AKTUELLES     Dezember 2017

Vom 15.12.1017 - 22.12.2017


Alle <Aktuell> Meldungen



Freitag             22.12.2017                      (KW51)

 

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Täglich dokumentieren wir auf unserer Seite die aktuellen Sonnendaten, - insbesondere das Magnetfeld, die Strahlenbelastung und natürlich die Sunspots, die bis heute 101 Tage ausgeblieben sind. Doch wenn sie sich ausbilden, so entsteht einfach keine Aktivität auf der Sonne, - sie bleibt ruhig und wird immer ruhiger! - Das sollte uns aufhören lassen, denn es sieht so aus, dass bald sehr kalt werden wird! - 

 

 

Philippinen: 8 Tote fordert TS TEMBIN  und er tobt noch weiter! -

hvA, 22.12.2017                                               Quelle: AccuWeather

Erschreckende Bilder die aus den überfluteten Philippinen kommen. Acht Menschen sind seit TEMBIN Entstehung gestorben, - darunter 2 Kinder, die von Schlammabgängen in der Lanao del Sur Provinz mitgerissen wurden. Der Downpourst brachte Wassermengen von 125 - 500 mm über Süd-Palawan und Nord-Sabah, wo jetzt akute Gefahr von  Schlammla-winen Überschwemmungen besteht. Erst am Sonntag Abend soll TEMBIN über Süd-Palawan dann hinweg sein, wobei er an Stärke zunimmt und als Taifun mit bis zu 145 Km/h das kriesengeschüttelte Gebiet überzieht, bevor er sich über der Südchinesischen See weiter verstärkt und Anfang der Woche Südvietnam trifft. Bereits heute  ist die Schifffahrt und das Baden nur noch unter großer Gefahr möglich. 

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SONNE: Erreicht ihr Minimum um 1,5 Jahre zu früh! -

hvA, 22.12.2017                                               Quelle: The Watchers

Während die Weltbevölkerung auf 7.6 Mrd. Menschen, bzw. Personen, angewachsen ist, geht die Sonne immer mehr auf ein Mauder Minimum zu, das eine "kleine" oder auch "größere" Eiszeit auslösen wird. Laut dem Labor für Röntgen- und Sonnenastronomie des PN Lebedew Institut für Physik in Russland, zeigt der 24. Sonnenaktivitätszyklus alle Anzeichen, das erwartete Minimum um 1,5 Jahre vor der Zeit zu erreichen! - Auch dass das Maximum 2012 das schwächste des Jahrhunderts war, ist ein Anzeichen dafür, dass die Sonne nun mit ihren "Begleitern" einen Bereich unserer Galaxie durchquert, der sehr ruhig ist. Dadurch reduziert sich die Sonnenkraft und das Weltraumwetter wodurch sich die chemischen Abläufe in der Erdatmosphäre verändern, - grundlegend! - Der Rückgang der Sonnenflecken, der im Novemberschnitt  bei 5 Sunspots lag, war der niedrigste Wert der letze 8 Jahre. Nachdem wir nun 18 Monate vor der Zeit am Minimum angelangt sind verkürzen sich die Cyclen auf 10, 9 oder 8 Jahre, was man zuletzt vor 200 Jahren beobachtet hat, wo die Sonne ein "Dalton Minimum" durchlief. - Zwar rechnet die Wissenschaft mit einer solchen Entwicklung, doch das, was gerade zu beobachten ist, kommt schneller als alle erwartet haben! - 

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Donnerstag              21.12.2017              (KW51)

 

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Hendrik Svensmark: Wie Wetter durch kosmische Strahlen und atmosphärischen Ionen-Tausch entsteht! -

hvA, 21.12.2017                                             Quelle: nature magazine

Vor mehr als 5 Jahren bin ich mit Svensmarks Forschungen zusammen- getroffen und habe sie unter allen Klimamodellen favorisiert, da sie die Antworten gibt, die andere nicht hören wollen. Nun aber, da die Sonne immer schwächer wird, steigt die Belastung an kosmischer Strahlung, die nach Svensmark dazu beiträgt, dass sich vermehrt "Kondensationskei-me" bilden, die zur Entstehung von Wolken benötigt werden. Die Folge: Je höher die kosmische Strahlung, desto mehr Wolken bilden sich und es wird nass und kalt! - Da Svensmarks Forschungen die Wirkungen zeigen, die aus der Klima-Ursache, Sonne, entstehen und die Ereignisse nun immer offenkundiger werden, kann man sich den fundamentalen Forschungen nicht mehr entziehen! - Dass die Sonne schwächer wird, ist unbestritten. Dass sie jedoch die Ursache für die Klima-Verschiebungen ist, will man nicht so einfach hinnehmen, - immerhin ist "Klima" ein Milliarden schwerer Markt! - 

Über den Link kommt ihr direkt auf Svensmarks Veröffentlichung in der "nature", - die Bilder (rechts) sind Auszüge aus seinen Studien und es rentiert sich dort Zeit zu investieren, da es sich um fundamentale For-schungen handelt, die ein ganz anderes Bild zum Wesen Klima vermit-teln. - Dies wird in der kommenden Zeit wichtig sein, wenn man auf die Suche nach umsetzbaren und vor allem nachhaltigen Lösungen geht. - Immer mehr kommt die Wahrheit ans Licht, - mach was draus! -

 

 

 

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Au Weia, - die armen Philippinen! - Das Unwetter macht auch Weihnachten keine Ausnahme! - Kaum dass der langsame Sturm Nr. 26 endlich weiter ist, nachdem er über 1000 mm abgeregnet hat, da kommt auch schon Nummer 27 auf das "durchtränkte" Land zu. - In Gebieten mit so sensibler Sturmwetterlage sieht man das Gesicht der Klimaverschiebungen am deutlichsten! - Es ist erschreckend und doch ist es erst der Anfang! - 

 

 

Kanada: 2 Tote nach Wintersturm in British Columbia! -

hvA, 21.12.2017                                                  Quelle: The Watchers 

Ein deutlich über dem gewohnten Niveau heftiger Wintersturm hat  Kanada aufgesucht und dort großes Chaos verursacht, das zwei Menschen im Süden von Alberta das Leben gekostet hat; - 75.000 Menschen hatten über mehrere Stunden keinen Strom. Am schwersten betroffen waren die Gebiete Vancouver Islands, Victoria, Nanaimo und Duncan. Sehr nasser Schnee bildete Blitzeis und brachte die gesamte Region ins "Schlittern", wodurch es zu sehr vielen Unfällen gekommen ist, - die PKW konnten nicht gebremst werden und rutschen von der spiegel-glatten Strasse ab, in Böschungen, Gärten und Häuser. - Das Eis führte zu Flugausfällen, - zentimeterdick bildete sich das Eis auf den Tragflächen, den Strom-Transformatoren, Masten und einer Unzahl anderer Oberflächen. In anderen Gebieten fielen 10 - 12 cm Schnee pro Stunde was ebenfalls zu chaotischen Zuständen führte. - Die dortigen "Wetter-frösche" gaben keine Entwarnung, - im Gegenteil: Nach dem Morgen-Schneefall warf das Unwetter am Nachmittag zwischen 18 - 30 cm Schnee ab, was die Situation nicht gerade verbesserte! - 

 

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Seit vielen Jahren schon kämpft Hendrik Svensmark um die wissenschaftliche Anerkennung seiner Studien, die einfach in das herkömmliche Klima-Modell nicht einzubauen sind. - Wen soll man besteuern, wenn "herrenlose" Comic Rays diese ganzen Klima Verschiebungen bewirken. - Endlich aber hat er sich durchgesetzt, obwohl die Fakten schon lange schlüssig auf dem Tisch lagen!-

 

 

 

Philippinen: Roll on - Tropensturm Nr. 27  bringt erneut Wasser-Chaos! -

hvA, 21.12.2017                                                  Quelle: The Watchers 

Gestern, spät am Abend, bildete sich der bereits prognostizierte 27. Tropensturm, der nun nach internationaler Nomenklatur "TEMBIN" heißt und nicht "VINTA". - Vorerst ist er eine tropische Depression, die große Wassermengen in sich trägt, begleitet von moderaten Sturmwinden um die 70 Km/h. Erst über der Südchinesischen See räumte man der Depression die Grundlagen ein, damit sie sich zu einem Tropensturm entwickelt, um Urduja auf den Weg nach Südvietnam zu folgen, wenn "TEMBIN" die "lahme Ente" nicht überholt und vor Urduja zu als aufgebla- sener Typhoon zu wüten beginnt. - Morgen, am frühen 22 Dezember soll TEMBIN bei Surigao del Sur an Land kommen. Während man dort auf eine tropische Depression wartet, hat sich diese seit 12:00 UTC wider Erwar-ten zu einem handfesten Tropensturm entwickelt und bereits die ersten 4 Todesopfer gefordert, als der heftige Sturm eine Fähre mit 251 Men-schen vor Manila zum Kentern brachte. Nördlich Mindanao und Peninsula werden schwere Überschwemmungen erwartet und es gibt bereits jetzt Tropical Cyclone Warning Signals (TCWS), die Schiffreisenden dringend abrät an Bord zu gehen! - Nach dem jetzigen Stand der Dinge wird TEMBIN sich über der südchinesischen See auf 140 Km/h steigern und eine erneute Schneise der Vernichtung hinterlassen. - 

 

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In Kanada ist man eigentlich den "Winter" gewöhnt und auch schwere Strassenverhältnisse sind den Einwohnern dieses "wilden Landes" nicht fremd. Doch vor diesem Winter müssen sogar die hart gesottenen Kanadier kapitulieren, denn an Extreme kann man sich nicht gewöhnen; - man kann nur versuchen, damit immer und immer wieder fertig zu werden! - 

 

 

 


Mittwoch       20.12.2017                       (KW51)

 

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Philippinen: Urduja tötet 46 Menschen und "VINTA", der nächste Strom ist unterwegs!

hvA, 20.12.2017                                       Quelle: SpaceWeather.com

Auf den Philippinen ist die Todesrate der Urduja Opfer inzwischen auf 46 gestiegen und immer noch werden 28 Menschen vermisst! - Ein verheerender Cyclo, der aufgrund schwacher "Triebwinde" nur sehr, sehr langsam über das Land zog und dabei gigantische Massen an Wasser abregnete: 1 000 mm Wasser sorgten für Chaos und Verwüstung von denen sich die Menschen dort noch nicht erholt haben. Erst jetzt zieht Urduja gemächlich über die warme Südchinesische See, um dort Überschwemmungen auch nach Südthailand und Vietnam sowie ins nördliche Malaysia zu bringen. Die könnten gerne darauf verzichten, da sie dieses Jahr bereits mehrmals getroffen wurden und die letzten Schläge der Natur noch gar nicht "ausgeheilt" sind! - Aber auch für die Philippinen gibt es keinen Grund aufzuatmen, da sich der nächste Tropensturm gebildet hat, - TS VINTA, - der zur Wintersonnwende dort an Land geht und weitere schwere Regenfälle samt deren Folgen mit sich bringt.  - 

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Bereits am 2 Dezember wurde Victoria von einer heftigen Überflutung heimgesucht, - die Kälteeinbrüche und vielen weiteren Unwetter zuvor, - nicht zu vergessen die Downpourst, Tornados sowie Blitz und Hagelschläge. - Bislang haben sich Unwetter zumindest angekündigt, doch dieses Mal sollte es eine "Überraschung" werden, auf die man allerdings gerne verzichten kann! - 

 

 

 

 

700.000 Km Schnitt in der Sonne! -

hvA, 20.12.2017                                       Quelle: SpaceWeather.com

Von der Sonne gibt es zum Abschluss des Jahres und zur Wintersonn-wende noch ein besonderes Geschenk: Eine untypische Coronal Hole an der Äquator-Region der Sonne mit einer Länge von 700.000 Km! - Es ist absolut untypisch, dass Coronal Holes während eines Sonnen-Mini-mums in den Äquator-Regionen entstehen; - sie sollten in den Polregio-nen sein, was jedoch dieses Jahr durchgängig nicht der Fall war, - ein Jahr der "Ausnahmen" oder der neuen "Standards"? - Die CH's entstehen aus dem Wechselwirken zweier oder mehrerer sehr starker Magnetfelder, die zwei Effekte erzeugen: Die gesamte magnetische Ausrichtung der Sonne geht ab von Di-Polfeldern zu lokalen Mehrfachmagnetfeldern, - es entstehen "autonome Regionen" und, - zwischen den Magnetfeldern entstehen "Canyon" ohne Sonnenatmosphäre! - Dort schießen die Sonnen- Winde direkt in den interstellaren Raum und treffen die Planeten des Sonnensystems, die deutlich stärker mit den Sonnenwin-den reagieren als gewöhnlich. - 

 

Zudem steigt mit den direkten Sonnenwinden auch die ionisierende Strahlung (X-Ray's)  auf der Erde, was sich nicht nur auf Mensch und Natur auswirkt, - auch die oberen Atmosphäreschichten  werden verän-dert und erzeugen völlig neue "Abläufe". - Der jetzige "Riss" auf der Sonne in Äquatornähe wird uns vor und zum Weihnachtsfest voll treffen und nachdem der Riss extrem lang ist, wird er uns wohl ein bis zwei Sonnenumdrehungen erhalten bleiben!  - 

 

 

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Gerade ist Cyclone URDUJA durchgezogen und hat katastrophale Überflutungen sowie viel Zerstörung und Leid mit sich gebracht, da macht sich auch schon der nächste Tropensturm aus den Weg, während Urduja als Kai-Tag weiter zieht Richtung Vietnam - Thailand und Malaysia! - 

 

 

 

 

Australien: Victoria wird erneut von Extrem-Wetter heimgesucht! -

hvA, 20.12.2017                                       Quelle: The Watchers

Die Südhalbkugel scheint von den Klimaveränderungen am stärksten betroffen zu sein, wie man unschwer am erneuten Unwetter in Victoria/ Australien erkennen kann. - Im Norden Melbourne traten Starkwinde mit über 117 Km/h auf, - Hagelkörner, so groß wie Golfbälle bombardierten die Erde und Starkregen, der in nur 15 Minuten, 20 mm Wasser brachte. - Das führte zu Überschwemmungen und Schlammabgängen, die weiteren Schaden an der Infrastruktur anrichten; - mehr als 100.000 Haushalte waren im "Katastrophen-Gebiet" ohne Strom und über 180 Autos wurden von golfgroßen Hagelkörnern schwer beschädigt. Bis heute, also viele Stunden nach dem Sturm, waren immer noch 30.000 Haushalte ohne Strom und es gab auch wieder einen heftigen Tempera-tursturz von 36° C auf 24° C - das sind 12° C Differenz! - Erdrutsche sorgten dafür, dass Strassen gesperrt wurden und nur durch Glück gibt es bisher keine Meldungen über Tote! - 

 

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Eine Sonne, die immer schwächer wird, bringt unbekannte Gefahren mit sich, die sich auf alles im Sonnensystem auswirken. Eine schwache Hemisphäre bringt verstärkt intergalaktische Strahlung ins Sonnensystem und das für uns lebensnotwendige "Sonnen-Klima" verändert sich. Ein Weiteres dieser Phänomen wird uns an den Weihnachtstagen treffen! - Mal sehen, was da unter dem Christbaum zu finden ist, wenn der "Sonnen-Riss" seine Strahlung auf die Erde bringt! - 

 

 

 


Montag           18.12.2017                    (KW51)

 

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Auf den Philippinen nennt man den 26. Tropensturm "Urduja" der sich seit dem 12.12. vor der Küste festgefahren hat und bereits als tropische Depression schwere Regenfälle, Erdrutsche und Überschwemmungen auslöste. - Bereits bei "Harvey" in Texas hat sich ein derartiger Effekt offenbart: gestörte Jetstream blockieren Schubwinde, was dazu führt, das sich Wetterlagen nur sehr langsam bewegen! - 

 

 

 

 

 

Oman: Heftige Regenfälle  verursachen schwere Überschwemmungen! -

hvA, 18.12.2017                                         Quelle: The Watchers

Seit dem 16 Dezember gehen über dem  Nordost-Oman heftige Regen-schauer nieder, die zu heftigen Überschwemmungen führten, bei denen bisher 3 Menschen ums Leben gekommen sind. - Die Opfer stammen aus Saham und Fariq, wo es heute zu massiven Überschwemmungen kam, bei  denen mehrere Häuser überflutet wurden; - 120 Menschen sind obdachlos und viele weitere Menschen stecken in den Fluten fest und müssen noch gerettet werden, wie die hiesige Zivielschutzbehörde (PACDA) mitteilte. Auch vor der Hauptstadt Muscat machten die Fluten nicht Halt und führten auch dort zu vielen Überflutungen. Viele Men-schen wurden von den hereinbrechenden Fluten überrascht und es kam zu einer Vielzahl an "Rettungs-Abenteuern". - Ein weiteres Wetter-Extrem, das sich mit einem Regierungs-Extrem gepaart hat:

Die Staatsanwaltschaft in Oman kündigte Strafen für alle diejenigen an, die sich "leichtfertig" in Gefahr bringen! - So macht man aus einer "Katastrophe" ein rentables "Produkt"! - 

 

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Philippinen: Tropensturm Kai-Tak "steht" und bringt schwere Überflutungen! -

hvA, 18.12.2017                                         Quelle: The Watchers

Seit dem 12 Dezember liegt die tropische Depression vor der philippi-nischen Küste von Sorsogon im nördlichen Samar-Gebiet. Dort stagnierte das Tief als tropische Depression und brachte schwere und vor allem, lang anhaltende Regenfälle. Am 14 Dezember wurde die top. Depression dann zum 26. Tropensturm der Saison 2017/18 und eine der schlimmsten Katastrophen, die das Land je aufsuchte. - Mit 120 Km/h kam Urduja sehr gemächlich an Land und brachte gigantische Niederschläge binnen 24 Stunden von 780 mm - 970 mm! - Bis zum 17 Dez. wurden 39 Städte überschwemmt, - die Infrastruktur ist völlig zusammengebrochen, - 87.000 Menschen sind gezwungen zu evakuieren. Überall besteht die Gefahr von Schlammlawinen, - 15.500 Passagiere sind "gestrandet" da keine Fähren fahren. Bisher wird von 26 Todesopfern gesprochen, doch gibt es Hinweise, dass viele weitere Menschen durch Schlammlawinen in der Region Romblon (Zentral Philippinen) umgekommen sind. Das Drama ist noch nicht Ende, denn Urduja ist weiter sehr langsam unterwegs und so sind weitere Überschwemmungen zu erwarten.

 

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Der Oman, nicht gerade sehr vom Regen verwöhnt. Im Normalfall fallen im Dezember bis zu 52 mm und im Januar bis zu 60 mm! - Den Rest des Jahres gibt es so gut wie gar keinen Niederschlag! - Vom 16.12 an fielen in einigen Regionen bis zu 111 mm, - der geringste Niederschlag fiel in Al Haar mit 35 mm

- alles Rekordniederschläge, auf deren Wirkung man dort nicht vorbereitet war! -

 

 

 


Sonntag           17.12.2017                    (KW50)

 

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Schwere Regenfälle lösen eine Schlammlawine aus, die große Teile einer ganzen Stadt unter sich begräbt. - Letztes Jahr war es Chile, das in Flammen stand. Dieses Jahr ist es Wasser, das "wie aus Kübeln" auf das Land geht und sehr niedere Temperaturen. - Ein weiteres Wetter Extrem, während sich in der Erde die nächste aktive Phase ansagt! - 

 

 

 

SONNE: Magnetfilament erzeugt geomagnetischen Sturm! -

hvA, 17.12.2017                                                  Quelle: The Watchers

Eine sich über 13 Grade erstreckende Plasma-Filament-Eruption wurde in SDO/AIA 304-Bildern beginnend am 15. Dezember 2017 um 12:29 UTC beobachtet. Einen Streifschuss wird die Erde gegen Ende des 19.  Dezem-bers, in Kombination mit einem rezidivierenden CH-HSS (Coronal Hole High Speed Storms) mit positiver Polarität erwartet. Unterdessen ist die Sonnenaktivität auf sehr niedrigem Niveau, die Sonne ist am 4. Tag in Folge ohne Sonnenflecken und unaufhaltsam marschieren wir in das Sonnenminimum, die niedrige Sonneneinstrahlung bringt, dafür aber eine erhöhte kosmische Strahlung mit sich bringt. - Magnetfilamente sind "röhrenförmige" Plasma-Wolken, die über 1.000 ° C heiße Gase in sich tragen. Bei Magnetfeldturbulenzen stürzen diese Filamente auf die Sonnenoberfläche und erzeugen dabei heftige, flareähnliche Eruptionen, deren Winde durch das schwache Erdmagnetfeld sogar in die unteren Schichten eindringt. - 

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CHILE: Schwere Regenfälle, Schlammlawi-nen mit Toten und Verletzten! -

hvA, 17.12.2017                                                  Quelle: The Watchers

Am Samstag den 16. 12 2017 begrub ein heftiger Erdrutsch  große Teile der Kleinstadt, Villa Santa Lucía in der südchilenischen Provinz Palena  (Reg. Los Lagos)  unter Schlamm und Trümmer. Bislang wurden drei Menschen getötet, -  15 werden noch vermisst.  Die Katastrophe kam am Samstagmorgen, als die  Schlammlawine die Stadt gegen 8:30 Uhr OZ traf. Bis zum Samstag sind nach 24 Stunden Dauerregen 122 mm Regen zu Boden gegangen, - die Erde konnte ihn nicht mehr aufnehmen und es bildeten reissende Flüsse aus Wasser mit Schlamm, die breite Schneisen in die Landschaft rissen,  infrastrukturelle Einrichtungen zerstören, Stromausfälle verursachen und am Ende die Stadt Villa Santa Lucia in Chaos stürzen. - Wenn man die Bilder sieht kann man sich die vage Vorstellung von der Zerstörung machen. - Die Temperaturen sind auf Null Grad gefallen und es ist keine Entspannung in Sicht, da auch für die nächsten Tage weitere Regenschauer angesagt sind! -

 

 

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Ganz kurz sieht man auf dem NASA Foto, wie eine gigantische "Welle" mit hochenergetischen Teilchen in den interplanetaren Raum katapultiert wird. Dieses Magnet-Filament aus dem der solare Abgang entstand ist ein Phänomen einer immer schwächer werden Sonne! - 

 

 


Samstag             16.12.2017                    (KW50)

 

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Ist Kalifornien schon ein Opfer der Veränderungen, die durch eine immer schwächer strahlende Sonne  entstehen, wie die NASA  heute heraus gab (siehe <Aktuelles> von heute)? - Sehr wahrscheinlich, denn die Wetterlage, die für die für die Brände verantwortlich ist, entsteht wahrscheinlich aus einem veränderten "Jet-Stream" . Man hört sehr wenig  darüber, doch alles spricht dafür, dass die fehlende "Sonnen-Energie" bereits Wirkung zeigt! - 

 

 

 

 

SONNE: Neuer NASA Satellit zeigt dras-tischen Abfall der solaren Abstrahlung!

hvA, 16.12.2017                                                   Quelle: NASA

Die Sonne wird kalt! - <Klick> zum Vergrößern
Die Sonne wird kalt! - <Klick> zum Vergrößern

Ein neuer Sensor in NASA Satelliten misst die Sonnenabstrahlung der immer schwächer werden Sonne. Gemessen wird das gesamte Elek-tromagnetische Spektrum und die ersten Auswertung ergaben, dass die Sonnenabstrahlung um 0,1% im Vergleich zu 2012 gefallen ist! - Das mag sich nicht viel anhören, doch bei 1.361 Watt pro Qm die von der Sonne kommen, entsprechen 0,1% mehr Energie, als alle Energiequellen auf der Erde zu erzeugen vermögen! - Das National Research Council (NRC) erklärte in diesem Zusammenhang die Auswirkungen der solaren Variabilität und dass dadurch die Chemie der oberen Atmosphäreschichten verändert wird, was sich auf die regionalen Wettermuster auswirken wird, - besonders im Pazifik und da sehen wir die Wirkung ja schon das ganze Jahr! - 

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Eine sehr ungewöhnlich Warnung, - eine "Kälte-Alarm" für die Bevölkerung. Die Veränderungen des Klimas  machen sich dieses Jahr, wie in keinem anderen zuvor, durch immer mehr "Extrem-Wetter-Warnungen" mehr als deutlich bemerkbar, - doch hier in Deutschland hört man gar nichts darüber, was aber nicht bedeutet, dass es nicht auch bald uns treffen wird. - Bisher haben wir die  Klimaentgleisungen noch sehr moderat erlebt, im Gegensatz zu anderen Ländern, wie z.B. Kanada! 

 

 

 

Schweres Erdbeben in Java mit Tsunami!-

hvA, 16.12.2017                                                   Quelle: The Watchers

Aus einer Tiefe von 107 - 112 Km drang gestern ein Erdstoß mit der Stärke  von M6.5 - M6.9 an der Westküste Java's auf und raubte den Menschen um 23:47 den Schlaf.  Mindestens ein Mensch ist dabei ums Leben gekommen, was jedoch nur eine vorläufige Bilanz ist, da es im betroffe-nen Gebiet weitere Tote und Verletzte gab, deren Zahlen jedoch noch nicht vorliegen. Für die Küste wurde eine Tsunami Warnung herausgege-ben mit Wellen zwischen 0,3 - 0,5 m die heute endete.  - Das Epizentrum lag 0,3 Km von Cipatujah, wo es zwar keine Menschen gibt, doch knapp 43 Km entfernt ist Singapur, Kawalu und Bandung. Im Umkreis von 100 km leben etwa 13 Mio. Menschen! - Gut die Hälfte der dort Lebenden erlebten das Beben mit moderaten Erschütterungen, die jedoch ausreich-ten um teils massive Schäden an Gebäuden anzurichten. - Auch in der Hauptstadt Jakarta hat man das Beben gut 20 Sekunden lang gespürt. 

Da Indonesien oft von Beben heimgesucht wird, sind die Menschen dort gut vorbereitet und auch die Häuser, - insbesondere die neueren, sind sehr stabil und erdbebensicher gebaut. - Neben dem Agung, mehreren Tornados gesellt sich nun auch noch ein starkes Beben in die 2017 Katastrophen-Historie und wer weiß, was da noch nachkommt? - 

 

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Kalifornien: Das Monsterfeuer  ist nicht zu stoppen! -

hvA, 16.12.2017                                                   Quelle: The Watchers

Die armen Menschen dort in Kalifornien, - wir können uns nicht vor-stellen, wie es da sein muss. - Trockene, heiße Winde, die mit mehr als 100 Km/h durch den County wehen, - der Rauch, der den Tag verdunkelt, das normale Leben ist seit nunmehr 13 Tagen in Folge der Katastrophen- bekämpfung geschuldet und es ist einfach kein Ende abzusehen! - 

Inzwischen sind knapp 150.000 ha abgebrannt womit das Thomas-Feuer schon jetzt die 3. größte Brandkatastrophe in der Geschichte Kaliforni-ens ist. Ein Feuerwehrmann ist durch Rauchvergiftung ums Leben gekommen und es wurden wieder vielerorts Evakuierungen angeordnet, u.a. auch in Santa Barbara City und Summerland. - Am 4 Dezember wurden schon 95.000 Menschen "Zwangs-Evakuiert". - Gut 1000 Gebäude wurden von den Flammen zerstört, - 18.000 Gebäude sind derzeit noch in akuter Gefahr, von den Flammen erfasst zu werden. Fast 8.400 Feuerwehrleute kämpfen rund um die Uhr, - seit 13 Tagen, mit allem was sie haben. Bisher hat nur die Brandbekämpfung die 100 Mio. $ Marke schon überschritten, - von den verheerenden Schäden durch den Brand reden wir noch nicht, - doch schon jetzt steht fest, von diesem Schlag wird sich Kalifornien lange nicht erholen! - 

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Jetzt ist es offiziell: Der Blödsinn, dass CO2 das Klima verändert ist nun endgültig widerlegt! - Es ist die Sonne, die dafür sorgt, dass sich auf der Erde gerade alles verändert. Auch wenn die Nachricht an den Mainstream Medien vorbei geht, so ist sie doch der wissenschaftliche Beweis dafür, dass die Sonne gerade dabei ist, die Erde sowie alles Leben auf ihr,  grundlegend zu verändern! 

 

 

 

Kanada: Extrem-Kälte-Wetter eine Gefahr für die Bevölkerung! -

hvA, 16.12.2017                                                   Quelle: The Watchers

Am Montag, den 12 Dezember, hat ein extremes Kaltwetter-System Kanadas Hauptstadt Toronto erreicht. Die Behörden dort gaben einen "Kälte-Alarm" an die Bevölkerung aus. - Dieser wird ausgegeben, wenn die Temperaturen auf - 15° C und darunter fallen. - Ein weiterer arktischer Kälteausbruch, dessen Ursache ein veränderter Polar-Jet ist, - der Polar-Vortex scheint sich immer zu verlagern und die Kälte, die nun in Nord-amerika und Kanada zu exotischen Wetter-Anomalien führt, fehlt in den Polregionen. Die kalten Winde, welche die Kälte begleiten, durchdringen alles und führen zu extremen Kältestress, was bedeutet, dass man die - 10° C doppelt so kalt empfindet. - Das bringt große Gesundheitsgefahren mit sich und gerade Menschen ohne Obdach und arme Menschen sind stark gefährdet zu erfrieren und/oder schwere Erfrierungen zu erleiden! Generell aber ist jeder gefährdet, der bei diesen Temperaturen zu "luftig" angezogen ist oder sich auch zu lange im Freien aufhält. - Das Gewebe kühlt aus, die Lunge kann durch die kalte Luft Schaden nehmen und Erfrierungen an ungeschützten Stellen geschehen ganz schnell. - Die ganze Woche hatte der Kälte-Schock Kanada im eisigen Griff und nur langsam zieht er weiter. - 

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Wie schon im Erdbeben-Monitor festgehalten gab es gestern ein sehr starkes Beben an der West Küste Java's aus über 100 Km Tiefe. Das ist tief im oberen Erdmantel, - ab etwa 410 Km beginnt die Übergangszone in den unteren Mantel. - Beben in einer solchen Tiefe  deuten auf weitere Aktivitäten hin! - 

 

 


Freitag             15.12.2017                       (KW50)

 

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Philippinen: Fluten und Schlammlawinen nach TS "Kai-Tak"! -

hvA, 15.12.2017                                               Quelle: The Watchers

Die Tropische Depression "Urduja" hat sich am frühen Donnerstag, den 14. Dezember 2017, auf dem Weg in die philippinische Provinz Samar zu einem tropischen Sturm, der international als Kai-Tak bekannt ist, verstärkt. Der Zyklon verursachte heftige Überschwemmungen und Erdrutsche. Die Behörden erließen Evakuierungsbefehle und setzten Notfallpläne um. Dies ist der 26. Sturm der Pazifik-Taifun-Saison 2017 und er brachte 12 Stunden schweren Dauerregen mit sich, der zu  Sturz-fluten und Erdrutsche in der Provinz Misamis Oriental führte, und das Katastrophenschutz-Büro der Provinzregierung (PDRRMO) in den Dauereinsatz beorderte. Der Leiter von PDRRMO, Francisco Dy, sagte, dass die Stadt El Salvador und die Städte Claveria, Opol und Initao, alle an der Westküste der Provinz, ebenfalls gefährdet sind, dass es zur Zeit aber keine Berichte über Tote und Verletzte gibt. - Ein Wermutstropfen nach so viel Zerstörung!-

 

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Immer wieder dasselbe Bild von Überflutung und Zerstörung . Dieses Mal hat es die Philippinen getroffen, wir der Zyklon zu Evakuierungen und heftigen Schäden geführt hat. - Wie lange wird es wohl dauern, bis das Wasser wieder zurück geht - wieviel kann noch gerettet werden und wann kommt TS Nr. 27 und das ganze Spiel beginnt von vorne! -