AKTUELLES     Dezember 2017

Vom 7.12.1017 - 14.12.2017


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Mittwoch                  13.12.2017            (KW50)

Süd-Afrika: Tornado verwüstet 550 Häuser, - 50 Verletzte! -

hvA, 13.12.2017                                               Quelle: The Watchers

Bereits am Dienstag den 11. Dezember zog auch Vaal Marina in Südafrika ein zerstörerischer Tornado, der auf seinem Weg große Schäden verur-sachte. Tote gab es zwar nach offiziellen Angaben keine, doch 50 Menschen wurden verletzt, - 25 davon schwer und wenn man sich die Wucht des Tornados betrachtet, dann ist das wohl als ein Wunder zu werten! - Im Rathaus von Mamello und Vaal Marina wurden Notunter-künfte eingerichtet, da der Tornado mehr als 550 Gebäude, - darunter auch mehr als 300 Familienhäuser völlig zerstörte und die Menschen nun obdachlos sind! - Etwa 1.100 Boote wurde (stark) beschädigt oder zerstört, - Dächer wurden abgedeckt und ganze Lager "gefaltet" bevor sie in alle Richtungen verteilt wurden. Auch die Infrastruktur ist in der Gegend durch entwurzelte Bäume, Stromausfälle sowie weiteren Folgen des Tornados, schwer betroffen.  Am Mittwoch begannen die Aufräum-arbeiten und die Zahlen wurden nochmals aktualisiert um viele Luxus Ferienunterkünfte, die nun stark beschädigt oder einfach weggeblasen worden sind. 

 

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Massive Schäden aber dennoch großes Glück gehabt, dass diese Naturgewalt keine Menschenleben gekostet hat. - Eine kleine und nur kurze Regung der Natur zeigt den Menschen, wie hilf- und schutzlos sie doch eigentlich sind. - 

Bei den rasanten und extremen Temperatur Veränderungen werden in Zukunft mehr solcher Tornados, die scheinbar aus dem Nichts entstehen ein Thema werden, - wie werden wir uns darauf vorbereiten? - 

 


Dienstag          12.12.2017                      (KW50)


Buenos Aires: Monster-Tornado zieht eine Spur der Zerstörung! -

hvA, 12.12.2017                                               Quelle: The Watchers

Es klingt wie in einem Abenteuerfilm: Zwei Bauern bearbeiten ihr Land, als wenige 100 Meter von Ihnen ein Tornado entsteht, der die beiden in die Flucht zwingt. Nur 300 m von ihnen, entsteht wie aus dem Nichts aus einer etwa 3 - 4 Km durchmessenden Wolke ein Tornado. Weglaufen ist gut, - aber wohin? - Es war zu Beginn nicht abzusehen, wohin der Tornado ziehen würde - Tornado und Wolke bewegten sich anfangs hin und her, so als müssten sie sich erst in "Balance" bringen. Danach nimmt er seinen zerstörerischen Weg durch einige Städte und Dörfer der argentinischen Provinz Buenos Aires antritt. Mit Windstärken von 130 - 200 Km/h zerstörte er nahezu alles, was ihn kreuzte während er durch La Dulce, Lobería, Ayacucho und Balarce eine Schneise der Verwüstung hinterließ. Zum Glück aber gibt es weder Tote noch Verletzte, - nur viel Inventar ist zu Bruch gegangen und alle sind mit dem Schrecken davon gekommen! - 

 

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Während gerade über Spanien und Frankreich Unmengen an Wasser und Windenergie abgehen, ruft Italien zum Katastrophen-Alarm. Schwere Regen-Stürme haben in Ligurien, Süd-Piemont und in der Toskana gigantische  Wassermengen abgeregnet. - Längst ist die große Trockenheit des Sommers vergessen, - nun kommt die große Näße mit katastrophalen Folgen, die längst noch nicht vorbei sind! - 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bisher unerklärliche "Eisbälle" an der ganzen Küste von Finnland! -

hvA, 12.12.2017                                 Quelle: Earth Chronicles of Life

Es ist wirklich spannend, was die Natur so alles auf Lager hat, von dem wir noch keine Ahnung haben. - Interessant dürfte in diesem Zusammen-hang die Erforschung des zugrundeliegenden Wetter-, bzw. Golf-Mecha-nismus werden, was zu diesem Phänomen führte. - Die Eiskugeln weisen nahezu gleiche Größe auf und sind bemerkenswert "kugelförmig", - und sie kommen in einer unerklärlichen Unzahl vor, - bedecken nahezu die gesamte finnische Küste der Bereiche am Finnischen Golf. - ABER:  Hat das Ereignis im Wasser statt gefunden, dann müssten dem extreme Temperaturschwankungen zugrunde gelegen sein! - Eine andere Erklä-rung wäre eine "Kaltluft-Aberration" die Megacryometeors erzeugt, die etwa die Größe der "Küsteneiskugeln" hätten! - 

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Tolles Video: Über 4 Minuten lang die Entstehung des Tornados! - Ein beein-druckendes Erlebnis, das man dank moderner Technik auch bei so spontanen Ereignissen, wie die Entstehung eines Tornados, nahezu live miterleben kann! - Dennoch, - wieder so ein Extrem mit heftigen Folgen! - 

 

 

Emilia-Romagna/Italien: Katastrophale Überschwemmungen! -

Seit mehreren Tagen fallen heftige Regengüsse in der Emilia-Romagna Region in Nordost Italien. Das brachte die Flüsse zum Anschwellen, die seit gestern über die Ufer treten und vielerorts durch heftige Fluten schwere Schäden anrichteten. Tote gab es bisher (noch) keine, doch mehr als 1.000 Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden, - Rettungskräfte sind im Einsatz, da viele von den Fluten eingeschlossen sind, die aus großen Teilen des Landes nun ein Seengebiet machen. Die starken Winde welche den Regen begleiteten, entwurzelten viele Bäume und verursachten neben den Überschwemmungen, schwere infrastruk-turelle Schäden. - Strassen, Brücken oder Unterführungen sind nur mit großer Vorsicht zu durchqueren. Der Parmasee sowie die Flüsse Enzo, Taro und Parma haben Maximum Level 3 Überschritten, - Tendenz steigend, da die nächsten Tage keine Besserung in Aussicht ist, - es regnet die nächsten 36 Stunden ohne Pause weiter, - in den nächsten 24 Stunden kommen weitere 70 mm - 200 mm  Regenfall ins Krisengebiet, während das Unwetter Regen-Chaos nun nach Kroatien, Bosnien, Herze-govina, Montenegro und Albanien bringt, - 

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hvA, 12.12.2017                                 Quelle: The Watchers


Montag                       11.12.2017             (KW50)


Auch in Korea ist es in mehrerlei  Hinsicht "Winter", doch findet auch hier ein Wetter-Phänomen statt, das sich etwa Mitte November auch in Sibirien zugetragen hat wobei die Temperaturen dort auf - 47° C abgesunken sind!  - Ein "Antizyklon." - Das ist ein Kältehoch das eiskalte Temperaturen bringt und Winde, welche die Temperaturen doppelt so kalt wirken lassen, was man als (extremen) Kältestress bezeichnet! - 

 

 

England: Winter zieht mit Schnee-Chaos auf der Inseln ein! -

hvA, 11.12.2017                                               Quelle: The Watchers

Hunderte von Schulen blirbrn heute, am 11. Dezember im Vereinigten Königreich geschlossen, nachdem Sturm Caroline am 8. Dezember von den Britischen Inseln nach Skandinavien gezogen war. Caroline ließ kalte arktische Luft herein und überzog England mit bitterkalten Temperaturen und Unmengen an Schnee. - Das führte zu schweren Verkehrsstörungen und Zehntausende waren ohne Stromversorgung. Die Temperaturen fielen heute über Nacht auf -12 ° C (10.4 ° F) und wurden kombiniert mit Niederschlägen die vielerorts zu Blitzeis führten. Ein eisglatter Start in die neue Woche, die für viele mit einem Verkehrschaos beginnt. Seit heute mischt sich immer mehr Regen zum Schnee und es entstehen gefährliche Oberflächen-Vereisungen, welche die Mobilität stark beeinträchtigen können. Mehr als 200 Flüge aus und nach England mussten storniert, bzw. umgeleitet werden, - im ganzen Land herrschen Stromausfälle vor, die mehrere Zehntausend Menschen betreffen und immer noch wehen starke, eisige Winde mit Spitzen die bei 113 Km/h liegen. Ein Hochdruckgebiet wird zwar die Unwetter erst einmal vertreiben, die stürmische Kälte aber wird ihnen noch bis weit n die Woche erhalten bleiben. - 

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Antizyklon aus Nord-China bringt Extrem-Kälte nach S-Korea, - bis - 17°  C! -

Jetzt einmal keine Tropenstürme sondern ein Höhen- oder ein Kältehoch das man auch als einen "Antizyklon" bezeichnet. Ich vermute dass er durch die Verschiebungen des polaren Jets entstanden ist und einerseits kalte Luft aus der höheren Atmosphäre mit der abkühlenden Luft in der unteren Atmosphäre "vermischt". Die Kaltluft nimmt an Druck zu und erzeugt dadurch Kältestress, zumal sie von starken Winden angetrieben wird. Der Antizyklon führt oft auch dazu, dass der Luftdruck stark absinkt auf unter 1000 hPa, was die Entstehung von Orkanen oder Tornados fördert. Diese Winde entstehen aus den Corioliskräften, die auch den Drehsinn der sich bewegenden Luftmassen ausrichten. Auf der Nord-halbkugel drehen die Luftmassen im, - auf der Südhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn. Derlei "Antizyklone" basieren auf Strömen der Jetstreams, die sich verändert haben. Die veränderten Windbewegungen in der Atmosphäre, der veränderte Kälte-/Wärmeaustausch, usw. führt zu Wetterveränderungen, wie man in Korea deutlich mit 5 - 15 cm Schneefall und klirrender Kälte bei bis zu - 17° Cspüren kann. 

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hvA, 11.12.2017                                               Quelle: The Korea Herold

Scheinbar hat gerade die "Anomalien-Saison" eröffnet, denn auch in England sorgt eine "seltene" Wetterlage für extremen Schneefall, Starkwinde mit Orkanspitzen von bis zu 130 Km/h und neben dem deftigen Kälteeinbruch  gibt es noch viel weiteres Chaos, das der Anomalie folgt! - In Spanien und Frank-reich tobt eine ähnliche "Anomalie"  und auch "Xanthos" war nicht wirklich normal bei seinem Wintereinzug. - 

 

 

 

 

 


Sonntag           10.12.2017                     (KW49)


Jetzt ist mit "Xanthos" der Winter auch nach Deutschland gekommen. - Aber auch bei seinem "europäischen" Einzug kam er nicht gewöhnlich, sondern mit einem heftigen Sturm im Gepäck, der sehr schnell alles mit weißer Schnee-Pracht bedeckt und was unter Tages begann, setzt sich zum nächsten Tag noch fort! - Die Chancen für eine "weiße Weihnacht" stehen dieses Jahr bisher sehr gut. - 

 

 

 

 

Süd USA: Extrem-Winter Sturm BENGJI bricht alle Rekorde! -

Ist das nicht verrückt? - In ganz USA spielt das Wetter verrückt, - oder aber wäre es verrückt zu denken, das Wetter würde noch einmal "normal". - Man wird lernen müssen sich anzupassen; - bisher hat BENGJI drei Menschenleben gekostet, - 500.000 Menschen waren ohne Strom und das bei empfindlichen Temperaturstürzen und Unmengen an Schnee, der auf den Strassen ein riesen Verkehrs-Chaos verursachte. Aber nicht nur auf den Strassen, auch Schienen-, Wasser- und Luft-Verkehr waren beeinträchtigt! - Die stabile Unwetterlage in den USA lässt vermuten, dass der veränderte Polar Jet sich dabei ist, neu zu etablieren, wodurch Unwetter von temporärer Wirkung nun in Dauerwirkung kommen.

Seltene Wetterphänomene wie Schnee-Gewitter, z.B. in Corpus Christi aufgetreten,  Lake Effect und damit verbunden, große Schneefall-mengen und Temperaturstürze, begleiten diese neue Ausrichtung.

Im ganzen Süden fielen Schneemengen von 20 - 30 cm, die fast überall viel zu früh und viel zu ergiebig kamen, was in großen Landstrichen zu gefährlichen und chaotischen Zuständen geführt hat. 

Sollte sich der Polar Jet dort tatsächlich fest etablieren, dann wäre das eine Totalveränderung der dortigen Lebensraumgrundlage und man kann daher nur hoffen, dass es ein temporäres Problem bleibt! - 

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hvA, 10.12.2017                                                   Quelle: The Watchers

Angesagt ist der heftige Sturm für Montag, doch schon heute hat er angefan-gen über Spanien zu wüten. Es bleibt natürlich nicht aus, dass auch das Wetter in Europa von den Verschiebungen des Polar Vortex durch einen veränderten Polar Jet betroffen ist. - Auch hier zu Lande werden die Wirkungen des Wetters immer "extremer" oder anders gesagt,  immer mehr "anders". -

 

 

Heftige Temperaturstürze von DC bis New York City bis Mittwoch!-

hvA, 10.12.2017                                                   Quelle: AccuWeather

Am Dienstag kommt das nächste Extremwetter-Erreignis auf den Nord-osten der USA zu; - eine Störung im polaren Jetstream, der normaler-weise über Wasser das tut, was er gerade an Land anrichtet: - Er trennt die trockene, heiße Luft von der nassen Kaltluft. - Bei der kommenden Kaltluft-Zelle handelt es sich um eine Verschiebung des Polar Vortex, vor dem ein Sturm tobt, der am Dienstag schweren Schnee- und Regen- fall bringen wird und über den See-Flächen zu einem Lake-Effekt führt, was extreme Schnee- und Regenfälle zur Folge hat. - Im Westen bleibt die Luft heiß und trocken bei stürmischen Winden, während man im Osten den "definitiv" kältesten Tag mit - 7° C erwartet. Die dabei auftre-tenden Winde fühlen sich wegen der hohen Luftfeuchtigkeit deutlich kälter an, als sie real sind; - extremer Kältestress! - Auch das Hoch, das am Mittwoch kommt, bringt keine Wärme, dafür aber frostige Winde mit bis zu 50 km/h bei Sonnenschein und Temperaturen um Null Grad, während die polare Verschiebung ab Mittwoch sich über Neu-England und den Mittelatlantik ausbreitet! -  Es sieht ganz danach aus, als ob die "Störung" im polaren Jet vielmehr zur "neuen" Normalität wird! - 

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Deutschland: Sturm-Tief "Xanthos" bringt Schnee-Chaos auch nach Deutschland. -

hvA, 10.12.2017                                               Quelle: T-Online Aktuell

Jetzt kommt der Schnee auch mit heftigen Orkanböen zu uns und zu unseren Nachbarn nach Österreich und in die Schweiz, wobei insbeson-dere die Schweiz großflächig schweren Schneefall ("Rot") zu verzeichnen hat, - in Österreich waren es einzelne Regionen. - Und in Deutschland herrschte fast im gesamten Gebiet Alarmstufe: Orange. - Sturm und starker Schneefall, - an den Randgebieten gab es großflächig  "Rot" und sogar maximale Stärke! - In Bayern wird morgen(11.12) ein Föhnsturm erwartet, die Temperaturen chaotisch verwirbelt, - ebenso den mensch-lichen Kreislauf, -  viele werden Kopfschmerzen zu beklagen haben. 

In Schwaben und Oberbayern wurde Warnungen wegen extremer Orkanböen herausgegeben und die Menschen werden aufgefordert am besten zu Hause zu bleiben. Die starken Böen entwurzeln Bäume und wirbeln Gegenstände herum, z.B. Dachziegel. In den bayrischen Alpen weht der Orkan mit 160 km/h über die Gipfel. In föhnfälligen Tälern und Pässen können so morgen Orkanböen zwischen 100 - 130 km/h auftre-ten und auch die Lawinengefahr steigt im ganzen Alpenland! -

Im Moment zieht "Xanthos" mit Winden von bis 130 km/h über Sachen hinweg und so wird der Winter morgen noch ein Thema bleiben! - 

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Was ist los in den USA ? - Dürre, Hitze und Feuer im Westen - Schnee-Chaos im Osten und im SÜDEN! - Die Verschiebung der arktischen Polar Vortex scheint doch größere Veränderungen zu bewirken, die zu völlig anderen Wetterlagen führen! - Auch im Süden trat an den großen Seen wie Erie oder Ontario der "Lake-Effect" auf, der Unmengen an Schnee brachte. Wir haben bereits am 8.12. darüber berichtet, - dies ist nun die Fortsetzung, - Tag 3 mit Schnee-Sturm BENGJI, - wieviele werden es noch? -

 

 

Heftiger Sturm trifft am Montag auf Spaniens und Frankreichs Küste! -

hvA, 10.12.2017                                                   Quelle: AccuWeather

Der von AccuWeather angekündigte, "heftige" Sturm ist bereits über großen Teilen von Spanien am Wirken. - Der starke Wind peitscht den starken Regen mit 70 - 95 km/h Geschwindigkeit über das Land und in höheren Lagen, wird der Regen zu Schnee. - Die kontinuierlichen Stark-winde sind eine große Gefahr für die weihnachtlichen Dekorationen, die überall angebracht, meist aber nicht "sturmsicher" ist. Die Winde  sind stark genug um Bäume zu entwurzeln sowie für umfangreiche Strom-ausfälle zu sorgen. - Auch die Reiserouten sind stark beeinträchtigt durch Regen, Schnee und Gegenständen, bzw. Bäumen, welche der Starkwind mit sich bringt. In Südengland bringen die Sturmausläufer reichlich Schnee. Auch wenn der Sturm schon da ist, so sind das nur die "Vorboten" auf den Hauptsturm, der am Montag von Westen nach Nord-Westen über die Iberische Halbinsel und Frankreich kommt, wo der gesamte Norden Frankreichs mit Winden bei 95 Km/h überzogen wird, - in Paris rechnet man Böen um die 80 Km/h. - Ein sehr großes Gebiet, das von diesem Extrem-Wetter betroffen ist, weswegen man mit drastischen Einschrän-kungen im Alltag rechnen muss, - am besten zu Hause bleiben!-

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Wieder ein Wetter Extrem, - bzw. Extreme. - Der "Lake-Effekt" ist die eine Anomalie, - die arktischen Frost-Wirbel die zweite. - Tja lieber Trump, - bei dir ist es Eiskalt weil das Klima sich verändert und irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Wirkungen in den USA besonders stark zu spüren sind! -

 

 


Samstag               9.12.2017            (KW49)


Gerade berichte ich über die Alaska-Wetteranomalie, als in den USA dann gleich eine weitere Klimaanomalie dieses Jahr  auftritt und starken Schnee- und Regenfall bringt, der auch die Menschen hier ziemlich unvorbereitet traf! - 

 

 

ALASKA: Extrem-Schneefälle! -

hvA, 9.12.2017                        Quelle: NationalWeatherService

Am Thompson Pass in der Nähe von Valdez/Alaska fielen 25,4 cm pro Stunde! - Der Schnee kam schon am Mittwoch (6.12) und verstärkte sich extrem, als an der Nordküste des Golfs ein "atmosphärischer Fluss" oder wie die Meteorologen sagen, ein "Snow-AR" entstand. Ab einer Höhe von 1300 m fielen vom 3.12. bis zum 6.12. binnen 72 Stunden/210 cm Schnee, - Spitzenschneefälle von 320 cm wurden vom National Resources Con-servation Service (NRCS) veröffentlicht. -  Valdez ist eine der schnee-reichsten Städte der USA, doch was diese Wetteranomalie betrifft, die  völlig unerwartet Unmengen an Schnee brachte, war das aktuelle Erlebnis für die Einheimischen nur noch "Extrem"! - Dieser atmosphäri-sche Fluss kam durch den nordamerikanischen Dipol-Winter zustande:  - Warmer/heißer Westen trifft auf sehr kalten Osten, - in der Grenzschicht zwischen Warm und Kalt befindet sich ein Jetstream, - ein Stark-Sturmband in 15 - 50 km Höhe, das seinen "Job" in diesem Fall aber nur sehr schlecht erledigt hat, da sich dieser Extrem-Schnee-Effekt daraus ergeben hat, dass Warme trockene Luft, sich mit nasser Kaltluft vermischt hat. Ein solchen Effekt kennt man auch, wenn sehr kalte Luft von starken getrieben über große See ziehen und so den "Lake Effekt" auslösen, bei dem als Wirkung genau das entsteht, was ein snow-AR in größerem Maßstab auslöst- Ein weiteres deutliche Zeichen des Klimawandels! - 

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Tödliches Inferno: "Thomas-Feuer"

Seit Anfang Dezember brennt es in Kalifornien, - am 6.12 entzündet sich das apokalyptische "Thomas-Feuer" und Kalifornien dürfte eines seiner "freurigsten" Jahre überhaupt erlebt haben! - 

 

 

 

 

 

Die Erde lebt!- Geowissenschaftler messen das "HUM" der vibrierenden Erde!

hvA, 9.12.2017                        Quelle: Geophysical Research Letter

Bereits 1998 haben Geowissenschaftler bei ihren Messungen ein mysteriöses, konstantes niderfrequentes Vibrationssignal entdeckt, - das "HUM". - Erinnert an ein indisches Mantra. - Dieses Signal war auch anwesend, wenn absolute Ruhe herrschte und dennoch war es nicht eindeutig zu klären, ob es eine äußere Ursache für das "HUM" gab, oder aber, ob es aus der Erde selbst initiiert wurde. - Doch nun veröffentlicht die Geophysikerin Martha Deen vom Paris Institute of Earth Physics ihre Studie. Sie verwendeten dabei Ocean-Bottom Seismometer um am Meeresboden quantifizierte konstante Erdvibrationen zu messen und konnte so erstmals belegen, dass das mystifizierte "HUM" der Ton der Erde ist! - Für Deen war es zu Beginn sehr schwer, all die Geräusche die Gravitationsraum "Meer" entstehen auszufiltern, doch am Ende schaffte sie es, indem sie invertierte Frequenzmuster zu all den Störgeräuschen erstellte, die man überhalb des Meeresboden gemessen hat.  - Ingesamt 57 Seismographen waren für diese Studie im Einsatz und am Ende konnte man nahezu alles, auf jeden Fall genug, ausfiltern, um den Herzschlag der Erde als lebender Organismus zu "hören". Zwischen 2,9 bis 4,5 Milli-Hz ist der Puls der Erde, was 10.000 mal leiser ist, als die Hörschwelle des menschlichen Ohrs (ca. 20 Hz).  

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USA: Wetter-Anomalie bringt heftige Schneefälle bis nach Texas und Mexiko! -

hvA, 9.12.2017                                                     Quelle: AccuWeather

 

Ein Wetterextrem Jagd das nächste und so breitet sich über den Süd-osten der USA, durch Louisiana, Alabama über Texas ein sehr seltene Sturmereignis für den frühen Dezember an der bis nach Mexiko reichte, wo er heute ebenfalls starken Schneefällen mit sich brachte und die Menschen ganz offenkundig überraschte; - 250.00 Haushalte ohne Strom, - Mehr als 1.000 Flüge mussten gestrichen werden. - Über Nacht sind die Temperaturen in den Minusbereich abgefallen, - auf den Strassen kam es wie in Europa auch, zu vielen Unfällen, u.a. weil man die Gefahrenlage falsch einschätzt. - Da der Schnee mit Regen auftritt, ist er sehr nass und das führt bei Minusgraden zu überfrierender Glätte. - 

Das Wochenende ist dort also richtig in "Wasser", bzw. in den Schnee gefallen, denn auch für Sonntag gibt es keine Entwarnung. - 

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Unglaublich, - alles redet von Klimaerwärmung und in Alaska fallen Extrem-Schneefälle, die alle bisher aufgestellten Rekorde brechen, - deutlich brechen!-

Das ist nur eine Wirkung des Klima-Wandels, an dem es nichts zu rütteln gibt. Die Ereignisse trugen sich 5/6.12 zu, - sie sollen aber auf keinen Fall vergessen werden, da sie die Unberechenbarkeit eines Klimawandels zeigen! - 

Laut dem Wetter-Historiker Christopher Burt gehört der aktuelle Alaska-Sturm zu den intensivsten Schneefallereignissen, die wir bisher kennen! - Einmal fielen in Kopenhagen am 2.12.1966 in 60 Minuten 30,48 cm. Ein weiteres Mal ereignete sich am 26.1.1772 in New Your mit 44, 45 cm in 2 Stunden; - beides waren aber nur die Wirkungen auf einen "Lake Effekt" - ein "Snow-AR" dürfte daher einmalig sein ! - 

 

 

 

Kalifornien Up-Date: MODIS Aufnahmen zeigen Ausmaß der Zerstörung! -

hvA, 9.12.2017                                                     Quelle: NASA/MODIS

Es wirkt wie eine Apokalypse, die einfach nicht mehr aufhören will. Seit Anfang Dezember toben Feuersbrünste durch Kalifornien, die sich begünstigt durch die heißen und heftigen Winde zu einen "Thomas-Feuer" entflammt haben, das unberechenbar mit großer Kraft zuschlägt. Die starken Winde verteilen das Feuer und so kommt in diesem Jahr zu 6.762 Bränden, - bis jetzt. Im Vorjahr waren es zum Jahresende 4.742 Feuer, welche insgesamt eine Fläche von 988 Qkm in Schutt und Asche legten. - 2017 sind es über 2.000 Feuer mehr, die bis jetzt ein Gebiet von 2.045 Qkm verbrannten! - Alleine das Thomas-Feuer verbrannte bis zum 8 Dezember 53.000 ha! - Mit mehr als 3.500 Einsätzen schaffte man es nur 10% der Brände zu kontrollieren! - Im ganzen Gebiet gibt es schwere Infrastrukturelle Schäden - 439 Strukturen wurden zerstört, - 85 weitere beschädigt! - Bei den anderen Feuern um Los Angeles sind weitere 20.000 ha verkohlt! - So wie es aussieht ist noch kein Ende abzusehen, - immer noch wehen heftige "Santa-Ana-Winde" und die Luft ist nach wie vor extrem trocken! - 

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Mit Auszügen aus der Studie - Erde: NASA Terra/MODIS

Lange hat man gerätselt, was das "HUM" ist, - wie es entsteht und hat dafür eine Vielzahl von Faktoren als theoretische Auslöser in den Raum gestellt. Auch Dieter Broers hat sich mit dem Phänomen beschäftigt, das nun durch eine neue Studie, - veröffentlicht im "Geophysical Research Letters"  am 14.11.2017 gelüftet wurde. - Das Ergebnis: Die Erde lebt! - Das wirft ethisch-/moralische Fragen im Bezug auf den Umgang mit einem lebenden Organismus auf! -  

 


Freitag                8.12.2017                    (KW49)

Wetterkapriolen:  Nach 8 Jahren Schnee in Houston und Nord-Mexiko!-

hvA, 8.12.2017                                                  Quelle: The Watchers

Das letzte Mal gab es im Jahr 2009 in Houston soviel Schnee, dass er messbar war. So ein Zufall, - 2009 hatte die Sonne über 260 Tage keine Sonnenflecken, - gefolgt von 2017, mit 92 Tagen bis heute! - Für die armen Menschen dort beginnt die Schnee-Katastrophe ab 1 cm Schneedecke! - 

 

Heute fiel in ganz Houston und großen Teilen Nord-Mexikos Schnee, der dort eigentlich völlig untypisch ist und den National Weather Service (NWS) dazu veranlasste, öffentlich von einer "denkwürdigen Wetterver-schiebung" zu sprechen! - Seit 1969, dem Beginn der Aufzeichnung, ist dies zuvor erst 9 x passiert (siehe Tabelle oben). Im Rekord-Sonnen-Minimum Jahr 2009, fiel der früheste Schnee am 4.12. - Das NWS gibt Reisewarnungen heraus, da man im ewigen Sommer keine Winterreifen braucht und die Straßen bei einer Schneedecke von 2,5 - 10 cm für das Sommerreifen-Profil eine Gefahr bedeuten. Dazu gesellen sich noch starke Winterstürme, die im gesamten Westen Texas wüten; - auf den Bergen fallen bis zu 15 cm Schnee. Gefährlich sind eiskalte Winde mit - 1° C bis zu - 4° C Grad blasen und bei freiliegender Haut in nur 30 Minuten zu Erfrierungen führen können. - Man rechnet damit, dass der Sturm noch an Stärke zunimmt und gibt "Notbehelf-Anweisungen" heraus. Am Freitag soll es unter Tags wieder sonnig werden, - doch am Abend wird es erneut frostig kalt! - Es bleibt "willkürlich".- 

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Schwere Erdbebenserie unter Philippinischen See! -

hvA, 8.12.2017                                                  Quelle: The Watchers

Kurz nach Mitternacht begann es in der komplexen tektonischen Zone mit einem schweren Beben der Stärke M6.5 aus 13,7 Km Tiefe. Weitere schwere Beben folgten bis um 9:51, als die Serie endete, wie sie begann, mit M6.4! -

 

Südlich des Mariana-Bogens wird die Pazifische Platte unterhalb der Yap-Inseln, entlang des Yap-Grabens, wo es heute mehrmals gewaltig gewackelt hat, subduziert. - Die Philippinische See-Platte ist sehr komplex, da sie von der Pazifik-Platte, der Eurasischen Platte und der kleinen Sunda Platte begrenzt wird. Diese Subduktionszone zeichnet sich durch schnelle Plattenkonvergenz und eine hohe Seismizität bis in Tiefen von 600 km aus. Das ist die Übergangsschicht zum äußern Erdmantel, der ab 650 km beginnt. Wenn an den  Plattengrenzflächen dort "Störun-gen" entstehen, so wurde diese kausal mit den wenigen "Megathurst"-Beben verbunden. Das sind Beben mit einer  Magnitude die größer 8.+ ist - die glücklicherweise nicht all zu oft vorkommen. - Mit der Bebenserie heute, könnte sich aber durchaus wieder ein großes Beben ankündigen. Vieles spricht dafür, - die Welt ist im Aufruhr - gestern mehr als 20 Beben in Kalifornien und auch die Iran/Irak Grenze, Türkei, Süd-/Zentral Italien, - Fidschi Region, - Mexiko und Südamerika sowie Japan sind aktiv - und überall keine schwachen Magnituden; - ab M2.+ geht es los, - meist liegenden die Beben aber bei M3.+ und M4.+, - deutlich zuviel! -  

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Mittwoch, 7.12.17 (KW49)


Die Ereignisse vom:  6.12.2017

SunSpots:   0         KP-Index:   KP4 - KP6

Unwetter:   3.757davon  30  Warnungen

Firballs:   13

Near Earth Objects - ---

Near Earth Asteorids - NEA:  ---

Erdbeben


Beben > Mag 1.+:   2.264 Vortag.  2.050

 

M3.+      31      M4.+    23    M5.+      5                 M6.+      0       M7.+      0

 

Yellowstone:    M2.7 (16:22)

 

Die Erdbeben:  

5.1  Kashmir -   5.0  Samar  -  

 5.0 Uttaranchal  -  5.5  Sulawesi - 

5.3  Pakistan

Vulkane


Vulkane aktiv: 172  von 1.627

 

Level "Gelb"              83     aktiv

Level "Orange"        46     tätig

Level "Rot"                43      ausgebrochen


Zum Vergrößern anklicken. 


NASA: MODIS Aufnahmen vom Feuer in Kalifornien! -

Vom 7.12.2017                                                     Quelle: NASA/MODIS

MODIS Aufzeichnungen vom Brand in Kalifornien vom Nachmittag des 5.12. - Ein gewaltiges Feuer, das Thomas-Feuer, das im Ventura County unaufhaltsam um sich greift und sogar von Satelliten deutlich zu erkennen ist! - 

 

Die heftigsten Brände toben im bewaldeten Gebiet nördlich von Ventura, wo die Flammen "Futter" finden und nun am nördlichen Rand der Stadt aufflammen. Gestern waren mehr als 12.000 Gebäude in Gefahr, direkt von den Flammen bedroht zu werden und starke Heißluftwinde trieben die Feuer an, die noch bis zum 8.12. mit bis zu  130 km/h durch das Feuer "blasen" - Eine brisante Mischung, die bis morgen auch Bezirke von Los Angeles treffen könnte! - 150.000 Menschen wurden am 5.12. evakuiert, - am 6.12. zu Nikolaus, waren es nochmals gut 27.000, die vor den Feuern flohen. Bisher wurden ca. 24.000 ha Land verbrannt, darunter auch großflächige Getreidebrände. - Für eine Bilanz ist es noch zu früh, da sich die starken Heissluftwinde noch den ganzen 8.12 halten werden, bevor sie abflauen, wie man hofft. - 

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Heftiger Sturm "Caroline" zieht über Schottland!-

Vom 7.12.2017                    Quelle: Unwetterzentrale Schottland

Wie bereits gestern angekündigt zieht das Sturmtief heute über Schottland. Mit Orkanen und starken Regen ist das Wetter nicht sehr weihnachtlich, doch das wird sich ändern und anstatt Regen mischt sich immer mehr Schnee in das Wettergeschehen, - der Sturm aber bleibt! - 

 

Sturm Caroline bringt heute starke Regenfälle und orkanartige Winde in Teile Nord- und Westschottlands. Schnee wird in weiten Teilen Schottlands, Nordirlands, Wales und Teilen Nord- und West-Englands erwartet. Das Schottische Unwetteramt hat Orkan-Wind-Warnungen für den Norden Schottlands herausgegeben, wo man Stürme mit 110 - 140 km/h erwartet; - in Süd- und Mittel-Schottland sowie in Nord-Irland steht die Alarmstufe auf gelb bei Winden zwischen 95 - 120 km/h. Während des Tages kommt das Kaltluftgebiet aus dem Norden und der Regen geht immer mehr über in Schnee. Alles ist recht chaotisch und unberechenbar, weswegen man Empfehlungen herausgibt, am besten zu Hause zu bleiben. Umherfliegende Teile, Überschwemmungen von Strassen und Gebäuden, hoher Wellengang und Schneegestöber überziehen das Land und beeinträchtigen die Zufahrtswege auf dem Wasser, dem Land und in der Luft. - Schadensmeldungen liegen derzeit noch nicht vor. 

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Chile: Vulkan VILLARRICA ausgebrochen! -

Vom 7.12.2017                                             Quelle: Volcandiscovery

Seit dem 15.11.2017 regt sich der VILLARRICA in Chile und macht sich durch erhöhte vulkan-tektonische Beben bemerkbar. Auch die Satelliten Daten zeigten thermische Anomalien, die charakterisiert sind von einer Zunahme der Lavasee-Aktivität. - Nun scheint weiter Bewegung in den Villarrica zu kommen.

 

Das OVDAS-SERNAGEOMIN hat den Villarrica genau im Auge und erhöhte nach allmählichen Anstieg der Aktivität den Gefahren-Level, nun auf "Gelb", was bedeutet: "unruhig, kann jederzeit kommen." - Der Lavasee-Spiegel ist gestiegen, - Explosionen mit Materialauswurf sowie Lavafon-tänen von mehr als 150 m Höhe geben Anlass zur Besorgnis. Der Villarrica ist der westlichste von 3 großen Schichtvulkanen, die senkrecht zur Andenkette verlaufen. Der Vulkan liegt beim gleichnamigen See und der Stadt Pucón mit etwa 14.000 Einwohnern. - Ein Grund mehr, den Vulkan im Auge zu behalten, wie die Daten des VAAC Buenos Aires zeigen: Villarrica Vulkan

Stratovolcano 2847 m / 9,340 ft

Central Chile, -39.42°S / -71.93°W

Aktueller Status: Ausbruch (4 von 5)

Neben Russland tickt nun auch in Chile eine Zeitbombe, die nur auf den Auslöser wartet, was gar nicht gut wäre, weil Vulkane eine signifikante Wirkung auf das Klima haben, - doch leider nicht zu unserem Vorteil! -

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Alaska: SHISHALDIN Vulkan wird seismisch aktiv! -

Vom 7.12.2017                                             Quelle: The Watchers

Werden mit dem schmelzenden Eis in Alaska die Vulkane aktiver? - Der Shishaldin Vulkan in Alaska hat mehr als 40 Ausbrüche hinter sich in den vergangenen 10.000 Jahren und alle waren von sehr heftigen Eruptionen begleitet. Wachen nun die Giganten in Alaska auf? - 

 

Von 2014 bis 2015 hatte der Shishaldin seine letzte eruptive Phase, bevor er wieder weiter geschlummert hat, bis gestern. Am 6.12. registrierte das Alaska Vulcano Observatory über 10 Stunden anhaltende Infraschall-Wellen, die auf  Aktivitäten des Vulkans hindeuten. Aufstrebende Lava-ströme könnten derartige Infraschall-Wellen auslösen wenn der Druck durch die aufsteigende Magma zunimmt. 10 Stunden Druckzunahme war der Anlass, den Alarm-Level von grün auf gelb anzuheben. Shishaldin ist einer der aktivsten Vulkane im Aleutenbogen mit min.  54 Episoden von Unruhen, darunter über 24 Eruptionen seit 1775. Die meisten neueren Eruptionen waren relativ klein, bis auf das Ereignis vom April-Mai 1999, bei dem  eine Aschesäule erzeugte wurde, die 13,7 km erreichte über dem Meeresspiegel. Insbesondere im 18. Jahrhundert war der Vulkan mit starken Eruptionen aktiv. Mit den neuerlichen Aktivitäten könnte der Vulkan nun in eine neue Aktivität-Phase kommen.- 

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Erdbeben 4.7

Polen, Kurow Maly

Loc:  51.58 N ; 16.06 E

Time:  17:42

Deep:  1 Km. -  Oberste Lithosphäre  

Platten: 

 Tornquist-Zone / geol. Schwächezone

spaltet die Eurasische Pl. in 

Baltisches Schild <-->  östliches Mitteleuropa

 

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Erdbeben 4.9

Neuseeland

Loc:  41.42 S ; 173.38 E

Time:  8:30

Deep:  90 Km. -  Untere Lithosphäre  

Platten: 

 konvergierend (N-Isl. - divergierend (S-Isl.)

Pazifische Pl.  --  Australische Pl.

 

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Serien-Erdbeben in Kalifornien:

In Kalifornien ereignen sich heute mittel-schwere Serienbeben seit 0.05 Uhr. Der Stand bis um 15.03 Uhr:

10  x       >        M2.+

  3   x       >       M3.+

  1    x       >=    M4.0/+

Stärkstes Beben: M4.0 um 0.33 Uhr.