Die "Neue Nahrungsergänzung"
Die Basis schaffen, damit der Organismus sich selbst regulieren kann: Die Kybernetik ist eine Verallgemeinerung für die Gesamtheit aller Steuerungs- und Regelprozesse des Organismus, was bedeutet, nicht der Mensch, sondern der Organismus heilt sich durch seine Fähigkeit der Autoregulation selbst. Wir kennen das alle als die wenig definierten „Selbstheilungskräfte“, die jedoch einer konkreten Systematik unterliegen.
Die Systematik der Kybernetik
Während bisher also z.B. bei Gelenkproblemen bestimmte Stoffe verwendet werden, welche sich auf den betroffenen Problembereich beziehen, betrachtet die Kybernetik die Ursache, warum diese Stoffe nur ungenügend vom Organismus selbst produziert werden. Es soll erreicht werden, dass der Körper diese Stoffe wieder selbst ausreichend produziert. Dabei betrachtet die Kybernetik den Wirkmechanismus unter dem Aspekt der Häufigkeitsverteilung. D.h., man hat festgestellt, dass der Körper zu mehr als 80% aus Gewebe- und nur zu etwa 20% aus Organzellen besteht. Die Gesamtheit aller Gewebezellen bezeichnet man daher das Grundgewebe, in dem alle primären Stoffwechselprozesse und Überlebensfunktionen ablaufen. Dort ist das gesamte Zell-Millieu-System etabliert, ebenso alle immunologischen Reaktionen, sowie die Versorgung der Organe mit Nährstoffen und auch der Austausch von Elektronen und Protonen (Potentialverschiebung) erfolgt über das Grundgewebe.
[weiter zur Funktion des Grundgewebes]

Selbstregulation - Basis schaffen


Markus Böhmer