Aktuelle Geschehen im Juli 2017


Erde: Sonnen-Streifschuß!

vom 16.7.2017

Der bei der Sonnenerup-tion verursachte koronale Massenauswurf könnte unter Umständen in den kommenden Tagen für Polarlicht in Deutschland sorgen. Der Flare entlädt sich überwiegend in westlicher Ausrichtung, wesewegen uns nicht die volle Ladung  treffen wird, jedoch ein Streifschuss wäre denkbar.  Berechnun-gen der Flugbahn deuten auf eine voraussichtliche Ankunft des Sonnensturms um den 16. Juli hin.

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BRD: Insekten Exitus    

vom 16.7.2017

Bis zu 80 Prozent weniger Insekten als 1982: Das Bundesumweltministerium hat einen drastischen Rückgang vieler Insektenarten in Deutschland festgestellt - das hat gravierende Folgen und dennoch hat die EU gerade den "erlaubten" Einsatz von Glyphosat erlaubt, - gegen den Willen der Mehrheit der Menschen, - basierend auf einem "gefasten" Privatgutachten der Hersteller Bayer/Monsanto! - Es zeichne sich keine Entspannung der Situation ab, "sodass sich die gegenwärtigen Bestandsabnahmen vieler Insektenarten fortsetzen dürften". Besonders gefährdet sind laut Ministerium Falter, Heuschrecken und Schwebefliegen. Einige Arten seien vom Aussterben bedroht.

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Chile: Schneesturm    

vom 16.7.2017

Ein seltener Schneesturm hat die chilenische Hauptstadt Santiago ins Chaos gestürzt. Mehr als 250.000 Menschen waren nach Angaben des Zivilschutzes ohne Strom, da mehrere Leitungen durch umgestürzte Bäume und abgerissene Äste beschädigt wurden.Ein Mann verun-glückte tödlich, zwei weitere Menschen erlitten Stromschläge durch abgerissene Leitungen. Viele Kinder hingegen genossen das ungewöhnliche Wetter, sie lieferten sich Schneeball-schlachten oder bauten Schneemänner. Die 7 Millionen Ein-wohner der chilenischen Hauptstadt leiden seit Tagen unter einem Kälteeinbruch mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Mehrere Fußballspiele mussten bereits verschoben werden.

Laut dem Zivilschutz war der Schneesturm der heftigste seit zehn Jahren. Für die nächsten Tage wurde weiterer Schneefall vorhergesagt.                                             Mehr Informationen .......

Griechenland: Feuersbrunst    

vom 15.7.2017

Griechische Feuerwehr im Dauereinsatz gegen Waldbrände. Allein von Freitag- auf Samstagmorgen sind an mehr als 50 Stellen Brän-de ausgebrochen. Kaum eine Region bleibt verschont, ob die Inseln Kreta und Zakynthos oder die Ortschaft Porto Rafti nahe Athen. Die Feuerwehren sind dauerhaft im Einsatz. Laut griechischen Medien sind viele der Brände jedoch schon im Anfangsstadium gelöscht worden. Ab Sonntag kann es vieler-orts Regen und Gewitter geben, trotzdem bedeutet das keine Entwarnung: Die Hitzewelle hat die Sträucher und Bäume derart vertrocknen lassen, dass ein Blitz die Pflanzen leicht in Flam-men setzen könne. Zudem wird mit starkem Wind gerechnet, der den Feuerwehrleuten die Arbeit zusätzlich erschweren kann.                                                    Mehr Informationen .......

Italien: Hagelschlag    

vom 15.7.2017

Heftige Gewitter haben gestern in Teilen Italiens für Chaos gesorgt. Eine Unwetterfront rauschte von Oberitalien nach Apulien und hinterließ mancherorts viel Hagel. In Fermingnano südlich von Rimini sah es aus wie im Winter. 

Auch heute kann es von Italien bis zum Balkan ordentlich krachen. Dabei drohen Platzregen, Großhagel und Sturmböen.

                                                                        Mehr Informationen .......

Schweiz: Rekordsommer    

vom 15.7.2017

Während im Mittelland in der gleichen Periode normaler-weise 17 Sommertage gezählt werden, gab es in der ersten Sommerhälfte 2017 bereits 28 Tage mit Höchstwerten von mehr als 25 Grad, wie SRF Meteo am Freitag mitteilte. Noch heisser war es im Kanton Wallis: Sitten verzeichnete bisher schon 35 Sommertage - normal wären zu diesem Zeitpunkt 26.Ausserdem wurden im Wallis bis Mitte Juli bereits an 17 Tagen Höchsttemperaturen von über 30 Grad gemessen. Der Durchschnitt liegt bei sieben Hitzetagen. Folgen: Dürre, Ernte- ausfälle, Waldbrände, Starkregen, Hagel und Blitzeinschläge.

 

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Italien: Wassermangel    

vom 14.7.2017

Aufgrund der Wasserknapp-heit ist die Hauptstadt Itali-ens zum Wasser sparen gezwungen. So mussten bereits Anfang Juli ein Teil der berühmten öffentlichen Trinkwasser-stellen, bekannt als "Nasoni", vorübergehend abgedreht werden. Wenig überraschend wurde auch ein Verbot für die Bewohner ausgesprochen, was Ihnen das Bewässern der Gärten oder das Waschen von Autos mit Trinkwasser untersagt. In der Region um Rom sind zudem mehrere Waldbrände ausgebrochen, welche sich aufgrund der Trockenheit rasch ausbreiten.

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Wassermangel    

vom 13.7.2017

Genf (dpa) - Fast ein Drittel der Weltbevölkerung hat nach einer neuen UN-Studie zu Hause kein zuverlässig sauberes Trinkwasser. Das sind 2,1 Milliarden Menschen. Bei Abwasser ist die Situation noch schlimmer: Nur ein Viertel der Menschen weltweit, 1,9 Milliarden, hat Toiletten mit Anschluss an die Kanalisation und Abwasseraufbereitung, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef berichten.

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Sizilien:Waldbrände    

vom 13.7.2017

San Vito Lo Capo/Trapani/Sizilien – Ein großflächiger Waldbrand, der auf der Halbinsel von San Vito Lo Capo auf Sizilien ausbrach, erreichte das große Feriendorf „Calampiso“, das mit 700 Gästen annähernd voll belegt war. Das Feuer wurde bald vom Wind Richtung Meer getrieben und schnitt so schnell die Urlauber von jeder Landverbindung ab, sodass nur mehr der Ausweg über die Evakuierung mittels Schiffen blieb.

                                                                        Mehr Informationen .......

Antarktis: Larsen C Shelf ist ab!  

vom 13.7.2017


Es ist mit 175 Kilometern Länge und einer Breite von bis zu 50 Kilometern einer der größten Eiskolosse, den Wissenschafter in den letzten drei Jahrzehnten registriert haben. Eine Gefahr für Menschen gehe von dem 6000 Quadratkilometer großen Giganten - zum Vergleich: Vorarlberg misst 2601 Quadratkilometer - nicht aus. Wissenschaft beschwichtigt: Keine Gefahr - andere warnen vor einem Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Zentimeter. Viel Gerede ohne Inhalt, doch für das Artktis Eis eine Katastrophe!

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Indien: Land unter!

vom 13.7.2017


In Indien wird das Land knapp. Am Assuam Nationalpark gab es schon immer Fluten, die nach einigen Tagen wieder zurückwichen, - bis jetzt. Seit einiger Zeit steht das Wasser und geht nicht mehr zurück und so geht es den Nashörnern in Indien, wie den Eisbären an den Polen. Viele Nashörner sind auf den Eilanden gefangen, die sich bei den Fluten gebildet haben und kommen nun nicht mehr ans Festland. Über 40 Nashörner fanden den Tod durch die Wassermassen, viele Tiere sind auf der Flucht, ebenso wie die Menschen. Mehr 2500 Dörfer stehen inzwischen unter Wasser und es werden täglich mehr. Der Klimawandel vollzieht sich immer schneller!

                                                                        Mehr Informationen .......

Rom: Tornado am Strand

vom 16.7.2017 

Ein Tornado hat die Badegäste am Strand von Ostia bei Rom überrascht und zehn Menschen verletzt. Sonnenschirme und Liegen wurden am Sonntag mehr als 300 Meter in die Luft gewirbelt, wie der Manager eines betroffenen Strandclubs, Antonio Perchinunno, in einem Video der Zeitung Il Messaggero sagte. "Es war eine apokalyptische Szene!"                       

                                                                         Mehr Informationen .......

Sichuan/China: Erneute Unwetter

vom 16.7.2017 

Auch am Sonntag blieb die krisengeschüttelte Region Sichuan in China nicht verschont. Starkregen, Windböen und Schlammlawinen sorgen weiterhin für Doomsday Stimmung, der Alltag kommt völlig zum Erliegen! - 

                                                                   Mehr Informationen .......

Florida/USA: Sinkhole verschluckt Haus

vom 16.7.2017 

Am Freitag 7:48 öffnete sich wie von Geisterhand ein riesiges Erdloch und verschluckte in Florida ein Einfamilienhaus. Zum Glück war zu diesem Zeitpunkt keiner im Haus und auch die beiden Hunde wurden kurz zuvor auf die "sichere" Wiese Gassi geführt. In den USA mehren sich die Berichte über Sinkholes. Sinkholes sind bei uns in Europa nur selten, im Gegensatz zur USA, Mexiko oder China. Nachfolgender Link öffnet eine US Seite mit vielen Sinkhole Videos- MUST SEE -  

                                                                   Mehr Informationen .......

Österreich: Unwetter in Wien 

vom 16.7.2017 

Eine dicke Regenwolke überdeckte am Nachmittag Wien und in Teilen der Hauptstadt regnete es sogar wie aus Eimern. In den Abendstunden sorgten dann schwere Gewitter für ordentlich Abkühlung. In der Nacht sollte das Unwetter dann zwar wieder abklingen, heftige Regenfälle waren aber dennoch möglich. Durch den starken Regen herrschte auf den Straßen erhöhte Aquaplaninggefahr. Bei lebhaftem bis kräftigem Nordwestwind waren am Samstag nicht mehr als 19 bis 21 Grad zu erwarten.

                                                                   Mehr Informationen .......

Schweiz: Unwetter-schäden werden unbezahlbar...    

vom 16.7.2017 

Nach dem Unwetter in der Region Zofingen vom Samstag hat sich die Schadensumme auf 110 Millionen Franken erhöht. Es wird wohl mehr als 6000 Schadenmeldungen geben. Allein bei der Aargauer Gebäudeversicherung (AGV) wurden mehr als 4000 Schadenmeldungen mit einer Summe von 85 Millionen Franken gemeldet. Laut der AGV gibt es sehr grosse Beschädigungen und ungewöhnlich hohe Schadensummen pro Gebäude. Während die Aufräumarbeiten andauern, gibt es nach wie vor Probleme mit der Trinkwasserversorgung in den Gemeinden Oberentfelden und Bottenwil.

                                                                   Mehr Informationen .......

Italien: Rekordbrände    

vom 15.7.2017 

In Italien ist in vier Wochen fast so viel Waldfläche verbrannt wie im gesamten vergangenen Jahr. Seit Mitte Juni seien mehr als 26.000 Hektar verbrannt, teilte der Umweltschutzverband Legambiente mit. Besonders betroffen ist Sizilien, wo am Vortag Hunderte Touristen vor den Flammen aus einem Feriendorf in Sicherheit gebracht werden mussten. Zwei ältere Menschen kamen in der südlichen Region Kalabrien nach Angaben der Nachrichten-agentur Ansa bei Löschversuchen ums Leben.

                                                                   Mehr Informationen .......

China: Unwetter    

vom 15.7.2017 

Gewitter mit enormen Regenfällen sind über China hinweg gepeitscht. Sie brachten zwar ein bisschen Erleichterung in der Sommerhitze, führten aber zu allerlei anderen Problemen. Die Provinzhaupt-stadt Chengdu in Südwesten Chinas traf es besonders schlimm. Starkregen, Blitze und Sturm dauerten zwar nur weniger als eine Stunde, richteten in dieser Zeit aber einige Schäden an. Bäume wurden entwurzelt oder Äste brachen ab, in einigen Gegenden kam es zu Stromausfällen. Niederschlagsmaximum waren fast 70 Liter auf den Quadratmeter. Am Bahnhof Chunxilu ließ der Sturm die Glastüren der Eingangshalle bersten und brachte Passanten zu Fall. Der Regen führte zu Überschwem-mungen, einige Autos gingen in den Wassermassen unter. Der internationale Flughafen in Chengdu stellte für eine Stunde den Betrieb ein. Flüge waren verspätet, wurden abgesagt oder zu anderen Flughäfen umgeleitet.

                                                                   Mehr Informationen .......

Wien: Tornado    

vom 15.7.2017

Auf der iberischen Halbinsel ächzen Einwohner und Urlauber seit Wochen unter einer beispiellosen Hitzewelle: Am Donnerstag hatte es in der südspanischen Gemeinde Montoro 47,3 Grad - zuletzt seien 1994 in Murcia ähnlich hohe Temperaturen verzeichnet worden, berichten Meteorologen. Nach einer zwischenzeitlichen Abkühlung am Wochenende steigen ab Montag die Temperaturen auch in Österreich wieder merklich an und werden im Wochenverlauf sogar die 35-Grad-Grenze knacken.  Nach der kurzen Abkühlung wird es wieder heißer und damit nehmen auch die Unwetter wieder zu.       

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Wien: Tornado    

vom 13.7.2017

Ein heftiges Unwetter hat für einen seltenen Anblick in Österreich gesorgt: Ein Tornado zog über das Gebiet des Flughafens im Süden Wiens hinweg. Ein seltenes Wetterphänomen in Österreich: In der Nähe der Hauptstadt Wien hat sich ein Tornado gebildet. 

Verletzte oder Verzögerungen im Flugverkehr gab es nicht. Zahlreiche in sozialen Medien veröffentlichte Fotos und Videos  zeigten die Pisten des Flughafens mit dem Tornado im Hintergrund.                                               Mehr Informationen .......

Neapel: Brand nicht unter Kontrolle    

vom 13.7.2017

 

Drei Canadair-Flugzeuge, fünf Hubschrauber und 300 Feuerwehrleute sind im Dauereinsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Brandherde gab es in Ottaviano an der Nordseite des Vesuv sowie zwischen den Orten Ercolano und Torre del Greco an der dem Meer zugewandten Seite des Bergs. An mehreren Stellen rund um den etwa 1.280 Meter hohen Vulkan stiegen dicke Rauchsäulen auf. Diese enthielten giftige Substanzen, warnten Umweltschutzverbände.            

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Ungarn: Wetterex-trem am Plattensee  

vom 13.7.2017

 

 

Die beliebte Urlaubsregion am Plattensee ist von einem heftigen Gewitter heimgesucht worden. Ein Downburst (Fallböe) verwandelte den Ort innerhalb von Sekunden in ein Unwetterszenario.

Zuerst war alles noch friedlich am Plattensee. Dann brach der Sturm los und fegte über den größten Binnensee Mitteleuropas. Es war eine schwere Fallböe, auch Downburst genannt, wie 'Severe Weather Europe' berichtet. Die Gegend um Siofok verwandelte sich innerhalb von Sekunden in ein Katastrophengebiet, in dem nichts mehr sicher war.

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MEDIZIN: RKI - krimineller Amtsmissbrauch!

vom 13.7.2017

 

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Die Masern sind nur einer von etlichen weiteren Fällen, wo man Menschen durch gezielte falsche Aussagen und Unterschlagung der Wahrheit dazu nötigt, sich toxische Impfungen zu verabreichen! - Dr. Mengele lässt grüßen! 

 

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Erde: Sonnen-Streifschuß!

vom 16.7.2017

Der bei der Sonnenerup-tion verursachte koronale Massenauswurf könnte unter Umständen in den kommenden Tagen für Polarlicht in Deutschland sorgen. Der Flare entlädt sich überwiegend in westlicher Ausrichtung, wesewegen uns nicht die volle Ladung  treffen wird, jedoch ein Streifschuss wäre denkbar.  Berechnun-gen der Flugbahn deuten auf eine voraussichtliche Ankunft des Sonnensturms um den 16. Juli hin.

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BRD: Insekten Exitus    

vom 16.7.2017

Bis zu 80 Prozent weniger Insekten als 1982: Das Bundesumweltministerium hat einen drastischen Rückgang vieler Insektenarten in Deutschland festgestellt - das hat gravierende Folgen und dennoch hat die EU gerade den "erlaubten" Einsatz von Glyphosat erlaubt, - gegen den Willen der Mehrheit der Menschen, - basierend auf einem "gefasten" Privatgutachten der Hersteller Bayer/Monsanto! - Es zeichne sich keine Entspannung der Situation ab, "sodass sich die gegenwärtigen Bestandsabnahmen vieler Insektenarten fortsetzen dürften". Besonders gefährdet sind laut Ministerium Falter, Heuschrecken und Schwebefliegen. Einige Arten seien vom Aussterben bedroht.

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Chile: Schneesturm    

vom 16.7.2017

Ein seltener Schneesturm hat die chilenische Hauptstadt Santiago ins Chaos gestürzt. Mehr als 250.000 Menschen waren nach Angaben des Zivilschutzes ohne Strom, da mehrere Leitungen durch umgestürzte Bäume und abgerissene Äste beschädigt wurden.Ein Mann verun-glückte tödlich, zwei weitere Menschen erlitten Stromschläge durch abgerissene Leitungen. Viele Kinder hingegen genossen das ungewöhnliche Wetter, sie lieferten sich Schneeball-schlachten oder bauten Schneemänner. Die 7 Millionen Ein-wohner der chilenischen Hauptstadt leiden seit Tagen unter einem Kälteeinbruch mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Mehrere Fußballspiele mussten bereits verschoben werden.

Laut dem Zivilschutz war der Schneesturm der heftigste seit zehn Jahren. Für die nächsten Tage wurde weiterer Schneefall vorhergesagt.                                             Mehr Informationen .......

Griechenland: Feuersbrunst    

vom 15.7.2017

Griechische Feuerwehr im Dauereinsatz gegen Waldbrände. Allein von Freitag- auf Samstagmorgen sind an mehr als 50 Stellen Brän-de ausgebrochen. Kaum eine Region bleibt verschont, ob die Inseln Kreta und Zakynthos oder die Ortschaft Porto Rafti nahe Athen. Die Feuerwehren sind dauerhaft im Einsatz. Laut griechischen Medien sind viele der Brände jedoch schon im Anfangsstadium gelöscht worden. Ab Sonntag kann es vieler-orts Regen und Gewitter geben, trotzdem bedeutet das keine Entwarnung: Die Hitzewelle hat die Sträucher und Bäume derart vertrocknen lassen, dass ein Blitz die Pflanzen leicht in Flam-men setzen könne. Zudem wird mit starkem Wind gerechnet, der den Feuerwehrleuten die Arbeit zusätzlich erschweren kann.                                                    Mehr Informationen .......

Italien: Hagelschlag    

vom 15.7.2017

Heftige Gewitter haben gestern in Teilen Italiens für Chaos gesorgt. Eine Unwetterfront rauschte von Oberitalien nach Apulien und hinterließ mancherorts viel Hagel. In Fermingnano südlich von Rimini sah es aus wie im Winter. 

Auch heute kann es von Italien bis zum Balkan ordentlich krachen. Dabei drohen Platzregen, Großhagel und Sturmböen.

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Schweiz: Rekordsommer    

vom 15.7.2017

Während im Mittelland in der gleichen Periode normaler-weise 17 Sommertage gezählt werden, gab es in der ersten Sommerhälfte 2017 bereits 28 Tage mit Höchstwerten von mehr als 25 Grad, wie SRF Meteo am Freitag mitteilte. Noch heisser war es im Kanton Wallis: Sitten verzeichnete bisher schon 35 Sommertage - normal wären zu diesem Zeitpunkt 26.Ausserdem wurden im Wallis bis Mitte Juli bereits an 17 Tagen Höchsttemperaturen von über 30 Grad gemessen. Der Durchschnitt liegt bei sieben Hitzetagen. Folgen: Dürre, Ernte- ausfälle, Waldbrände, Starkregen, Hagel und Blitzeinschläge.

 

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Italien: Wassermangel    

vom 14.7.2017

Aufgrund der Wasserknapp-heit ist die Hauptstadt Itali-ens zum Wasser sparen gezwungen. So mussten bereits Anfang Juli ein Teil der berühmten öffentlichen Trinkwasser-stellen, bekannt als "Nasoni", vorübergehend abgedreht werden. Wenig überraschend wurde auch ein Verbot für die Bewohner ausgesprochen, was Ihnen das Bewässern der Gärten oder das Waschen von Autos mit Trinkwasser untersagt. In der Region um Rom sind zudem mehrere Waldbrände ausgebrochen, welche sich aufgrund der Trockenheit rasch ausbreiten.

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Wassermangel    

vom 13.7.2017

Genf (dpa) - Fast ein Drittel der Weltbevölkerung hat nach einer neuen UN-Studie zu Hause kein zuverlässig sauberes Trinkwasser. Das sind 2,1 Milliarden Menschen. Bei Abwasser ist die Situation noch schlimmer: Nur ein Viertel der Menschen weltweit, 1,9 Milliarden, hat Toiletten mit Anschluss an die Kanalisation und Abwasseraufbereitung, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef berichten.

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Sizilien:Waldbrände    

vom 13.7.2017

San Vito Lo Capo/Trapani/Sizilien – Ein großflächiger Waldbrand, der auf der Halbinsel von San Vito Lo Capo auf Sizilien ausbrach, erreichte das große Feriendorf „Calampiso“, das mit 700 Gästen annähernd voll belegt war. Das Feuer wurde bald vom Wind Richtung Meer getrieben und schnitt so schnell die Urlauber von jeder Landverbindung ab, sodass nur mehr der Ausweg über die Evakuierung mittels Schiffen blieb.

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Antarktis: Larsen C Shelf ist ab!  

vom 13.7.2017


Es ist mit 175 Kilometern Länge und einer Breite von bis zu 50 Kilometern einer der größten Eiskolosse, den Wissenschafter in den letzten drei Jahrzehnten registriert haben. Eine Gefahr für Menschen gehe von dem 6000 Quadratkilometer großen Giganten - zum Vergleich: Vorarlberg misst 2601 Quadratkilometer - nicht aus. Wissenschaft beschwichtigt: Keine Gefahr - andere warnen vor einem Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Zentimeter. Viel Gerede ohne Inhalt, doch für das Artktis Eis eine Katastrophe!

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Indien: Land unter!

vom 13.7.2017


In Indien wird das Land knapp. Am Assuam Nationalpark gab es schon immer Fluten, die nach einigen Tagen wieder zurückwichen, - bis jetzt. Seit einiger Zeit steht das Wasser und geht nicht mehr zurück und so geht es den Nashörnern in Indien, wie den Eisbären an den Polen. Viele Nashörner sind auf den Eilanden gefangen, die sich bei den Fluten gebildet haben und kommen nun nicht mehr ans Festland. Über 40 Nashörner fanden den Tod durch die Wassermassen, viele Tiere sind auf der Flucht, ebenso wie die Menschen. Mehr 2500 Dörfer stehen inzwischen unter Wasser und es werden täglich mehr. Der Klimawandel vollzieht sich immer schneller!

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Rom: Tornado am Strand

vom 16.7.2017 

Ein Tornado hat die Badegäste am Strand von Ostia bei Rom überrascht und zehn Menschen verletzt. Sonnenschirme und Liegen wurden am Sonntag mehr als 300 Meter in die Luft gewirbelt, wie der Manager eines betroffenen Strandclubs, Antonio Perchinunno, in einem Video der Zeitung Il Messaggero sagte. "Es war eine apokalyptische Szene!"                       

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Sichuan/China: Erneute Unwetter

vom 16.7.2017 

Auch am Sonntag blieb die krisengeschüttelte Region Sichuan in China nicht verschont. Starkregen, Windböen und Schlammlawinen sorgen weiterhin für Doomsday Stimmung, der Alltag kommt völlig zum Erliegen! - 

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Florida/USA: Sinkhole verschluckt Haus

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Am Freitag 7:48 öffnete sich wie von Geisterhand ein riesiges Erdloch und verschluckte in Florida ein Einfamilienhaus. Zum Glück war zu diesem Zeitpunkt keiner im Haus und auch die beiden Hunde wurden kurz zuvor auf die "sichere" Wiese Gassi geführt. In den USA mehren sich die Berichte über Sinkholes. Sinkholes sind bei uns in Europa nur selten, im Gegensatz zur USA, Mexiko oder China. Nachfolgender Link öffnet eine US Seite mit vielen Sinkhole Videos- MUST SEE -  

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Österreich: Unwetter in Wien 

vom 16.7.2017 

Eine dicke Regenwolke überdeckte am Nachmittag Wien und in Teilen der Hauptstadt regnete es sogar wie aus Eimern. In den Abendstunden sorgten dann schwere Gewitter für ordentlich Abkühlung. In der Nacht sollte das Unwetter dann zwar wieder abklingen, heftige Regenfälle waren aber dennoch möglich. Durch den starken Regen herrschte auf den Straßen erhöhte Aquaplaninggefahr. Bei lebhaftem bis kräftigem Nordwestwind waren am Samstag nicht mehr als 19 bis 21 Grad zu erwarten.

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Schweiz: Unwetter-schäden werden unbezahlbar...    

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Nach dem Unwetter in der Region Zofingen vom Samstag hat sich die Schadensumme auf 110 Millionen Franken erhöht. Es wird wohl mehr als 6000 Schadenmeldungen geben. Allein bei der Aargauer Gebäudeversicherung (AGV) wurden mehr als 4000 Schadenmeldungen mit einer Summe von 85 Millionen Franken gemeldet. Laut der AGV gibt es sehr grosse Beschädigungen und ungewöhnlich hohe Schadensummen pro Gebäude. Während die Aufräumarbeiten andauern, gibt es nach wie vor Probleme mit der Trinkwasserversorgung in den Gemeinden Oberentfelden und Bottenwil.

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Italien: Rekordbrände    

vom 15.7.2017 

In Italien ist in vier Wochen fast so viel Waldfläche verbrannt wie im gesamten vergangenen Jahr. Seit Mitte Juni seien mehr als 26.000 Hektar verbrannt, teilte der Umweltschutzverband Legambiente mit. Besonders betroffen ist Sizilien, wo am Vortag Hunderte Touristen vor den Flammen aus einem Feriendorf in Sicherheit gebracht werden mussten. Zwei ältere Menschen kamen in der südlichen Region Kalabrien nach Angaben der Nachrichten-agentur Ansa bei Löschversuchen ums Leben.

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China: Unwetter    

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Gewitter mit enormen Regenfällen sind über China hinweg gepeitscht. Sie brachten zwar ein bisschen Erleichterung in der Sommerhitze, führten aber zu allerlei anderen Problemen. Die Provinzhaupt-stadt Chengdu in Südwesten Chinas traf es besonders schlimm. Starkregen, Blitze und Sturm dauerten zwar nur weniger als eine Stunde, richteten in dieser Zeit aber einige Schäden an. Bäume wurden entwurzelt oder Äste brachen ab, in einigen Gegenden kam es zu Stromausfällen. Niederschlagsmaximum waren fast 70 Liter auf den Quadratmeter. Am Bahnhof Chunxilu ließ der Sturm die Glastüren der Eingangshalle bersten und brachte Passanten zu Fall. Der Regen führte zu Überschwem-mungen, einige Autos gingen in den Wassermassen unter. Der internationale Flughafen in Chengdu stellte für eine Stunde den Betrieb ein. Flüge waren verspätet, wurden abgesagt oder zu anderen Flughäfen umgeleitet.

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Wien: Tornado    

vom 15.7.2017

Auf der iberischen Halbinsel ächzen Einwohner und Urlauber seit Wochen unter einer beispiellosen Hitzewelle: Am Donnerstag hatte es in der südspanischen Gemeinde Montoro 47,3 Grad - zuletzt seien 1994 in Murcia ähnlich hohe Temperaturen verzeichnet worden, berichten Meteorologen. Nach einer zwischenzeitlichen Abkühlung am Wochenende steigen ab Montag die Temperaturen auch in Österreich wieder merklich an und werden im Wochenverlauf sogar die 35-Grad-Grenze knacken.  Nach der kurzen Abkühlung wird es wieder heißer und damit nehmen auch die Unwetter wieder zu.       

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Wien: Tornado    

vom 13.7.2017

Ein heftiges Unwetter hat für einen seltenen Anblick in Österreich gesorgt: Ein Tornado zog über das Gebiet des Flughafens im Süden Wiens hinweg. Ein seltenes Wetterphänomen in Österreich: In der Nähe der Hauptstadt Wien hat sich ein Tornado gebildet. 

Verletzte oder Verzögerungen im Flugverkehr gab es nicht. Zahlreiche in sozialen Medien veröffentlichte Fotos und Videos  zeigten die Pisten des Flughafens mit dem Tornado im Hintergrund.                                               Mehr Informationen .......

Neapel: Brand nicht unter Kontrolle    

vom 13.7.2017

 

Drei Canadair-Flugzeuge, fünf Hubschrauber und 300 Feuerwehrleute sind im Dauereinsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Brandherde gab es in Ottaviano an der Nordseite des Vesuv sowie zwischen den Orten Ercolano und Torre del Greco an der dem Meer zugewandten Seite des Bergs. An mehreren Stellen rund um den etwa 1.280 Meter hohen Vulkan stiegen dicke Rauchsäulen auf. Diese enthielten giftige Substanzen, warnten Umweltschutzverbände.            

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Ungarn: Wetterex-trem am Plattensee  

vom 13.7.2017

 

 

Die beliebte Urlaubsregion am Plattensee ist von einem heftigen Gewitter heimgesucht worden. Ein Downburst (Fallböe) verwandelte den Ort innerhalb von Sekunden in ein Unwetterszenario.

Zuerst war alles noch friedlich am Plattensee. Dann brach der Sturm los und fegte über den größten Binnensee Mitteleuropas. Es war eine schwere Fallböe, auch Downburst genannt, wie 'Severe Weather Europe' berichtet. Die Gegend um Siofok verwandelte sich innerhalb von Sekunden in ein Katastrophengebiet, in dem nichts mehr sicher war.

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MEDIZIN: RKI - krimineller Amtsmissbrauch!

vom 13.7.2017

 

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Die Masern sind nur einer von etlichen weiteren Fällen, wo man Menschen durch gezielte falsche Aussagen und Unterschlagung der Wahrheit dazu nötigt, sich toxische Impfungen zu verabreichen! - Dr. Mengele lässt grüßen! 

 

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Freiburg: Unwetter    

vom 12.7.2017Auf der Bahnlinie Freiburg-Breisach überrollte eine S-Bahn in der Nacht zu Dienstag einen Baum, der auf die Gleise geraten war. Sie entgleiste leicht, blieb aber aufrecht stehen. Alle 120 Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon und wurden von der Feuerwehrin Sicherheit gebracht, wie die Polizeimitteilte. Bei dem Unwetterwurden Bäume entwurzelt und Äste abgerissen, Straßen waren dadurch blockiert. Keller wurden durch Starkregen überflutet und es gab zahlreiche Blitzeinschläge..

 

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Italien: Waldbrände    

vom 12.7.2017

Es raucht am Vesuv, aber daran ist nicht der Vulkan schuld. Am Stadtrand von Neapel brennt es - so wie an vielen anderen Orten Italiens vor allem im Süden des Landes. Wald und Buschfeuer in großer Zahl halten in Italien die Feuerwehren in Atem. Am Stadtrand Neapels waren die Brände so heftig, dass manche Einwohner an einen Ausbruch des Vesuvs dachten. An mehreren Stellen rund um den etwa 1280 Meter hohen Vulkan stiegen dicke Rauchsäulen auf. Nach Angaben des italienischen Zivilschutzes gab es landesweit so viele Hilfsanfragen der Regionen nach Löschflugzeugen wie seit zehn Jahren nicht mehr.

 

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USA: Tickende Klima-bombe in 350 km Tiefe    vom 12.7.2017

Unterhalb der westlichen USA, in circa 350 Kilometern Tiefe, entdeckten sie einen gewaltigen See aus teilweise in flüssigem Gestein gelöstem Kohlenstoff. Die große Gefahr: Falls sich das Material freisetzt, z.B. durch ein Erdbeben oder einen Vulkanausbruch, könnte es zu einer globalen Klimakatastrophe ungeahnten Ausmaßes kommen.Die beiden Wissenschaftler Dr. Sash Hier-Majumder von der Royal Holloway University of London und Benoit Tauzin von der Université de Lyon veröffentlichten ihre Ergebnisse im Magazin "Earth and Planetary Science Letters“

 

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USA: Flucht vor dem Feuer  vom 12.7.2017

Sacramento/Vancouver (dpa) - Waldbrände in Nordamerika haben riesige Flächen verwüstet und Zehntausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben. An der Westküste Kanadas mussten rund 14 000 Menschen ihre Häuser verlassen.  Auch in den westlichen US-Staaten Nevada, Montana, Arizona, Colorado und Idaho gab es Brände, wie der Sender CNN am Dienstag berichtete

 

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Bad Harzburg: Brand am Recyclinghof

 vom 12.7.2017

Auf dem Gelände gingen am Dienstagabend den Angaben zufolge 50 bis 60 Tonnen Elektromüll in Flammen auf. Eine dichte Rauchwolke stieg auf. Die Feuerwehr rückte mit rund 200 Mann an. Einsatzwagen mit Lautsprechern rollten durch die Straßen und forderten die Anwohner auf, Fenster und Türen nicht zu öffnen. Fachleute suchten mit Messgeräten nach Schadstoffen in der Luft, fanden aber nichts Gefährliches, - so ein Wunder, denn nur selten gibt es so "saubere" Feuer, wenn man Plastik und hoch toxische Platinen verbrennt! - Aber in einem Kurort braucht man keine "giftigen" Nachrichten ......

 

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Massenaussterben  vom 12.7.2017

 

In einer Studie fanden die Forscher heraus, dass die Populationen von beinahe 27.600 Arten von Landsäugetieren, Vögeln, Amphibien und Reptilien kontinuierlich abnehmen. Die Wissenschaftler um Ökologie-Professor Gerardo Ceballos, nannten das „eine extrem hohe Rate an Populations-Verfall.“ Die Forschungsergebnisse lassen nur eine Schlussfolgerung zu: „Das sechste Massenaussterben der Erde ist ernster als anfangs gedacht. Es geht etwas Großes vor sich.“, heißt es in der Studie.

 

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Freiburg: Unwetter mit Blitzschlag    

vom 11.7.2017

Am Montagabend haben Unwetter besonders die Region Freiburg betroffen. Eine S-Bahn entgleiste, nachdem sie über einen umgestürzten Baum gefahren war. Das heftige Unwetter mit Sturmböen hat am Montagabend erhebliche Schäden im Raum Freiburg angerichtet. Bei Mehrere Bäume wurden entwurzelt. Mehrere Straßen und Keller sowie eine Unterführung in Kirchzarten (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) wurden überflutet.

 

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Österreich: Unwetter Hagel und Tornado    

vom 11.7.2017

Heftige Gewitter sind am Montagnachmittag über dem Großraum Wien sowie in Niederösterreich niedergegangen. Binnen kürzester Zeit verfinsterte sich der Himmel, nur wenig später prasselten enorme Regenmassen sowie bis zu 5,5 Zentimeter große Hagelkörner zu Boden. Doch nicht nur das: Auch ein Tornado konnte in Schwechat bei Wien beobachtet werden. Die Hagelversicherung meldete am späten Montagabend Schäden in Höhe von 15 Millionen Euro in der Landwirtschaft.

 

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Polen: Superzelle mit Tornado    

vom 11.7.2017

Über Polen sind am Wochenende schwere Unwetter hinweggezogen. Vor allem in Schlesien richteten Gewitter mit Hagel und Starkregen Schäden an. Etwa 13.000 Haushalte waren ohne Strom, nachdem die Stromversorgung örtlich in Folge der Unwetter zusammengebrochen war.Es wurden zahlreiche Wohnhäuser beschädigt, in der Region Kuznia Raciborska verwüstete ein Tornado etwa 1500 Hektar Wald.

 

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Neuseeland: Beben 6.6 vom 11.7.2017

Nahe der Auckland-Inseln hat sich  ein schweres Erdbeben ereignet. Wie das United States Geological Survey (USGS) zunächst angibt, lag das Epizentrum rund 400 Kilometer südlich der neuseeländi-schen Südinsel.

Das Erdbeben erreichte demnach Magnitude 6.6. Das GFZ- Potsdam gibt zunächst Magnitude 6.5 an. Mit den Auckland-Inseln liegt die nächste unbewohnte Landmasse rund 170 Kilometer vom Epizentrum entfernt. Mit Schäden muss somit nicht gerechnet werden, obwohl die Erschütterungen auch auf der Südinsel verbreitet zu spüren waren. Gefahr durch einen möglichen Tsunami besteht nicht.     Mehr Informationen .......

Japan: Beben 5,2

 vom 11.7.2017

Das Erdbeben mit der Stärke 5,2, hat im Süden von Kagoshima (Insel Kyushu) zu kleineren Schäden geführt. Unter anderem bildeten sich große Risse in den Wänden eines Krankenhauses. An mehreren Orten sind Fahrstühle stecken geblieben. 3600 Haushalte waren zwischenzeitlich von einem Stromausfall betroffen. Bedingt auch durch die starken Regenfälle der vergangenen Wochen kam es an mehreren Orten zu Erdrutschen.   

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Japan: 18 Tote bei Unwetter    

vom 11.7.2017

 

In Kyushu, wo heute ei Beben der Stärke 5.2 tobte gab es am 9.7. heftige Unwetter mit Toten und großer Zerstörung. Einsatzkräfte von Militär, Feuerwehr und Polizei suchten am Sonntag in den am schwersten betroffenen Provinzen Fukuoka und Oita auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu weiter nach gut zwei Dutzend Bewohnern.  Rund 250 Menschen waren örtlichen Medienberichten zufolge noch von der Außenwelt abgeschnitten. 1700 Menschen harrten derweil weiter in Notunterkünften aus. Die Regierung hatte 12 000 Einsatzkräfte in die Katastrophenregion geschickt.                                                                                

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Schweiz: Unwetter Gewitter & Regen    

vom 11.7.2017

Am Montagabend wurde die Schweiz erneut von heftigen Gewittern heimgesucht. Die grössten Regenmengen fielen auf der Linie vom unteren Emmental BE bis zum Appenzeller-land. Im Schnitt fielen 20 bis 30 Liter Regen, der Spitzenwert lag bei rund 46 Litern in Egolzwil LU. «Der Juli ist mit bis zu 180 Liter pro Quadratmeter typischerweise der regenreichste Monat», sagt Klaus Marquardt von Meteonews.                                                                        

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Kalifornien: Schwere Waldbrände  

vom 11.7.2017

In Kalifornien kommt die Feuerwehr kaum gegen die schweren Waldbrände an. 5000 Feuerwehrleute waren am Sonntag in dem US-Bundesstaat im Einsatz gegen insgesamt 14 Feuer. Hunderte Menschen wurden in Sicherheit gebracht, tausende Hektar Land fielen bereits den Flammen zum Opfer. Das Feuer zerstört bereits eine Fläche von fast 10.000 Hektar und war bis Sonntag erst zu 15 Prozent eingedämmt. Das "Whittier-Feuer" im südlichen Bezirk Santa Barbara zerstörte eine Fläche von rund 3200 Hektar.                                                 Mehr Informationen .......

Atlantik: Klima-Heater aus dem Meer!    

vom 11.7.2017  

Im Jahr 2014 hat ein interna-tionales Forschungsteam unter Leitung des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, erst-mals nahezu sauerstofffreie Wirbel im Atlantik detailliert unter-suchen können. Bei der Auswertung der Daten konnten die Beteiligten Prozesse nachweisen, die aus dem Atlantik bisher nicht bekannt waren. Dazu gehört auch die natürliche Produktion erheblicher Mengen von Treibhausgasen, wie ein Autorenteam jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht.        Mehr Informationen .......

Italien: Supervulkan wird aktiver!    

vom 11.7.2017  

 

Im Observatorium des Nat. Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) in Neapel überwachen Isaia und seine Kollegen die Phlegräischen Felder 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Erhöhte Wachsamkeit: Druck und Temperatur steigen wieder an, - eine Ausbruchsgefahr ist jederzeit real!

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Antarktis: Eis so dünn wie noch nie! vom 10.7.2017

Nach einem relativ langsamen Rückgang der arktischen Meereisausdehnung im Mai hat sich das Schmelzen im Juni überdurchschnittlich beschleunigt, zeigen neue Daten des US-amerikanischen Datenzentrums für Schnee und Eis (NSIDC). Demnach ergibt sich für den gesamten Monat ein Durchschnittswert von 11,06 Millionen Quadratkilometern. Das sind 900.000 Quadrat-kilometer weniger als im Langzeit-Durchschnitt von 1979 bis 2010.                                                           Mehr Informationen .......

Schweiz: Blitz-Feuer  

vom 10.7.2017

Am Samstag ist in Sachseln durch einen Blitz, ein Stall in Flammen aufgegangen.  In Erstfeld(Kanton Uri)  kam es wegen eines Blitzes ebenfalls zu einem weiteren Waldbrand in einen sehr unwegsamen Gebiet. Mit Hilfe eines Helikopters konnten die ausgerückten Feuerwehrkräfte aus  Erstfeld das Feuer aber zum Glück rasch löschen, so dass eine größere Brandkatastrophe ausblieb! -  

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Schweiz: Unwetter im Mittelland    

vom 10.7.2017

 

Zwei Tage nach dem starken Gewitter in der Region Zofingen laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. 

Noch immer ist die zentrale Bahnhofsunterführung in Zofingen gesperrt. 

Bis auf wenige Liegenschaften konnte laut Stadtverwaltung Zofingen die Stromversorgung wieder flächendeckend sicher-gestellt werden.Betroffene Liegenschaftsbesitzer können in Härtefällen den Zivilschutz anfordern.

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Kasachstan: Blitz löst Steppenbrand aus    

vom 10.7.2017

 

Bei einem erfolglosen Rettungsversuch für seine rund 1500 Schafe, die auf einmal inmitten der brennenden Steppe gefangen waren,  ist ein Hirte in der kasachischen Provinz Qostanai samt den Tieren ums Leben gekommen. Blitzeinschläge haben auf der ganzen Welt zugenommen und die Tragödien nehmen stetig zu. 

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Österreich: Schwere Unwetter                    vom 10.7.2017  

In der Nacht auf Montag zogen heftige Unwetter von West nach Ost. Gegen Mitternacht wurde der Bezirk Neunkirchen von den Unwettern heimgesucht. Im Stadtgebiet schlug in einer Kleingartensiedlung ein Blitz in eine Holzhütte ein und setzte diese in Brand. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Hütte brannte vollständig nieder.  Die Unwetter hinterlassen auf ihrer Wanderung eine Schneise der Zerstörung, die sich auf immer größere Areale erstrecken und die Unwetter Woche fängt gerade an!  -                               Mehr Informationen ..........

Neunkirchen: Schwere Unwetter 

vom 10.7.2017  

Bei einem heftigen Gewitter sind im saarländischen Neunkirchen zahlreiche Straßen überflutet worden. Der Starkregen mit bis zu 150 Liter Wasser pro Quadratmeter brachte die Kanalisation an ihre Grenzen. Teilweise stand das Wasser bis zu einem Meter hoch. Neben privaten Kellern wurden auch mehrere Geschäfte überflutet.  Auch eine Sparkasse samt Tresorraum wurden überschwemmt. Insgesamt waren 100 Feuerwehrleute an über 50 Orten im Einsatz.                            Mehr Informationen ..........



BRD: Schwere Unwetter                        vom 10.7.2017 

 

Schwere Unwetter haben in Niedersachsen und Baden-Württemberg örtlich vernich-tende Spuren hinterlassen. In Goldenstedt und Visbek im Land-kreis Vechta richtete der Sturm nach Polizeiangaben Schäden in Millionenhöhe an. Bäume stürzten am Freitagabend auf Häuser, Stallungen, Autos und Photovoltaik-anlagen. Verletzt wurde bei dem Unwetter niemand.In Leipheim musste ein Kinderfest "abgeblasen" werden, - die Orkanboen hinterließen ein Bild der Zerstörung!                                              Mehr Informationen ..........

Kanada/Kalifornien: Mehr als 180 Wald-brände      vom 09.7.2017 

Vancouver (dpa) - Mehr als 180 Waldbrände haben an der Westküste Kanadas Häuser zerstört und Evakuierungen nötig gemacht. Die Provinz British Columbia rief den Notstand aus, wie kanadische Medien am Samstag berichteten. Rund 7000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Ein regionaler Flugplatz und ein Krankenhaus in der am stärksten betroffenen Gegend nordöstlich von Vancouver mussten evakuiert werden. Die meisten der Brände sind von Blitzen aber auch von Menschenausgelöst worden. Hunderte Feuerwehrleute waren im Einsatz.                                            Mehr Informationen ..........


Yellowstone - Alarmstufe "ROT"

vom 9.7.2017

 

Auch heute gab es wieder ein Beben mit 2.6 in einer Tiefe von 7 km aus der Yellowstone Caldera! - Das ist jetzt kein Zufall mehr, zumal tausende von Minibeben in nur wenigen Wochen stattfanden und sich die Temperaturen massiv erhöhen! - 

Steht der aktive Supervulkan auch im Zusammenhang mit der Meeres- und Klimaerwärmung? - Offiziell wird nicht viel darüber geredet, - doch Fakt ist, dass 2 Supervulkane einen Wettlauf um ihre Eruption angetreten haben, - Yellowstone und die Pflegräischen Felder! - Das Video ist englisch.........



BRD Süden: Schwere Unwetter   vom 09.7.2017 

Im Süden Baden-Württembergs haben Starkunwetter zahlreiche Schäden verursacht. Betroffen waren der Bodenseekreis bis nach Ravensburg. Vollgelaufene Keller und umgestürzte Bäume sorgten für viel Arbeit. Am Abend waren zeitgleich rund 650 Feuerwehrleute, 50 THW-Helfer und 30 Rettungkräfte im Einsatz, wie der Feuerwehrverband des Bodenseekreises mitteilte. In vier Stunden fielen zum Teil 120 Liter Regen pro pm.  Umgestürzte Bäume beschädigten Fahrzeuge und blockierten zeitweise mehrere Straßen. Der Riedleparktunnel in Friedrichs-hafen ist weiterhin wegen Überflutung gesperrt.  

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Konstanz: Schwere Unwetter  vom 8.7.2017 

 

Nach dem schweren Unwetter vom Samstag wird das Ausmaß der Schäden nur langsam deutlich.

 

In einer ersten Zwischenbilanz zeigt sich, dass vor allem die östlichen Stadtteile wie Petershausen und Allmanns-dorf besonders betroffen waren. Sturmböen, Hagel- und Blitzschlag sowie Unwetterfluten führten zu mehr als 130, Feuerwehr-einsätzen. Die Schäden sind nicht nicht zu beziffern, - von Verletzten oder Toten ist nichts bekannt.            

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Japan: Schwere Überschwemmungen   vom 8.7.2017 

 

Mit Taifun "Nanmadol" Anfang der Woche haben die heftigsten Niederschläge seit Jahrzehnten in Japan begonnen. Seit wenigen Tagen gehen erschütternde Aufnahmen von den Auswirkungen durch die sozialen Medien.

 

Von eingestürzten Häusern, entwurzelten Bäumen und fortgerissenen Autos. 15 Menschen sind den Naturgewalten in Japan inzwischen zum Opfer gefallen, mindestens 14 werden noch vermisst. 144.000 Menschen sind weiterhin evakuiert und können noch nicht in ihre Häuser zurückkehren.                                                                                                        Mehr Informationen ..........

Niedersachsen: 

Unwetter mit Tornado  vom 8.7.2017 

Am Freitagabend tobte ein kurzes aber heftiges Unwet-ter über Wildeshausen und Goldenstedt. Wildeshausen wurde erst vor rund 8 Tagen von einem heftigen Unwetter mit Starkregen heimgesucht. Am Frei-tag erneut. In Goldenstedt und Wildeshausen wurden viele Straßen überflutet, Keller liefen voll. Hagelkörner verstopften die Gullys. Das Unwetter hat schwere Schäden in Millionenhöhe angerichtet. Umgestürzte Bäume beschädigten  Häuser, Stallungen und Autos. Betroffen waren vor allem die Gemeinden Goldenstedt und Visbek im Landkreis Vechta. Wie viele Gebäude und Fahrzeuge betroffen waren, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.                                              Mehr Informationen ..........



Spanien:  Waldbrände!                    vom 07.7.2017 

  Spanien hat in diesen Tagen unter extremen Wetterver-hältnissen zu leiden. Hitze, Waldbrände, Hagelunwetter und heftige Gewitter machen sich auf dem Festland und den Inseln breit.Auf Mallorca sorgten Gewitter für Unruhe. Während es in Palma einen freundlichen Sonne-Wolken-Mix gab, legten Starkregen den Wochen-markt von Santanyi, lahm.  Stände und Ware wurden vom Wasser mit-gerissen. Ein kurzer Regenguss  überschwemmte u.a. die Land-straße von Campos nach Colonia Sant Jordi.In der Sierra Calde-rona, einem Naturschutzgebiet an Spaniens 'Orangenküste' in der Region Valencia, gab es  große Busch- und Waldbrände. Die Feuer wurden vermutlich durch mehrere Blitzeinschlägeschläge ausgelöst.                                                   Mehr Informationen ..........

Sri Lanka: Mangroven-Schutz!       vom 7.7.2017 

 

Mangrovenwälder speichern bis zu fünfmal mehr CO2 als andere tropische Regenwäl-der und sind deshalb beson-ders wichtig im Kampf gegen den Klimawandel. In Sri Lanka sind durch Garnelenfarmen und illegalen Holzeinschlag ein Drittel der Mangrovenwälder zerstört worden. 2015 hat der Inselstaat als erstes Land der Welt ein nationales Schutzprogramm aufgelegt. Und auch die Menschen profitieren. Da das Korallensterben nicht mehr aufzuhalten ist, wird es umso wichtiger, einen natürlichen CO2 Filter zu fördern! - Das wäre doch ein sinnvoller Beitrag zum G20 Gipfel, um wirklich etwas zu bewirken, was im Sinne der Menschen und der Natur ist! -                                                                           Mehr Informationen ..........

Rheinland-Pfalz: Schwere Unwetter     vom 7.7.2017 

 Im nördlichen Rheinland-Pfalz und Rheinhessen liefen Keller voll. Straßen wurden überflutet und Bäume knickten um. In St. Goarshausen blockierte ein Erdrutsch die B42. In Monta-baur lösten Sturmböen an einem Kino Teile des Dachs. Laut Wetterdienst gab es besonders viel Regen in und um Bad Kreuz-nach. In Sprendlingen wurden 28 Liter pro Quadratmeter gemessen. Im Mannheimer (Feudenheim) stürzte eine über 10 m hohe Linde auf zwei geparkte Fahrzeuge.Der Frankfurter Flughafen wurde vorrübergehend die Abfertigung der Passa-giere eingestellt.                                     Mehr Informationen ..........

Steiermark: Unwetter mit Hagel u. Orkanen   vom 07.7.2017 

Besonders betroffen von den Wetterkapriolen waren laut Feuerwehr die Stadt Feldbach und deren Umgebung. Insgesamt standen 20 Feuerwehren im Einsatz. Starkregen gab es auch in anderen Teilen der Steiermark. Dort waren die Folgen aber weniger dramatisch.

Die steirische Landwirtschaft spricht von schweren Schäden. Neben Ackerkulturen wurden vor allem Weintrauben, andere Obstarten und Salat auf einer Fläche von rund 5000 Hektar schwer in Mitleiden-schaft gezogen. Ersten Schätzungen der Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung zufolge beläuft sich der Gesamtschaden in der Landwirtschaft auf mehr vier Millionen Euro.           

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Foodwatch: Dioxine und PCB in Lebens-mittel           vom 7.7.2017 

Dioxine und die dioxinähn-lichen polychlorierten Biphenyle (PCB) sind giftig und krebserregend. Menschen nehmen zu viel Dioxine auf – und 80 Prozent der Gesamtaufnahme stammt aus Lebensmitteln. Wo Grenzwerte existieren, werden diese bei Fleisch, Fisch, Eiern oder Milch regelmäßig überschritten. Bekannt werden die Fälle oft gar nicht. Oder erst dann, wenn die belasteten Produkte bereits verzehrt sind. Die Grenzwerte für Dioxine orientieren sich nicht an der Gesundheit der Menschen, sondern sie werden nach der jeweils tatsächlichen Belastung der Produkte – und den wirtschaftlichen Interessen der Produzenten festgelegt.                                                                              Mehr Informationen ..........

Yellowstone: Beben in Montana 5.8                vom 6.7.2017 

 

Ein starkes Beben mit der Stärke von 5.8 auf der Richterskala ereignete sich in 5 km Tiefe in Montana, oder besser gesagt im Yellowstone Park.

 

Bereits im Juni kündigt der Supervulkan seine hohe Aktivität mit mehr als 1000 "Minibeben" an.

Es wird immer wahrscheinlicher, dass der Supervulkan nahe an einem Ausbruch steht, zumal die Gesamtgeologische Lage  sehr aktiv ist!

 

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Österreich: Schwere Unwetter mit Hagel        vom 6.7.2017 

Schwere Unwetter haben Feuerwehren im südlichen Burgenland und in Kärnten am Mittwoch auf Trab gehal-ten. Besonders schlimm erwischte es die Region um Kemeten. Umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und blockierte Straßen - der Bezirk Oberwart im Südburgenland wurde am Mittwoch von teils heftigen Unwettern heimgesucht. - Starker Hagel geht auch über Kemeten nieder! Am schlimmsten bekam die Region um Kemeten die Auswirkungen des Sturmes zu spüren. Die örtliche Feuerwehr musste zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Starker Hagel hatte dort zu mehreren Verkehrsun-fällen geführt. Zudem mussten zwei vollgelaufene Keller ausgepumpt werden.                             Mehr Informationen ..........

Jüchen: Feldbrand bei Hochneukirch                   vom 5.7.2017 

 

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand bereits ein großer Teil des etwa 2,5 Hektar großen Feldes, auf dem noch das Stroh lag, im Brand. Weithin war der Rauch zu sehen. "Die Flammen drohten auf den Böschungsbereich der Autobahn überzugreifen", schilderte Feuerwehr-chef Heinz-Dieter Abels nach dem Einsatz. Während die einen Feuer-wehrleute mit drei Strahlrohren gegen das Feuer vorgingen, "brachten drei Löschfahrzeuge im Pendelverkehr Löschwasser von der Wickrather Straße herbei", erläutert Heinz-Dieter Abels. Dem Fuhrpark der Wehr gehören Löschfahrzeuge mit bis zu 3000 Liter großen Wassertanks an.                                                                           Mehr Informationen ..........

Kroatien: Feuer-Katastrophe                 vom 4.7.2017 

Bisher konnten Canadair-Löschflugzeuge ein Übergreifen der Flammen auf Campingplätze verhindern. "Ich danke den Löschflugzeugen vom Grunde meines Herzens. Sie haben uns gerettet", sagte Ante Karlovic aus dem betroffenen Örtchen Plano. "Es ging alles ganz schnell", so Karlovic. In einer halben Stunde war der ganze Abhang abgebrannt. Wir wollten das Feuer selbst löschen, waren aber chancenlos." Ein Problem ist der auffrischende Wind, der die Falmmen schnell weiter-trägt. Und noch regnet es nicht stark genug. Die Flammen drohen weiterhin, auf die bei Touristen beliebte Stadt Trogir überzugreifen. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz, viele Touristen haben ihre Urlaub bereits abgebrochen und haben die Region verlassen.                                    Mehr Informationen ..........

Barentssee: Methan-krater entdeckt         vom 3.7.2017 

Riesige Krater am Grund der Barentssee zeigen, dass nach der letzten Eiszeit Methan explosionsartig aus dem Meeresboden entwich. Dabei gelangte das Treibhausgas in die Atmosphäre und diente als Katalysa-tor für die Erderwärmung.  Mehr als 100 Krater haben einen Durchmes-ser von 300 bis 1000 Metern und sind bis zu 30 Meter tief. Im Fachblatt "Science" nimmt das Team an, dass sich große, unter massivem Druck stehende Methanspeicher vor rund 12.000 Jahren entluden, nachdem sich der darüber liegende Eispanzer zurückgezogen hatte. Eine Kettenreaktion, die sich gerade wiederholt? -             Mehr Informationen ..........

Alaska: Temperatur-anstieg um 5° !      

vom 2.7.2017 

Die Polarregion ist wie keine andere auf der Welt von dem betroffen, was Donald Trump noch immer nicht wahrhaben will: Die Temperatur steigt bedrohlich. Wenn es noch wärmer wird, sagen Einheimische, haben sie bald nichts mehr zu essen. Vor allem die Ureinwohner, die zur Wahrung der Würde ihrer Völker nur ungern auf Nahrungsimporte zurückgreifen wollen, leiden schon jetzt. Einen derartigen Anstieg der Temperaturen haben die Forscher erst n einigen Jahren erwartet, was einmal mehr zeigt, dass die Natur ihre eigenen Zyklen hat und die fangen an, sich schneller zu drehen. Trumpf Reaktion basiert daher eher darauf, dass das Unvermeidliche bereits eingetroffen ist!

Der "Point of no return" ist erreicht!   Mehr Informationen ..........

Schweiz: Erdbeben 4.3        vom 2.7.2017 

 

(sda) Im Kanton Waadt hat am Samstagmorgen die Erde gebebt. Der Schweizerische Erdbebendienst registrierte um 10 Uhr 10 bei Château d'Oex (VD) ein Beben der Magnitude 4,3 auf der Richterskala. Das Beben dürfte in der ganzen Schweiz verspürt worden sein. Kleinere Schäden seien bei einem Erdbeben dieser Stärke in der Nähe des Epizentrums vereinzelt möglich, schreibt der Erdbebendienst. Erdstösse dieser Stärke werden in der Schweiz etwa alle ein bis drei Jahre registriert.

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Griechenland: Rekord-hitze bei 45° Celsius      vom 1.7.2017 

Schon am frühen Morgen liegt die Temperatur bei über 30 Grad. Die berühmt-berüchtigte Superhitze aus Afrika, auf griechisch «Kávsonas» genannt, sucht das Land ungefähr alle zehn Jahre heim. Wie gelähmt schleichen die meisten Touristen über den Syntagma-Platz im Athener Stadtzentrum. Manche schützen sich mit Regenschirmen vor der stechenden Sonne, andere tragen wagenradgrosse Sonnenhüte, doch es will nicht wirklich kühler werden.  Die extremen Temperaturen können zu erheblichen Gesundheitsschäden führen.

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Schweiz: Bauern droht Ernte zu vertrocknen    vom 5.7.2017 

Trotz Regen in letzten Tagen herrscht im Kanton Freiburg weiterhin Dürre. Tiefe Wasserstände sind die Folge. Und weil für die nächsten Tage sonniges und warmes Wetter angesagt ist, dürften sich die Pegel in Bälde auch nicht erhöhen. Das stellt die hiesigen Bauern vor Probleme.

 

Der Kanton Freiburg fordert seine Bauern auf, Wasserentnah-men aus Fliessgewässern so weit wie möglich zu reduzieren. Hält die Dürre an, dreht er den Hahn ganz zu.Auch in Bern sind die Felder trocken, - die Gefahrenlage steht bei "gelb" jedoch zeigt der Trend, dass das "gelb" immer mehr in ein gefährliches "rot" übergeht! -                                       Mehr Informationen ..........

Indien: Monsunregen flutet mehr als 800 Dörfer!        vom 5.7.2017 

Enorme Monsunregenfälle mit teils mehr als 100 Liter/qm in nur wenigen Stunden haben im Norden Indiens erneut zu katastrophalen Überflutungen geführt. Die Wassermassen überschwemmten mehr als 800 Dörfer in der Region Assam am Ganges. Mindestens 17 Menschen kamen durch die Unwetter ums Leben, mehr als 25 000 Einwohner wurden obdachlos. Doch das war erst der Anfang der Monsun-zeit in Indien und so kann man sich die nächsten Wochen auf weitere Unwetterkatastrophen einstellen. - Der Monsun war einst der Segen der Menschen. Nun wird er immer mehr zum Todesbringer, der Hunger, Dürre und Elend mit sich bringt! -                                                                                    Mehr Informationen ..........

Moskau: Schwere Unwetter                        vom 3.7.2017 

 

Am vergangenen Freitag bildete sich ein schweres Gewitter über Moskau, das die Hauptstadt von Russland direkt getroffen hat. Über mehrere Stunden hinweg gab es Sturm, Hagel und schwere Regenfälle.

 Dadurch standen viele Straßen unter Wasser. In der Hauptstadt und im Umland wurden jeweils zwei Menschen von Blitzen erschlagen, mel-dete die Nachrichtenagentur Tass. 

 

Außerdem kam es zu Verzögerungen an den drei Moskauer Flughäfen - teilweise fielen Flüge aus. In diesem Jahr gab es Ende Mai bereits ein folgenschweres Unwetter bei dem 14 Menschen ums Leben kamen.                           

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Spanien: Hagelkatastrophe        vom 2.7.2017 

Ein extrem heftiges Hagelunwetter ist am Freitag über Girona im Nordosten Spaniens hinweggezogen. Das ganze sieht dann wie Schnee auf den zum Teil engen Straßen aus. Die Hagelschicht betrug teilweise fast einen halben Meter.  

 

Straßen wurden innerhalb kürzester Zeit zu  Flüssen. Da, wo sich Hagel und Wasser in tieferen Lagen sammeln konnte, stand das Wasser-Hagel-Gemisch teilweise über einen Meter hoch.

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Wasser: Uran in Mine-ralwasser    vom 2.7.2017 

 Die weltweite Kriegstrei-berei sowie der Einsatz von panzerrechender Uran-Munition führte dazu, dass inzwischen mehr als  2000 Tonnen abgereicherter Uranaerosole seit mehr als 17 Jahren ins Grundwasser eingehen. Inzwischen ist Uran im Wasserkreislauf nachweisbar, jedoch muss es nicht ausgewiesen werden. Das trifft vor allem Mineralwässer, die durch die Privatisierung meist aus mehreren Quellen zusammengeschüttet werden! -

 

Auch hier tickt eine Zeitbombe, denn Uran ist ein hoch toxisches Kontaktgift! - Wenn es im Körper erst einmal eine "kritische Menge" erreicht hat, dann es für weitere Maßnahmen zu spät!                                                              Mehr Informationen ..........

Indien: 25 Mio. Klima-flüchtlinge warten!         vom 2.7.2017 

In Indien wächst der Meeres-spiegel jährlichem 0,5 cm an, - seit vielen Jahren. Heute sind  viele Küstenregionen von Meer- und Seeschwemmen einge-nommen. Fürher ging das Wasser, - doch nun bleibt es!  Ernten fallen aus,  Habitate werden  unbewohnbar, - die Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage. Der eine Teil vertrocknet und im anderen Teil kommen so massive Regengüsse und Unwetter, dass  große Teile der Ernte zerstört werden.    Der Klimawandel bringt die  Menschen auf der Suche nach  neuen Lebensraum zu uns!                                                           Weitere Informationen .......

Ost-Europa: Unwetter wütet sich aus!                 vom 1.7.2017 

Auch in Polen, Tschechien und Litauen wüteten Unwetter. In Polen gab es weinflächige Stromausfälle. Überall überschwemmte Strassen, voll gelaufene Häuser, umgestürzte Bäume, Erdrutsche  und Blitzeinschläge! -  

 

Der Alltag  kommt auch hier zum Erliegen und verursacht Schäden, die bald keiner mehr bezahlen kann!                                                                                                                 

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