdrutsch

 vom 13.8.2017

 

Durch Überschwemmungen und Erdrutsche sind in Nepal binnen zwei Tagen mind. 25 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Regierung am Samstag mitteilten, kam es zu den tragischen Vorfällen infolge heftiger Regenfälle in über zwölf Regionen im Osten wie auch in einigen Gebieten im Westen des Landes.

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 BRD/Bayern:

Sturm & Regen

 Zusammenfassung der vom 13.8.2017

 

Die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag war eine echte Unwetternacht. Es war vor allem in Teilen Sachsens und Bayerns ziemlich ungemütlich. In der Nähe von Nürnberg knickten 500 Bäume entlang einer Landstraße um. Es könnte ein Tornado gewesen sein. Dort ist die Feuerwehr seit der Nacht im Dauereinsatz.

Blitzschläge setzten außerdem Dachstühle und einen Stall in Brand. Verletzt wurde zum Glück niemand. Bei den Dachstuhl-bränden entstanden jeweils 150.000 Euro Sachschaden.

75 Liter Regen in 6 Stunden, 40 Liter in einer Stunde! 

Dazu gab es jede Menge Regen. Innerhalb von 6 Stunden  fielen in Weissenberg in Sachsen 75 (davon 40 Liter in einer Stunde!) und in Hähnichen-Trebus, auch in Sachsen, 70 Liter Regen! Leipzig meldete im gleichen Zeitraum knapp 50 Liter.

 

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 Katastrophenmonitor

 Zusammenfassung der Ereignisse vom 12.8.2017

Erdbeben:

Stärke 3     49         Stärke 4  22

Stärke 5     8            Stärke 6     0

Beben gesamt (ab Stärke 3)  661     Berichte  281

Liste aktiver Vulkane:  

Ausbruch (rot)   44          kurz vor Ausbruch (orange)   44

Aktiv (gelb)    82               Gesamt aktiv     170

 

Unwetter BRD: 1 Gemeinde

 

 D-A-CH:

Eschensterben

vom 12.8.2017

So harmlos der Name, so gravierend die Folgen: Das «Falsche Weisse Stengelbecher-chen» aus Asien, zwingt die einheimischen Eschen in die Knie. In der Region Basel sind die Bäume vom Pilz befallen. «Der Pilz dringt in alle Schichten der Esche ein und trocknet den Baum aus», sagt Luzius Fischer vom Amt für Wald beider Basel. Ein Großteil der Eschen in D-A-CH wird sterben! - Aus Sicherheitsgründen kann man die kranken Eschen nicht stehen lassen, da die Bäume jederzeit umfallen könnten und damit eine Gefahr für Mensch und Tier sind.

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 Totes Meer:

Sinkholes verschlin-gen das Meer!

vom 12.8.2017

Wassermangel erzeugt sog. Sinkholes, weswegen der Bericht aus 2015 in Erinnerung gerufen wird, da gerade in Süd-Europa chronischer Wassermangel vor-herrscht. Tausende Einsturzlöcher gefährden Touristen am Toten Meer denn den Anwohnern und Besuchern des Toten Meeres bricht buchstäblich der Boden unter den Füßen weg: Fast täglich entstehen rund um den Salzwassersee tiefe Löcher, sogenannte Sinkholes. Grund ist u.a. der sinkende Wasserspiegel. Sowohl auf israelischer als auch auf jorda-nischer Seite bilden sich bis zu 25 Meter tiefe Löcher mit einem Durchmesser von bis zu 50 Metern. Mehr als 4000 solcher Sinkholes haben Geologen und Umweltschützer bereits registriert – und es werden täglich mehr über die keiner mehr redet!      

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 Peru:

Erdbeben 5.6 

vom 12.8.2017

In der Küstenregion von Peru haben sich in den letzten Stunden mehrere Erdbeben ereignet. Die stärkste Erschütterung hatte eine Magnitude von 5,6 auf der Richterskala, trat Freitagnacht um 21:45:09 UTC in einer Tiefe von 41 Kilometern auf. Nach Angaben der Behörden gibt es mindestens ein Todesopfer, zahlreiche Personen wurden verletzt.

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 USA/Kansas:

Hagelsturm 

vom 12.8.2017

Mehrere heftige  Stürme zogen über die USA und brachten Hagelkörner von der Größe eines Baseballs bis hin zur Grapefruit Größe! - Besonders schwer betroffen war Kansas, VaKeeney und Trego. 90% der dortigen PKW's im Freien wurde schwer beschädigt! - Es herrschte ein Klima von "Weltuntergang", so ein State Trooper, denn nicht nur Autos sondern auch Häuser, Felder und die öffentliche Ordnung wurden schwer angeschlagen! 

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 Katastrophenmonitor

 Zusammenfassung der Ereignisse vom 11.8.2017

Erdbeben:

Stärke 3     33         Stärke 4  14

Stärke 5     6            Stärke 5     2

Beben gesamt (ab Stärke 3)  746     Berichte  288

Liste aktiver Vulkane:  

Ausbruch (rot)   44          kurz vor Ausbruch (orange)   44

Aktiv (gelb)    82               Gesamt aktiv     170

Yellowstone: 1 Beben, 3.0 Montana

Unwetter BRD: 1747 Gemeinden

 

Österreich: Heftige Blitz-Unwetter

vom 11.8.2017

Heftige Unwetter sind seit Donnerstagabend über einen Großteil des Bun-desgebiets hinweggezogen. Der Sturm deckte Dächer ab, Straßen wurden durch Bäume blockiert. Viele Haushalte waren ohne Strom. Das Blitzortungssystem von UBIMET registrierte insgesamt 119.385 Blitzentladungen, die meisten mit 45.462 in Niederösterreich, gefolgt von 39.265 in der Steiermark und 13.522 in Kärnten. Dazu gab es stellenweise Orkanböen, besonders betroffen war das Burgenland: In Neusiedl am See wurden 130 km/h, in Bruckneudorf 126 km/h und in Podersdorf 122 km/h gemessen. Aber auch im steirischen Irdning wurden schwere Sturmböen von 101 km/h erreicht. Dazu gab es teils große Regenmengen, etwa im Kärntner Dellach im Drautal mit 69 Liter pro Quadratmeter.   

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Portugal: 80 Brände und weiter Hitze

vom 11.8.2017

Portugal kommt nicht zur Ruhe: Der Kreis Abrantes im Zentrum des Landes wird von schweren Waldbränden heimgesucht. Anwohner wurden in Sicherheit gebracht.Mehr als 2100 Feuerwehrleute waren am Freitag im ganzen Land im Einsatz, um mehr als 170 Brandherde zu bekämpfen, wie der Zivilschutz in Lissabon mitteilte. Dabei wurden 680 Fahrzeuge und 15 Flugzeuge eingesetzt, die das Feuer dann zum Freitag in den Griff bekamen. - Doch kein Grund zur Entwarnung!

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 BRD/Bayern:

Heftige Unwetter

vom 11.8.2017

Schwere Gewitter haben in der Nacht zu Donnerstag in Bayern und Sachsen gewütet. Besonders heftig traf es die Oberpfalz, wo umgestürzte Bäume Straßen und Schienen blockierten. Zwischen Sigl und Ködritz im Landkreis Amberg-Sulzbach stürzten, womöglich durch einen Tornado, 500 Bäume um.                                                       Mehr Informationen .........

 

 Katastrophenmonitor

 Zusammenfassung der Ereignisse vom 10.8.2017

Erdbeben:

Stärke 3     35         Stärke 4  20

Stärke 5     5

Beben gesamt (ab Stärke 3)  711     Berichte  257

Vulkane:  

Yellowstone: 2 Beben, 3.0 (14:41)  und 3.1 (22:57)

 

Ausbruch (rot)   44          kurz vor Ausbruch (orange)   44

Aktiv (gelb)    82               Gesamt aktiv     170

Unwetter BRD: 347 Gemeinden

 

EU-Raumfahrtbe-hörde (ESA): Erdnaher Asteroid vom 10.8.2017

Am 12.10.2017 kreuzt der Asteroid 2012 TC4 die Umlaufbahn der Erde auf nur 0,13 LD (Lunar Distance), was ca. 50.000 km entspricht; - astronomisch ein "Fasteinschlag". 

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USA: Nukleare Wolke 

 vom 10.8.2017

 

Nach den Angabe der Hanford Gesundheitsbehörden (Washington DC) wurden Luftmessungen veröffentlicht, die radioaktives Plutonium und Americum auswiesen. Betroffen ist u.a. der Highway 240. Bei der Arbeiten mit dem radioaktiven Material befanden sich 350 Arbeiter im kontaminierten Firmengelände, - doch laut Behörden sind keine gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten, obwohl Wasser, Boden und Luft "schwach" kontaminiert sind!

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Kroatien: Erd-bebenschwarm

 vom 10.8.2017

 

Ein ungewöhnlicher Erdbebenschwarm zieht sich von Rijeka aus über Kroatien hinweg. Das Schwarmbeben begann am 8.8 um 9 Uhr 35. Das europäische Erdbeben Center verzeichnete 7 Beben mit einer Stärke von 2.2 bis 3.7 in einer Tiefe von 2 bis 13 km. Viele Menschen verbrachten ihre Nacht im Auto.

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BRD/Bayern:

Unwetter

 vom 10.8.2017

 

Blitze, entwurzelte Bäume und Brände bei Unwetter in Bayern. In der Nacht wüteten Gewitter über Bayern, die vor allem in der Oberpfalz erheb-liche Spuren hinterlassen haben. Vermutlich eine Windhose entwurzelte Bäume. Im Landkreis Passau geriet eine Scheune und ein Stall nach einem Blitzschlag in Brand. Eine gesperrte Bahnstrecke ist wieder frei.     Weitere Informationen .......

 

 Katastrophenmonitor

 

 

Zusammenfassung der Ereignisse vom 9.8.2017

 

Erdbeben:

Stärke 3     57         Stärke 4  25

Stärke 5     4

Beben gesamt (ab Stärke 3)  834     Berichte  308

Vulkane:  

Ausbruch (rot)   44          kurz vor Ausbruch (orange)   44

Aktiv (gelb)    82               Gesamt aktiv     170

Unwetter BRD: 443 Gemeinden

 

Gesamte EU: Klimachaos!

vom 9.8.201

Im Nordosten Italiens gab es mehrere Todesopfer durch Blitze oder herab-stürzende Geröllmassen. Auf Madeira sind Urlau-ber wegen heftiger Winde gestrandet. ATHEN/SALZBURG -Hitzewellen in Ungarn, Kroatien, Italien, Bulgarien, Griechenland und Spanien, viel Regen in Skandinavien, gestrandete Urlauber auf Madeira und Waldbrände in Süd-Europa: Das Wetter, bzw. das Wetter des Klimawandels sorgt in vielen Teilen Europas derzeit für Chaos und hinterläßt große Schäden!

                                                                    Eine Zusammenfassung ........

 

Gilgit-Palkistan: Überschwemmung!

vom 9.8.2017

Im Sonderbezirk von Pakistan kam es ebenfalls zu heftigen Überschwem-mungen nach einem langen Starkregen. Die Fluten ergossen sich in Häuser und Strassen, - 8 Menschen wurden von den Wassermassen getötet!

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Island: Vulkanausbruch!

vom 9.8.2017

Lange Zeit ist der Bogoslof auf Island schon aktiv. Es rumort unter der Erdoberfläche und so war es am 7. August keine  wirkliche Überraschung, dass der Vulkan ausbrach. Bei seinem mehr-stündigen Ausbruch spie er Aschewolken bis zu 7,8 km in die Höhe. Bei weiteren Ausbrüchen kann sich das auf den Flugverkehr auswirken.                Weitere Informationen ........

 

Spanien/Kanaren 

Giftige Algen

vom 9.8.2017

Urlauber, die derzeit auf den Kanaren weilen, sollten besser nicht im Meer baden. Denn durch die anhaltende Hitze breitet sich vor der Küste eine giftige Alge aus, die Haustauschläge und extremen Juckreiz verursacht. Die vielen Gesichter des Klimawandels! 

                                                               Weitere Informationen ........

 

USA: Blitz Fluten!

vom 9.8.2017

Gleich in drei Bundesstaaten gab es "Blitz Fluten". Betroffen sind Las Vegas, Kansas City und New Orleans. Seit dem 4. August brachten Stürme und heftige Unwetter große Wassermassen, die sich nun auf den Strassen fließen und den Alltag zum Erliegen bringen!

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Österreich: Unbezahlbare Unwetterschäden!

vom 8.8.2017

Lage in Katastrophengebieten entspannt sich. +++ Schöder und St. Peter am Kammersberg ebenfalls zu Katastrophenbegieten erklärt. +++ Pegel der Bäche gehen zurück. +++ Im Lauf der Woche droht neuerlich Starkregen +++ Zahlreiche Straßen bleiben noch länger gesperrt. +++ Bund sichert unbürokratische Hilfe zu. +++ Finanzielle Soforthilfe zugesichert +++ Kanzler Kern bei Lokalaugenschein im steirischen Oberwölz . Etliche Strassen können kurz- aber auch langfristig nicht befahren werden. Die akute Lage entspannt sich, doch ab Donnerstag geht es wieder weiter mit Unwettern und Wassermassen!

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China: Schlammlawine

vom 8.8.2017

Als die Menschen im Südwesten Chinas erkennen, welche Erdmassen da den Hang hinunter kommen, beginnen sie zu laufen. Die Lawine ereignete sich am Sonntag, die Handyaufnahmen wurden im Anschluss vom chinesischen Staatsfernsehen verbreitet. Der Erdrutsch ging an einer Schnellstraße im Kreis Mao in der Provinz Sichuan ab. Rund 20.000 Kubikmeter Schlamm sollen sich dabei in Bewegung gesetzt haben, niemand wurde dabei verletzt, so berichtete das chinesische Fernsehen.         Weitere Informationen ........

 

Österreich/Italien: Unwetterfolgen

vom 8.8.2017

Bei schweren Unwettern sind am Wochenende in Norditalien und Österreich mehrere Menschen ums Leben gekommen. Wegen Murenab-gängen waren viele Dörfer zeitweise nicht zugänglich, betroffen sind Ortschaften im Großarltal im Salzburger Land und in der Steiermark.  Nach der Hitzewelle "Lucifer" wurde auch Italien heimgesucht von heftigen Unwettern mit Hagelschlag, Starkregen und Schlammlawinen, - 3 Menschen kamen dabei ums Leben.                        

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USA/California: Sinkhole

vom 7.8.2017

Starke Regenfälle und massive Umwelteinflüsse lassen in ganz USA "Sinkholes" entstehen. Am 2.8.2017 brach n San Mateo eine Strasse weg und es entstand eine Sinkhole mit einer Tiefe von ca. 20 Metern. Die Anwohner haben nun Angst, dass die Gegend um die Sinkhole  ebenfalls instabil wird.                                

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Australien: Sandtierchen

vom 7.8.2017

Die Meeresbiologin Genefor Walker-Smith sagte, die Angreifer, die dem Jungen Mann beim Bad im Meer in nur kurzer die Füße "angefresseen" haben, seien natürlich vorkommende Aasfresser, sog. Amphipoden ( Flohkrebse.)

„Es war einfach Pech“, sagte die Forscherin. „Es ist möglich, dass er eine Gruppe gestört hatte, die gerade am Fressen war, denn üblicherweise lauern sie nicht da draußen, um wie Piranhas anzugreifen.”Wollen wir hoffen, dass es wirklich nur ein Einzelfall war! -                                  Weitere Informationen ........

 

Golf v. Mexiko: Todeszonen weiten sich aus!

vom 6.8.2017

Forscher haben bei Messungen eine massive Expansion der marinen Todeszonen im Golf von Mexiko festgestellt! - Todeszonen sind sauerstoffarme Wasserschich-ten mit einem Sauerstoffgehalt < 2 ppm Sauerstoff. Eine lebensfeindliche Zone, die nun auf einmal auf 8776 Quadratmei-len angewachsen, - eine Todeszone, größer als der Bundesstaat New Jersey! -  

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New Orleans: Überschwem-mung

vom 6.8.2017

Am Samstag fielen in New Orleans bis zu 25 cm Regen. Die schweren Regengüs-se setzten die ganze Stadtunter Hochwasser, sowie die Randbezirke bis zu Jefferson Parish. Der gesamte Verkehr, Strom sowie das Alltagsleben sind zum erliegen gekommen und schon kündigen sich weitere Tropenstürme, die Sturm und Regenfluten bringen an!

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Brasilien: Sinkhole - 2 Arbeiter gerettet 

vom 6.8.2017

Zwei Bauarbeiter in der brasiliani-schen Stadt Maceió sind dem Tod im wahrsten Sinne des Wortes von der Schippe gesprungen. Sie arbeitet gerade in einer Grube, als sie feststellten, dass sich die Erde um sie herum in Bewegung setzt - es war eine "Sinkhole" der sie nur knapp mit dem Leben entkommen sind!

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Schweiz: Traubenernte fällt ins Wasser

vom 6.8.2017

«In gewissen Parzellen entstand Totalschaden», berichtet Robin Haug vom Branchenverband Wein Deutschschweiz nach der Unwetterfront mit Hagel vom Dienstag. Auch an Weinreben im Thurgau und im Norden Zürichs entstanden ihm zufolge teilweise grosse Schäden, Schaffhausen sei punktuell stark betroffen. Auch im Wallis habe die Weinernte gelitten – in welchem Umfang ist jedoch noch nicht klar.

«Die meiste Arbeit war bereits erledigt, das macht es besonders frustrierend. Die Trauben mussten nur noch reifen und geerntet werden», erklärt Haug.

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Japan: Taifun NORU! 

vom 5.8.2017

Ein 84 Jahre alter Mann ist gestor-ben, nachdem er auf der Insel Tanegashima in einem Hafenbek-ken treibend gefunden wurde. Rund 9000 Einwohner der Region sind aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Die Behörden gaben für die Bewohner der südlichsten Hauptinsel Kyushu Warnungen aus: Überschwemmungen, Schlammlawinen und hohe Wellen. "Noru" soll am Sonntag auf die Amami-Inseln treffen. Mehr als 100 geplante Flüge in die Region wurden bereits gestrichen. Nach Angaben des japanischen Wetter-dienstes lag die Windgeschwindigkeit des Taifuns am Sams-tagabend (Ortszeit) bei 126 Kilometern pro Stunde, was einem Kategorie 2 Taifun entspricht!. 

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SO-Europa: Hitzewelle! 

vom 5.8.2017

Südeuropa stöhnt über eine lange Hitzewelle. Am Freitag wurden bis zu 42 Grad gemessen. In vielen Ländern gab es Rekord-werte. In Kroatien erreichte der Stromverbrauch wegen der vielen Klimaanlagen im Hochbetrieb ein Allzeithoch. "Kroatische Hölle", titelte die Zeitung "Jutarnji list" in Zagreb. Die Feuerwehr kämpfte gegen zahlreiche Waldbrände.

In Bosnien-Herzegowina riefen die Behörden bereits den vierten Tag in Folge die rote Wetteralarmstufe bei 42 Grad aus. Spaßvögel brieten - wie in solchen Situationen üblich - wieder Eier auf Straßenasphalt und Motorhauben von Autos.                  

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BRD: Ernteausfälle 

vom 5.8.2017

Der bisher vor allem im Osten und Nordosten Deutschlands sehr nasse Sommer ist für viele Landwirte eine Katastrophe. Felder stehen nach den Regenfällen der vergangenen Wochen unter Wasser und sind nicht befahrbar, das Getreide fault dahin. In Teilen Brandenburgs hat es im Juli fast so viel geregnet wie sonst durchschnittlich im ganzen Jahr. Unser WetterReporter hat sich dort umgeschaut und mit einem betroffenen Bauern gesprochen.                        

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Alaska: Tsunami-Falle 

vom 5.8.2017

Verborgene Gefahr: Eine zuvor übersehe-ne Verwerfung im Pazifik signalisiert möglicherweise erhöhte Tsunamigefahr. Denn sie markiert den Abbruch eines Stücks der Plattengrenze - und könnte zu einem abrupten, starken Sprung des Untergrunds führen. Besorgniserregend auch: Solche abgebrochenen Plattenstücke könnten auch anderswo übersehen worden sein, wie die Forscher berichten. Eine ähnliche Formation löste das Tohoku-Beben vor Japan im März 2011 aus.                                  Weitere Informationen ........

 

Schweiz: Unwetter 

vom 4.8.2017

Durch das Unwetter seien Häuser und Scheunen abgedeckt worden. Sogar ein Silo sei gekippt. «Unzählige Bäume sind auf Häuser und Autos gefallen und zwei Pfadilager mussten kurzfristig evakuiert werden», sagt Farner. Wie durch ein Wunder sei nach jetzigen Erkenntnissen aber niemand verletzt worden. Die grössten Schäden seien in Landwirtschaftsbetrieben, insbesondere in den Mais-, Zuckerrüben- und Gemüseplantagen entstanden.                           

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Österreich: Unwetter 

vom 4.8.2017

Die Hitzewelle nähert sich langsam dem Ende, und bis es Mitte der nächsten Woche nachhaltig abkühlt, ist wieder mit Unwettern zu rechnen. Am Mittwoch war vor allem die Ober-steiermark betroffen -und hier besonders der Bezirk Bruck-Mürzzuschlag: In Thörl schlug ein Blitz in ein Haus ein, in Neuberg erschwerte das Gewitter die Bergung eines verletzten Wanderers.                   Weitere Informationen ........

  

Berlin: Unwetter 

vom 4.8.2017

Die Berliner Feuerwehr hat wegen eines Unwetters am Donnerstagabend zeitweilig den Ausnahmezustand ausgerufen. Zwischen 18.00 Uhr und 22.30 Uhr rückten die Helfer zu 210 wetterbedingten Einsätzen aus, wie ein Sprecher mitteilte. Der Schwerpunkt lag in den südöstlichen Bezirken Neukölln und Treptow-Köpenick. Beim Großteil der Einsätze handelte es sich um kleinere Anlässe. "75 Prozent davon waren Äste oder kleinere Bäumchen, die auf der Straße lagen", hieß es weiter. Größere Sachschäden und Personen-schäden habe es nicht gegeben.  Weitere Informationen ........

  

Deutschland: Unwetter 

vom 3.8.2017

Ein Jugendlicher ist bereits gestorben und das Wetter will sich einfach nicht beruhigen. Die Mitte und der Norden Deutschlands sind zwar kaum betroffen, im Süden soll es heute dafür noch so richtig krachen. Wegen enormen Hitze-Gewittern herrscht dort die höchste Unwetter-Warn- stufe lila.                                             Weitere Informationen ........

  

Österreich: Unwetter 

vom 3.8.2017

Ein nicht besonders erfreuliches Ende schien das Kirchtagstreiben in Villach zu nehmen: In der Draustadt wehte starker Wind, auch Hagelschauer waren angekündigt. Das Gelände wurde evakuiert, doch die Feier dann doch etwas später statt. Die Presse ist inzwischen müde geworden, andauernd die Folgen schwerer Unwetter zu wiederholen, doch war nicht nur Villach von den Unwettern betroffen.

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Schweiz: Unwetter 

vom 3.8.2017

Der Nationalfeier-tag wird am Abend in grossen Teilen der Schweiz von heftigen Unwettern bestimmt. Hagel, Blitzschläge und Sturmböen richten erhebliche Schäden an - und führten zu einem Schweizer Rekord.                         Weitere Informationen ........

 

 

Schweiz: Unwetter 

vom 2.8.2017

Es waren meist kurze, aber überaus heftige Gewitter, die gestern Abend über die Schweiz zogen und so in vielen Ortschaften die Feste zum Nationalfeiertag kalt abduschten. Eine riesige Nieder-schlags- und Gewitterwand zog über die Kantone Bern, Zürich und die Zentralschweiz Richtung Nordosten der Schweiz. In vielen Gebieten musste mit grossen Mengen Regen oder gar Hagel gerechnet werden. Für die Region Zürich und die Ost-schweiz wurde gar die Unwetterwarnung Stufe Rot herausge-geben.                                             Weitere Informationen ........

 

 

Österreich: Unwetter 

vom 2.8.2017

Der Dienstag brachte massive Unwetter, die von der Schweiz über Süddeutschland bis nach Sachsen zogen, in Österreich waren nur die westliche Nordalpen davon betroffen. Dabei gab es einige Schäden durch Sturm und teils tennisballgroßem Hagel. In den kommenden Stunden ziehen noch ein paar Regionen über die oben genannten Regionen, die aber merklich an Kraft verlieren.                                               Weitere Informationen ........

 

 

BRD: Unwetter 

vom 2.8.2017

Die Unwetter in Deutschland lassen nicht nach: In der Nacht waren vor allem die Regionen im Süden und Westen des Landes von weiteren Gewittern betroffen. Bis in die Morgenstunden hinein behielt der Deutsche Wetterdienst (DWD) seine Warnungen wegen Sturmböen, Starkregen und sogar Hagel für Teile Bayerns aufrecht. Für einige Gebiete in Baden-Württem-berg rief er sogar die höchste Gewitterwarnstufe aus.

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Yellowstone: Beben 

vom 1.8.2017

Wieder eine erhöhte Aktivität unter dem Supervulkan. Das erste Beben mit der Stärke 2.4 ereignete sich um 15.01, - kurz darauf um 15.16 ein zweites Beben mit 3.1 und um 17:15 ein weiteres Beben mit 2.8

 

 

BRD: Hagelsturm 

vom 1.8.2017

In der Nacht ist ein heftiges Gewitter mit großem Hagel und Orkanböen über den Taunus und das nördliche Rhein-Main-Gebiet gezogen. Wie heftig es in dem Unwetter knapp nördlich von Frankfurt zur Sache ging, lässt sich beim Anschauen dieses Videos erahnen. Auf dem  WetterRadar kann man gut die Zugbahn und Stärke der Zelle erkennen. Es blitzte im Sekundentakt! - Auch auf der schwäbischen Alb tobten sich Gewitter und Hagel aus! - 

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Österreich: Hitzewelle Nummer 4/2017

vom 1.8.2017

Zur enormen Hitze mischen sich heftige Wärmegewitter, die teilweise extrem ausfallen können - inklusive Hagel. Bereits im Juli sorgten Unwetter in einigen Teilen Österreichs für erhebliche Schäden. Bereits jetzt gehört der Sommer 2017 zu den 20 heissesten, die jemals registriert wurde und auch der Hitzerekord von 40,5 Grad aus dem Jahr 2013, könnte eigeholt werden. Bei Schwechat bildete sich in weiterer Folge ein Tornado der Stärke F1 mit Windspitzen zwischen 118 und 180 km/h!            Mehr Informationen .......

 

Florida: Tropensturm "Emily"

vom 1.8.2017

Heute wird der Tropensturm die West-Küste Floridas  mit einer Geschwindigkeit von 95 km/h erreichen, wobei die Intensität zunimmt, wenn der Sturm an Land kommt. Emily bringt Wassermassen von 50 - 101 mm an der Westküste, in Zentral- und Süd-Florida rechnet man 25 - 50 mm.             Mehr Informationen .......

 

Sri Lanka: Seuchen Ausbruch

vom 1.8.2017

Sri Lanka erlebt schweren Dengue-Ausbruch

Klinikbetten sind mit zwei oder drei Patienten besetzt: Sri Lanka leidet unter dem schwersten Dengue-Ausbruch seiner Geschichte, Zehntause-nde haben sich infiziert, mehr als 300 Menschen sind bereits gestorben und es könnte noch viel schlimmer werden.          Mehr Informationen .......

 

Schweiz: Heftige Unwetter

vom 1.8.2017

Heftige Unwetter haben am Wochenende eine Vielzahl an "Outdoor-Aktivitäten" ins Wasser fallen lassen. Ein Zeltla-ger musste geräumt, Fußball Spiele abgesagt und etliche Outdoor Veranstaltungen wie z.B. das "Winnetou-Festival" abgesagt werden und es geht weiter mit Hitze und Unwetter.           Mehr Informationen .......