AKTUELLES     Dezember 2017

Vom 4.12.1017 - 6.12.2017


AKTUELLES vom                                                   1.12. - 3.12.2017         1-3. Dezember                     20-22. November 

                                                                                    9.11. - 16.11.2017         9-16. November                 23-25. November 

                                                                                   17.11. - 19.11.2017        17-19. November               26-28November

                                                                                    November 2017        Aktuelles November


Mittwoch, 6.12.17 (KW49)


Die Ereignisse vom:  5.12.2017

SunSpots:   0         KP-Index:   KP4 - KP6

Unwetter:   1.655 davon  18  Warnungen

Firballs:   19

Near Earth Objects - ---

Near Earth Asteorids - NEA:  ---

Erdbeben


Beben > Mag 1.+:   2.050 Vortag.  1.874

 

M3.+      31      M4.+    34    M5.+      3                 M6.+      0       M7.+      0

 

Yellowstone:    M2.2 (10.08)

 

Die Erdbeben:  

5.1  Molukken Seel. -   5.0  Ost Honshu  -  

 5.1 Salomon Island  -  

Vulkane


Vulkane aktiv: 172  von 1.627

 

Level "Gelb"              83     aktiv

Level "Orange"        46     tätig

Level "Rot"                43      ausgebrochen


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Heftige Monsunregen überfluten Südthailand! -

Vom 6.12.2017                              Quelle:  ThaiZeit.de

Der Monsun-Regenschauer traf ein großes Areal in Südthailand und überflutete Strassen und Häuser. Sehr zum Bedauern der Winter-Touristen, die dort nach Wärme, Sonne und Me(h)er suchen! - 

 

Acht Provinzen waren von den schweren Monsun Niederschlägen betroffen. Die heftigen Regengüsse überschwemmten Strassen, Bahnstrecken sowie ganze Dörfer und Städte.  Bisher hat die Monsun-Katastrophe 15 Menschen getötet; - mehr als 1 Mio. Menschen sind direkt betroffen von den Über-schwemmungen, - die Infrastruktur ist angeschlagenen und die Landwirt-schaft muss mit erheblichen Einbußen rechnen. - Zwar ist man in Thailand den Monsun gewöhnt, - doch diese Regenmassen sprengen das, was man bisher gekannt hat. Und - es hört nicht auf. Heute sind weitere schweren Monsun-Regenfälle auf den Weg nach Bangkok, wo man sich auf die nahende Flut-katastrophe schon vorbereitet, die bis zum Wochenende erhalten bleiben soll.

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NASA: Grönland "Ice-Report" zum September/Oktober 2017

Vom 6.12.2017                              Quelle:  NASA Snow & Ice Data

Die Oberflächenschmelze ging im September weiter, verursacht durch warme Winde aus dem zentralen Atlantik. Dieser warme (neue) Luftstrom ist nicht nur für das Abschmelzen der Eisflächen verantwortlich, - er bringt auch mächtige Hurricanes hervor! - 

 

Die aktuellen NASA Veröffentlichungen geben keine Anlass zur Beruhi-gung, - Die "Schmelz-Spätsaison" im September dieses Jahres, ist die umfangreichste seitdem es Satelliten-Aufzeichnungen gibt (1978). - Die NASA Wetter-Experten sehen darin auch einen mitbestimmenden Faktor für die "Extrem-Hurricanes" dieser Saison. Es begann am 13.9 an den südlichen Randgebieten des Grönländischen Eisschelfs und breite sich über das gesamte Eisgebiet aus, von dem 15% in den Schmelz-Modus waren! - Das entspricht einem Areal von 263.000 Quadratkilometer, das vor sich hin schmolz!- Am 18.9 fielen die Temperaturen wieder unter "Null", so dass der verheerende "Schmelzvorgang" vorerst gestoppt ist. Es ist erschreckend, was für eine  Wirkung eine veränderte Wetterlage so schnell zu bewirken vermag! -  Was würde passieren, wenn die warmen Winde über eine oder mehrere Wochen über Grönland hinwegziehen? - 

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Coronal High Speed Storm verursacht starken geomagnetischen Sturm!-

Vom 6.12.2017                              Quelle:  NASA Spaceweather

Auch heute hat die Sonne am 5. Tag in Folge keine Sonnenflecken, das Hintergrundfeld der Sonne ist auf dem A-Flare Niveau, - also so gut wie gar nichts! - Die Sonnen-Aktivität nimmt weiterhin ab und es entstehen neue Phänomene auf der Sonne, worunter auch die Coronal Holes (CH) fallen. Eine sehr große CH schießt seit gestern sog. "positiv polarisierte" CH HSS Partikelstürme auf die Erde ab, die als südlich ausgerichtete Partikelströme das Erdmagnetfeld "unterwandern" und stören. Sowohl die Protonen- als auch die X-Ray-Flüsse sind chronisch erhöht und steigen mit der Ankunft der Sonnenpartikel weiter an, was sich negativ auf die Ionosphäre sowie die Wetterabläufe darin aus-wirkt, jedoch ist die Wirkung unspezifischer Natur, so dass man keine nähere Zuordnung der Störungen machen kann. Nur eines steht fest, - die Sonnenwinde bringen Chaos in die etablierten Abläufe der Erde, die sich aufgrund der dauerhaften "Sonnen-Beschlüsse" umstellen. Heute und morgen noch kommen die Partikel aus CH bei uns an, bevor uns dann die nächste, von momentan 3 bestehenden CH treffen wird ! -

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Mit Sonnenabschwächung nimmt die Comic-Ray Belastung zu!-

Vom 6.12.2017                              Quelle:  spaceweather.com

In den "Sonnen-News" hat hendrik vA diese extreme Sonnenphase ausführlich dokumentiert. - Jetzt, nach Auswertung der "Atmosphäre-Daten"  stellt sich heraus, dass die seit Monaten propagierten "kosmischen Strahlenbelastungen" kontinuierlich zunehmen! - Die wahren Initiatoren des Klimawandels? - 

 

Spaceweather.com und Studenten von Earth to Sky messen mit ihren Helium Atmosphären-Ballons seit dem Frühjahr 2015 die kosmischen Strahleneinschläge in unsere Atmosphäre. Heute wurden Ihre Auswer-tungen veröffentlicht: Seit Beginn des Jahres hat die kosmische Strahlen-belastung um 12% zugenommen! - Besonders zu Beginn vom September, als sich dieser "Halo-Flare" im Sunspot AR2673 zu regen begann und binnen 6 Tagen die zwei stärksten Masseauswürfe seit 2003 produzierte, stieg der "Comic Ray" Anteil in der Atmosphäre an und hat sich seitdem nicht mehr beruhigt. - Grund hierfür ist unsere schwächer werdende Sonne. Nicht nur die Coronal Holes beschießen uns dauerhaft mit ionisierender Strahlung! - Auch das rückläufige Sonnen-Magnetfeld wird nun mehr von intergalaktischer Strahlung durchdrungen, die natürlich auch die Erde, sowie alle anderen Planeten des Sonnensystems durchdringt und sie verändert. - Nach 5 konstanten Cyclen des Aktivität-Abbaus der Sonne, geht diese weiter auf ein Solar Minimum zu und die "Comic Rays" werden weiter ansteigen, während man über CO2 redet! - 

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Katastrophale Waldbrände in Südkalifornien sind außer Kontrolle!-

Vom 6.12.2017                              Quelle:  AccuWeather.com

Mehrere große Waldbrände Biden seit dem 5.12. eine "Feuerwalze" die sich unaufhaltsam ausbreitet; - angetrieben von heißen Temperaturen, Trockenheit und heißen Winden die das Feuer schnell verteilen! - 

 

In Südkalifornien schaukelt sich der "Waldbrand" der gestern, am Diens-tag den 5.12. entstanden ist, zu einer ausgemachten Feuer-Katastrophe hoch! - Heftige, heiße Starkwinde bei Santa Ana treiben das Feuer an und machen es der Feuerwehr unmöglich, die Brände unter Kontrolle zu bekommen. Während in Südkalifornien bisher ein Gebiet von mehr als 200 Quadratkilometer völlig ausgebrannt wurde, sind es im Los Angeles County 66 Qkm, die bisher völlig vernichtet wurden und der Brand ist noch (lange) nicht vorbei! - Bisher gab es keine Toten zu beklagen, doch müssen seit heute mehr als 200.000 Menschen in Schutzräume evakuiert werden. AccuWeather sagt für morgen, Donnerstag den 7.12 einen weiteren Temperaturanstieg vorher, - der rettende Regen oder eine Abkühlung bleibt aus und so erhalten die bisher schon katastrophalen Brände ab morgen auch noch neuen Zündstoff. - 

 

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Sheveluch - starker Ausbruch mit 10 Km Aschesäule!-

Vom 6.12.2017                              Quelle:  The Watchers

Eindrucksvolle Live-Bilder vom Ausbruch des daueraktiven Sheveluch Vulkans auf Kamchatka (Russland) wo wir regelmäßig seismisch hohe Aktivitäten haben. Neben dem Sheveluch ist dort auch Kliuchevskoi aktiv! -

 

Nach einer längeren Phase der relativen Ruhe kam es am 4. Dezember 2017 um 21:00 UTC zu einer heftigen Eruption am Vulkan Sheveluch in Kamtschatka, Russland. Der Ausbruch dauerte etwa 20 Minuten und stieß eine Aschewolke in eine Höhe von mehr als 10 Km über dem Meeresspiegel aus. Der Vulkan bleibt auf Alarm-Level Orange, was bedeutet, dass ein Hauptausbruch jederzeit erfolgen kann. Nicht minder aktiv ist der "Nachbar" des Sheveluch, der Kliuchevskoi, der ebenfalls dauerhaft von Alarm-Level Orange zu Rot springt und wieder zurück, - die Asche hat sich  gut 130 Km um den Vulkan nördlich ausgebreitet und stellt (noch) keine Gefahr für den Flugverkehr dar, - eine echte Beruhigung ist dort aber nicht festzustellen und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis der eine oder sogar beide gemeinsam kommen. - 

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Erdbeben 5.0

Samar, Indonesien

Loc:  11.22 N ; 125.73 E

Time:  2:48

Deep:  60 Km. -  Untere Lithosphäre  

Platten: 

 Doppel-Subduktionszone:

Molukken-Seenplatte unter Sunda Pl. (W) und unter Vogelkopf Pl. (O). 

 

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Erdbeben 5.1

Kashmir

Loc:  35.65 N ;77.63 E

Time:  23.29

Deep:  60 Km. -  mittlere Lithosphäre  

Platten: 

 Bruchzone (200km)

Indische Pl. <---> Eurasische Pl.- 

 

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Erdbeben 4.7 / 4.7

Iran-Irak-Grenzregion

Loc:  30.82 N ; 45.71 E

Time:  5:53    7:57

Deep:  10 Km. -  Obere Lithosphäre  

 

Platten: 

Subduktionszone (15 - 24 cm/Jahr)

Pazifische Pl. unter   Australische Pl.

 

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Erdbeben 5.0

Uttaranchal

Loc:  30.71 N ;79.27 E

Time:  15:19

Deep:  10 Km. -  Obere Lithosphäre  

Platten: 

 Divergente Plattengrenze

Afrikanische Pl. - Carlsbergrücken  - 

 

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Erdbeben 5.5

Sulawesi / Molukken

Loc:  0.69 S; 123.73 E

Time:  16:06

Deep:  40 Km. -  Mittlere Lithosphäre  

Platten: 

 Doppel-Subduktionszone:

Molukken-Seenplatte unter Sunda Pl. (W) und unter Vogelkopf Pl. (O). 

 

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Erdbeben 5.3

Pakistan

Loc:  27.40 N ;65.82 E

Time:  23.41

Deep:  60 Km. -  mittlere Lithosphäre  

Platten: 

 Subduktion/Diveergenz

Arabische Pl. - Indische Pl -  Eurasische Pl.- 

 

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Dienstag, 5.12.17 (KW49)


Die Ereignisse vom:  4.12.2017

SunSpots:   0         KP-Index:  KP0 - KP4 

Unwetter:   4.267 davon  26  Warnungen

Firballs:   19

Near Earth Objects - ---

Near Earth Asteorids - NEA:  ---

Erdbeben


Beben > Mag 1.+:   1.874 Vortag.  1.735

 

M3.+      23      M4.+    21    M5.+      4                 M6.+      0       M7.+      0

 

Yellowstone:    M2.0 (5.30)

 

Die Erdbeben:  

5.7  Kermadec Isl. -   5.5  Vanuatu  -   5.0 Taiwan Küste - 5.3  Timor Region  -  

Vulkane


Vulkane aktiv: 172  von 1.627

 

Level "Gelb"              83     aktiv

Level "Orange"        46     tätig

Level "Rot"                43      ausgebrochen


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Vulkan-Update

Vom 5.12.2017                                        Quelle: Vulkane.net

Von diesen beiden Vulkanen geht derzeit die größte Gefahr aus!  Der Agung bereitet sich schon lange vor und in Island macht sich der Öraefajekull bereit für einen großen Ausbruch, der ganz Europa betreffen wird! -

 

Agung - Während der heißen Eruptionsphase füllte sich der Krater mit ca. 20 Mio. Kubikmeter Lava, was gut 1/3 des Gesamtvolumens des Kraters ausmacht.  Ähnlich verhielt sich in der Anfangsphase der Eruption auch der  Sinabung. Die Temperatur der Lava wird mit 800 – 1200 ° C angegeben, doch inzwischen dürfte sich die Lava abgekühlt und den Förderschlot verstopft haben, was ungünstig ist und der Druck im Vulkan wieder ansteigen wird, was bald zu einer neuen explosiven Eruptionsphase führen könnte. Gestern berichtete die US Vulkanologin Fabiola W. Johnston von Anhebung der SW-Flanke um bis zu 43 cm. Grund für diese Anhebung ist Magma, dass in den Vulkan eingedrungen ist! - Längst noch keine Entwarnung - der Agung ist aktiv! - 

 

Island - Laut dem Geophysiker Páll Einarsson bereiten sich auf Island derzeit 5 Vulkane auf eine Eruption vor. Diese 5 sind Hekla, Katla, Bardarbunga, Grimsvötn und Öræfajökull. Sehr besorgniserregend ist die Situation am Öræfajökull, da dieser Vulkan das Potenzial zu einer großen explosiven Eruption hat, die den Flugverkehr über ganz Europa behindern könnte. Laut des Geophysikers könnte es auch zur simultanen Eruption mehrerer Vulkane kommen! - Heute gab es ein Erdbeben mit M3.2 unter dem Ostrand der Bardarbunga-Caldera. Unter dem Öræfajökull manifestierte sich ebenfalls ein kleiner Erdbebenschwarm, - der Vulkan nimmt Fahrt auf! - 

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Heftige Buschfeuer toben in Californien, Ventura County! -

Vom 5.12.2017                                        Quelle: AccuWeather.com

Auch im Winter machen die Brände nicht Halt. - Wo an anderen Stellen eiskalte Winde Schnee und Regen bringen, bleiben andere Teil heiß und windig, was beste Bedingungen für Brände darstellt. - 

 

Gestern Abend entfachte sich ein Buschfeuer in Santa Paula (Ca) das sich ehr schnell in Richtung Ventura ausbreitete. Trockene, heftige Winde von bis zu 100 km/h fachten und trieben das Feuer an, das sich nach Ventura ausbreitet. Wie auch schon im Sommer konnten die Feuerwehrleute nur agieren und bekamen das Feuer nicht in den Griff, doch konnten einige Häuser vor den Flammen geschützt werden. "Starke Winde und niedrige Luftfeuchtigkeit werden weiterhin Feuerwehrleute behindern, die versuchen, das Thomas Feuer einzudämmen", so AccuWeather Meteorologist Dan Pydynowski. 

Heute wurde wegen der starken Winde mit bis zu über 100 km/h die das "Thomas-Feuer" antreiben Alarmstufe "Rot" für Ventura ausgegeben. Eine Wetteränderung steht nicht an und so darf man gespannt die weitere Entwicklung verfolgen. 

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England: Heftiger Sturm bringt Regen- und Schnee-Chaos! -

Vom 5.12.2017                                        Quelle: AccuWeather.com

Zwei Stark-Wind-Bänder bringen heftige Stürme ins britische Königreich und überziehen die gesamte Insel mit ihren Ausläufern.- 

 

Ein heftiger Sturm kommt diese Woche mit peitschenden Regenschauern, heftigen Winde und sehr viel Schnee in das Vereinigte Königreich. Die erste Ausläufer sind heute schon merken mit Regen über Nordirland, Schottland und Nordengland.Der Südwestwind wird den Regen im ganzen Land verteilen und bis in die Mittwochnacht andauern. Die stärksten Winde werden heute Nacht bis zum Donners-tagmorgen auf Wales, den Midlands und Südengland erwartet, wobei die Böen bis 65 km/h  erreichen werden.

Wenn sich der Sturm dann im Laufe des Donnerstags bis zum Abend über der Nordsee verstärkt, werden die Stark-Winde weiter nördlich über Schottland und Nordengland hinwegziehen. Für Schottland werden starke Wide mit bis zu 130 Km/h erwartet, die heftige Schnee-fälle mit sich bringen und den Verkehr zu Boden und in der Luft massiv behindern werden. - Es wird mit bis zu 40 mm Niederschlägen gerechnet, bevor am Freitag ein arktischer Kaltausläufer dann ganz England mit winterlicher Luft überzieht. - Aufatmen jedoch nicht in Sicht: Zum Sonntag formiert sich ein erneutes Sturmtief, das weiteren Regen und Schnee mit sich bringt! - 

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Tropensturm "Ockhi" bringt "Downpours" nach Rajasthan!-

Vom 5.12.2017                                        Quelle: AccuWeather.com

Seit mehr als einer Woche verbreitet Tropensturm Ockhi Sturm und Überflutungen bei seiner Wanderung vom Bay of Bengal zum Arabischen Meer entlang der indischen Küste bevor es heute erneut in NW-Indien über die Lakshadweep-Inseln zum Landfall kommt. - 

 

Gigantische Wellen an der Küste von Kerala und trotz Warnung fuhren Fischer in die raue See! - 218 Fischerboote mussten von der Küstenwache aus "schwerer See" evakuiert werden, während Ockhi sich unaufhaltsam der Nordwest-Küste Indien nähert und starke Regenfälle mit sich bringt. Die Winde gehen auf ein modernes Maß um die 60 Km/h zurück, doch den zerstörerischen Fluten tut das keinen Abbruch. - Ockhi hat sich auf seinen Weg über die Lakshadweep-Inseln noch einmal ordentlich mit Wasser aufgeladen, das er nun nach seinem Landfall . 50 - 150 mm Niederschläge bringt Ockhi in das Gebiet Gujarat und Rajasthan, wo die üblichen Niederschläge im Dezember bei 5 mm im Monat liegen! - Der Nordosten von Andhra Pradesh, der Osten von Odisha und der Südwesten von Bengalen werden wegen wieder-holter Regenfälle bis Freitag am stärksten von Überschwemmungen bedroht sein, während sich am Golf of Bengal bereits das neue Tief aufbaut. - Es bleibt spannend! -

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Erdbeben 4.9

Persischer Golf

Loc:  27,88 N ; 51,98 E

Time:  7.26

Deep:  10 Km. -  Obere Lithosphäre  

Platten: 

 Divergenz-Zone - Afrikanischer Grabenbruch

Arabische Pl. grenzt W-SW an Indische Pl. - SO Eurasische Pl und im O Anatomische Pl. 

 

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Erdbeben 5.1

Molukken-See

Loc:  2.24 N ; 126,89 E

Time:  12.14

Deep:  71 Km. -  Untere Lithosphäre  

Platten: 

 Doppel-Subduktionszone:

Molukken-Seenplatte unter Sunda Pl. (W) und unter Vogelkopf Pl. (O). 

 

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Erdbeben 5.0

Honshu, 

Loc:  36.32 N ; 137.94 E

Time:  15.13 

 Deep:  10 Km - Obere Lithosphäre

Platten: 

Bruchzone:

Pazifische Pl. unter  Eurasische, N-Amerikanische und Philippinische Pl.

 

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Montag, 4.12.17 (KW49)


Die Ereignisse vom:  3.12.2017

SunSpots:   0         KP-Index:  KP0 - KP1 

Unwetter:   14.161 davon  115  Warnungen

Firballs:   18

Near Earth Objects - ---

Near Earth Asteorids - NEA:  ---

Erdbeben


Beben > Mag 1.+:   1.735 Vortag.  1.598

 

M3.+      33      M4.+    26    M5.+      2                 M6.+      1       M7.+      0

 

Yellowstone:    ----

 

Die Erdbeben:  

5.1  Central Mid Atlantic Ridge -   5.0  Neu Guinea  -   6.2 Ecuador 

Vulkane


Vulkane aktiv: 172  von 1.627

 

Level "Gelb"              83     aktiv

Level "Orange"        46     tätig

Level "Rot"                43      ausgebrochen


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Sonnen-Wetter

Es ist Tag Nr. 3 ohne "Sonnenflecken", - das Magnetfeld ist schwach und unbeständig und andauernd kommen Sonnenwinde aus den Coronal Hole (CH) die zu einem dauerhaft erhöhtem X-Rayfluss führen, der unsere Ionosphäre aus dem Gleichgewicht bringt. Sehr wenig geomagnetische Aktivität (KP0 - KP3) - so gut wie keine Flagge Tätigkeit, - leicht erhöhte Protonen und derzeit kommen etwas wenig Elektronen. Doch dafür haben wir heute einen "Geomagnetischen Sturm" der sich gerade aufbaut zum KP5 (G1) und das Potenzial hat, noch weiter zu steigen auf KP6 (G2). Dass derzeit etwas nicht mit den Partikelströmen der Sonne stimmt, zeigt die hohe Zahl von Positronen sowie die Aurora-Phänomene der letzten Tage, - rosa Aurora als Zeichen tiefer Partikeldurchdringung oder der "Arktische Regenbogen" , - ein Zeichen von "Unterkühlten-Wasser", das auch bei Minusgraden noch flüssig bleibt. Ab morgen sind wieder voll im Einflussbereich einer CH. - Es sind die konstanten kleinen Verände-rungen und vor allem, die fehlende Impulskraft der Sonne, die auf der Erde zu einer Abkehr des Gewohnten führen. Da die Sonne auf dem Weg zum Winterschlaf (Mauer Minimum) ist, wird sie sich noch in vielerlei Hinsicht verändern und es ist sehr wahrscheinlich, dass unser Klima eine Wirkung dieser Veränderung ist. - 

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Atommüll-Endlager-Gau steht bevor! -

Vom 4.12.2017                                       Quelle: sineXX.de

Das ist der blanke WAHNSINN: Da produziert man höchst problemati-schen Atommüll, der über Jahrtausende strahlt und hat sich im Vorfeld keine Gedanken gemacht, wie man ihn unschädlich deponieren kann!

 

Weltweit warten hunderttausende Tonnen hochradioaktiver Abfälle auf ihre Entsorgung – und jedes Jahr kommen mehr dazu. Doch bisher gibt es weltweit kein einziges Endlager für diesen Atommüll. Nicht einmal über die geeigneten Gesteine, Materialien und Technologien eines solchen Depots herrscht Einigkeit. - Auch wenn in Deutschland der Atomausstieg beschlossene Sache ist – mit dem Abschalten des letzten Kernkraftwerks im Jahr 2022 ist das Problem noch lange nicht vom Tisch. Es bleibt das strahlende Erbe des Atomzeitalters: verbrauchte Kernbrennstäbe und andere hochradioaktive Überreste. Weil sie noch hunderttausende von Jahren tödliche Strahlung abgeben, müssen sie dauerhaft sicher irgendwo gelagert werden. Denn abbauen, umwandeln oder anderweitig unschädlich machen lassen sie sich nach heutigem Kenntnisstand nicht. - 

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Sonne: "Unterkühlter Regenbogen" über der Arktis! -

Vom 4.12.2017                                       Quelle: SpaceWeather.com

Regenbogen erfordern normalerweise flüssiges Wasser. Tröpfchen, die aus dem Himmel fallen, fangen die Strahlen des Sonnenlichts ab und reflek-tieren sie zurück in einem bunten Spray aus Rot, Grün und Blau.

 

Gestern sah Valtteri Immonen einen solchen Regenbogen über Muonio, Finnland, aber etwas fehlte: die Regentropfen. "Es war -6 Grad C, kein Regen und kein Schneefall", sagt er. "Aber da war ein riesiger Regenbo-gen über den Himmel.""Ich habe im Winter noch nie einen Regenbogen gesehen und wusste nicht einmal, dass sie sich bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius bilden können", staunt er. Unterkühltes Wasser, das nicht abgeregnet wurde sammelt sich in der Atmosphäre und bildet einen "dünnen" Regenbogen. Unterkühlte Regentropfen können sich bilden, wenn Tropfen von flüssigem Wasser durch Schichten von unterfrierender Luft fallen. Tröpfchen, die Staubkörner oder sogar Mikroben enthalten, gefrieren leicht, wenn sich Eiskristalle um die Verunreinigungen bilden. Aber wenn Regentröpfchen besonders rein sind, können sie auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt in einem flüssigen Zustand bleiben. Wie sich diese "Unterkühlten Regenbogen" auf das globale Wetter auswirken ist bis dato unklar. 

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Australien: Schneeeinbruch im Sommer!

Vom 4.12.2017                                       Quelle: The Watchers

Eigentlich ist in Australien Sommer, - doch dieses Jahr scheint alles anders zu sein. Ein heftiger Wintereinbruch in Tasmanien schenkt den Menschen einen "Sommer-Winter"  und der kam heftig mit bis zu 40 cm Schnee! -

 

Während ein mächtiges abnormes Tiefdruckgebiet die Gegen um Viktoria und New South Wales mit Überschwemmungen heimsucht, ist ein Ausläufer des Tiefs auch nach Tasmanien abgeflossen wo es neben heftigen Regenschauern vor allem nicht saisonalen Schnee bringt und sämtliche Pläne von Landwirtschaft und Tourismus über den Haufen schmeißt! - Nach der Rekordhitze-Welle kommt nun sintflutartiger Regen und Schnee. - An vielen Orten im östlichen Teil Tasmaniens fielen nach Angaben des Bureau of Meteorology in den 24 Stunden rund 50 mm und mehr Regen. Der höchste Nieder-schlag wurde in Pyengana im NO des Staates  gemessen - 102 mm  fielen hauptsächlich  über Nacht. - In der Hauptstadt Hobart fielen 37 mm , was etwa 80% des monatlich durch-schnittlichen Niederschlags (50 mm) entspricht. Mehr als  3.000 Haushalte waren am Sonntagmorgen ohne Strom, hauptsächlich in der Gegend von Hobart. -  Im zentralen Hochland hingegen fielen bis zu 40 cm  Sommerschnee. 

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Vulkan News Aktuell

Vom 4.12.2017                                       Quelle: VolcanoDiscovery

Dukono Vulkan

Complex volcano 1185 m (3,888 ft)
Halmahera, Indonesien, 1.68°N / 127.88°E
Aktueller StatusAusbruch (4 von 5)

 

Kliuchevskoi (Kliuchevsky, Klyuchevskaya) Vulkan

Stratovolcano 4835 m (15,863 ft)
Kamchatka, 56.06°N / 160.64°E
Aktueller StatusAusbruch (4 von 5)

 

Reventador Vulkan

Stratovolcano 3562 m (11,686 ft)
Ecuador, -0.08°S / -77.66°W
Aktueller StatusAusbruch (4 von 5)

 

Shiveluch (Sheveluch) Vulkan

Stratovolcano 3283 m (10,771 ft)
Kamchatka, 56.65°N / 161.36°E
Aktueller StatusAusbruch (4 von 5)

 

Sabancaya Vulkan

Schichtvulkan 5967 m / 19,577 ft
Peru, -15.78°S / -71.85°W
Aktueller StatusAusbruch (4 von 5)

 

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Verherender Tropensturm "Ockhi" trifft erneut Indien! -

Vom 4.12.2017                                       Quelle: The Watchers

Seit mehr als einer Woche wütet der Tropensturm (TS) Ockhi, der bereits in Sri Lanka und Tamil Nadu 27 Tote und mehrere hundert Vermisster hinterließ, von den Überschwemmungen und Schäden an Gebäuden und Infrastruktur einmal abgesehen. Jetzt kommt er wieder zurück! - 

 

Das Indische Meteorological Department (IMD) hat für heute bis zum Mittwoch höchste Warnungen herausgegeben an die Fischer, da wegen des starken Sturms das In-See-Stechen lebensgefährlich wäre. Auch übermittelte man Verhaltensweisen, die das Überleben sichern sollen. - So schwer ist der 3. Tropensturm der N-Indischen Sturmsaison, der morgen, am 5.12 an die Küste von Maharashtra  kommt. Im Moment ist Ockhi noch im Arabischen Meer und der Luftdruck liegt bei 984 hPa! - Ein so niedriger Luftdruck erzeugt heftige Windspitzen von 120- 140 km/h. - Während Ockhi noch wütet, reift in der Bucht von Bengalen ein weiteres  Sturmtief heran, das die nächsten 48 Stunden ausgewachsen sein wird. - Morgen wird es weitere "nasse" Nachrichten aus Indien geben und vielleicht weiß man dann schon etwas mehr, während Ockhi  morgen Abend in Maharashtra ankommt! - 

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USA: Auswirkungen eines veränderten "Wettermusters"!-

Vom 4.12.2017                                       Quelle: The Watchers

Auf der Welt verändert sich das Wettermuster und führt zu neuen Winter-, Sommer- und Übegangswetterbildungen, die bisher in ihrer Wirkung noch abzusehen waren. Immer deutlicher zeigt sich der Klimawandel, - wie werden wir uns anpassen können? - 

 

Die USA wird von massiven Veränderungen des Wettermus-ters getroffen, die Unmengen von Schnee, Winterstürme und massive Temperaturschwankungen mit sich bringen, die zu völlig neuen Verhältnissen führen, mit denen die Amerikaner noch nicht wirklich zurecht kommen! - Das US Wetteramt warnt vor Reisen in die Rocky Mountains sowie in den Norden und den höhergelegenen Mittelwesten des Landes. - Am Dienstag Abend wird ein starker Wintersturm mit heftigen Schneefällen erwartet, der über Missouri nordöstlich nach Zentral-Ontario ziehen wird und dabei Schnee und Sturm mit sich bringt. Genährt wird dieses "Wettersystem" von warmer und feuchter Luft aus dem Golf von Mexiko, der von Norden her über den Süden hinwegzieht ; - der Stoff aus dem heftige Niederschläge und Stürme entstehen. - 

 

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NASA: Virginia senkt sich zu schnell ab , - Überschwemmungen werden immer mehr zunehmen! -

Vom 4.12.2017                                       Quelle: NASA-News

Die Städte an der Ostküste der USA haben ein Ablaufdatum: Sie senken sich immer tiefer ab und werden daher immer mehr vom Wasser zurück erobert. Nun hat die NASA herausgefunden, dass die Absenkung nicht linear sondern an bestimmten deutlich drastischer absinkt, wie z.B. in Virginia. - 

 

Eine neue NASA-Studie zeigt, dass das  Land in der Metropolregion Hampton Roads, Virginia, mit sehr uneinheitlichen Raten sinkt, wobei einige Krisenherde 7 bis 10 Mal schneller absinken als der durch-schnittliche Bereich. Während frühere Schätzungen darauf hinwiesen, dass sich das Gebiet gleichmäßig abschwächte, fand die neue Studie heraus, dass große Unterschiede in den Subsidenzraten nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind. In den letzten 90 Jahren hat die Hochwasserflut stetig und dramatisch zugenommen. Präzise, lokale Senkungskarten sind notwendig, damit sich das Gebiet in Zukunft auf steigende Hochwasserrisiken vorbereiten kann. Die Region umfasst sieben Virginia-Städte, darunter Norfolk und Virginia Beach, sowie Naval Station Norfolk, der größte Marinestützpunkt des Landes. - Doch die Senkraten kommen irgendwann an einen Punkt, an dem eine  Besiedlung nicht mehr möglich ist! - 

 

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Erdbeben 5.7

Kermadec Inseln

Loc:  32.68 S ; 178.54 W

Time:  0.08

Deep:  10 Km. -  Obere Lithosphäre  

Platten: 

 Kermadec-Graben (10.040 m) - Subduktion: Pazifische Pl. unter Australische Pl.

 

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Erdbeben 5.3

Timor Region, paz. Feuerring 

Loc:  9.63 S ; 123,01 E    

Time: 11.52

Deep: 35 Km. -  Mittlere Lithosphäre

Platten: 

Zentralindischer Rücken: Afrikanische- Australische Pl. - Antarktische Pl. 

 

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Erdbeben 5.5

Vanuatu , - Yasur Vulkan 

Loc:  13.92 S ; 170.43 E 

Time:  1.35  

Deep:  10 Km. -  Lithosphäre (Mantel)

Platten: 

Zentralindischer Rücken: Afrikanische- Australische Pl. - Antarktische Pl. 

 

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Erdbeben 5.0

Taiwan Küste 

Loc:  21.72 N ; 121.48 E 

Time:  8.59

Deep:  10 Km. -  Obere Lithosphäre 

 Platten: 

Indische Pl - Eurasische Pl.

 

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