New-H ® - Oxidation und Antioxidation
Alles im Körper ist im Grunde nur auf zwei Reaktionen ausgerichtet, nämlich auf Oxidation und Antioxidation. Bei dieser Reaktion geht es ausschließlich um freie Elektronen. Werden bei der Oxidation Elektronen freigesetzt oder einem Molekül entrissen, so werden bei der Antioxidation Elektronen eingebaut. Damit entstehen im Körper auf tiefster Ebene der Elementarteilchen Potentiale an Elektronen (basisch) und Potentiale an Protonen (sauer). Angetrieben wird dieser Mechanismus von den körpereigenen Redox-Systemen.

Zur Aufrechterhaltung all seiner Lebensfunktionen benötigt der Organismus essentiell die Zufuhr von freien Elektronen. Aus der Nahrung soll er die benötigten Elektronen erhalten und damit fängt das Problem schon an. Dieser Aspekt der Nahrung wird nämlich bisher bei der Nährstoffbewertung noch überhaupt nicht gewichtet, wie Prof. Dr. M. Hoffmann, Mitautor des vorgestellten Buches, zu bedenken gibt. Mittels elektrochemischer Messverfahren soll nun auch der energetische Aspekt der Nahrung aufgedeckt werden und der bemisst sich an den freien Elektronen in der Nahrung. Je höher das Redoxpotential im negativen Bereich liegt, desto höher ist das Elektronenpotential, das vor allem in den Sekundärpflanzenstoffen zu finden ist, die jedoch aus der Nahrung nahezu vollständig verschwunden sind. Infolge dessen kommt es aus nutriaktiven Aspekten zu Elektronenmangel.
Eine andere Quelle für den Elektronenbezug sind Photonen. Diese kommen von der Sonne und transportieren sich durch Licht in den Organismus, wo sie beim Menschen immerhin knapp 80% der benötigten Arbeitsenergie liefern. Doch auch die Nutzung der Elektronen aus den Photonen ist nutriaktiven Aspekten unterworfen. Hierbei kommt es darauf an, wie viel Gutes Wasser man trinkt und wie es mit der Zufuhr von Fetten und Proteinen aussieht. Zum einen ist nach Linus Pauling, dem Entdecker der Wasserstoffbrücken, die Qualität des Körperwassers für stabile Wasserstoffbrücken mitentscheidend für den Elektronentransport, wohingegen C18-Fettsäuren, wie z.B. Alpha-Linolsäure, an bestimmten Stellen der Doppelbindungen, Elektronen-Tunnels ausbilden können, welche die Photonen anziehen, um so an die Elektronen in ihnen zu kommen. Dazu müsste man täglich mehrfach ungesättigte Fette verzehren und Minimum 100 g Speisequark, in dem sich eine ganz besondere chemische Gruppe befindet, die für den Aufbau eines Elektronen-Tunnels unabdingbar ist.
New-H® entsteht durch eine spezifische Nano-Clusterung von Siliciumdioxid. In die Cluster werden bei der Herstellung Hydrid-Ione eingebunden. Sie verbleiben dort so lange, wie das geclusterte Siliciumdioxid im Trockenzustand verweilt. Zur Ladungskonservierung wird Trikaliumcitrat verwendet. Wenn das geclusterte Siliciumdioxid mit den Magensäften im Magenbrei aufgelöst wird, werden die Hydrid-Ione an den Organismus abgegeben. Das nanogeclusterte Siliciumdioxid wird dabei vollständig vom Körper resorbiert!
Das Konzept
Durch ein einzigartiges Herstellungsverfahren werden sog. „Fullerene“ aus Siliciuldioxid kreiert. Fullerene sind sphärische Moleküle aus Kohlenstoffatomen (C20) mit hoher Symmetrie. Fullerene mit hexaedern sind sehr selten, in der Regel werden Fullerene aus Fünfecken und Sechsecken konfiguriert. Die stabilsten und härtesten Stoffe in der Natur sind Fullerene, wie z.B. der Diamant oder Graphit. Also bestens geeignet, um so leicht diffundierende Stoffe wie das Hydrid-Ion stabil zu binden. Als Lösungsmittel der fullerenen Strukturen dient die Feuchtigkeit aus dem Magenbrei oder dem Speichel, sofern man die Substanzen pur einnimmt.
Das Hydrid-Ion gehört zu stärksten Antioxidantien, die in der Natur bekannt sind. Das Problem bisher war, dass man keine Trägersubstanz finden konnte, um diese hochreaktiven und winzig kleinen (0,1 nm) negativen Wasserstoffteilchen zu „konservieren“. Mit der eben vorgestellten Technik ist dieses Manko behoben und man kann die wertvollen Nahrungsbestandteile, die aus dem Wasser als einzige ausreichende Nährstoffquelle gänzlich verloren gegangen sind auf andere Weise zuführen.
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Das Konzept
